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Liebe Forianer, für unsere Fahrt nach Valencia, suchen wir eine abwechslungsreiche Route. Als grobe Planung steht, Freiburg > Besancon > Chalon sur Saone > Vichy > Clermont Ferrand > Albi > Toulouse > Grenzübergang Melles / Canejan > Lleida > Valencia. Für die Fahrt sind ca 4 Tage geplant, es sind keine allzugrossen Unterbrechungen geplant, jedoch, wenn möglich nicht nur trostlos Autobahn, sondern interessante Regionen am Wegesrand durchfahren. Gerne könnt Ihr mir Eure Tips schicken. Dank und Gruss vom Emil Ich werde das nächste mal, wenn ich nach Spanien (Valencia) fahre, über Bayonne (F) fahren und in Irun die spanische Grenze überqueren. Im Februar sind wir - leider mit wenig Zeit - die Strecke umgekehrt gefahren. - Erstens sind die Pyrenäen dort optisch extrem interessant, sodaß ich dort Station machen möchte (auch um das Baskenland und die eigenartige Sprache zu erleben) und - Zweitens kostet es in Spanien von dort aus über Saragossa nach Valencia kaum bzw. keine Autobahngebühren In 4 Tagen ist die Strecke locker zu schaffen. Gruß Frank Moin Frank, sprich bis zum Atlantik fahren. Ist dieser westliche Kurs nicht doch etwas weit ? Gruss Emil Drei Ideen für kurz nach der französischen Grenze (eine Gegend, wo die meisten NUR durchdüsen): - die Region Montbéliard (Mömpelgard) mit Dörfern, die optisch sehr viel eher nach Württemberg passen als nach Frankreich... - Arc-et-Senans, eine gebaute Utopie - Notre-Dame-du-Haut in Ronchamp von Le Corbusier
Über Vichy würde ich nicht fahren. Vor allem ist die Umgehung von Vichy mit zig Kreisverkehren nervig. Besser man fährt von Chalon sur Saône die Schnellstraße durch bis Montmarault, dort auf die Autobahn südwärts nach Clermont Fd. Über Bayonne ist nicht unbedingt viel länger. Man fährt dort schon in Frankreich weiter nach Westen, statt erst in Spanien.
Hi, Emil, gegenüber Deiner Strecke sind das so ungefähr 150 - 200 km mehr. Gruß Frank
Ich Versuche das gerade zu verstehen, um zu Reisen und die Welt zu sehen ja, aber um nach Valencia zu kommen, ich weiss nicht. Auch wenn die Autobahngebühr in Spanien wohl günstiger ist als in Frankreich, aber alleine schon die Mehrkosten an Diesel machen das dann auch wieder zunichte. Mach Dir keine Gedanken. Du musst den Sinn des Reisens nicht verstehen. Wir fahren mit einem Wohnmobil. Das bietet die Flexibilität, Umwege zu fahren, in schönen Gegenden Station zu machen und Strecken zu erobern, die wir noch nicht kennen. Auch, wenn wir ein festes Ziel haben. Fragte nicht der TE genau danach? Wenn Du sparen willst, fahre halt immer die Direttissima. Wir probieren alternative Strecken. Gruß Frank Ich habe nicht geschrieben das ich den Sinn des Reisens nicht verstehe, glaube du hast meinen Kommentar nicht richtig gelesen, du selbst hast doch gesagt das die Gebühren in Spanien günster sind, ist also nicht von mir mit dem günstiger Reisen. Auch ich suche immer neue Routen um von Spanien nach Deutschland zu kommen um mehr von Land und Leute zu sehen, aber jeder wie er will und kann. Vorerst vielen Dank, den grenznahen Bereich zu inspizieren, kommt sicherlich zu einem anderen Zeitpunkt. Die Westroute überzeugt mich momentan nicht ganz. Montmerault statt Vichy ist gebont. Christian, Deine Vorschläge sind welche? Gruss Emil Eine weitere Frage, nutzt ihr Papierkartenmaterial für Frankreich und Spanien, welche Karte ist zu empfehlen? Dank und Gruss Emil Neben den üblichen Apps sind die Michelin Autoatlanten zu empfehlen. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen. Ich bevorzuge das Format, welches etwas größer als A4 ist. Da hat man eine gute Übersicht, und sieht besser die geographischen Zusammenhänge, viel besser als in jeder App. Für Frankreich gibt es sie u.a. bei den großen Supermärkten, oder bei fnac --> Link. Fast denselben Atlas gibt es auch in der Ausgabe Spanien/Portugal.
