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Hallo zusammen. Für unseren neuen Kastenwagen habe ich eine Solartasche gekauft, die insbesondere im Winter dazu dienen soll, eine Art Erhaltungsladung für die Batterien zu liefern. Die passt genau hinter die Windschutzscheibe des Ducato. Sobald die Sonne durch kommt, wird auch selbst in den letzten Tagen, noch etwas geladen. Im Set war nur ein einfacher China-Mppt Regler dabei, der fürs Erste zwar ordentlich arbeitet aber auch nicht der schnellste ist. Nun sollen im Frühjahr ein oder zwei Solarpanel aufs Dach, das wäre der nächste Schritt. Gibt es einen empfehlenswerten Solarladeregler, an dem ich beides betreiben könnte? Im Sommer stehen wir dann ja vielleicht doch gerne mal etwas schattig, dann könnte die Solartasche zumindest zeitweise in die Sonne gestellt werden. Klar, mit einem Umschalter (also entweder Solarpanel auf dem Dach ODER Solartasche) geht es natürlich immer. Ich dachte eher an einen Regler, der aus beiden Quellen gleichzeitig laden kann, ohne dass sich das großartig beeinträchtigt? Oder lieber gleich zwei Laderegler parallel einsetzen?
Servus Ja richtig, so hast die beste und eine einfache Lösung
Warum ist er "langsam" ? Zu wenig Strom ? Sonderbare Ladekennlinie ? Normalerweise begrenzt eher das Panel und das vorhandene Licht. RK "Langsam" in dem Sinne, dass er bei wechselnder Bewölkung erst nach einiger Zeit auf die Änderungen reagiert und dann Spannung und Strom anpasst. Aber ich denke ich werde es tatsächlich so machen, dass für die Tasche der kleinste Victron Smartsolar rein kommt, Für das/die Solarpanel wird es ein größeres Modell werden, muss ich noch ausrechnen. Mit den angedachten Modulen in Reihe, müsste es schon mindestens der 100/30 sein. Servus Gut überlegt. Brauchst nicht darauf achten ob die mobile und montierte Solar von der Leistung zusammenpassen.
Würde mich (und vielleicht auch andere) interessieren. Erbitte Bezeichnung, Quelle, Preis, wenn du so nett wärst. Gerne auch Empfehlungen von anderen. Danke Grüße Peter
Ich habe die Solartasche von Prevent. Ob die auf lange Sicht gut ist, weiß ich natürlich noch nicht. Was ich bislang so gelesen habe sind die Prevent Module ansonsten wohl recht ordentlich und PreisWert. Keine Büttner oder so, aber wohl auch nicht der letzte Chinamist. In anderen Foren habe ich schon einige Bauberichte darüber gelesen. --> Link Hier auch ein Bild: ![]() Euch ist aber schon klar, dass da fast nix mehr rauskommt, wenn der Scheibenrahmen, Innenspiegel oder Scheibenwischer eine Ecke von den Paneelen abschattet? Macht euch Solar aufs Dach, dann hat die liebe Seele Ruh. Wir haben auch nen Solarkoffer. Hat den Keller nicht mehr verlassen, seit 200 Wp Solar auf‘m Dach sind. bis denn, Uwe
Mach ich ja. Aber kommst du vorbei und lädst im Winter dann regelmäßig meine Aufbaubatterie auf, das Auto steht nämlich mit dem Dach immer im Schatten. Die Front zeigt aber Richtung Süden. Und nein, einen Stromanschluss gibt es dort nicht, außer wenn ich 60 oder 70 Meter Kabel über fremde Grundstücke lege. Letztens hatten wir ja immer mal ein bisschen Sonne. Das reicht schon, um die normale Entladung durch Truma, Messshunt etc. auszugleichen bzw. die Entladung von 2 oder 3 Tagen aufzuholen. ![]() Dafür reicht auch der Strom von 200 Wp im Schatten, da kommt bei klarem Himmel auch ein halbes A zusammen. bis denn, Uwe Ja, nur ist es da ein richtiges Dach von einem Schuppen. Wie auch immer, wirklich "brauchen" werden wir die Solartasche sicher nicht, vielleicht verschieben wir den Kauf und die Installation der Solarpanel noch um ein Jahr. Hallo Silverio, Uwe (Tinduck) meinte damit, sobald du die Solarmodule etwas verschattest, bekommst du wenig oder auch überhaupt nichts an Energie für den Akku. Eventuell kannst du diese auf die Außenseite der Windschutzscheibe legen?
