eddan hat geschrieben:... der Weg vom MPPT zur Batterie wird über die MPPT-Schmelzsicherung abgesichert ...oder nicht ?
Wozu die (zweite) Sicherung im gleichen Leitungsweg.
Was hat das mit der Frage des TE zu tun?
rkopka hat geschrieben:Ich konnte nicht lesen, auf welcher Seite diese Sicherung war. Grundsätzlich hat man 2 Quellen. Also müßte das Kabel auch auf beiden Seiten abgesichert sein. Wobei die Batterieseite wichtiger ist.
RK
Ist das so?
Rein theoretisch könnte man das
Wohnmobil auf die Venus versetzen, dann wäre eine wesentlich höhere Solare Strahlung und die Leitung könnte vielleicht vom Ladestrom überlastet werden. Hier auf der Erde kann das nicht passieren, da reicht die Sicherung an der Batterie, zur
Absicherung der Leitung gegen Kurzschluss bzw. Masseschluss und Rückspeisung. Nun zum TE stefanwu:
- 400 Watt Solar bringen maximal ca. 36 A auf der Batterieseite (bei 11 Volt = Leere Batterie)
- für praxisgerechte ca.
30 A Dauerbelastung solltest du bei den üblichen Leitungslängen 6mm² oder besser 10 mm² vom Regler zur Batterie verwenden.
- für 6 mm² und ca. 30 A Dauerbelastung solltest du
eine geschraubte MIDI-Sicherung 40 A als Kurzschlussschutz verwenden.
Schaut so aus:
--> Link Die dünnen Kabelchen mit den Steck-Flachsicherungen sind für deine
Solaranlage nicht geeignet, es kann durchaus mal mehrere Stunden die Sonne volle Pulle scheinen! :roll: