Hi habe 2 panellen a 120watt, 1jahr alte.
Kann ich da ohne neu zu verkabeln erweitern , einfach an die ersten anklicken. Oder ist das nicht machbar.
Möchte kein weiteres Loch im Dach.
Danke für antworten
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Hi habe 2 panellen a 120watt, 1jahr alte. Kann ich da ohne neu zu verkabeln erweitern , einfach an die ersten anklicken. Oder ist das nicht machbar. Möchte kein weiteres Loch im Dach. Danke für antworten Guten Tag Nein, kannst du nicht. Mehr Panele = mehr Leistung = brauchen dickere Kabel. Sei denn, du hast schon vorab 10 mm² verlegt. :roll:
Jetzt übertreib mal nicht so. :roll: Natürlich kann er erweitern, wenn es a) der Regler hergibt und b) wenn er genug Platz auf dem Dach hat. Selbst wenn es nur 2,5mm² wären, könnte er immer noch die Panel in Reihe schalten, dann würde sich nur die Spannung, aber nicht der Strom erhöhen. Dazu ist zwar nicht unbedingt zur raten, aber selbst mit einem geringeren Querschnitt als 10 mm² klappt das immer noch. Mehr Informationen bzgl. Regler, Panel und Verkabelung wäre trotzdem wünschenswert. Erstelle eine Energiebilanz deiner Stroeme und Verbraeuche! Moduldaten? Reglerdaten? welche Batterien? Ein Tier mit Streifen? Zebra? Tiger? Ok, besten Dank bin neu da und das Womo ist ein notin Wolga und da muss ich erst näher schauen welche Kabel verlegt sind. Jetzt sind agm Batterien drin aber ich möchte Lithium einbauen lassen. 200 ah . völlig egal welches womo das ist - was drauf ist, welcher regler und welche kabeln . kabeldurchführung mit dose - wo vielleicht dickere, weiter kabeln dazu kommen können? deine batterien sind ersteinmal auch egal - entweder sind sie schnell voll oder eher nie. Hallo, Möchte mich mal hier dranhängen, da ich auch plane meine Anlage zubereiteten. Derzeit habe ich 1 Panel mit 160wp auf dm Dach, als Regler ein Votronic 350 MPPT. Ich möchte ein zusätzliches Panel mit 160 wp paralell dazulegen. Kommen wir nun zum Problem Es ist nur ein 2,5 qmm Kabel verlegt. Ein Austausch des Kabels ist nicht so ganz einfach, da es in der Dachdurchführung ordentlich mit Sika Verklebt ist. Theoretisch passt es ja mit den 2,5qmm noch. Habt ihr irgendwelche Enrsthaften Bedenken? Danke euch für eure Tipps. Gruß Thomas Hallo Thomas, Für Parallelschaltung ist 2,5 zu wenig. Schau mal nach der Leerlaufspannung der Panels. Wenn die Summe der Spannungen kleiner ist als die zulässige Spannung am Reglereingang dann kannst du in Reihe schalten und dann passt 2,5 mm. Grüße, Alf Hallo Alf, Also der Regler sagt Solarmodul-Spannung max. [V]50 Die leerlaufspannung des angedachten neuen Moduls liegt schon bei 57V. Das vorhandene hat 48V. Also heißt das wohl neues Kabel ziehen :( Reichen dann 6qmm für Reihenschaltung? Gruß Thomas Durch Reihenschaltung wird die Spannung für den Regler viel zu hoch! Beim ersten Sonnenstrahl geht der dann hoch... Nimm ein zweites identisches Panel und ziehe dessen Anschlusskabel separat durch das Dach zum Regler, dann passt das. Das Panel solltenaber wirklich möglichst identisch zum vorhandenen sein, zumindest was die Spannungen beii Leerlauf und unter Last angeht, sonst kannst die nicht am selben Regler sinnvoll betreiben. Da kannst kein Modul mit 57 Volt leerlaufspannung an einem max. 50 Volt Regler betreiben. Such dir eines mit ungefähr der gleichen Leerlaufspannung und der gleichen Leistung wie das Vorhandene. Du meinst sicher 6 mm. Dafür muss du bei Parallelschaltung den Kurzschlusstrom der Panels addieren. Wenn dann ein Wert unter 30 A rauskommt, passen 6 mm gut. Grüße, Alf Danke für die Erklärungen. Muss zu meiner Schande zugeben, das die Leerlaufspannung des möglichen neuen Moduls falsch sind. Habe das