Ja, das ist klar. Der Kasten steht halt über Winter meist dort unter der Scheune. Aber auch nicht weit weg von der Straße. Da habe ich die Befürchtung, dass die Solartasche schneller weg ist, als ich gucken kann. Im Sommer kann sie dann ja erstmal dazu dienen, auf Reisen ein bisschen aufzuladen. Mittelfristig sollen natürlich auch Panel aufs Dach, dann brauche ich die Tasche nur noch im Winter. Servus, kauf die PERC Module, da hast Du etwas Reserve. Ebenso die Tasche. Keinesfalls die Module seriell zusammenstellen! Kaufe die 24V Modulvariante. MfG Charly Ja, die Wattstunde Taschen sollen ja auch recht ordentlich sein. Was mir bei der Prevent Tasche gefällt ist, dass schon Bypass Dioden integriert sind. So führt eine teilweise Abschsttung nicht gleich zum Verlust der kompletten Leistung. Ebenso kann man sogarTaschen auch nur zwei der drei Taschenfelder aufgeklappt haben und es funktioniert immer noch mit zwei Drittel Leistung natürlich. Laut Datenblatt sind bei den Wattstunde Taschen keine Bypass Dioden verbaut. Wie auch immer, das mit der Tasche ist ja auch nur für meinen speziellen Anwendungsfall im Winter ganz praktisch. Ansonsten gebe ich den Vorpostern recht, dass ordentliche Module auf dem Dach erstens meist ausreichen und zweitens auch praktischer sind, da einfach immer dabei und einsatzbereit. Kommt noch dazu, dass so eine Solartasche mit separatem Regler in Relation teurer ist, als feste Module auf dem Dach. Zumindest wenn man die Anlage selbst verbaut. Ich habe zwar keine Solartasche sondern ein frei aufstellbares Standard Modul. Der Einsatzzweck ist hauptsächlich Solarertrag im spanischen Winter. Wenn waagerecht auf dem Dach angebrachte Module wegen der tief stehenden Sonne kaum Ertrag bringen, kann man die Solartasche gut nutzen. Das gleiche gilt auch wenn man im Sommer im Schatten parkt. Dafür sollte man auch ausreichend Kabel Verlängerung bereit halten. Ein 75€ Standard Modul hat natürlich den großen Vorteil, dass man es auch eher bei Abwesenheit stehen lassen kann, was ich mit einer 250€ Tasche nicht machen würde. Hubert Bei mehreren Modulen nicht den max. Rückstrom vergessen! Wenn 3 oder mehr Module parallel geschalten werden sollen, ist dieser Fall zu berücsichtigen! Siehe auch --> Link Hier brannte das Modul in einem Verbund vo 4 Modulen! Der Regler war wegen eines Defekts außer Funktion und die flexibe Unterlage begünstigte Zellschäden. Der link geht nicht. Tausche Fratzenbuch gegen Gesichtsbuch. Der Begriff Gesichtsbuch ist bei der Linkfunktion nicht erlaubt. Der Beitrag aber leider im Gesichtsbuch hinterlegt. Kurz, es wird über einen Vorfall berichtet wo zwei Segler im Cockpit sitzen und plötzlich von oben brennender Stoff regnet. Es waren vier PV Module verbaut, Typ flexibel, auf Stoff, dem Biminitop Der gesamte PV Generator war vom Regler getrennt weil Regler defekt. Es überhitzte ein Modul so daß das Bimini schmolz und brannte. Aha. Ich dachte, die Vorschriften über den Rückstrom wären dafür da, das Modul vor dem Strom anderer paralleler Module zu schützen, damit es nicht kaputt geht. Inwiefern schützt das denn auch vor einer mechanischen Zerstörung der Module? Ja. Das Modul kann durch mechanische Beschädigung und damit Zusammenbruch/Kurzschlüssen von internen Strings nach außen wie eine Stromsenke (einige sagen dazu Verbraucher) wirken. Bei Leistungsanpassung fließt dann der maximale Impp, egal ob der Regler aktiv ist oder nicht. Bspw. bei Modulstrom von 8A, 3x 8A als fiktives Beispiel. Und bei 24A wird was warm! Genau das ist hier passiert (hier wurde vor einiger Zeit das Dokument von SMA eingestellt).
