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Falsche Nullpunkt-Anzeige Votronic Batt -Computer 100S


svenhedin1 am 16 Dez 2020 09:19:48

Hi,
Folgender Fragehintergrund liegt vor:
An meinem Hymer VI mit Schaudt EBL 101 und gutem serienmäßigen Kontroll-Anzeigepanel DT 201 B (incl Verbraucher-Shunt) habe ich in 2016 den LiFeYPo4-Bausatz 160 Ah von Lars, für mich auch heute noch das Optimalste, wo es passt, eingebaut und die Anlage läuft bis heute top. Endlich keine Energie Versorgungsprobleme mehr. Aber eher vom ja schon länger ständigen Verfall der Qualität von Bleibatterien in Vergleich zu früher (gleich welcher auch immer, z.B. AGM nach 2 Jahren kaputt usw). D.h. also eher weniger von der gelagerten Energiemenge her. Denn Kaffeeautomat und Haar Fön, das lösen wir anders, die Pedelec werden über Powerbutler direkt aus 12 V geladen: WR hat max nur 300 Watt für Kleinkram. So bleibt Anzahl, Querschnitt und Amper verbraucherkabelseitig überschaubar nicht besonders umfangreich sprich alle Minusleitungen sind direkt am Shunt-Minus Masseanschluss und alle Pluskabel am 8 mm Bolzen des Phillipi-Abschaltrelais..

Schon vor Li-Umrüstung hatte ich im Mobil ein MPP Votronic 240 Duo Digital Solarregler (der auch die Kfz-Batt. Erhaltungslademäßig mit lud !) )und die Blei- Batterien und zusätzlich zur Hymeranzeige mit LCD Batt.-Computer Votronic 100S überwacht sowie die Solarladung mit Votronic LCD Solarcomputer S.

(Das blieb auch zunächst mal so auch nach Li-Einbau. Obwohl ich so 2017 den Votronic-Solarregler gegen einen ladeend-ladeerhaltungs-spannungsseitig über die App programmierbaren Victron auswechselte, um im Sommer , wenn eh im Überfluss Strom genug da, um 11 Uhr schon alles voll war, an der Li nicht unnötig mit Votronic-Solarspannung Ladeend 14,4 V rumbraten wollte an der Li noch Stunden, bis endlich Umschal-tung auf Ladeerhalt erfolgte- Ferner die Ladeerhaltung mit 13,8 V auch zu hoch war für Li (besser 13,4 V). ABER DAS IST GANZ ANDERES Thema; hier nur mal der Vollständigkeit halber nur am Rande mit er-wähnt. Deshalb in Klammer)

Der genannte Votronic Batteriecomputer hatte bei Abschaltung von sämtlicher Batterieladung sowie alle Verbraucher auch auf aus (diverse Verbräuche im mA-Bereich zeigte er eh nicht an) auch immer korrekt dann 0,0 A angezeigt von 2016 bis 1019, als sich das plötzlich änderte – OBWOHL ICH ALLE VERBRAUCHERKABEL BEI PLUS UND MINUS UNTER JEWEILS EINEM EINZIGEN 8 MM SCHRAUBBOLZEN ANGEKLEMMT HATTE, zeigte er also 3 Jahre völlig korrekt 0,0 A bei Ladung + Verbraucher auf aus an.:

In 2019 zeigte er genau wie im Vorabsatz erwähnt dann aber plötzlich immer , also z.B. auch nachts, + 0,4 A an, wobei er noch eine Ladungsanzeige hat, die dann ununterbrochen auch „Ladung“ anzeigte.

