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Also ich war schon mal in Japan, und war froh, dass ich in Tokyo alleine S und U-Bahn fahren konnte, nach ein paar Tagen mit Begleitung. Selbst da sind englishe Bezeichungen rar. "Leicht zu bereisen" ist da wohl relativ. Da könnte ein Navi helfen.... und inzwischen gibts auch AR-Smartphoneapps, die Live Schilder aus allen möglichen Sprachen übersetzen. Internetzugang sollte in JP wohl kein Problem sein. Allerdings muss man dann wohl mieten, oder selber hinfahren :lach: :lach: :lach: bis denn, Uwe
Ich habe schon öfters gemietet wenn mir die Anreise zum Ziel zu weit war. Sehe darin kein Problem. Und auf Verschiffung meines Kastens hätte ich auch keine Lust.
An sich kein grosses Problem. Denn zwischen der Europäischen Union und Japan liegt ja bloss ein einziges Land - Russland! Gruss Flatus Man braucht aber ein kleines bisschen Zeit und wohl auch eine etwas grössere Menge Diesel :D bis denn, Uwe
ach – der Landweg nach Japan ist gar nicht sooo weit; etwa 11'500 km. Nach Nepal fuhren wir jeweils 12'500 km und 10 Wochen – pro Weg… Gruss Flatus . Hinfahren würde ich nicht... Der Autor der Story hat dort einen Camper gemietet. Bzw. das, was man in dem Landstrich dafür hält. Kann ja sein, dass die Perspektive täuscht, das Fahrzeug scheint mir aber doch eher für die einheimische Klientel gebaut zu sein. Spätestens da könnten sie mich mal: Führerschein: Der Internationale Führerschein wird in Japan nicht anerkannt, deutsche Reisende benötigen neben dem deutschen Führerschein auch eine beglaubigte amtliche japanische Übersetzung. Diese wird in Japan von der Japan Automobil Federation ausgestellt, jaf.or.jp/e/index.htm. Die Japan Automobil Federation hat auch eine englische Anleitung für Fahrten in Japan veröffentlicht („Rules of the Road“), sie ist bei den JAF-Niederlassungen erhältlich. Da fliegt man um die halbe Welt und muss dann noch auf irgendeinem Amt herumturnen. Grüße Ebi
Wenn du keine Lust auf sportliche Betätigung hast :mrgreen: wird dir hier geholfen --> Link
Größere (breitere und höhere) Camper bieten sich dort in Japan aber nicht an, weil die Straßen für unsere hier gewohnten Mobile einfach nicht geeignet sind. Außerdem ist dort die Kultur einerseits und die Infrastruktur andererseits völlig anders als bei uns und daher kennt man das "Campen" in unserem Sinne auch so nicht. Ich werde 2019 — nach mehreren, beruflichen Japanreisen in offiziellen Delegationen — diese von Seabridge angebotene bzw. von Janette Emerich ausgearbeitete und begleitete Tour --> Link durch Zentral-Japan mitmachen, um Japan dieses Mal von einer ganz anderen Seite aus zu sehen. Ich bin SEHR gespannt! Von der Fahrzeuggröße her wird es sicherlich eine "back to roots" Tour, denn mit VW-Bullies habe ich mein Reisemobilleben 1974 angefangen. 8) Wünsch dir eine schöne Reise! Hab versucht, Asien etwas abzugewinnen, das ist mir bislang leider nicht gelungen. Ich finde es selbst sehr schade, weil es dann ja noch viele Länder zu entdecken gäbe. Ich kann mich ums Verrecken dafür aber nicht begeistern, wie gesagt, schade drum, aber was soll ich machen. Kenne niemand, der die ganze Welt liebt, bei mir ist es halt die Region, die nicht ausstrahlt.
Danke für den Tipp. Ich glaube ich werde dieser Versuchung nicht wiederstehen 8) Ich habe auch gerade den Seabridge-Katalog erhalten. Mich interessierte die Russland-Reise dort. Aber auch die Japan-Touir hört sich vielversprechend an. Wenn mich Japan reizen würde, dann würde ich diese Tour mitmachen. |
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