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Hallo zusammen, Nach Rückkehr von unserer Deutschlandtour stellte ich beim Reinigen des Daches fest , dass sich im vorderen Teil des Daches gleich nach der Hutze, in einem Streifen quer über das Fahrzeug ( ca 30cm) , die GFK Haut aufbläht. Da das Fahrzeug bei nichtgebrauch in einer trockenen Stahlhalle steht, und im Juni dieses Jahres die Dichtheit geprüft wurde,kann ich mir das nicht erklären. Frage nun an alle Challenger u. Chausson Fahrer und Besitzer : Ist dieses Problem schon mal bei jemandem aufgetreten? Feuchtigkeit ist noch nicht eingetreten. Hallo das gleiche ist mir bei meinem 260er auch schon aufgefallen und ich hab mich auch schon gefragt ob das normal ist. Dicht ist alles, ich hab die Nähte geprüft, da ist alles i.O. Gruß Joachim Würde gerne noch ein Bild einstellen , aber es funzt nicht Hier ein Bild, hat doch geklappt ![]() Ich habe zwar keinen Challenger, aber einen 2CV-Bijou mit einer GFK-Karosserie. Und dort quillt bei meiner Heckklappe auch das GFK auf. Darunter befindet sich eine Metallkonstruktion innerhalb der GFK-Klappe — und die hat leider aus welchem Grund and wodurch auch immer angefangen zu rosten ... Könnte das auch der Grund bei Euren Challengern sein? ich finde es abnormal! Wichtig ist ja aber, was Dein Händler sagt.
War der Wagen vor der Prüfung auch mal im Freien, am besten als es Regnete? Moin, hier hat sich die GFK Schicht vom Kernmaterial, sofern überhaupt vorhanden, gelöst. Aus meiner Sicht Pfusch!!! Normalerweise wird die Kunstoff-Verstärkungsschicht beidseitig fest auf ein Kernmaterial aufgebracht, so ergibt sich ein Bauteil das eine gewisse Festigkeit ergibt. Löst sich die GFK Schicht vom Kernmaterial ist die Festigkeit nicht mehr gegeben. Ein Wassereinbruch wäre noch das kleinste Übel, weil im Falle einer Belastung (Verwindung, Unfall) das ganze Bauteil versagt. Alwin Bei Chausson / Challenger wird die GFK-Dachhaut nur lose aufgelegt und ist somit mehr oder weniger nur nur an den Randleisten fixiert. Das führt zu wellenartigen Aufwerfungen bei Erwärmung. Dies ist besonders unter Sonneneinstrahlung oder auch in der kalten Jahreszeit im Heizbetrieb zu sehen. Das GFK dehnt sich aus und schlägt dann Wellen. Ich würde mal schauen ob die Wellen bleiben wenn die Innentemperatur gleich der Außentemperatur ist und keine Sonneneinstrahlung erfolgt.
So wie du scheibst klingt das als wäre es normal. Die Frage ist aber, ob man sowas als Kunde akzeptieren muss. ich stelle mir grad vor wie das aussieht wenn sich das verbreitet und ich kann mir nicht vorstellen dass man das akzeptieren muss. Ich würde schleunigst den Händler aufsuchen.
