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230V Kabel defekt - auch ohne hohe Last


rkopka am 23 Mai 2018 00:35:01

Das soll nur mal zeigen, daß ein 230V Kabel nicht unbedingt mißhandelt werden muß, damit es zu Problemen kommt.

50m Trommel (hat hier nicht zu sagen, also keine Diskussionen) Schukostecker. Am ersten CP alles OK, am zweiten geht 230V nicht. Kurzer Test, es muß das Kabel sein. Jetzt läßt sich auch der Stecker des Adapters zum Womo nicht mehr einstecken.

Das zeigt sich innen:
Bild
Das Kabel ist ein Markenprodukt, einige Jahre alt, wurde nie höher belastet als KS und EBL Lader. Der Adapter zum Womo zeigt keinerlei Spuren. Vermutlich war die Verschraubung an der Kupplung lose bzw. hatte sich gelockert, was zu einem höheren Widerstand und Erwärmung führte. Für die CEE Fans: auch dort sind die Kabel verschraubt und können sich lockern.

Bei näherer Betrachtung des Bildes scheint das braune Kabel recht gespannt zu sein. Evt. war auch die Zugentlastung nicht fest bzw. konnte das Kabel nicht halten. Allerdings wüßte ich nicht, wieso da eine größere Zugkraft auftreten sollte. Zumal der Stecker ja nicht verriegelt ist und bei Zug einfach rausgeht.

Als Reaktion darauf werde ich die Stecker und Kupplungen vielleicht doch hin und wieder mal zerlegen und kontrollieren.

RK

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rkopka am 23 Mai 2018 01:51:46

rkopka hat geschrieben:Evt. war auch die Zugentlastung nicht fest bzw. konnte das Kabel nicht halten.

Das war es nicht. Hab die Kupplung gerade getauscht und man sah deutlich, daß das Kabel nie gerutscht ist. Die kurzen Litzen waren also von Anfang an so.

RK

soul am 23 Mai 2018 02:27:39

das problem hat ja das blaue kabel verursacht, dass nur mehr angelegen ist und nicht mehr in der halterung sitzt. das braune ist voll ok.

gespeert am 23 Mai 2018 06:02:29

Das kann nur ein Laie posten!

Die Adern sind durchaus unter Zug, da ist nichts ok! Dadurch kommen die Federelemente ebenfalls unter Spannung.
Beim Ausreissen besteht die Gefahr eines PE Abrisses vor den Aussenleitern!

Im Ganzen Pfusch wahrsch aus Fernost

MountainBiker am 23 Mai 2018 07:29:14

Hallo,

nix für ungut aber ein "Markenprodukt" sieht anders aus:

1. Kontakte nicht für outdoor-Betrieb geeignet, blankes Messing bescchlägt sehr schnell;
2. PE-Leiter unter Spannung (mechan.) eingeklemmt, nach VDE0100 muß die Länge so bemessen sein, daß im Falle eines Versagen der Zugentlastung als letzter den Kontakt öffnet.
3. Kabel sieht nicht nach Gummi-Schlauchleitung aus -> keine Außeneinsatz erlaubt;
4. Stecker nicht gegen eindringendes Wasser geschützt, im Außenbereich sind nur spezielle Stecker erlaubt;

Suche mal nach Kabel für den Außenbereich (z.B. Baustellengeeignet oder für landwirtschaftliche Betriebe) dann siehst Du den Unterschied, übrigens auch im Gewicht ein richtiges Aussenkabel ist mit Steckern mehr als doppelt so schwer ...

tweiner am 23 Mai 2018 07:48:44

soul hat geschrieben:das problem hat ja das blaue kabel verursacht, dass nur mehr angelegen ist und nicht mehr in der halterung sitzt. das braune ist voll ok.