Vor allem ist die Autobahn an der Mittelmeerküste grösstenteils ja eh kostenlos. :idea: Gruss Flatus .
Google Maps und regionale Seiten auf dem Tablet unterwegs bzw. Laptop zuhause zum Planen und Navi während der Fahrt. Karten sind uns zu unhandlich. Gruß Frank
Wenn ich den TE richtig verstanden habe, sind die Kosten hier überhaupt kein Thema. Aber was solls. Jeder hat seine Schwerpunkte. Gruß Frank Ob die Kosten kein Thema sind, lässt sich aus dem Anfangsthread nicht erkennen. Zu der Entscheidung mit oder ohne Karte: ich nutze gern beides. Ist vielleicht ein bisschen Romantik, es gefällt mir einfach gut, dieses Blättern im Autoatlas. Und die App ist immer aktuell, was auch ein großer Vorteil ist.
Lassen wir mal den direkten und kürzesten Weg außen vor, dann wäre noch ein Möglickeit durch Andorra, hat uns sehr gut gefallen und man kann dann auch noch sehr günstig tanken. Oder der etwas weiter Weg über Pau, Jaca, Huesca, Zaragoza und Teruel nach Valencia, das ist aber dann schon ein ganzes Stück Umweg ist aber auf spanischer Seite alles Mautfrei, und auf französischer Seite je nachdem wie du fährst. Was ich auch schon gemacht habe ist durch die Schweiz, Basel, Genf, Lion und dann irgendwie weiter. Wenn du noch Infos brauchst frag einfach, immer gerne. Hallo Leute, Es kommt darauf an, wie man die Sache mit der Maut sieht. Wir haben das letzte mal ( dieses Jahr Frühjahr ) durch Frankreich mal eine andere Strecke gewählt.Durch Frankreich über das Zentralmassiv Richtung Saarbrücken. Muss man mal gefahren haben, aber nur ein mal dann is gut. Viel Stress, 300 km keine Tanke vielleicht habe ich sie auch verpasst, ein mal mehr tanken. Da fahre ich lieber die Rhone und ab und zu mal neben der Autobahn. Ganz entspann. Ich fahre die Strecke 2mal im Jahr. LG Lumbes
300 km keine Tankstelle? Das scheint mir etwas sonderbar. Es gibt diverse kleine Raststätten und einige Orte mit Tankstellen. Die Tankstellen neben der Autobahn über das Massif Central sind in der Regel teuer. Wenn man vorher in Riom oder Clermont Fd. preiswert tankt, oder auch noch ziemlich problemlos, weil direkt neben der Autobahn, in Issoire, reicht das allemal für die 300 km. Oder hat hier jemand im Womo einen 15 Liter Tank? Den Stress im Central Massif muss man schon mit der Lupe suchen. Ich habe dort keinen gefunden. Nochmals Dank für die weiteren Vorschläge, die Idee Andorra gefällt mir gut. Vorher solls schon bischen quer durchs Zentralmassiv gehen. Neben den elektronischen Waffen habe ich meinen 1:200.000 michelin Buchatlas aufgestöbert. Daneben gibts noch umpfanreiches ADAC-Material von einer früheren Reise. Ich denke, dass sollte reichen. Von Freiburg nach CF sollte der Tank sicherlich reichen, in CF gabs seinerzeit ne preiswerte Tanke an einem Einkaufscenter. Hoffe, die wieder zu finden :) Von dort, via Albi, bis Andorra sollts ebenfalls gut reichen mit dem frisch gefüllten Tank. Denk, der Rest des Weges wird sich finden :) Dank und Gruss vom Emil Die billigen Supermarkttankstellen gibt es überall. Bei meinem Bus reicht der Sprit bei sparsamer Fahrweise eigentlich von Grenze D/F bis Grenze F/E. Damit ich aber nicht das Gefühl habe, dass es vielleicht doch knapp werden könnte, tanke