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Das optimale Trekkingrad mit Motor ?


Palmyra am 29 Aug 2019 13:04:45

Nach einigen Recherchen bin ich bei einem Trekkingrad Husqvarna Gran Tourer mit AL6061 hängen geblieben ; eine ausgiebige Probefahrt hat mehr Fragen als Antworten ergeben. Eine breite Mountainbike Bereifung ist optimal und entspricht genau meinen Vorstellungen.

Ich wohne im Gebirge Fahrten auf Almwegen ist das Anforderungsprofil - nur selbst mit 500 Wh Akku komm ich vom Tal aus nicht sehr weit auf den Berg von 1000 m Tal bis 1600 m Alm ist der Akku schon fast leer . Hochschieben oder mit der Bahn hochfahren ist sicherlich auch keine Lösung ...

Hat jemand eine Idee wie ich hier weiter verfahren werden soll ?

Danke für eure Tips


Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 29 Aug 2019 13:16:59

Da fällt mir auf die Schnelle erst mal sowas ein:

--> Link

--> Link

Beide mit 2 x 500 Wh Akku, damit hättest Du etwa die doppelte Reichweite.

Und nimm was mit Zahnriemen, kein Wartungsaufwand, feine Sache!

RolWi am 29 Aug 2019 13:17:54

Als Tip:

Es gibt mittlerweile einige Hersteller, da kannst du bei den Rädern schon direkt einen zweiten Akku mitbestellen. Möglicherweise wäre das ja für die eine Alternative.

Ein Hersteller, der mir direkt einfällt ist Riese + Müller. Hier für dein Anforderungsprofile das Riese + Müller Delite.

Gut, der Hersteller ist nicht gerade für Schnapperpreise bekannt, aber vielleicht gibt es sowas ja auch bei anderen Herstellern.

Viel Glück bei der Suche.

Roland

Anzeige vom Forum


AndreasS am 29 Aug 2019 13:49:09

Hast Du schon mal beim Händler nachgefragt?
Mir kommt das komisch vor.
Mein e-mtb packt wenn ich gemütlich fahre 100 km.
Und wirklich offroad mit Steigungen ca. 50 km. Über die Höhenmeter kann ich nichts sagen.
Fahre immer mit stärkster Unterstützung.

Mann am 29 Aug 2019 13:54:10

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



ja hab ich und zwar Riese u. Müller, r-m.de und dort das Supercharger, Modelle mit GH im Namen sind bis 160kg zugelassen, viele Modelle gibt es mit Riemen und/ oder Rohloffschaltung.

Hab selber 2 Stück von denen, unkaputtbar, quasie der Panzer unter den Fahrrädern, aber nichts für die "Geiz ist Geil" Fraktion.
Grüße

Helmchen am 29 Aug 2019 14:23:48

Ich kann mich den Vorschreibern nur anschließen.
Ich fahre seit 4 Monaten das hier: --> Link und bin topzufrieden. Tatsächlich kein Schnapper, aber das beste Rad, was ich je hatte. Zwischen dem und meinem 7 Jahre alten Flyer z.B. liegen Welten. Während ich bergauf mit dem Flyer schon lange geschoben habe, fahre ich das R+M noch im Sattel sitzend weiter. Letztens noch eine 2km-Stecke mit durchgehend 18%, kein Problem. Mein Lebendgewicht liegt übrigens aktuell bei 120+.

MountainBiker am 29 Aug 2019 14:40:14

Hallo,

wie mein Name schon sagt kenn ich mich ein wenig mit Mountain Biking aus. Der Wunsch von Palmyra ist so einfach nicht zu erfüllen:

Wenn der 500Wh Akku nach 600Hm nahezu leer war, liegt das an der abgeforderten Unterstützungsstufe - ich nehme an die vollen 250W! 250W sind auch die durchschnittliche Leistung eines normal trainierten Radfahrer (das ist schon ganz ordentlich, nur Protour-Fahrer leisten >600W durchschnittlich). Wenn ich 1500 Hm hochklettere benotige ich dazu ca. 4h (mit Pausen), d.h. 4x250W also ca. 1000Wh. Also entweder Palmyra tritt ordentlich mit und nutzt nur <50% Unterstützung oder die Akkukapazität wird auf >1000Wh gesteigert.

kein E-Bike wird es mit weniger Kapazität schaffen und je höher das Körpergewicht desto mehr Wh pro Höhenmeter (Energiebilanz)! Was viele vergessen wo man rauffährt muß man auch wieder runter, wenn man ungeübt ist, kann das zum Problem werden (Paßstraßen)!

Nur meine Meinung!

