Hallo zusammen,
ich habe AGM Batterien, die ich im Sommer zum Campen im Auto mitnehme und dann auch über Solar lade. Im Winter stehen die nur rum und ich packe sie alle 3-4 Wochen mal ans Ladegerät, wo auch nicht viel nachgeladen wird.
Meine beiden großen AGM SIGA Phaeton 260 Ah --> Link haben 24h nach dem Ladevorgang (14,6V Ladeschlusspannung, danach eine Weile (24h) mit 13,8 Volt) noch 13,15 Volt, was nach 4 Wochen so langsam um die 13,0 absinkt.
Ich habe noch 2 günstigere BSA AGMs (auch Winner) mit 180 Ah C100 , die über 14,4 Volt sehr viel zischeln, ich denke die gasen dann. Ich nutze die ab und an mobil, zuletzt auf dem Wagen am Karneval, weil ich die im Gegensatz zu den SIGA noch alleine tragen kann. Ich lade die dann auf GEL Kennlinie, also 14,2 Volt Ladeschlusspannung mit 13,8 Volt Restladung. Die BSA sind sehr viel schneller wieder unter 13 Volt und nach 4 Wochen landen die bei rund 12,85 Volt.
Meine Frage nun:
Was spricht dagegen, alle 4 Batterien parallel zu schalten und ein Fraron 20A Ladegerät auf 13,2 Volt zu stellen und die alle 4 auf Erhaltung zu stellen, egal ob die jetzt der eine oder andere Typ mit unterschiedlicher Kapazität ist. Geht ja nur darum der Sulfatiereung vorzubeugen, ich möchte sie aber auch nicht austrocknen (also mit zuviel Spannung dauerhaft laden).
Ergibt das Sinn?
Danke & beste Grüße,
Guido