(tatsächlich zeigte er nur 0,4 A an. Das Plus-Zeichen zeigt er nämlich generell nicht an, wohl aber ein Minus-Zeichen bei Entladung. Fehlt also ein Minus-Zeichen, ist die Anzeige als Plus zu deuten. Zudem kommt ja auch die davon getrennte Ladungsanzeige noch parallel ebenfalls mit. Also ist von + 0, 4 A aus-zugehen bezüglich seiner Anzeige)

Und bei Solarladung arbeitete er insofern ansonsten völlig korrekt (nachgemessen ) bei den Solarladeampere, aber eben genau um diese 0,4 A stets zu hoch in der Anzeige. Damit begann das bis dato Rätsel um den Grund. Und das war natürlich auch beim vollkommenen Abklemmen der Kfz-Batterie so. Auch da dann stets + 0,4 A Ladungsanzeige, woher die auch immer kam?

Nun schreibt Votronic in der BA diese Batt.-Computers auf Seite 8 unter „Fehlerbehebung“ bei Punkt „ Stromanzeige fehlerhaft“ folgendes:

Zitat:
b) Nach Abschalten aller Verbraucher und Ladeeinrichtungen erscheint auf der Anzeige nicht 0,0 A:

Prüfen ob - heimliche Stromverbraucher existieren
- Anschlusskabel guten Kontakt hat
- sich Kondenswasser oder Feuchtigkeit in der Anzeigeneinheit gebildet hat

Bewertung der Votronic-Hinweise: nun, da die + 0,4 A-Anzeige einen Ladungsanzeige ist, kommt das mit den heimlichen Stromverbrauchern schon mal nicht in Betracht. Das mit den Anschlusskabeln schon, dazu werden unten schon gemachte Erfahrungen dazu erwähnt. Und das mit dem Kondenswasser in der Anzeigeneinheit, Feuchte irgendwie. Also innen im Camper ist eh alles trocken. Und zu sehen ist da im Anzeigegerät auch nichts. Und letzlich ist die Anzeige auch im Sommer im heißen Portugal mit den + 0,4 A dann auch fehlerhaft gewesen und damals war sicher Feuchte dort im Anzeigegerät auszuschließen.

Das mit der fehlerhafter + 0,4 A -Anzeige war nun schon seit 2019 über ein Jahr so. Da die Anzeige ansonsten fehlerfrei anzeigte, Solarstromladeanzeige nur + 0,4 A zu hoch stets, die Ursache nicht aufzufinden war/ist, Verbraucherkabelabgänge schon nachgezogen wurden mehrfach, hab ich mich fast schon damit arrangiert.

Obwohl es mir keine Ruhe ließ. Und so habe ich diesen Sommer im Urlaub im Süden unterwegs in kleinen Schritten, nach fest kommt ja lose, mit einem eigens vollisolierten 13er Schlüssel verbraucherkabelmäßig die Mutter sowohl am 8 mm Shunt-Minusbolzen wie auch plusseitig am 8 mm Philippi-Abschaltrelais etwas nachgezogen – jeweils ca 2 Bogengrade. Und erst 4 Tage danach zeigte der Votronic Batterie-Computer plötzlich nach mehr wie einem Jahr plötzlich keine + 0,4 V mehr an, wenn gar keine Ladung existent war. Ich traute meinen Augen kaum.

Da dachte ich, dann hat die BA von Votronic doch recht. Es lag wohl an Übergangswiderständen bei den Anschluss-Schraubbolzen der Verbraucherkabel. Obwohl sich mir elektrotechnisch, woher sich also ausgerechnet dadurch sogar eine fehlerhafte Plus-Ladestrom -Anzeige ergibt, natürlich nicht erschloß. Das mag hier lösen, wer das sportlich genug und an technischem -Wissen so drauf hat. Aber interessieren würde es mich schon, wie sich das erklären könnte, so eine fehlerhafte Plus-Ladungsanzeige, die nun aber erledigt ist.

Dachte ich. Nun steht das Mobil seit ca 2 Monaten ungenutzt im Freien in der Winterpause, die Li ist solarmäßig beim Victron-Regler per App auf Ladend- bzw Ladeerhaltungsspannung 13,4 V versorgt, Camper ansonsten völlig ungenutzt. Und bei einem Kontrollgang mal abends die Tage nach Sonnenuntergang staunte ich nicht schlecht.