Gast am 29 Aug 2019 15:08:30

Wer 250W auf Dauer tritt, ist nicht durchschnittlich trainiert, sondern hat schon guten Bumms in den Beinen und eine ebensolche Kondition.

Man muss es leider auch sagen, dass es aufgrund der E-Bikes schon vermehrt zu gefährlichen Situationen und Unfällen kommt, weil gerade die Bergabfahrt total unterschätzt wird und oft wenig Übung vorhanden ist. Bergauf jenseits der 14% braucht man nur die Kraft (beim E-Bike eben nicht), um die Pedale drücken und ziehen zu können, bergab ist schon auch die sehr gute Beherrschung des Gefährts gefragt.

Palmyra am 29 Aug 2019 20:14:24

Danke vielen Dank für die sehr ausführlichen Antworten ...

Der Händler hier um die Ecke hatte ein Vorführrad genaue Bezeichnung GT 3 mit 120 km auf dem Tacho - er hat mir einen guten Preis gemacht - ich werde noch den Sattel gegen einen breiten Gelsattel tauschen und das Reifenprofil soll dem vorhandenen Bedingungen angepasst werden . ( weg vom Strassenprofil hin zu einem leichten Geländeprofil - wie AT Reifen bei einem Geländewagen )

Ein zweiter Akku kostet im Netz an die 500 € und wäre sicherlich eine gute Alternative zu mehr Reichweite .

Nach meinem Urlaub werde ich weiter berichten - im Urlaub habe ich meinen Roller Huckepack mit dabei .

Nochmals vielen Dank - ein tolles Forum !!!


bonjourelfie am 29 Aug 2019 22:41:33

Ich habe auch schon des öfteren 500 Hm "gemacht" und gedacht, dass ich nicht mehr heim komme, weil mein Akku schon so weit runter ist. Unten angekommen, hatte ich immer noch die gleiche Akkuladung, haha.
Eine gute Schaltung ist beim ebike aber auch sehr wichtig. Mein Rad ist inzwischen 6 Jahre alt, Riese und Müller mit Rohloff -Schaltung, ich bin immer noch begeistert.

LGElfie

Grandeur am 30 Aug 2019 08:27:27

. 500 Wh Akku komm ich vom Tal aus nicht sehr weit auf den Berg von 1000 m Tal bis 1600 m Alm ist der Akku schon fast leer .


Das liegt aber nicht am Akku oder Fahrrad :razz:

Meine Partnerin und ich kommen beide ca. 100km weit. Sie Specialized Turbo Vado 4.0, Brose Motor mit 500 Wh Akku, 4 Monate alt und ich Winora Cross, TranzX Nabenmotor mit 390 Wh, 6 Jahre alt.

Letztes Jahr sind wir in den Dolomiten (Sella Ronda) eine Tour mit geliehenem MTB gefahren. 60 km und ca. 1200 Hm waren mit Bosch und Yamaha Motor kein Problem. Yamaha forderte mehr Beinkraft.

Mein subjektiver Eindruck zu den Motoren:
Bosch Performance CX: Mopped Motor, über 25km/h macht er keinen Spaß.
Yamaha: PW-X: Sportlicher Motor, d.h. mehr Kraftaufwand, bremst etwas über 25km/h.
Shimano: Ähnlich Yamaha
Brose Drive S: Natürliche und sehr fein abgestimmte Unterstützung, bei Bedarf auch sehr stark. Sehr leise! Kompletter Freilauf über 25 km/h. Unser Favorit. (deshalb Kauf des Specialized Rad)

Bosch Performance CX 2020 fährt sich ähnlich (schon probegeritten am Berg) wie der Brose-Motor und ist auch mit 600 Wh Akku erhältlich.

Motor mit Nabenschaltung: bei den meisten Nabenschaltungen muss das Drehmoment begrenzt werden, dass die Nabe nicht zerstört wird.

Gruß Grandeur

pipo am 30 Aug 2019 09:02:47

Palmyra hat geschrieben:nur selbst mit 500 Wh Akku komm ich vom Tal aus nicht sehr weit auf den Berg von 1000 m Tal bis 1600 m Alm ist der Akku schon fast leer .