ich irgendwo entlang der Strecke, wo es mir günstig zu sein scheint. Eine der Tankstellen ist neben der Nationalstraße bei Paray-le-Monial. Dort sind 2 große Supermärkte: Intermarché und Leclerc, 350 km ab Grenze D/F. Dort kaufe ich auch gern ein, danach folgt die erste größere Pause. Noch ein Tipp für die mautfreie Strecke zwischen Chalon-sur-Saône und Montmarault: nach dem sehr großen Kreisverkehr knapp 30 km westlich von Chalon folgen in Richtung Südwest zwei längere Baustellen (Ausbau von 2 auf 4 Spuren). Dort wird geblitzt, auch mitten in der Baustelle von der anderen Seite. Auch sonst wird in Frankreich viel geblitzt. Man sollte peinlich auf die Einhaltung des Tempolimits achten. Zu den Billigtankstellen, ich meide diese in Spanien da der Diesel an der unteren Grenze der Norm ist und das tue ich meinen Motoren nicht an. Cepsa, Repsol oder dergleichen und in F tanke ich nicht überall, die paar Cents mehr machen das Kraut auch nicht mehr Fett. Liebe Forianer, Vielen lieben Dank für Eure Tips, Wir haben die Hinfahrt gemeistert. Dank der weiterreichenden Tips von Junio, spezieller Dank an Dich, ging alles reibungslos, auch wenn wir uns im Eingangsbereich nach F, nicht auf Abkürzungen eingelassen haben. Ab ca 60km vor CsS , der Einkaufs, - Frühstücksempfehlung sind wir gefolgt :) ,gings über gute Strassen, einmal, recht unbeabsigtigt, über eine alte Trasse, und Erinnerungsabstecher nach Lapalisse, nettes Städtchen, weiter um Vichy, Ri CF, weiter bis vor millau, durch Millau, sehenswert, unterhalb des Viadukt, der Tarn folgend, zu nem Mittelkleinen Städtchen mit Wanderparkplatz, unsere Ü-nachtungsstätte 2 nach einem kleinen SP ausserhalb von Müllheim, Ü 1, Weingut geschlossen, Ortsgastronomie ausgelastet, ähem, hurz .. das Gebiet an der Tarn sicherlich einen kompletten Urlaub wert. .. Wir stehn jetzt bei ca km-Ticker 1500, geht gut ausgeschlafen und nicht ganz so früh, ca 9.30 Uhr dort weg, weiter. Land gabs viel zu sehen, Leute weniger .. passt :lol: Weiter gen Süden, Ri Andorra ist angesagt, haja, was soll ich sagen, immer die berge dort dunkel und karg, sobalds an menschliche Ansammlungen herangeht, wirds hektisch, für mich ungemütlich :evil: Bsp. kleiner Stop vor nem Kaffee, welches OFFEN hatte, gings ohne den geplanten Kaffee weiter, unser Eindruck, wer nich futtern will, ist nicht erwünscht. Agutt .. Ausgang Andorra gabs noch ne kleine Filze, ein Glück, unsere 3 Mille Schwarzgeld hatte ich gutt versteckt :mrgreen: die Lungentorpedos, zum Eigengebrach, waren Deutsch Banderolisiert :D Die Weiterfahrt war Landschaftlich durchaus attraktiv .. wenn, ja wenn uns nicht ein gewaltiges Unwetter überfalen hätte . Unsere Camper-Contact-App sagt SP35km voraus .. also nix wie hin. Dort Pustekuchen, alles zu ..... erster Eindruck des SP an einer Repsol- Tanke. Ich gaaaänz vorsichtig rein und gefragt .. die dort, ja hallo. Gern . 