ich werde bis zum Sommer 2021 meinen Ex-DHL Koffer (Saxas Aufbau) zu einem Wohnmobil nach unseren Vorstellungen umbauen.
Der Nasszellenbereich wird (Stand jetzt) einen Schwarzwassertank erhalten, d.h. eine Toilettenlösung mit einem Fäkaltank (ca. 130 Liter). Den Sinn oder Unsinn möchte ich hier nicht diskutieren, die entsprechenden verschiedenen Auffassungen dazu sind mir bekannt.
Ich habe im Netz einen gebrauchten Fäkaltank (Vetus) mit dazugehöriger Pumpe (Vetus EMP 140) auf 24 Volt (Neupreis um und bei 250€) erworben. Die Pumpe funktioniert.
Diese Pumpe habe ich vom Elektriker meines Vertrauens prüfen lassen. Er sagte, dass die Stromaufnahme (ca. 11 Ampere) schon ohne Last recht hoch sei und möglicherweise ersetzt werden müsse. Er schlug einen Scheibenwischermotor vor, weil ihm der verbaute Motor wie einer vorkam. Ich kann dazu gar nichts sagen. Falls die Pumpe aber in meinem Womo verbaut werden soll, würde ich das in Betracht ziehen wollen, da ich eh 12 Volt Geräte brauche. Die Pumpe insgesamt wirkt recht massiv und groß und schwer (ca 3,5kg). Ich habe sie probelaufen lassen. Durch die Membran kommt das Wasser ja nur stoßweise. Ich mag mir gerade nicht vorstellen, wie lange die braucht um 130 Liter aus dem Tank zu pumpen.
a) Was spricht eigentlich für oder gegen diese Membranpumpe im Gegensatz zu einer Zerhackerpumpe?
b) Hat die Membranpumpe auch einen Impeller zum Verkleinern oder pumpt sie nur?
c) Handelt es sich tatsächlich um einen Scheibenwischermotor bzw. kann man den durch einen ersetzen? Auf der Pumpe selbst gibt es keine Angaben.
Ohne Zerhackerfunktion würde ich die Pumpe wohl gar nicht nehmen wollen.
Anbei zwei Bilder vom Motor.


Über sachdienliche Hinweise freue ich mich.
Gruß
Michael