Moinsen,

dem kann ich fast zustimmen: der Fehler liegt, wie bereits geschrieben, am Anschluss der blauen Ader. Wie es richtig ausgeführt wird sieht man an dem braunen Anschluss.
Da die blaue Leitung nicht richtig angeschlossen ist entsteht dort ein Übergangswiderstand, an diesem Widerstand erhöhte Temperatur und die Verschmorung.
Nicht schön, aber trotzdem nicht der Fehler: die strammen Kabel zu den Anschlüssen. Das kann aber im Laufe der Zeit durch Zugbelastung des Kabels entstanden sein.
Wenn das Kabel ein H07xxxx ist, dann mit einer geeigneten Schukodose erneuern, die verschmorte ist Schrott. Ansonsten empfehle ich die Beschaffung einer konformen Verlängerung fürs Camping.
gruß
Thomas

MountainBiker am 23 Mai 2018 07:54:53

Hallo,

geeignete Kabel gibt es mit PU-Mantel oder eben als Gummischlauchleitung:

--> Link
--> Link

na, fällt Dir was auf? Wobei natürlich die gelbe (Signalfarbe) für Camping besser ist, ich bevorzuge aber die schwarze robuste Variante (Gummi).

OstfrieslandBE am 23 Mai 2018 08:54:30

MountainBiker hat geschrieben:...geeignete Kabel gibt es mit PU-Mantel oder eben als Gummischlauchleitung:
na, fällt Dir was auf? Wobei natürlich die gelbe (Signalfarbe) für Camping besser ist, ich bevorzuge aber die schwarze robuste Variante (Gummi).


Nur das schwarze Kabel ist mit 1,5 qmm nicht geeignet, es müssen 2,5 qmm sein.

MountainBiker am 23 Mai 2018 09:01:44

Hallo OstfrieslandBE,

bitte genau lesen:

Technische Daten:
Kabel-Typ: H07RN-F 3G 2,5 mm²

das sind eindeutig 2,5mm2 auch in Ostfriesland :wink:

rkopka am 23 Mai 2018 09:51:25

MountainBiker hat geschrieben:nix für ungut aber ein "Markenprodukt" sieht anders aus:

Es ist "Made in Austria" und eine hier häufige Marke, die auch in D (und anderswo) u.a. CEE Kabel vertreibt.

2. PE-Leiter unter Spannung (mechan.) eingeklemmt, nach VDE0100 muß die Länge so bemessen sein, daß im Falle eines Versagen der Zugentlastung als letzter den Kontakt öffnet.

Der Stecker sieht nicht viel anders aus. Und der Teil ist ja in der Trommel verklemmt und hat nur etwa 1m freies Kabel. Hier kann noch weniger mechanische Spannung auftreten.
Bild

3. Kabel sieht nicht nach Gummi-Schlauchleitung aus -> keine Außeneinsatz erlaubt;

Laut Aufschrift "für kurzfristigen Einsatz im Außenbereich zugelassen".

4. Stecker nicht gegen eindringendes Wasser geschützt, im Außenbereich sind nur spezielle Stecker erlaubt;

SIe sind IP44, wie auch der Rest. Mehr findest du kaum in dem Bereich.

tweiner hat geschrieben:dem kann ich fast zustimmen: der Fehler liegt, wie bereits geschrieben, am Anschluss der blauen Ader. Wie es richtig ausgeführt wird sieht man an dem braunen Anschluss.
...
Nicht schön, aber trotzdem nicht der Fehler: die strammen Kabel zu den Anschlüssen. Das kann aber im Laufe der Zeit durch Zugbelastung des Kabels entstanden sein.

Die braune Litze sitzt aber genauso straff. Das mit dem Zug würde mich wundern. Zumindest der Mantel hat sich nicht bewegt. Und wo soll viel mechanische Spannung herkommen ? Noch dazu wo das Kabel ja nicht viel benutzt wird (Camping).

RK

Energiemacher am 23 Mai 2018 10:14:08

Der PE ist aber immer noch zu kurz aufgelegt.

Sicherlich übertrieben, aber im Prinzip richtig siehst du es hier: --> Link

OstfrieslandBE am 23 Mai 2018 10:26:27

MountainBiker hat geschrieben:Hallo OstfrieslandBE,

bitte genau lesen:

Technische Daten:
Kabel-Typ: H07RN-F 3G 2,5 mm²

das sind eindeutig 2,5mm2 auch in Ostfriesland :wink:


Sorry, habe nur aufs Kabel geschaut :oops:

MountainBiker am 23 Mai 2018 10:31:20

Hallo,

der mechanische Zug kommt vom Aufrollen, da der innenumfang immer kleiner als der Außenumfang ist, das macht bei einen so langen Kabel sogar mehrere Zentimeter aus!