Der Batterie Computer zeigte plötzlich wieder Plus-Ladung an, obwohl seit Sommer ansonsten bei ihm nichts technisch verändert wurde. Und zwar nicht mehr nur wie ab 2019 + 0,4 A Ladung, sondern nun sogar + 1,2 A Ladung an.

Nun habe ich an Plus und Minusseite alle Kabel NOCH MAL abgelegt, die Ringösen mit 100er Schmirgelpapier vorsichtig völlig blank gemacht, dann neu aufgelegt. Jetzt zeigt er Tag und Nacht „nur noch“ + 0,7 A Ladung an !?

Nun könnt ihr natürlich argumentieren, na, dann hast du doch die Fehlerursache. Dann mach doch wie dir geraten, das mit der Stromverteilung besser. Das will ich jetzt auch angehen. In der Hoffnung, dass es das wirklich als Ursache war/ist.

Das Einbringen des Themas hier war aber vielleicht dennoch auch von allgemeinem Interesse, worauf man achten sollte undund. Und mich fuchst auch, das sich mir technisch nicht erschließt, wieso am Batterie Computer plötzlich aus dem Nichts so eine Ladeplus-Anzeige entstehen kann. Kabelabgänge jetzt mal optimal oder nicht zunächt mal fast egal. Wieso denn ausgerechnet eine PLUS-Ladeanzeige deshalb, das würde ich gerne wissen. Wo kommt das her, IST MEINESERACHTENS NUR MIT ÜBERGANGSWIDERSTÄNDEN AN RINGKABELANSCHLÜSSEN AUF SCHRAUBBOLZEN NICHT HINREICHEND GENUG ERKLÄRT !?

Oder soll ich eher, weil die Kabelanschlüsse zwar derzeit nicht optimal, aber so oft überprüft so schlecht letztlich auch nicht sein können, sonst wäre ja die Stromanzeige auch von 2016 bis 2019 nicht wie aber der Fall völlig fehlerfrei gewesen und jetzt diesen den Sommer erneut. Zeitweise.

Ist der Focus vielleicht doch mal eher oder auch auf den LCD Votronic Batterie Computer selbst zu rich-ten? Kann der auch eine Macke haben. Hat so eine falsche Ladestromanzeige schon wer gehabt wär mei-ne Frage? Selbst wenn die erwähnte Stelle der Votronic-BA diesen Fehlerpunkt zwar erwähnt, aber womög-lich von einem Fehler im Batterie Computer SELBST (ganz unabhängig von Feuchte, also äußeren Einflüs-sen) damit eher nur ablenkt. Wer also hat so was oder ähnliches an dem LCD Batt.-Computer Votronic 100 S, an der Platine auf seinem Shunt usw auch schon mal gehabt?
Grüsse

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leverkusen3 am 16 Dez 2020 10:36:12

Hallo svenhedin

Die Idee, die du hast, das ein schlechter Kontakt die Ursache für dieses Verhalten ist, kommt mir auch.
Die Verschraubungen scheinen es nicht zu sein. Da es ein Fehler ist, der nach einigen Jahren Betrieb aufgetreten ist, tippe ich auf eine lockere Crimpverbindung oder einen Kabelbruch, der durch die Bewegungen im Auto immer lockerer wird.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas

svenhedin1 am 16 Dez 2020 14:37:33

Hi,
Ich habe heute Vormittag mal meinen bisherigen Focus weg von den Verbraucherleitungsanschlüssen hin auf den Votronic-Batterie-Computer selbst gerichtet und auch mal Votronic angerufen und prompt einen Treffer gelandet.