falsche Datenblatt erwischt. Also nochmal,auf Anfang. Das neue Modul hat eine Leerlaufspannung von 22,3V und einen Kurzschlusstrom von 8,81A. Das vorhandene Modul liegt bei 24V und 8,xxA. Was ich vermeiden möchte, ist ein neues Kabel zu ziehen. Wenn sich das nicht vermeiden lässt, geht es dann vielleicht so? Das Vorhandene Modul ist mit einer Aluschiene verklebt, die das Modul oben umschließt, heißt ich bekomme das Modul nicht von der Schiene und somit nicht drunter um an die Anschlüsse zu kommen. Das ist der Grund, warum ich zumindest das Kabel vom ersten Modul nutzen möchte. Wenn ich beide Module mit den 2,5mm kabeln in eine Anschlussbox Lege und dann mit einem neuen 6mm Kabel bis zum Laderegler,wäre das ok? Sorry für die Verwirrung am Anfang. Gruß Thomas
Ja. Ich habe auch durch die Dachluke ein kurzes Stück relativ dünnes Kabel. Davor und dahinter gehts dicker weiter. Solange es nur ein kurzes Stück ist, macht das nichts. Für den Strom an sich reicht die Dicke ja (Erwärmung). Stärkeres Kabel ist nur interessant, damit man nicht so viel Spannung verliert bis zum Regler. An dem kurzen Stück fällt nicht viel ab, weil der Wert linear zur Länge ist. RK Die Panele sind zumindest nicht total verschieden, der MPPT-Regler wird hat keinen optimalen Arbeitspunkt finden und somit auch nicht den besten Ertrag. Das selbe gilt bezüglich des Kabelquerschnitts. Das Kabel kann den Strom ab, wird nicht durchschmelzem. Aber der Spannungsabfall unterwegs sorgt dafür dass die Anlage nicht das bringen kann, was möglich wäre. Eigentlich schade, zwei grosse Panele, ein potenter MPPT-Regler und durch die Rahmenbedingungen werden vielleicht nur 85-90% nutzbar sein....
2x 8,8Ap und 2,5mm2 für 2x 2m(?) -> pro Panel an 2,5mm2 etwa 0,25V Verlust, oder bei 24V gerade mal 1% Danach gehts mit 6mm2 weiter und entsprechend wenig Verluste. Man braucht nicht immer das 16mm2. Und es gibt einen 350W MPPT Regler, also was soll da noch viel besser sein ? Wenn was Leistung vernichtet, dann der MPPT Regler prinzipbedingt. Ein dickeres Kabel wird kaum meßbaren Gewinn bringen. 6mm2 z.B. 0,1V für die 2m, also 0,15V Gewinn. Also (ganz simpel gerechnet) bei 5h Ladung etwa 3min früher fertig. RK wo steht, dass es nur einen kurzen Kabelabschnitt mit 2,5 qmm gibt? Bei Dir vielleicht,mbeim Threadersteller nicht, da ist durchgängig 2,5 qmm verlegt, und vom Dach bis zum Regler, hin und zurück sind schnell mal 5-8m Kabel drin. Und 0,25 V Spannungabfall bei 24 V Gesamtspannung gehen im Quadrat in den Leistungsverlust ein... nur um klug zu scheissen... aber man kann sich Alles schön rechnen... Ja, es gibt einen MPPT-Regler. Der versucht den optimalen Arbeitspunkt des angeschlossenen Panels zu ermitteln. Wenn aber zwei Panele mit unterschiedlichen Daten angeschlossen sind, wird der resultierende Arbeitspunkt irgndwo dazwischen und damit neben den jeweiligen Optimum liegen. Somit kommt nicht das Maximum raus. [quote="rkopka"] 2x 8,8Ap und 2,5mm2 für 2x 2m(?) -> pro Panel an 2,5mm2 etwa 0,25V Verlust, oder bei 24V gerade mal 1% RK[/ quote] Das derzeitige Kabel vom ersten Panel zum Regler ist 2,5mtr. Ich weiß, das mein erster Gedanke ein zweites,in etwa gleiches Modul von den Werten her, paralell an 2,5mm anzuschließen, nicht die 100% beste Lösung ist. Aber wenn ich auf 95% komme bin ich schon zufrieden. Da der Regler eh ab einem bestimmten Ladestand der Batterien(Gel) dicht macht, kommt es auf die letzten 0,xA nicht wirklich an. Mir geht es im ersten Ansatz darum, meine Kompressorkühlbox über den WR laufen zu lassen Und noch Reserven zu haben für die Batterien. Gruß Thomas
Er schreibt aber auch, daß er unten (unter der Dichtung) mit dickerem Kabel weitergehen will.