Ich hatte dir das doch schonmal erklärt. Das Modul kann IMMER als Verbraucher wirken. Letztens hatte ich dir die Frage gestellt, wann das passieren kann. Damit du dich mal damit beschäftigst. Hast du offensichtlich nicht getan, also sage ich es dir jetzt: Legt man Spannung an ein Modul an, kann (!) (etwa) ab der MPP Spannung Strom ins Modul hineinfliessen. Bei Vcc fliesst ziemlich genau (maximal) der Nennstrom, und um einen doppelt so hohen Strom hineinzubringen brauchst du (mindestens!) etwa 5 V mehr (bei 36/40 Zellern).
Wo fliesst er denn hin ? In das eine arme Modul ? Leistungsanpassung (für die speisenden Module) hast du etwa bei Vmpp. Wie du in ein armes Modul, welches den entsprechenden Strom erst bei angelegten Vcc + 5V aufnimmt, diesenStrom/die Leistung mit nur Vmpp Spannung hineinbringen willst, ist ein Wunder, welches man am nächsten Tag in der Bildzeitung lesen würde.
Tcha, und deswegen habe ich oben gefragt. Wohin fliesst er ? Wenn der Regler aktiv ist (und seinen Ausgangsstrom in die Batterie entsorgen kann), fliesst er in den Regler. Dann geht das arme Modul eh nicht kaputt. Wenn die Batterie voll ist, oder kein Regler dran, dannn KANN die Leistung irgendwo hunfliessen, wenn den ein gnädiger Verbraucher da ist. Aber selbst ein abgedunkeltes Modul nimmt nicht den vollen Strom. Bei zwei Modulen, eines komplett abgedunkelt, eines voll beleuchtet, fliesst ein Rückstrom von etwa dem halben Nennstrom. Bei 10 abgedunkelten Modulen fliesst also .... der 5 fache Nennstrom ? Ne, leider nicht. Aber du kannst ja mal einen Vorschlag machen. Und wie ist es bei 100 prallelgeschalteten Modulen , von denen eines abgedunkelt ist? Ich sage es dir, auch da geht nix kaputt, obwohl tatsächlich Rückstrom fliesst.
Nö. Bei 24 A wird garnichts warm. Das hängt nämlich auch noch von der Spannung ab. Bei genügend LEISTUNG wird was warm, wenn es sich genügend auf einen Punkt konzentriert. Du musst dich mal damit vertraut machen, dass die"normalen" ohmschen Gesetze bei Modulen ausser Kraft gesetzt sind, das sind eigentlich Halbleiter mit Strom/Spannungsfunktionen.... Nur weil ein Modul einen Maximalstrom hat, kannst du diese Ströme nicht einfach in jedem Betriebszustand als addierbar ansehen.
Ich habe dir schon öfters detailliert erklärt, dass das Dokument von SMA durchaus richtig ist, wenn man Modulstrings (also Reihenschaltungn von Modulen) mit genügend hoher Spannung ( meint >100 V) betrachtet, und teilweise nicht richtig ist, wenn man Einzelmodule ( gemeint sind typischeweise 40 Zeller) betrachtet. Diese Erläuterungen findet man auch leicht, in dem man sich deine Beiträge ansieht. In diesem Fall, in dem man faltbare Module auf brennbaren, flatternden Untergrund montiert hat, wurden die Module mechanisch zerstört, und erst die zerstörten Module haben an Stellen knzentriert Leistung abbekommen. Dabei wäre es vollkommen Wurst gewesen, ob es 4 Module oder 3 mit ger gleichen Gesamtfläche gewesen waren. Also hat deine 3er-Begrenzung mit dem Schadnesverlauf nichts zu tun. Die 3er Begrenzung dürfte sowieso nur dafür sein, dass die Verbinder zwischen den Zellen nicht überlastet werden, und Schaden nehmen, wohlgemerkt in Betriebszuständen, die das intakte Modul überleben soll. Das hat aber mit diesem fall nichts zu tun. Weder waren die Zahl 4 Module auslösend für den Schaden, noch für den flammenden Effekt. Also kannst du sie auch nicht als "Beweis" für deine Handbuchweisheit nehmen, denn du nimmst das falsche Handbuch. Ich rate davon ab, deine Ratschläge bezüglich Solarmodule und deren Zusammenstellung ernst zu nehmen, sondern sich lieber woanders fachkundigen Rat zu holen. Nein, nimm Du mal zur Kenntnis, daß der beschriebene Schaden durch generatorinterne Ausgleichsströme entstand! Es ist unerheblich ob 12 VDC oder 800VDC, PV Module sind Stromquellen und bspw. 5A