Aber natürlich gibt es auch "anständige Stecker" mit Gummikappe und Dichtstopfen, aber da kosten Kupplung und Stecker mehr als Dein ganzes "Markenkabel". Und kurzzeitiger Ausseeneinsatz ist nicht für Camping gedacht! Wie schon gesagt, kauf Dir ein "richtiges Aussenkabel"! Aber es liegt an Dir!

rkopka am 23 Mai 2018 11:44:38

MountainBiker hat geschrieben:der mechanische Zug kommt vom Aufrollen, da der innenumfang immer kleiner als der Außenumfang ist, das macht bei einen so langen Kabel sogar mehrere Zentimeter aus!

Ja das wäre eine Erklärung. Allerdings gibt es haufenweise Kabeltrommeln, also sollte das den Herstellern bekannt und von ihnen bedacht sein. Sonst wären ja alle in Gefahr zu versagen. Und die Kabeltrommel des Gartenpflegers, der die jeden Tag mehrfach aufrollt, wird auch nicht viel anders aussehen. Der kann kein dickes Kabel brauchen, weil er dann die Maschinen nicht mehr bewegen kann.

Aber natürlich gibt es auch "anständige Stecker" mit Gummikappe und Dichtstopfen, aber da kosten Kupplung und Stecker mehr als Dein ganzes "Markenkabel".

Gummikappe hat die alte wie die neue Kupplung. Spielt aber keine Rolle, da bei Benutzung im Freien ja immer was drinsteckt. Auch die "offiziellen" CEE Kabel haben nur IP44. Und Stecker um €70 (geschätzt) ?

Und kurzzeitiger Ausseeneinsatz ist nicht für Camping gedacht! Wie schon gesagt, kauf Dir ein "richtiges Aussenkabel"! Aber es liegt an Dir!

Die Diskussion hatten wir ja schon öfter. Ja, die Vorschriften für CP sehen das so vor und kaum jemand macht es so (eigene Beobachtung). Aber schon im privaten Bereich gelten die AFAIK nicht mehr.
In der Praxis wird eine Kabel, das 5 Tage auf der Parzelle (und noch 5m auf der Nachbarparzelle - kein Weg) liegt, nicht wirklich belastet. Dafür ein Baustellenkabel zu nehmen, das dafür vorgesehen ist, monatelang rumzuliegen und ständig überfahren zu werden, ist etwas übertrieben. Wäre ich Dauercamper und das Kabel liegt über die Straße, würde ich auch was anderes nehmen.
Für den Fall, daß ein CP da auf streng macht (noch nicht erlebt), habe ich ein 10m CEE 2,5mm2 Kabel unten in der Kiste liegen - wie neu :-).

RK

Gast am 23 Mai 2018 12:11:41

CEE mit 2,5 mm² ist auch keine Sicherheit, wenn der WoMo-Hersteller die Drähte in der Schraubklemme verzinnt:



Grüße, Alf

rkopka am 23 Mai 2018 12:24:46

Wenn man es sich zutraut, sollte man wohl regelmäßig seine Stecker aufschrauben und kontrollieren. Das Kabel natürlich auch. Mein altes hatte schon einige Kerben, als ich es ausrangiert habe.

RK

Taunuscamper am 23 Mai 2018 14:59:09

Da verwendet der Camperkollege ein ungeeignetes Kabel mit einem ungeeigneten Stecker, beide genaugenommen auch nicht zulässig, und beschwert dich dann, dass sein "Markenprodukt" den Anforderungen nicht genügt! Echt putzig....

Hannezz am 23 Mai 2018 15:00:03

MountainBiker hat geschrieben:....der mechanische Zug kommt vom Aufrollen, da der innenumfang immer kleiner als der Außenumfang ist, das macht bei einen so langen Kabel sogar mehrere Zentimeter aus....


Hallo,
diese Behauptung möchte ich so nicht stehen lassen. Das wäre nur so, wenn die Adern bei der Extrusion der Mantels längseinlaufend, also nicht verseilt, einlaufen würden. Um diesen Effekt eben nicht zu haben werden die Adern verseilt. Somit ändern die Adern permanent Ihre Lage zur neutralen Faser des Kabels. Heisst: Abwechselnd befindet sich jede Ader immer wieder auf der kürzeren inneren und auf der längeren äusseren Seite des gebogenen Kabels.