Mountainbiker hat eine tolle Erklärung geschrieben :top:
Ich bin aber der Meinung, dass 600 Höhenmeter mit einem 500Wh Akku überhaupt kein Problem ist. Niemand hat nach 100km das richtige Gefühl aus Motorunterstüzung und Gangwahl. Dazu gehört Erfahrung. Anfangs sind alle untrainiert und nutzen natürlich die höchste Motorunterstützung. Dazu kommt noch die geringe Erfahrung mit der tatsächlichen Reichweite des Akkus. Oftmals reicht aber auch für größere Steigungen eine geringere Motorunterstützung und ein kleinerer Gang. So ist man halt nur mit 6 Km/h statt 18km/h unterwegs, aber der Akku hält 1/3 länger :ja: Und der Trainingseffekt ist viel größer :lach:

Gast am 30 Aug 2019 09:31:23

pipo hat geschrieben:Ich bin aber der Meinung, dass 600 Höhenmeter mit einem 500Wh Akku überhaupt kein Problem ist.

Nein, das ist es auch nicht! Ich hab's auf einer Bergstrasse getestet, ca. 15 km und 1000 Hm, das reicht sehr gut! :ja:

pipo hat geschrieben: Niemand hat nach 100km das richtige Gefühl aus Motorunterstüzung und Gangwahl. Dazu gehört Erfahrung.

So ist es! Ich kann jetzt nach etwa 5k km mit dem e-MTB sehr gut abschätzen, wie weit mein "Saft" noch reicht. Oft komme ich nach 50 / 60 / 70 km Touren zuhause an und mein Display zeigt mir noch 1 oder 2 km Reichweite an. Allerdings ist mir auch schon passiert, dass mir 1 km vorher das System abschaltet. :(

Ich habe immer mein olles Garmin Oregon 600 dabei, damit ich genaue Infos habe und weiss, wieviele Hm es noch bis nach hause sind. Auf längeren Touren habe ich zusätzlich das Ladegerät dabei, dann kann ich in der Mittagspause im Wirtshaus eine Zwischenladung machen, das hilft auch.

Bosch hat auf seiner Webseite einen sehr guten Reichweitenrechner:

--> Link

pipo am 30 Aug 2019 09:49:39

tztz2000 hat geschrieben:So ist es! Ich kann jetzt nach etwa 5k km mit dem e-MTB sehr gut abschätzen, wie weit mein "Saft" noch reicht. Oft komme ich nach 50 / 60 / 70 km Touren zuhause an und mein Display zeigt mir noch 1 oder 2 km Reichweite an.

Auch stimmen nicht immer die angezeigten Werte im Display. Das Akkumanagement der einzelnen Akkus ist oftmals ein Mysterium :roll: Daher ist die Erfahrung das A und O. Und wer 10 Mal die 600 Höhenweter gefahren ist wird merken, dass Körper und Maschine immer leistungsfähiger werden ;D

Gast am 30 Aug 2019 10:00:11

pipo hat geschrieben:Auch stimmen nicht immer die angezeigten Werte im Display. Das Akkumanagement der einzelnen Akkus ist oftmals ein Mysterium :roll:

Eigentlich nicht, der rechnet halt nach den vorherigen Touren, und wenn das alles Bergtouren waren, dann zeigt er auch bei vollem Akku eine recht geringe Reichweite an.

Ich habe mir angewöhnt, vor jeder Fahrt am Display einen Reset der Reichweite zu machen. Dann zeigt er mir auf einer Bergtour zwar anfangs zuviel Reichweite an, aber das korrigiert sich schnell.

Roman am 30 Aug 2019 22:53:02

Die Reichweiten und die möglichen Höhenmeter bei den aktuellen E-MTB´s sind schon beachtlich.
Aber nur, wenn man artgrecht mit den Geräten umgeht.

Mir stellen sich immer die Nackenhaare, wenn ich E-Radfahrer sehe, die im größten Gang einen steilen Berg regelrecht rauf fliegen....Das geht nur mit 100 % Unterstützung, dann ist aber u.U nach 20-30 km Schluss...
Nein, Reichweite erzielt man nur, wenn man mit den 10-12 Gängen so umgeht, wie man das zu Zeiten ohne Unterstützung auch gemacht hat. Gut, ein zwei Gänge runter kann man sich durchaus erlauben... :wink:
Auf Touren fahre ich meistens mit der Eco Stufe und einer Unterstützung von 35-45 %. Das funktioniert prima und ich habe sogar noch wirklich das Gefühl auch Rad zu fahren und kein Mofa zu bewegen.... :D

Gruß
Roman

reisemobil.online.cx am 31 Aug 2019 10:25:48

Palmyra hat geschrieben:Ich wohne im Gebirge Fahrten auf Almwegen ist das Anforderungsprofil - nur selbst mit 500 Wh Akku komm ich vom Tal aus nicht sehr weit auf den Berg von 1000 m Tal bis 1600 m Alm ist der Akku schon fast leer .