Hallo Peter kann man das mit der aufgelegten Dachhaut irgendwo nachlesen oder woher hast du diese Info? Auf dem Demoteilstück das ich auf der Messe gesehen hatte sah das verklebt aus, solche Schauobjekte lassen sich ja aber auch leicht optimieren. Gruß Joachim Im Wohnwagenbereich ist die "schwimmende" Verlegung der Deckschicht - sei es Aluhaut oder GFK - gang und gäbe Das ist konstruktionsbedingt und kein Mangel. Es kann bei dieser Konstruktion durchaus sein, daß sich das Ganze mal aufwölbt - insbesondere bei Sonneneinstrahlung und der damit verbundenen Erwärmung. ... die Beulen kenne ich auch von meinem Chausson Flash 3... ich glaube aber gelesen zu haben, dass das schwimmende GFK am Rand einige cm verklebt ist. Und deswegen dürfte es nicht so nahe an der Leiste sich wölben. Mit einem Feuchtemesser mal nachmessen, denn die Dichtung zu Hutze sieht noch grusliger aus, als was ich sonst so bei Chausson bisher gesehen habe (bei meinem hat der Kleber einer Leiste nicht überall abgebunden, war dann auf einmal am Wackeln...), denn' die sehen schon beim Händler auf dem Hof manchmal verrottet aus... Wenn noch Dichtigkeitsgarantie besteht, ab zum Händler. LG Andy Hallo Skip Ich besitze einen Challenger, Allerdings Bj. 2000. Der hat eine lose aufgelegte Gfk Dachhaut. Und die Dichtleisten bis zum Alkoven wurden Kommplet runter genommen und neu eingedichtet. Auf einer länge von 4 m waren genau 3 Spaks in der Dachhaut zum fixieren. Fixiert wird das von den Schrauben der Aluleisten. Möglich dasbei dir auch so ist. Zu den Wellen, Abgedichtet im Frühjahr bei moderaten Temperaturen. Im Sommer bilden sich auch Wellen. Die sind aber Lang (1m) und Hoch (2cm). Das was ich bei deinem Foto sehe. Das hatte ich hinten am Heck, oben nach der Heckrundung. Dort ist die GFK Dachhaut mit der Heckwand verschraubt.Hier war ein Montagefehler Die Ursache war die Dichtleiste die zu hoch montiert war. Und dort sah die Gfk Haut so ähnlich aus. Darunter war es schön Torfig. Ich will dir nicht einen Schrecken einreden. Aber ich würde den in den Regen stellen. Ein paar Tage. Meiner war damals unter einem Flugdach geparkt. Und mit Feuchtigsmessgerät nichts feststellbar. Nicht das du zum Händler fährst, und der mißt nichts. Den dein Foto erinnert mich sehr an mein WOMO vor der Rep. Gruß Franz Bei meinem 2016er Chausson musste die die Hutze wegen Rissen (auf Garantie) getauscht werden. Dabei hat mir der Händler erklärt, daß die vorderen 30 oder 50cm des Daches nur lose aufliegen um Ausdehnungen auszugleichen. Mein Problem war, daß ich gleich nach der Querleiste am Hutzenanschluss 2 Solarzellen verklebt habe. Somit kann diese Ausdehnung eben nicht richtig passieren. Wusste ich aber vorher nicht. Bislang habe ich allerdings keine Probleme und auch so eine extreme Wölbung ist noch nie vorgekommen. Bye Christian Zur Ergänzung: Haben das FZ im März aus dem Winterschlaf geholt , und waren seitdem unterwegs. FZ war dann Regen Sonne u. Hitze ausgesetzt. Zwischendurch wurde FZ gereinigt und Gewaschen, auch das Dach, wobei diese Aufwölbung noch nicht zu sehen waren. Zu sehen war nur die Verfärbung des Klebstoffes der Leiste . Auch bei der Dichtheitsprüfung im Juni waren die Aufwölbungen nicht zu sehen. Dort habe ich vorher das FZ "eingewässert" um auch zu sehen ob Feuchtigkeit gemessen wird. Danach wurde nach jeder Reise das FZ gewaschen. Erst jetzt nach der letzten Tour ist mir das Aufgefallen. Habe auch schon mit Händler Kontakt aufgenommen, der sich das auch nicht erklären kann, und diesen Fall an die Garantieabteilung von Challenger weitergeleitet hat. Bin mal gespannt was die sagen und wie lange es dauert. Hatte ich beim Vorgängerwomo auch. Gemäss meinem Händler ist dies "normal", da die GFK Schicht schwimmend aufliegt und es sein kann, dass die Kleber im Laufe der Zeit "ausgasen". Der Händler hat dann von der Seite die Blasen angestochen. Die Beule blieb jedoch bestehen, da sich das GFK bereits unwiederruflich verformt hat. Gruss Martin Habe mir nochmal den Werbefilm von der Produktion des Challengers angesehen. Demnach müsste die Außenhaut des Daches vollflächig verklebt sein , da es mit Saugnäpfen als letztes aufgesetzt wird . Unter der leiste müsste Holzleiste sein , wo auch die Hutze mit befestigt wird.
