Hallo zusammen,
ich hätte eine Frage an alle, die mit ihrem Wohnmobil einen Anhänger mit Auto/Quad/Motorrad/Rikscha rumkutschieren:
Wir haben einen Frankia I700, BJ2002, zGG 4to, 1to Anhängelast(gebremst). Theoretisch könnten wir 1500kg anhängen, laut Fzg-schein allerdings nur, wenn das Zuggesamtgewicht weniger als 5to beträgt (Guter Witz, dann könnten wir höchstens noch 50kg zuladen...)
Wir sind zu viert unterwegs (2 Erwachsene, 2 Kinder) und haben einen großen Hund (ca. 40kg) dabei.
Bis jetzt haben wir meist Roadtrips unternommen und sind mit dem Womo überall hingefahren, demnächst soll es allerdings vielleicht doch mal ein Urlaub auf dem Campingplatz werden. Um da mobil zu sein und Ausflugsziele ansteuern zu können, hätten wir natürlich gern einen fahrbaren Untersatz und da fangen die Probleme an:
Meine erste Idee war ein kleiner Geländewagen (zB Suzuki Samurai um BJ1990). Die Dinger gibt es für nen Appel und nen Ei zu kaufen, ab 30 Jahren winkt das H-Kennzeichen (Hurra bei Steuern, Umweltquatsch und Versicherung) und wir hätten genug Platz, um für ein paar Kilometer die Kinder, uns selbst und den Hund zu transportieren. Kleiner Haken an der Sache: So ein Samurai wiegt 1200kg plus natürlich den Anhänger, insgesamt also ca. 1500kg und ist somit für uns nicht drin.
Nächste Idee: Zwei kleine Quads. Vom Gewicht her eher machbar, die Kinder kommen auf den Soziussitz, aber wo lassen wir den Hund? Ein 40kg-Hund auf dem Gepäckträger ist eher nicht realistisch.
Dritte Idee: Fahrräder. Abgelehnt. Ich mache Urlaub und nicht Strafvollzug.
Jetzt die Frage(n): Kann man irgendwie die Beschränkung des Zuggesamtgewichts weg bekommen? Gibts eine bessere Option? Auf der Autobahn sehen wir immer nur ältere Paare mit nem Smart, aber der ist definitiv zu klein für uns. Wie würdet Ihr das lösen?
Grüße vom Hunsrück
André