7,fuffzich gelöhnt und schon kam der Platz-Advisor mit und fuhr das Tor auf. Da standen wir dann eine, die dritte Nacht. Das Gelände umzäunt, Baumbeschattet, ca Platz f 20 Womo's, VE, Wifi, Schlüssel f Fussgängerpforte, Zahlencode f Womotor, Tanke anbei mit Cafeteria, abends bis 22Uhr, morgens ab 5 .. mannamann, Mim Besuch am Abend wurds nix, das Unwetter hatte uns eingeholt. Wer so Wasserspiele in Kaufmärkten kennt, bei denen Wasser an ner Glasscheibe runterrennt, .. so sahs an unserer Heckscheibe aus .. Plus Trommelwirbel aufm Dach. Ich sachs mal so, wenn einen die Natur da so voll im Griff hat, ist man schon am Staunen. Kurz vor dem SP waren wir durch einen Ört gefahren, bei dem ich eingangs nicht so richtig werten konnte, ob in ner Müllecke was gebrannt hat, die FW mit Schaum zu gange war ?? .. dann fegende Ladenbesitzer, die ebenfalls schaum fegten ?! Mei Fru, jo die ham hier Grossreinigungstag ?! Alles falsch, am Örtsausgang lagen ca. 10cm hoch Schnee und Graupel am Strassenrand :eek: Neuer Tag, neues Glück, Sonne scheint .. die VE genutzt, die Cafeteria genutzt, 2 Croissants und 2 Kaffees erleichteten uns um 5komma20eus :lol: .. gings weiter.. nur noch 550km am Fahrtag vier, und somit innerspanischen Fahreindrücken ua. entlang des Ebro's, bei unseren Freunden , südlich von Valencia angekommen. Kurz ist die Zeit, schon übermorgen solls zurückgehen. Die Planung sagt, mal bissel quer, über Saragossa, Pamplona, gen Atlantik, .. ü Bordeaux iwi zurück .. Hier nochmal meine Anfrage für Routentips : :D Vielen Dank im Voraus Vom Emil Zwischen der spanischen Grenze und Les Landes (Höhe Saint-Geours-de-Maremne) ist die Nebenstrecke eine ewige Kreisverkehrroute. Leider ist es auf der Maut-Autobahn nicht viel besser, da diese auf 3 Spuren je Richtung erweitert wird. Es ist die Wahl zwischen Pest und Cholera. Ab Saint-Geours-de-Maremne geht es dann besser weiter. Wer hier die Maut sparen möchte, kann an zwei kurzen Abschnitten die Nebenstrecke nehmen, die überwiegend direkt neben der Autobahn verläuft, ganz leicht zu finden: --> Link. Rund um Bordeaux ist es tagsüber während der Woche quälend voll. Geduld ist der beste Ratgeber. Ein anderer Vorschlag, von Pamplona aus Richtung Norden auf der N 135, dann weiter nach Mont de Marsan - Agen - Cahors und dann weiter Richtung Norden. Mit dieser Variante kannst du wunderbar die Gouffre de Pardiac besuchen, wirklich sehr sehenswert, war ein Tip hier aus dem Forum. Hallo Junio, ChristianCastro, vielen Dank für Eure Anmerkungen, der Höhlentip, und die damit verbundene Runde sind notiert. Unsere Route soll von Pamplona aus, über die N121A, nach Hondarribla, Cabo Higuer gehen, einer Empfehlung folgend. Vor Einfahrt nach Frankreich wird vollgetankt. Von dort weiter über Bordeaux, eventuell zw. Biarritz und Mimizan entlang derküstennahen Route (??, Meinung erbeten). Weiter ü Anggouleme, Bellac, Montlucon und Monmarauld. Tanken in Parray, Kaufpark. Weiter gehts dann wohl, der Hinnroute folgend, über Seurre, Besancon, Mulhouse, nach Deutschland. Fahrzeiten. Montag nicht zu früh los, wegen Verabsciedung, auf nach Pamplona, oder bis zur Küste, nach Vorankommen. Dienstag, Mittwoch, Donnerstag sind für die Küstenbesichtigung und Frankreichdurchquerung eingeplant, Freitag dann für die weitere Rückfahrt in Deutschland. Gern werden Tips für sehenswertes an der Route gelesen, ev. Bemerkungen, falls Teile der geplanten Route garnicht zu empfehlen sind. Dank und Gruss vom Emil
Wunderschön, aber das Gegenteil von nervenschonend.