Denen war das Problem um eine falsche Nullpunktanzeige, was in seltenen Fällen auftreten soll, durchaus bekannt. Die haben deshalb die BA geändert und dort auf Seite 3 neuerdings einen in meiner BA noch nicht vorhandenen zusätzlichen Absatz über eine Lösung meines Batt.-Comp.-Problems rund um die falsche Nullpunktanzeige eingefügt, die mich über den PDF Anhang einer Votronic-Email in Form der abgeänderten neuen BA freundlicherweise heute Vormittag auch schon erreicht hat.

In diesem zusätzlich eingefügten Absatz der neuesten Votronic-BA steht folgendes:

Zitat : ....."
0,0A Abgleich:
Aufgrund nicht vermeidbarer, materialbedingter Fertigungs-Toleranzen der Kabelverbindungen kann es unter Umständen vorkommen, dass der Batterie-Computer bei 0,0A leichte Abweichungen anzeigt. Durch einen einfachen manuellen Abgleich lässt sich dies aber nachträglich oder bei der Installation des Systems leicht beheben. Zu Beginn muss sichergestellt werden, dass tatsächlich kein Strom durch den Shunt fließt. Hierzu werden alle Verbraucher und Anschlüsse (wie Karosserie/Masse/Minusverteiler/Verbraucher/Ladegeräte etc.) komplett vom Shunt getrennt. In der Regel ist dies nur ein Masseband. Somit verbleibt am Shunt lediglich die Verbindung zur Bordbatterie. Nun wird die Verbindung der Anzeige zum Shunt durch Abziehen der 6-poligen Steuerleitung getrennt. Anschließend alle drei Taster der Anzeige gleichzeitig drücken, gedrückt halten und währenddessen die 6-polige Steuerleitung wieder einstecken. Nach dem Loslassen der Taster startet der Abgleichvorgang automatisch. Dieser dauert ein bis zwei Minuten und ist abgeschlossen, wenn die Anzeige wieder die gewohnten Daten anzeigt....."

Danach werde ich vorgehen und ich denke, damit ist mein Batt.-Computer-Problem gelöst.
Grüsse

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proff56 am 16 Dez 2020 14:47:05

* upps, erledigt .... Beiträge haben sich überschnitten * :oops:

Hallo Sven(?).
ich vermute, der Fehler wird von der Elektronik im Smart-Shunt verursacht.

Einen fehlerhaften Kontaktwiderstand ( schlechte "Verschraubung") schließe ich praktisch aus, denn
der Shunt ist ein sehr niederohmiger Widerstand. Erst wenn Strom durchfließt, entsteht eine (sehr kleine) Spannung und diese ist proportional zur Stromstärke. Wenn also bei keiner Stromentnahme bereits 0,4A bzw. die anderen genannte Werte auftreten, müsste am (Gesamt-) Widerstand des Shunts eine Spannung entstehen, die dieser Anzeige entspricht: Die Physik sagt, "Strom x Widerstand = Spannung". Der Gesamtwiderstand " Shunt" könnte also sehr groß sein und trotzdem wird bei "Null-Stromfluss" keine Spannung gemessen werden, und somit muß die Anzeige "Null" anzeigen.

Weitere Überlegung:
Den Widerstand der Anschlüsse kann der Smart-Shunt nicht messen, weil die Spannung davor/dahinter bzw. dazwischen gemessen wird, also nur der Shuntwiderstand selber wird erfasst. Diese Kontaktstellen kann man sehen und Votronik weist ausdrücklich darauf hin, dass dort nichts angeschlossen werden darf; diese haben mit den großen M8-Schrauben "nichts" zu tun.

Wenn man davon ausgeht, dass die Anzeige tatsächlich immer nur die feste Differenz (z.B. +0,4A) anzeigt, kann am Shunt kein Fehler in Bezug eines Widerstands vorliegen. Denn dann müsste die Differenz der Anzeige ebenfalls proportional mitwachsen: also z.B. bei doppeltem Stromfluss muß die Differenz auch doppelt so hoch sein - es sei denn, mit der Stromhöhe würde der Widerstandsfehler sich stetig ändern und das reproduzierbar .... das kann man ausschließen.