Stimmt in dem Fall nicht, da das Solarpanel eine Stromquelle ist. D.h. das liefert immer den momentan maximal möglichen Strom. Solange der Regler sich drauf abstimmt, ändert sich durch das Kabel nur die Spannung, die am Regler ankommt, nicht der Strom. Also kein Quadrat. Bei einer Spannungsquelle und einem konstanten Verbraucher wäre das anders. Aber selbst dann (bei Solar nicht der Fall) wäre 24V 8A 0,24V diff -> 192W zu 188W oder 2% Verlust, nur um mal Zahlen zu nennen. Wenig zum quadrat ist immer noch nicht viel.
Ob das wirklich einen nennenswerten Unterschied macht, müßte man erstmal testen. Und wenn man noch Sonnenstand, evt. Abschattungen (Wolken...), Temperatur etc. einbezieht, so hat das vermutlich sehr viel mehr Einfluß auf den Ertrag als ein nicht ganz im Optimum befindlicher Regler. Solange man nicht auf das letzte % angewiesen ist zum Überleben, merkt man das wahrscheinlich nicht mal. Und wenn der Sonnenstand so schlecht ist, daß nur wenig geladen wird, spielt wegen des geringen Stroms das dünnere Kabel noch weniger eine Rolle. D.h. Optimierungen sind gut, aber nicht alle werden einen nutzbaren Vorteil bringen. Ich habe gerade auf einen MPPT Regler umgerüstet, aber eher wegen der besseren Kontrolle der Ladekurve als bei meinem alten PWM Regler. RK Das Problem ist, dass der Regler aufgrund der duenneren Kabel den Arbeitspunkt u.U. falsch einstellt. Zusaetzlich zu ungleichen Modulen. Welcher Regler ist im Einsatz? Deswegen noch- und letztmalig meine Nachfrage nach den Moduldaten Uoc, Isc, Umpp, Impp, Umax Imax! Wie sieht deine Energiebilanz des Fz aus? Wie sieht dein taeglicher Verbrauch aus? Ok, uebersehen dass Du nen Votronic hast. Die Leitungen sind zu duenn fuer optimale Ladung. Ausserdem brauchst Du auf dem Dach UV feste Solarleitungen! Zu empfehlen sind 4 oder 6 Quadrat. at rkopka Die 3. Leistungsformel beruht auf dem Strom und diese sagt in Verbindung aus, dass erhoehter Widerstand auch hoehere Verluste ergibt. Um mal wieder auf die Frage des Kollegen zurückzukommen. Da die Kurzschlussströme der beiden Panels nahezu gleich sind und die Summe der Spannungen unter den maximalen 50V kannst du die Panels in Reihe schalten. Und die vorhandenen 2,5 mm nutzen. Viel Erfolg! Grüße, Alf
Warum ? Der Regler versucht den Strom so einzustellen, daß die maximale Leistung abgenommen wird. Wenn jetzt ein Widerstand in der Leitung ist, dann kommt weniger Spannung/Leistung an. Aber warum sollte das einen falschen Arbeitspunkt ergeben ? Es ergibt einen angepaßten AP. Wäre das Kabel ein sehr großer Widerstand würde er wohl einen AP mit weniger Strom wählen, weil dann die Spannung höher ist. Das ist dann aber kein falscher AP, sondern ein der Anlage angepaßter.
Für eine optimale Ladung brauchst du dann aber eher 400mm2, Verluste hast du immer (ohne Supraleiter). Die Frage ist, was man akzeptiert. In dem Fall, was man durch einen großen Aufwand (Kabel komplett neu machen) gewinnen würde. Die 0,15V pro Panel (nach voriger Rechnung) machen den Kohl auch nicht fett.
Ich kenne diese Zählweise nicht, passen werden hier: P = U^2 / R, des weiteren P = I^2 · R Natürlich geht der Widerstand ein, aber nicht quadratisch, das gilt nur für den Strom. Nur daß der bei Solar eben konstant bleibt, solange der Regler den Strom auch abnehmen kann. RK |
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