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Eura Activa One 570 HS - Modell 2019 - auflasten?


alterschalter am 12 Sep 2018 23:38:53

Hallo,

wir möchten uns aus verschiedenen Gründen verkleinern, von 8,82 m auf 5,99 m.

Nach Auswahl aller Extras und Ausstattungen, bleiben bei der 3,5 t Variante noch knapp 500 kg Zuladung und eine Vollluftfederung soll auch noch rein.
Wir fahren zur Zeit überwiegend an Wochenenden, verlängerten Wochenenden und max. 2 Wochen am Stück.
Von daher halten wir den kleinen Eura für ausreichend, auch mal 2 Tage autark stehen zu können.

Kann mir jemand was auch seiner Erfahrung mit der Zuladung raten?
Habe bisher immer gut aufgelastete WM's gefahren, also nie auf der Waage gewesen oder die Ausrüstung nachgewogen.
Denke nur, ein kleines WM sollte die Vorteile der 3,5 t Klasse nicht einfach leichtsinning durch Auflastung verspielen.

Ich kann den Eura 570 HS mit Fiat Maxi Fahrwerk 4,25 t bestellen (für doch eventuelle spätere Auflastung), jedoch wieder auf 3,5 t ablasten.
Ist das ratsam, oder erübrigt sich das bei einer Vollluftfederung?

Bin für Ratschläge dankbar.

Gruß
Jan

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Sealord01 am 13 Sep 2018 08:14:08

Ich denke, dass das klappen kann. Mit Maxi-Fahrwerk und 3,5t bist du ja trotzdem auf der sicheren Seite. Was muss man für die Luftfederung an Gewicht einplanen?
Chris

MousseTee am 13 Sep 2018 08:18:12

Man sollte bedenken, das das Maxi Fahrwerk auch etwa 40KG auf die Waage bringt. Wenn man ehe vor hat in der 3,5 t Klasse zu bleiben, dann kann man sich das sparen.

VG MousseTee

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gustavohellowien am 13 Sep 2018 08:23:29

Du verschenkst damit 40kg. Zuladung!. Sollte es sich wirklich nicht ausgehen kannst du immer noch ohne technischer Änderung auf 3850kg auflasten. Das sollte im 2-Personenbetrieb reichen.
Unser 630LS hatte mit umfangreicher Sonderausstattung beim Wiegen im Werk mit 75l Wasser an Bord 2809kg.
Da ist sogar ein Backofen dabei.

Grüße
Robert

alterschalter am 13 Sep 2018 11:56:05

Oh, danke euch.

Tatsächlich macht das Fahrwerk 40kg aus :eek:
Das spare ich auf jeden Fall.
350kg mehr sind aber beim Auflasten auf 3,85t auch nicht gerade viel :(
Wenn ich dann eh schon als LKW unterwegs bin, mit allen damit verbundenen Mehrkosten, dann sollte die Auflastung auch schon für mehr gut sein, also mindestens > 4t.

Hat da schon jemand Erfahrungen und Kosten für eine nachträgliche Auflastung mit "normalem" Fahrwerk? Habe viel in der Suche gestöbert, aber nicht so recht das Richtige gefunden.

Uwe1961 am 13 Sep 2018 12:38:38

Moin.

... naja, als "LKW" bist du mit mehr als 3500kg zGG ja nicht gleich unterwegs.

Bei einer Auflastung muß man auch auf die derzeitigen Achslasten schauen... hier sind max 2000kg vorne und 2250kg hinten möglich... unter Einhaltung der dann max. zulässigen 4000kg.
--> Link

Bei einem 6mtr-Auto dürfte auch der zur Verfügung stehende Stauraum die Einhaltung zumindest des 4t-Limits sichern...




Gruß, Uwe.

gustavohellowien am 13 Sep 2018 13:08:21

Bestelle das Mobil mit den verstärkten Federbeinen für die Vorderachse. Wenn du dann ohnedies eine Luftfederung für die Hinterachse einbauen lässt ist für eine spätere Auflastung alles vorbereitet.

alterschalter am 13 Sep 2018 16:39:07

Uwe1961 hat geschrieben:Moin.
... naja, als "LKW" bist du mit mehr als 3500kg zGG ja nicht gleich unterwegs......