Am Shunt muß demnach eine stetige, kleinste Spannung anliegen .....
Theoretisch und physikalisch wäre es möglich, dass am Shunt durch Korrosioneffekte (siehe Galvanisches Element) eine kleine Spannung erzeugt wird, wie bei einer Batterie oder bei Schiffen am Rumpf ..... da aber alles trocken ist, ist dieser physikalischer Effekt wohl auszuschließen. Dann gäbe es noch Spannungserzeugung durch "Thermoeffekte" - das können wir aber auchvergessen, weil beim Bau des Shunts solche Effekte ausgeschlossen werden.

Du könntest nun mit einem sehr guten, präzisen Multimeter den Widerstand und auch die am Shunt anliegende Spannung messen .... dabei aber Fehlmessung auszuschließen, ist nicht einfach und da tun sich auch manche Fachleute schwer.

Ich würde das Teil zu Votronik senden und auf ein wenig Kulanz hoffen.

proff56 am 16 Dez 2020 14:49:27

svenhedin1 hat geschrieben:Danach werde ich vorgehen und ich denke, damit ist mein Batt.-Computer-Problem gelöst.
Grüsse

Danke für die Info, werde ich mir gleich in meiner BA notieren oder herunterladen :lol:

svenhedin1 am 16 Dez 2020 15:13:06

ätt proff56
Beitrag überschnitten oder nicht egal, dein Beitrag war gut und hilfreich, weil der die Spannungsverhältnisse direkt am/über den Shunt mal recht gut betrachtet hat, so wie ich das übrigends auch sah und was das Geschen mit der positiven Ladeanzeige bei Ladung + Verbraucher alles aus auch niemals erklären konnte
danke und allzeit gute Fahrt
Grüsse

proff56 am 16 Dez 2020 15:24:09

proff56 hat geschrieben:... werde ich mir gleich in meiner BA notieren oder herunterladen

In der aktuell vorhandenen BA im Download (Version 08/2020) finde ich leider nichts von "0,0A Abgleich" :roll: :eek:
Egal, dann ergänze ich den Text in meiner BA selber. :mrgreen:

ät Sven:
freut mich! :lol:

svenhedin1 am 16 Dez 2020 15:52:28

ätt proff56

ich wollte auch schon so vorgehen wie Du, u.a. mir die aktuelle BA selber runter laden. Aber Votronic sagte mir dazu, in den aktuellen BA kann man das nicht (mehr) finden, denn die neueren Batt.-Comp. sagte mir Votronic sind technisch verbessert, da kommt die Notwendigkeit eines 0,0 Abgleichs auch nicht mehr vor. Sprich so dann auch in BA nicht erwähnt.

Geändert hat Votronic nur die BA von älteren Gerätejahrgängen nachträglich, die diese techn. Verbesserung noch nicht haben. Und deren BA steht nicht mehr im Netz. Tipp: schreib Mail an votronic, Frau Seibert, nenn das Nullabgleichproblem älterer Batt.-Comp. und bitte in Antwortmail um aktualisierte BA zu älteren Geräte (meiner war von Ende 2013) und du erhälts von ihr dann Rück-Mail mit abgeänderter BA als PFD-Datei .

Kann man nicht anders sagen nämlich: Top Service von Votronic war das !
Grüsse

proff56 am 16 Dez 2020 16:15:46

svenhedin1 hat geschrieben:Kann man nicht anders sagen nämlich: Top Service von Votronic war das !
Grüsse

Danke!
Ich hatte bereits häufig Kontakt zu Votronik und kann das bestätigen.

Gemäß Deiner Info habe/häte ich also mit BJ 2018 bereits ein Smart-Shunt mit "besserer Intelligenz" :mrgreen:

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