Wie wäre es mit den neuen Bosch-Modellen? Eine integrierte 625 Wh-Batterie mit einer optionalen externen 500 Wh-Batterie, wodurch insgesamt 1.125 Wh zur Verfügung stehen. So sieht das dann auf einem Mountainbike aus:

Heimdall am 31 Aug 2019 10:27:24

Hallo Palmyra,
wenn du ein E-Trekkingbike kaufen möchtest, solltest du nicht das Husqvarna wegen des angebotenen Händlerpreises sondern ein für DICH und deine Anforderungen passendes Bike bei einem guten Fachmann mit guter Beratung kaufen. Der gute Mann sollte dich fragen was und wie du bisher gefahren bist, welche Routen-Vorstellungen du hast und vor ALLEM soll die Rahmengeometrie deinem Körperbau und deinem KÖNNEN entsprechen. Wenn ich da GEL Sattel lese nehme ich an du kommst von einem Einkaufsrad und bist kein sportiver Radler obwohl deine Bergstrassen eigentlich was anderes sagen.
Ein Bild kann natürlich täuschen, aber das Rad macht mir den Eindruck eines für dich zu langen Rahmens.
Aber ein guter Mann der dir nicht nur ein Rad verkaufen will sondern möchte, dass du ein für DICH passendes Bike bekommst, weiß das alles. Schau nicht nur auf den Preis, es soll einfach den Preis für dich wert sein! Es gibt auch schon Spitzenqualitäten unter/um € 3.000,-. Es müssen nicht unbedingt über € 4.000,- sein.
Wir haben für unsere TREK E-MTB jeweils 2,9 K bezahlt und fahren damit pro Saison bis zu 3000 KM in den Bergen. --> Link

Mit meinem HAIBIKE Vorgänger war ich nicht so zufrieden.

reisemobil.online.cx am 31 Aug 2019 10:31:54

Warte bis nächstes Jahr, die Motoren werden leichter und die Akkukapazität großer, und nutze die Zeit dich gut zu informieren.

surfoldie11 am 31 Aug 2019 11:54:11

Roma hats auf den Punkt gebracht.
Gröster Gang, also auch voller Druck auf der Kette - wie lange die wohl hält???
Da fahren Gelegenheitsfahrer rum die in voller Kampfausstattung mit Rüstung unterwegs sind. Alles dabei, nur keine Ahnung bei Sitzposition, Lenkerhöhe Bedienung der Steuersysteme usw. "Das macht mein Mann"
An der nächsten Kurve fallen die fast vom Rad bei 5km/h oder schneiden die Kurve dass andere umgenietet werden.
Kurvenfahrten ist Glücksache, Bremsen bei fixer Reaktion fast nicht möglich oder mit dem Fuß am Boden wie gestern vor mir eine Ältere Tante.
Manch Räder sind sogar sogar mit den überflüssigen Rücktrittbremse versehen die nie in richtiger Pos sind.
Eigentlich müssen NEU - E-Biker einen E-Rad-Führerschein haben.

kheinz am 31 Aug 2019 13:15:01

Ich fahre ja fürs Leben gern Rad und das schon im siebten Jahrzent. Und erst vor wenigen Tagen habe ich zum Geburtstag gegen meinen Willen, ein E - Rad bekommen. So viel um das Eine oder Andere gleich klar zu stellen.
Wenn ich aber daran denke mit dem Fahrrad im Gebirge zu fahren.......
Herrschaften, auf die Idee muß man erst mal kommen.
Statt mit langsamen Schritten, auf den Teils mühsam gebauten Wegen,
den Gedanken freien lauf zu lassen,
die Natur zu genießen auf den Berg hoch wandern,
setzt man sich auf E - Rad und macht alles zunichte (Wanderwege) was sich in vielen Jahrzenten bewährt hat.
Ich könnte, wenn es was bringen würde, jedem die Luft ablassen der mir im Gebirge über den Weg fährt :mrgreen:

MfG kh

reisemobil.online.cx am 31 Aug 2019 13:24:55

Ich persönlich liebe es mit dem Rad in den Bergen zu fahren und habe mir extra ein Mountainbike-Pedelec gekauft: --> Link



Wenn man die ausgewiesenen Wege benutzt sollte es auch kein Problem sein. Gegenseitige Rücksichtnahme mal vorausgesetzt. Aber bei manchen ist das oft zu viel verlangt.



--> Link

Gruß Michael

Roman am 31 Aug 2019 13:40:05

kheinz hat geschrieben:Ich könnte, wenn es was bringen würde, jedem die Luft ablassen der mir im Gebirge über den Weg fährt :mrgreen:


Hallo Heinz,

du hast zwar ein Smiley dahinter gesetzt, meinst das aber sicher durchaus ernst. Ich bin der Ansicht, dass Fuß-Wanderer und Rad-Wanderer wunderbar nebeneinander leben können, wenn man gegenseitig Rücksicht nimmt.