Gruss,
Hans

rkopka am 23 Mai 2018 15:31:50

Taunuscamper hat geschrieben:Da verwendet der Camperkollege ein ungeeignetes Kabel mit einem ungeeigneten Stecker, beide genaugenommen auch nicht zulässig, und beschwert dich dann, dass sein "Markenprodukt" den Anforderungen nicht genügt! Echt putzig....

Na gut. Ich beschwere niemanden, nicht mich und nicht dich.
Das Produkt ist tatsächlich ein Markenprodukt, im Heimatland gefertigt (von einer CH Firma?), mit CE, ÖVE... , nicht aus China und erst einige Jahre alt. Was das heute bedeutet, ist eine andere Frage.
Es genügt grundsätzlich den Anforderungen, wenn die Kabel innen nicht ungünstig oder fehlerhaft angeschlossen wären. Beim superteuren zugelassenen Kabel kannst du da genauso Probleme bekommen, wenn jemand einfach billiger fertigen will oder man einfach Pech hat.
Der Stecker als solches ist von der IP her für die Anwendung passend. CEE oder Schuko ist ein anderes Thema, das aber auf diese Fehlerart keinen Einfluß hätte. Gleich angeschlossene Litzen an einem 2,5mm CEE wären auch ausgefallen.
Und das Problem als solches hätte ich wohl auch gehabt, wenn ich es nur "legal" zum Rasenmähen zuhause benutzt hätte. Wahrscheinlich früher.
Meine Intention war eher zu zeigen, daß es keine Mißhandlungen braucht für einen Fehler. D.h. man sieht es ihm von außen nicht an. Da nutzt auch keine CE...
Wer also glaubt, mit einem 2,5mm CEE (besonders nach 10 Jahren) nie einen Fehler zu haben, träumt. Zumal das vermutlich von der gleichen Maschine/Arbeiter wie meines kommt)

RK

MountainBiker am 23 Mai 2018 19:09:07

Hallo Hannezz,

Das wäre nur so, wenn die Adern bei der Extrusion der Mantels längseinlaufend, also nicht verseilt, einlaufen würden. Um diesen Effekt eben nicht zu haben werden die Adern verseilt. Somit ändern die Adern permanent Ihre Lage zur neutralen Faser des Kabels.


Das gilt nur, wenn Du das Kabel mit einem definierten Durchmesser aufrollst, damit sich die Längenänderung neutralisiert, d.h. innerhalb eines Umlaufes muß immer eine ganze oder ein geradzahliges Vielfaches davon die Adern um die Neutralfaser drehen. Deshalb wird sich in der Realität beim Aufrollen immer ein Zug bilden. Bei dicken Fernmeldekabel haben die Kabeltrommeln immer einen definierten passenden Durchmesser zur Verseilung!

Tipp: Wenn man ein Kabel ohne Trommel aufrollt (definitiv besserer Weg) dann kannst Du dies, durch eine Torsion (Spin) des Kabels ausgleichen. Das merkst Du, weil sich das Kabel gefälliger einrollt und nicht mehr versucht sich "abzuwickeln".

wocaraft am 23 Mai 2018 19:31:47

Bisher habe ich nur ganz selten Verlängerungskabel in der Hand gehabt bei denen die Kabelanschlüsse in dem Stecker/ der Steckdose - verschraubt - wie auf dem Bild und nicht gequetscht zu Problemen führte.
Aus meiner Sicht entstand das (Kontakt-) Problem durch Hitze auf Grund sich lösender Verschraubung.
Und mir ist nicht bekannt, das es auch aus China, fertige Verlängerungskabel mit im Stecker/Steckdose zu kaufen gibt.
An der Geschicht stimmt so einiges nicht :twisted:

MfG kheinz

wocaraft am 23 Mai 2018 19:47:17

......................................Und mir ist nicht bekannt, das es auch aus China, fertige Verlängerungskabel mit im Stecker/Steckdose verschraubte Kabel zu kaufen gibt.
An der Geschicht stimmt so einiges nicht :twisted:

MfG kheinz

rkopka am 23 Mai 2018 22:29:19

MountainBiker hat geschrieben:Das gilt nur, wenn Du das Kabel mit einem definierten Durchmesser aufrollst,
...
Deshalb wird sich in der Realität beim Aufrollen immer ein Zug bilden. Bei dicken Fernmeldekabel haben die Kabeltrommeln immer einen definierten passenden Durchmesser zur Verseilung!