Auf das Ergebnis bin ich sehr gespannt
... Ja, den Film - auch den alten auf Youtube - habe ich mir angeschaut, um ein wenig den Aufbau zu verstehen (wegen meiner Leisten-Reparatur) Allerdings siehst du auch bei 3:49, dass vorne eben nicht alles verklebt ist. Das passt zu dem Bild. Das Video beweist schon msl, dass das GFK nicht komplett lose verlegt ist. Auch scheint individuell jedes Modell andere "Klebeflächen" zu haben. Noch ein allgemeiner Satz... es ist erschreckend, dass die vielen Wasserschäden entweder an Übergang Hutze / Dach bzw. bei Alkoven an der Kante Alkovenwölbung/Dach noch immer entstehen. Die Hersteller haben zu diesem Thema wohl noch keine gute Lösung gefunden. Natürlich tummeln sich in Foren eben die Schäden gehäuft und man könnte glauben, es wird viel "Schrott" produziert. Mag ein falsches Urteil sein, auch wenn ich sehe, wie gut die Werkstätten ausgelastet sind. Aber sollten die bei den vielen Neu-Fahrzeugen, wenn die Qualität stimmt, nicht eher "Däumchen drehen" ? LG Andy Hallo da ich am Wochenende das WoMo noch etwas optimiert habe, hab ich mir auch mal das Dach etwas genauer angesehen. Wie schon geschrieben habe ich an der selben Stelle die selbe Erscheinung nur nicht ganz so heftig, sofern man das auf einem Bild beurteilen kann. Für mich sieht es so aus, als dürfte das GFK dort am Dach nicht verklebt sein, weil die Haube unter das GFK geschoben und anschließend verklebt/abgedichtet wird. Die dunklen Flecken auf der Dichtnaht sind bei mir keine Verfärbungen sondern Schmutz der sich leicht mit einer weichen Bürste entfernen läßt. Leider ist das Reinigen der Verfugung nicht von langem Erfolg, nach 2 Wochen sieht es wieder genau so aus. Anscheinend zieht die Naht den Schmutz regelrecht an. Ich werde mal bei Gelegenheit versuchen ob sich die Naht überlackieren läßt. Gruß Joachim Hallo Skip, was ist denn inzwischen raus gekommen? Ich habe nun auch diese Wellen und nicht nur das. Ich glaube ich habe wirklich ein Montagauto, das am Montag zum Händler geht. Da wäre es schön zu wissen, wie es bei Dir weiter ging. Blöd nur, wennd er Thread mit viel Tipps und Hinweisen voll ist, dann aber der finale Abschluss des Themenstartesa usbleibt... Danke! Moin, Ich habe 5 Jahre einen 2006 Challenger gehabt. Da war das genau so. Es war mal mehr oder weniger je nach Temperatur und normal. Das Womo fährt heute noch ein Bekannter und es ist Dicht. Gruß Frank Hallo zusammen, die Antwort von Challenger lautet : daß die Dachfläche vollständig verklebt ist , bis auf einen Streifen von ca 25-30 cm im Bereich der Dachhutze vorn. Bei der Montage von Dach und Dachhutze werden nur die ersten cm verklebt , ein teil ist nicht verklebt. wird aber von Seiten und Frontleisten in Spannung gehalten. entsprechend der Witterungsbedingungen können auf dem Deckblatt leichte wellen erscheinen. Dieses Phänomen ist normal , und hat keinen Einfluss auf die Dichtheit der Zone. Ich hoffe dass ich damit dem einen und anderen weiterhelfen konnte. Gruß Manfred Danke :razz: Mein Händler hat mir die Stellungnahme von Challenger kopiert: (damit er deswegennicht in Verlegenheit kommt, Name geschwärzt) ![]() Hallo Laichy, genau das gleiche Schreiben habe ich auch erhalten. Gruß Manfred prima, dann gelassen in das was kommen mag :) |
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