Hi Uwe, aber doch, du bist ab 3,5 t als LKW unterwegs.
Campingfahrzeuge bis 3,5 t--> Link
Campiongfahrzeuge 3,5 - 7,5 t--> Link
und hier nochmal die LKW-Verbote, die auch für WoMos ab 3,5 t gelten: --> Link
Also komplett LKW 8)


Uwe1961 hat geschrieben:Bei einem 6mtr-Auto dürfte auch der zur Verfügung stehende Stauraum die Einhaltung zumindest des 4t-Limits sichern...


Die sind aber schnell erreicht, wenn du z.B. mal so alle Extras reinpackst, 2. oder 3. Batterie, Zusatzwasser- und Abwassertank, wenn man länger autark sein möchte, Fahrräder, usw. - dann bist du aber ganz schnell drüber, vor allem mit schweren E-Bikes.
Da muss Omas gutes Porzellan dann zuhause bleiben :lol:

Uwe1961 am 13 Sep 2018 17:05:13

:-) zu 1) mich würden dann allein die "max 3,5t" Schilder wirklich treffen...die anderen Einschränkungen betreffen unsere Art des Reisens nicht so dramatisch.

...und zu 2) wir sprechen hier grad von 1000kg Differenz zwischen aktuell errechnet und maximaler Auflastung. Da sollte doch selbst Porzellangeschirr noch drin sein... :roll:

Gruß, Uwe.

alterschalter am 13 Sep 2018 17:52:44

Mich haben die vielen LKW-Überholverbote schon echt genervt, da zockelt man kilometerlang mit teilweise unter 80 km/h in der LKW-Kolonne mit - und am Berg dann mit 60 :eek:
Ich versuche bis 3,5 t zu bleiben.
:idea: Werde mal das jetzige mal wiegen und den ganzen Kram mal ausräumen und entrümpeln. Dann wieder auf die Waage, mal schauen, wieviel der ganze Ausrüstungskrams tatsächlich in kg ausmacht.

IP71 am 13 Sep 2018 18:04:20

Mit dem 570HS gehst aber "optisch" immer als unter 3,5to durch und somit fällst beim LKW überholen nicht auf. :mrgreen:

Tinduck am 13 Sep 2018 19:15:11

Das ach so schlimme Überholverbot besteht grösstenteils nur in Deutschland. Z. B. in Frankreich gilt das Überholverbotschild, das genauso aussieht wie in D, nur für LKW. Wohnmobile gelten dort nicht als solche. In anderen Ländern gilt es erst ab 7,5 Tonnen.

Zum Thema: scheixx auf die 40 Kg und nimm das Maxi-Fahrwerk. Wenn es dann doch nicht klappt mit den 3,5 Tonnen, musst Du nicht dem schlechten Geld gutes hinterherwerfen bzw. zu Goldschmitt oder CS tragen. Und bessere Bremsen und größere Räder bekommst Du noch gratis dazu; plus viel Reserve bei den Achslasten. Die bleiben bei der Ablastung auf 3,5 Tonnen nämlich, wie sie sind. Damit bist Du dann einer der wenigen 3,5-Tonner, die ohne überladene Hinterachse rumgurken :D

bis denn,

Uwe

selbstschrauber am 13 Sep 2018 21:10:14

Tinduck hat geschrieben:Zum Thema: scheixx auf die 40 Kg und nimm das Maxi-Fahrwerk. Und bessere Bremsen und größere Räder bekommst Du noch gratis dazu; plus viel Reserve bei den Achslasten. Die bleiben bei der Ablastung auf 3,5 Tonnen nämlich, wie sie sind. Damit bist Du dann einer der wenigen 3,5-Tonner, die ohne überladene Hinterachse rumgurken :D
Uwe

Dem ist nichts hinzuzufügen. Genau meine Meinung. Deswegen haben wir uns auch für das Maxifahrwerk entschieden. Diesen Sommer mit Fahrrädern etc hatten wir 4t.Ich muss mir keine Gedankem machen was ich alles ausladen muss und ich fahre mit vollem und nicht mit leerem Wassertank, denn da wo ich campe gibt es maximal einen See oder Fluß, aber keine Ver- und Entsorgung.Allerdings haben wir nicht abgelastet,nehme die NAchteile halt in Kauf.
Aber jeder wie er will

Selbstschrauber

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