Hallo Leute. Mir ist es innerhalb kurzer Zeit zweimal passiert, dass mir die Abblendlichbirnen durchbrennen.
Habt ihr das auch schon mal gehabt oder habt ihr einen Tipp für mich?
Gruß Willi
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Hallo Leute. Mir ist es innerhalb kurzer Zeit zweimal passiert, dass mir die Abblendlichbirnen durchbrennen. Habt ihr das auch schon mal gehabt oder habt ihr einen Tipp für mich? Gruß Willi Hallo, welche Art von Lampen? Wie gewechselt? Gruß, S. Nehme doch stark an, dass die Glühlampen vorschriftsmäßig mit sauberem Lappen oder Papiertuch angegriffen wurden. Moin, hatte ich bei einem 2005ér Iveco Daily, zweimal, nachdem ich wieder auf Marken-H7-Glühbirnen (Osram Nigthbreaker) wechselte keine Probleme mehr. Die "durchgebrannten" waren auch vom Markenhersteller aber diese Plus-Produkte mit deutlich mehr Lichtausbeute, meine das waren welche von Philips (?). Das genau wäre auch mein Verdacht, aber man liest hier im Forum manchmal die "tollsten" Sachen, welche sich nachher als Lappalie herausstellen. Gruß Siggi. So, ich habe jetzt mal die Lampen direkt an der Batterie getestet.beide in Ordnung. An den Steckern liegt keine Spannung an.die Sicherungen sind in Ordnung. Was könnte noch sein? Verzweifelte Grùsse
Leider konnte man nicht entnehmen ob jeweils eine oder gemeinsam beide Birnen kaputt gingen. Wenn erst nur eine und dann die andere zweite kaputt gingen, das ist nach Murphy und unterschiedlichem Alter normal. Wenn immer beide gemeinsam kaputt gingen hätte ich Spannungsspitzen aus der Lichtmaschine im Verdacht. Gruß Andreas Beim ersten Mal gingen die Lampen nacheinander, innerhalb von ein paar Tagen kaputt. Danach wurden die zwei Lampen in der Werkstatt gewechselt .Danach ging das Ablendlicht ,innerhalb von ein paar Tagen brannten sie wieder nicht mehr. Die Birnen sind in Ordnung, aber an den Lampensteckern liegt keine Spannung an.
Willi, dann wird Dir nix über bleiben, als die doofen Stecker zu erneuern ... Dachte zwar, das gibt´s heute nicht mehr, aber an einem englischen Oldtimer haben mich die blöden Dinger jahrelang gefuchst ---> Kupfer Korrosion. Vielleicht ist ja das Relais, welches den Strom zu den Lampen durchschaltet, defekt. Danke vorerst für die Tipps. Kann mir jemand sagen, welches das Relais für das Abblendlicht ist. Ich kann in den Unterlagen nichts finden. Gruss Willi Hi Willi, ist zwar jetzt schon ein Weilchen her, aber konntet Ihr die Ursache finden? Für mich hat sich das so angehört, als ob die Birnen gar nicht kaputt waren sondern kein Strom angekommen ist? Bei uns brennt neuerdings nach 3-4 Stunden die Sicherung für das Abblendlicht durch. Ich konnte nichts finden, keine offenen, defekten oder verschmorten Kabel/Stecker. Lenkstockschalter hört (liest) man gerne als Ursache, aber der ist vor drei Jahren vom Vorbesitzer ausgetauscht worden. Und an alle, die sich über den unhöflichen ;-) Neuen wundern, wir sind seit ca. 3 Monaten sehr zufriedene Charisma I Besitzer, VI, Bj. 2001, 60C15, 850L, auf IVECO Daily III. Viele Grüße, Magnum Ich habe ja auch das Problem, dass bei mir plötzlich das Fahrlicht ausgefallen ist. Hatte ich hier im Forum schon darüber berichtet. Sicherungen und Lampen sind in Ordnung. Auch ich dachte es gibt ein Relais mit das Fahrlicht ein- und ausgeschaltet wird. It aber nicht, laut Iveco. Ich fahre einen Iveco 60C15 Bj 2003. Mir wurde von der Werkstatt gesagt, dass das Problem am Lenkstockschalter liegt. Über Iveco ist das Teil jedoch nicht mehr zu bekommen. Ich habe im Netz bei AutoDoc nun einen neuen Schalter gekauft und lass den morgen von der Iveco Werkstatt einbauen. Ich werde dann wieder berichten, in der Hoffnung das dies der Fehler war. Jetzt um diese Jahreszeit ist das richtig ätzend ohne Fahrlicht. Viele Grüße Klaus Hallo Klaus, Oja, das kann ich bestätigen, plötzlich nur noch Standlicht macht keinen Spaß. Und das Standlicht ist wirklich nur im Stehen zu sehen … Wie gesagt, Lenkstockschalter defekt klingt für mich plausibel. Bin leider kein Elektronik-Spezialist, aber ich hätte gedacht, dass der