Aber selbst bei großen Rollen ändert sich doch der Durchmesser um einiges von leer bis voll ? Wenn man also mehr als eine Lage hat, paßt es nicht mehr. Und daß sich das von Lage zu Lage genau mit möglichen Durchmessern ändert, würde mich doch wundern.

Und anscheinend ist es kein generelles Problem. Meine alte Trommel hatte ich über 20 Jahre bis sich Schnitte zeigten und der Thermoschutz aufgab. In der Zeit habe ich auch Stecker getauscht, weil die halt mal einen Schlag abbekommen haben oder jemand draufgetreten ist.

wocaraft hat geschrieben:......................................Und mir ist nicht bekannt, das es auch aus China, fertige Verlängerungskabel mit im Stecker/Steckdose verschraubte Kabel zu kaufen gibt.
An der Geschicht stimmt so einiges nicht :twisted:

Was hat China damit zu tun ?

RK

gespeert am 24 Mai 2018 04:08:40

Vieles wird in Chinesien gebaut.
Darunter auch Verlaengerungskabel.

Als elektrotechnisches Fachpersonal kaufe ich bei wichtigen Teilen die Komponenten und baue die Verlaengerung selbst.

MountainBiker am 24 Mai 2018 07:29:39

Hallo rkopka,

ja nicht umsonst heisst es: "da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich"! (Übrigens ich bin vom Fach - Fernmeldetechnik, Kabelbau, Nachrichtentechnik).

Du hast Dich mit einem Problem an uns gewandt, wir haben Dir das Problem analysiert und Rat gegeben, es liegt an Dir das anzunehmen, Du mußt es aber nicht.

andwein am 24 Mai 2018 10:51:54

Taunuscamper hat geschrieben:Da verwendet der Camperkollege ein ungeeignetes Kabel mit einem ungeeigneten Stecker, beide genaugenommen auch nicht zulässig, und beschwert dich dann, dass sein "Markenprodukt" den Anforderungen nicht genügt! Echt putzig....

Das sehe ich anders. Er hat sich nicht beschwert, er sagt quasi nur: "ein Markenprodukt und trotzdem schlecht verarbeitet"
Zitat: "Das soll nur mal zeigen, daß ein 230V Kabel nicht unbedingt mißhandelt werden muß, damit es zu Problemen kommt."
Er zeigt ein Beispiel wie es jedem hier passieren kann! Ich schraube auch keine Stecker, Kupplungen etc auf wenn ich mir ein Kabel gekauft habe. Es spielt auch keine Rolle ob das Kabel für Camping-Anschlusszwecke geeignet ist, die Arbeit ist Pfusch.
Übrigens: Der Kabel-Typ: H07RN-F 3G 2,5 mm² ist für den Anschluss des Womos an die Camp.Platz Verteilung vorgeschrieben. Mein Radio oder Sat-Receiver im Womo darf ich mit jedem 1,5mm Verlängerungskabel betreiben!
Nur meine Interpretation, Gruß Andreas

geralds am 24 Mai 2018 11:57:03

Hallo,

ich stimme Andreas voll und ganz zu.

Ich hatte vor einiger Zeit für den Einsatz im Garten (Rasenmäher, Heckenschere, usw.) ein Kabel gekauft.
H07BQ-F 3x1,5 Baustelle Pur Kerb- Schnittfest IP44 (Ähnlich diesem --> Link)

Da fertig konfektionierte Verlängerungen pro Meter billiger waren als die Meterware, habe ich das genommen. Leider waren der Stecker und die Kupplung billiger Schund. Ich habe dann "vernünftige" Stecker (so was: --> Link) dran gemacht.
Dabei konnte ich auch feststellen, dass die Anschlusstechnik (PE nicht länger, stramme Drähte) auch nicht der Hit war.

Gruß Gerald

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