Genauso wenig, wie Wandergruppen mit 5-6 Personen die volle Wegbreite beanspruchen müssen (erlebe ich ständig), müssen Biker nicht mit einem Affenzahn die Piste runter fahren. Für die Downhill Cracks gibt es ja genügend eigene Strecken ja sogar ganze Bike Parks, dass die sich nicht mit den Wanderern in die Quer kommen.

Ich kann auf dem Rad die Landschaft genauso genießen, wie wenn ich zu Fuß unterwegs bin, ich sehe allerdings in der gleichen Zeit deutlich mehr, was durchaus Vorteile haben kann.
Andererseits gibt es Ecken, wo ich nie auf die Idee käme, dort mit dem Rad zu fahren...

Also ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt.

Gruß
Roman

Palmyra am 31 Aug 2019 13:45:34

Herrschaften, auf die Idee muß man erst mal kommen.
Statt mit langsamen Schritten, auf den Teils mühsam gebauten Wegen,
den Gedanken freien lauf zu lassen,
die Natur zu genießen auf den Berg hoch wandern,
setzt man sich auf E - Rad und macht alles zunichte (Wanderwege) was sich in vielen Jahrzenten bewährt hat.
Ich könnte, wenn es was bringen würde, jedem die Luft ablassen der mir im Gebirge über den Weg fährt :mrgreen:

MfG kh[/quote]

Kollege vom Rhein ...

ich lebe hier in den Bergen und möchte all die schönen Wege und Plätze von früher nochmals aufsuchen - die meisten Punkte sind auf Forstwegen erreichbar - den Rest kann man dann auch wandern.

Ich habe mir deshalb extra ein Trekingrad gekauft nur mit Bereifung für ein Mountainbike um extra diese Wege zu befahren und um näher hinzukommen einen Fahrradträger für die AHK ....

Von den Mountainbikern die selbst Treppen fahren müssen und die Steige massiv zerstören halte ich überhaupt nichts ... ich würde dies schlechtweg verbieten . Wir haben hier bei uns um die Ecke einen wilden Trial , alle 200 m steht für die Rettung ein Schild wo der Verunglückte sofort seine Postition durchgeben kann oder der ihn findet - letzte Woche musste einer den Felsensteig befahren - ist dann in den See gestürzt - Hubschrauber , Wasserwacht , Bergrettung usw. alles war auf den Fersen - der ( Herr ) konnte sich selbst retten und ist dann verschwunden. ..

Am Wohnmobil habe ich den Rollerträger und am PKW dann den Fahrradträger ....


reisemobil.online.cx am 31 Aug 2019 13:49:03

Danke Roman! Du sprichst mir aus der Seele.
--> Link

pipo am 31 Aug 2019 13:54:35

reisemobil.online.cx hat geschrieben:Wie wäre es mit den neuen Bosch-Modellen? Eine integrierte 625 Wh-Batterie mit einer optionalen externen 500 Wh-Batterie, wodurch insgesamt 1.125 Wh zur Verfügung stehen. So sieht das dann auf einem Mountainbike aus:

Akkukapazität gleich mehr Reichweite ist das Eine. Mehr Akku heisst aber auch mehr Gewicht. Darüber hinaus könnte ich theoretisch mehr wie 200km mit einem 1000Wh Akku fahren. Aber wer macht das denn? Die Regel ist doch, wenn wir ehrlich sind eher 40-60km.
Aus meiner Sicht ist das Optimum 650Wh was das Gewicht/benötigte Leistung betrifft.

reisemobil.online.cx am 31 Aug 2019 14:05:26

pipo hat geschrieben:...Darüber hinaus könnte ich theoretisch mehr wie 200km mit einem 1000Wh Akku fahren.

Das kann man auch mit 500Wh schaffen, aber halt nicht in den Bergen:
"Der Yamaha startete besonders kraft­voll. Das hilft beim Anfahren am Berg. Im flachen Gelände legte er mit einer Akkuladung etwa 200 Kilo­meter zurück, aufwärts schaffte er in relativ hohem Tempo noch 22 Kilo­meter."
Zitat aus Stiftung Warentest: --> Link

pipo am 31 Aug 2019 14:20:52

Das Bulls meines Sohnes mit 650Wh (Brose) schafft auch 200Km. Weiss ich aber nur, weil er zu faul zum laden war :D

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