Lenkstockschalter das Relais betätigt, da jedoch ohne Relais, liegt wohl ständig Spannung am Schalter, und wenn der nicht mehr schließt, kein Licht. Bei unserem Charisma ist der Lenkstockschalter halt nicht sehr alt und außerdem fliegt immer die Sicherung raus, also vermute ich den Defekt irgendwo an Kabeln/Stecker…. In der Rechnung des Vorbesitzers steht übrigens zum Thema Lenkstockschalter neben „Tausch“ auch „Umbau der Stecker“ vermutlich auf einen anderen Lenkstockschalter, da der Originale schon vor drei Jahren nicht mehr verfügbar war (?). Bin gespannt, ob es bei Dir der Lenkstockschalter wirklich war. Viele Grüße, Magnum Den Lenkstockschalter einzubauen ist übrigens ein 5-Minuten-Job. Sind 3 Schrauben unten an der Lenksäule, dann ist die Verkleidung ab, der Lenkstockschalter ist nur eingerastet und kann sehr leicht getauscht werden. Ich hab das mal gemacht, weil ich den rechten Hebel aufgerüstet hab auf Tempomat. Beim Zusammenbau muss man darauf achten, dass alle Rast-Nasen wieder korrekt einrasten, sonst löst sich der ganze Mist durch Vibrationen. Evtl. mit langen Kabelbindern sichern. bis denn, Uwe Hallo, Ich hatte das gleiche Problem vor vielen Jahren bei einem Fiat 127. Ich habe das Problem durch den Einbau eines Relais mit Arbeits- und RuhestromSeite gelöst. Den Strom habe ich vom Fernlicht genommen. Bei 'Fernlicht an' wurde das Relais angezogen. Die Arbeitsseite bestromte das Fernlicht. Bei 'Abblendlicht an' fiel das Relais ab (kein Strom aus dem Schalter) und der Strom ging auf der Ruhestromseite zum Abblendlicht. Ich hoffe ich habe es verständlich erklärt. Bei mir hat es funktioniert. Falls das Relais kaputt geht, hast Du immer nich eins von den Lichtern. Viel Erfolg beim Schrauben. . Hallo zusammen, Vielen Dank für die Kommentare! Uwe: ich habe mir sowieso vorgenommen, die Verkleidung an der Lenksäule abzunehmen und zu suchen, ob dort Schwachstellen, Beschädigungen oder verschmorte Stecker zu finden sind. Wird aber März werden, bis ich ihn aus dem Winterlager hole…. Ahorne7500m: puh ja, ich kann einigermaßen folgen, den Umbau traue ich mir nicht zu. Mal sehen. Zuerst will ich herausfinden, warum nach einigen Stunden Fahrt mit Abblendlicht die Sicherung durchbrennt. Klaus: Schalter schon drin? Viele Grüße, Magnum Hallo, so kurz zu meinen Erlebnissen heute. Beim Abbau der Lenkradverkleidung zeigte sich, dass die ganzen Stecker in einer Platine münden und von da aus auch wieder weggehen. Beim abziehen eines kleinen Steckers mit Stiften auf der Platine, waren auch plötzlich die Stifte aus der Platine, oh je. Was tun? Zunächst wurde sich die Stecker näher angesehen und siehe da, bei einem waren die Kontakte ziemlich korridiert und leicht angeschmort. Kontakte wurde so weit es ging gesäubert, dann wurde im Lager nach einer Platine gesucht. Zwischendurch die Info, dass bei Lenkstockschalter nicht passt, habe den Flaschen von mögliche zwei erwischt. Hurra, die Werkstatt hat im hinteren Eck noch eine Platine gefunden und da passte auch mein "falscher Lenkstockschalter". Als provisorisch angeschlossen und getestet, Licht funktioniert wieder. Jedoch, dieser Zentralstecker muss getauscht werden, natürlich nicht auf Lager, muss man sehen wo man den bekommt. Ich bin jedoch happy, habe wieder eine funktionierte Beleuchtung, die gerade bei dieser Jahreszeit enorm wichtig ist. Die Werkstatt hat sich super bemüht und ich muss sagen, einfach TOP. In 2 Woche wird dann der Stecker gewechselt und dann sollte das Thema Beleuchtung endgültig erledigt sein.. für die nächsten 20 Jahre. Viele Grüße Klaus Hi Klaus, Vielen Dank fürs „updaten“. Prima, dass Ihr einen Weg gefunden habt. Auch wenn die Werkstatt vollen Einsatz bringt, es hört sich schon etwas gruselig an. Ich hoffe, bei unserem Charisma ist (zumindest für die Werkstatt) der Lenkstockschalter-Umbau des Vorbesitzers nachvollziehbar. Aber erst suche ich noch eine Runde selbst, wenn ich es wieder aus der Halle hole. Auch ich werde weiter berichten…. Schönen Sonntag Abend, Magnum |
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