sind 5A, egal ob ein Modul pro String oder 20! Bei 20 Modulen in Serie hast Du auch nur 5A. Die Segler rätseln über Energie die nicht verbraten werden kann weil deren Regler aufgrund eines Defekts abgeklemmt war. Das Modul war flexibel und war flexibel montiert und damit Zellenbrüche zu erwarten. Damit wird die interne Bypassschaltung wirksam was das Potential senkt. Und damit geht das Problem los. Das Ergebnis sind die Hotspots mit den Folgen wie beschrieben und den Fotos. Ich weiß nicht woher Du immer auf die Stringspannung pochst. Hier gilt die 3. Leistungsformel, und damit Widerstand mit Strom. U kommt hier nicht vor! Ist hier vollkommen irrelevant. Wenn dagegen die Durchschlagsfestigkeit Modul gegen Montagerahmen gefordert ist, ist die Stringspannung ein wichtiger Faktor. Hallo rolfk, da hast du dir mit der Beschreibung richtig viel Mühe gegeben. :ja: Ich hätte es nicht besser schreiben können. At rolf und harty zur Info: 1. LEISTUNGSFORMEL UxI=P 2. LEISTUNGSFORMEL U²/R=P (der Strom ist hier irrelevant) 3. LEISTUNGSFORMEL I²xR=P (die Spannung ist hier irrelevant) Bei den PV Modulen kommt Nr. 3 zum Tragen, die Stringspannung interessiert nicht. Interessant dagegen ist der Widerstand im schadhaften Modul welcher im Gesamten an dessen Klemmen außen "sichtbar" wird! Im Fall der Leistungsanpassung wird bei n parallel geschalteten Modulen (n-1)xImpp ins defekte Modul fließen. Der Regler ist dabei im worst-case-Fall im Leerlauf, d.h. er nimmt keinen PV Strom aus den Modulen! Es steht folgende Leistung an: ((n-1)xImpp)²xR !! Die Folgen sieht man anschaulich im Beitrag.
Jetzt verstehe ich auch, warum du das alles nicht verstehst. Nur weil U nicht in der Fomel vorkommt, heisst nicht, dass für jeden der Fälle in der Formel eine bestimmte Spannung existiert. Und wenn das so ist, muss man sich über kleine Nebenwirkungen Gedanken machen.
Wow! Das ist für den fall, bei dem wir nur über ein Modul sprechen, ein äußerst wichtiger Faktor. Nein, ein PV Modul ist eine Stromquelle! Somit Nr. 3 Und damit rechnet man mit der jeweiligen Leistungsformel! Habe ich eine Spannungsquelle, gilt Nr. 2 Nr. 1 nutzt man bei Lastberechnungen wenn man die Senke betrachtet Apropos PV und Stringspannung Die Stringspannung stellt sich durch die Anzahl der Module dar, welche wiederum durch die Anzahl der pro Modul verbauten Zellen gebildet wird. Also ein Modul hat X A mit Y V. Ein String mit Z Modulen in Serie hat X A mit ZxY V. Bei Parallelschaltung der Stromquellen ergibt sich ZxX A bei Y V. Man sieht, daß der Strom sich bei mehreren Modulen addiert und damit der Hauptfaktor ist. Die Zellenspannung von 0,8V bei PV-Zellen ergibt sich aus der Stromquelle und deren Eigenschaften (Material).
Der Schaden an den Modulen entstand durch mechanische beschädigung, Bruch der Zellen. Die Erwärmung an dadurch entstandenen Schadstellen kam von der noch vorhandenen Leistung der Zellen, gleichgültig ob aus der eigenen oder der der anderen. Das Feuer enstand durch übetragung der Hitze auf das freundlich in Modulnähe plazierte brennbare Material. Und bei der zelleneistung war es völlig irrelevant, ob das nun 2 oder 4 zellen waren, deshalb hatte das mit Überschreiten der Datenblattspezifikation nichts, aber auch garnichts zu tun. Maximaler Rückstrom ist definiert, damit Module in NORMALEN Betriebsbedingungen keinen Schaden durch Rückstrom erleiden. Ich nehme zur Kenntnis, dass du den beschriebenen Fall wohl noch immer nicht in seinem elektrische Verlauf verstanden hast. Darüber hinaus nehme ich zur Kenntnis, dass du noch immer glaubst, das hätte mit Rückstrom zu tun. Und "generatorinterne Ausgleichsströme", den schönen Begriff hast du doch aus deiner SMA Anleitung. Was bedeutet der denn im Einzelnen, auf elektrischer Ebene ? ( Ich frage nur, ob du es weist, mir erklären musst du das nicht....)