Ganz hervorragend, sollte der Navi unbedingt über Limoges wollen - er hat keine Ahnung.
Zwischen Bellac und Montlucon würde ich verstärkt die Supermarkttanken kontrollieren, auch wenn man evtl. kurz von der Hauptstrecke runter muss. Der Sprit könnte extrem billig sein.
An einigen Stellen wird heftig gebaut, da kann schonmal ein Schild übersehen werden. Wenn du fragen musst, du fährst die "Route d'Expres", das ist oft bekannter als die einzelnen Stationen. Sehenswertes gibt es etliches, mit Kindern kann man die Strecke auch in 3 Tagen machen ohne Langeweile und Gequängel. Ist auf alle Fälle alles ausgeschildert oder man sieht es von der Strasse aus. Viel Spaß - ich liebe diese Strecke. Also die küstennahe Route würde ich da auch vermeiden, da wirst du viel Zeit und eventuell such Nerven verlieren. Wir fahren auch gerne von San Sebastián bis Bordeaux Autobahn, auch wenn es was kostet, aber ansonsten verlieren wir viel Zeit.
Nur zum Durchfahren ist die Route zwischen Biarritz und Mimizan weniger empfehlenswert. Zu empfehlen ist ein Aufenthalt auf einem Stell- oder Campingplatz. Wenn man die Fahrräder dabei hat, kann man den Küstenradweg abschnittsweise erkunden. Das lohnt sich nämlich sehr! Hier gibt es eine englischsprachige Info-Seite: --> Link Ab Angouleme zieht sich die Strecke über Bellac etwas. Die südliche Variante über Limoges hat aber auch einen Abschnitt, der noch Landstraße ist, entsprechend viele Lkws während der Woche. Da muss man sich eben entscheiden. Ich werde das nächste Mal lieber über Limoges fahren, auch wenn die Strecke ein paar km länger ist. In Paray-le-Monial kann man gut tanken und einkaufen. Dazu gibt es nichts weiter zu erklären, außer dass man die Wahl zwischen Leclerc und Intermarché hat. Ab Seurre wollt Ihr die Autobahn oder die Landstraße nehmen? Die Landstraße ist hier eine ziemliche Kurverei, die Autobahn nicht ganz so teuer wie woanders in Frankreich. Andererseits ist das Tal der Doubs immer wieder mal sehr schön. Alles klar :) Bei uns ist soweit verstaut und eingeräumt. Auch wenn die Wetterlage nicht viel Gutes verspricht, lassen wir uns momentan noch nicht von der geplanten Rote abbringen. Ich werde berichten, was wir erlebt haben :D Vielen Dank nochmals für alle Tips und Empfehlungen und Gruss vom Emil Sodele, erste Tagestour ist geschafft, die Frisur hat, knapp, gehalten :) Länge der Etappe rd. 600km, Nachtquartier SP Oieregi Parking, ca 30km s/w von Pamplona, in den Bergen :) Gruss Emil Nochmals Dank an alle Tipgeber, der weitere Verlauf der Rückfahrt lief relativ problemlos, von einem kleinen Unfallgeschehen abgesehen. Am Abend des vierten Fahrtags waren wir wieder zu Hause. Gruss vom Emil |
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