DAS ist zwar richtig, hat aber mit diesem Fall nichts, aber auch garnichts zu tun.
Aber 600 V. Und DA hättest du Lichtbogengefahr bei Übergandswiderständen. Ein SOLCHER Lichtbogen löscht nicht so schnell. hatten wir hier aber nicht.
Die Energie wurde ja verbraten, in allen intakten Modulen selber, wie das immer der Fall ist, wenn ein Modul unbelastet ist. Haben wir das alles nicht schon besprochen, inklusive der Temperaturerhöhung des unbelasteten Falles gegenüber dem belasteten Fall ? Die Segler hatten imho einen ziemlichen Überfluss an Wissensmängeln.
Ein klarer Montagefehler in der Verantwortlichkeit des Anwenders.
Es ist wirklich fraglich, ob die Bypassdioden bei einem flexiblen Modul überhaupt drin sind, und es ist fraglich, ob die Spannung übrhaupt gross genug ist, dass sie wirken. Bis 4 Zellen wirken sie definitiv nicht. Und ausserdem wirken sie nur, wenn man das Modul BELASTET, Rückstrom geht NIE über Bypassdioden. Eiwei, da wird noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten sein.
Und welchen Wert hat dieser Widerstand ? Du weisst, dass die Solarzellen Dioden sind, und bezüglich der Erzeigten Spannung in Durchlassrichtung?
Das hatten wir schon, ich habs dir erklärt. Bei der Spannung, die für die Speisenden Module leistunhsanpassung sind, fliesst praktisch noch garkein Strom ins defekte Modul. Ausser, wenn es bereist VORHER mechansich zerstört ist und interne Kurzschlüsse hat.
Und da der Strom null ist, wie ich oben erklärt habe, ist die Leistung null. Die Formel stimmt ! Tja, da helfen nur Fakten gegen die Ungläubigen! Installationsanweisung LG, ab Seite 06! --> Link)/Installation%20Manual%20LGXXXN1C(W)-N5_DE_IEC_Ver1.0.pdf Erstens sieht man schon an der URL, dass das wieder von stationären Anlagen, also Strings mit hoher Spannung ist. Zweitens funktioniert der Link nicht. Willst du Ratsuchenden eigentlich absichtlich falsche, teure und ggf. unsichere Ratschläge geben, oder nimmst du das nur als Kollateralschaden billigend in Kauf? Ich sehe Du willst oder kannst es nicht begreifen, daß im LG Dokument es um ein ODER mehrere Module geht. Strom ist Strom egal ob ein Modul pro String oder mehrere, der Gesamtstrom ist pro String derselbe, addiert sich bei Parallelschaltung. Somit ist es interessant, Module und Tasche parallel zu schalten (gleiche Spannungslage der Module vorausgesetzt), und dabei die Modullimits im Blick zu haben wenn man den Kauf plant. P.S. Aus irgendeinem Grund wird nicht der ganze Text des Links von LG als Hyperlink dargestellt, also bitte das fehlende Stück händisch anflicken ( viell. sind die Mods so nett und reparieren diesen). Bitte lenke nicht ab. Es geht noch immer, und wieder um deine Behauptung, dass man wegen Rückstrombegrenzung nicht mehr als drei Module parallel schalten darf. Dazu habe ich dir klare elektrische Angaben gemacht, dass ein Rückstrom bei Parallelschaltung von Einzelmodulen garnicht fliessen kann. Darauf steht eine fachliche elektrische Erweiterung von dir bisher aus. Auch hast du auf KEINE meiner Fragen geantwortet. So bringt das nichts. Neue Frage, was passiert deiner Meinung nach, wenn man 60 Zeller und 72 Zeller parallel schaltet? Sagen wir Mal, 4 und 4 davon. PS: und bitte höre auf, mir zu erklären was bei parallel- und seriellschaltung von Spannungen und Strömen passiert. Das haben ich ich vor mehr als einem halben Jahrhundert schon gewusst. |
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