Hallole,
hier eine Conceptvision aus Japan.
--> Link
Also nix wie nachbauen.. :)
Stegi
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na ja, ob so eine Büroschublade wirklich des Rätsels Lösung ist... So ein Ding wieder eingeschoben, bleibt ja irgendwie auch viel toter Platz. Andererseits wär' für mich halt die Sitzbank/Tisch Notebook Auf- und Abbaulösung auf Dauer für ernsthaftes Arbeiten auch irgendwie unbefriedigend (hat halt jeder so seine eigenen Bedürfnisse). Ein paar interessante Lösungen für einen dauerhaften Arbeitsplatz im RV haben Chris und Cherie von Technomadia hier zusammengetragen: --> Link Hallo, Mobil Home Office mache ich nicht erst seit Corona, schon vorher musste ich auch während unseres Urlaubs immer mal wieder arbeiten. Das funktioniert super wenn man die technischen Voraussetzungen hat. 1. Gutes WLAN und/oder Mobilfunknetz (d.h. nicht in D :? ) 2. WLAN Router 3. Großes Datenvolumen im Vertrag 4. Ausreichend Energieversorgung Einen Arbeitsplatz kann man in fast jedem Womo einrichten. Wenn ich einen großen Monitor brauche nutze ich den Fernseher. In Zukunft werde ich die Möglichkeit bestimmt mehr nutzen, leider bleibt Deutschland digitales Notstandsgebiet, so ist man in der Wahl des Ortes eingeschränkt. Also das Konzept is so was von weltfremd......der Designer hat wohl keine Ahnung was wirkliches Arbeiten erfordert.
Total albern. Ein bequemer Campingstuhl, ein Tisch und ein gut gefüllter Kühlschrank reichen völlig aus :lach: Ich habe letztes Jahr erstmals von Mai bis Ende Oktober im Wohnmobil gearbeitet. Ich bin ein ganz normaler Angestellter mit 40 Stunden Arbeitswoche im Home Office bei einer deutschen Firma. Und das seit über 7 Jahren. Als Wohnmobilist bin ich ein Frischling. Bei der Auswahl des Wohnmobils war mir wichtig, dass es so gestaltet ist, dass ich das Equipment für jede Fahrt nicht wieder ab und aufbauen muss. Der Bildschirm ist an den Tisch geklammert und hat eine Abstützung am Fahrersitz. Ich arbeite mit einem Firmen-Laptop und habe noch einen Privaten. Mit einem Umschalter kann ich beide Laptops mit einem Bildschirm, Tastatur und Maus nutzen. Für die Firma habe ich ein stationäres VoIP-Phone das am Router eingesteckt werden muss. Nicht zuletzt deshalb und wegen dem hohen Datenvolumen habe ich mich für Giga Cube von Vodafone entschieden. Funktioniert aber nur in Deutschland, aber da ich über den Winter im Ausland lebe, ist mein Anspruch eh auf die Heimatregionen begrenzt. Wenn man sich in etwa an die Karte mit der Netzabdeckung hält, ist der Datendurchsatz gut bis teils superschnell (80 MbpS). Nur einmal an der Grenze zur Tschechei hat sich das System schon in der Tschechei eingewählt. War nicht zu überzeugen, dass wir noch in Deutschland waren. Nachteil der Konstruktion ist, man verliert mehr oder weniger den Esstisch im Fahrzeug. Aber ich mache das auch nur im Sommer und da sitzen wir zumeist draußen unter der Markise. Es stört uns also nicht. Was sich sogar besser herausgestellt hat als befürchtet, wir sind mit den Enge gut zurecht gekommen. In Videokonferenzen war es für manchen Gesprächspartner offensichtlich etwas irritierend, dass ich im Wohnmobil sitze. Aber ansonsten war die Arbeit kein bisschen anders als stationär aus meinem eigentlichen Home Office. Für dieses Jahr sind statt einem halben Jahr nur 3 Monate, Juni bis August im Wohnmobil Home Office eingeplant. Die kühleren Monate lassen wir dieses mal lieber weg. Die Planung natürlich nur soweit es die Covid19-Lage zulässt. Hätte noch gerne ein Bild dazu gehängt. Aber irgendwie funktioniert es nicht.
Bei den meisten Videokonferenz-Programmen wie z.B. Teams kann man den Hintergrund entweder frei wählen oder zumindest unscharf machen. Wenn ich Home Office im Mobil mache brauche ich außer Laptop (mit VPN Zugang zum Firmennetzwerk) und Handy nichts und meine Kunden merken nicht mal, ob ich im Büro, zuhause oder im WoMo sitze.
Servus Aufpassen auf Hintergrund Geräusche wie Vogelgezwitscher und Meeresrauschen Das Problem hatte ich mal vor Jahren,.... :lach: Moin, unter Wohnmobil stell ich mir was anderes vor. Aber es muss nicht immer so kompliziert sein .... Bei mir und meiner zwei Zimmer Wohnung steht zur Zeit das Tonstudio auf dem kleinen Esstisch, das brauch icht täglich, weil nicht nicht raus kann (zumindest nicht reisen). Als Ersatz steht der Tisch einer Bierzeltgarnitur im Wohnzimmer. Ist so breit wie ein Schreibtisch, lässt sich auch mit analogen Akten gut arbeiten. Die werden zur Not sogar mit der Post rumgeschickt, aber das war auch vor Corona schon so. Mobiles Arbeiten im echten Womo kann ich mir problemlos vorstellen. Laptop, Drucker und Akten in eine Kiste, die in den Keller ud bei Arbeitsbeginn ausgepackt am Tisch. Post geht auch aus Griechenland und Spanien ... ich habe da keine großen Probleme. Zwischendurch mal für eine Woche mit dem Flieger nach Deutschland. Das stelle ich mir unter mobilem Arbeiten vor und nicht ein Pseudo ab in den Wald Auto, in dem ich nichtmal schlafen kann. Viele Grüße landmesser ps: Mein Arbeitgeber ist mit der Digitalisierung noch nicht ganz so weit .... keine E-Akte. Dafür komme ich mit Outlook und Word aus. Die meisten meiner Kollegen haben CAD-Arbeitsplätze, da kannste das allein wegen den Monitoren vergessen.
Dann hast Du den falschen Vorgesetzten :wink: Ich bin mal gespannt wie das Thema HO zukünftig aussehen wird. Wir haben die letzte Domäne (Anträge/Verträge/Unterschriften) digitalisiert und sind nun komplett paperless. Allerdings würde ich mich ohne Absprache mit meinem Vorgesetzten nicht allzuweit vom Arbeitsort entfernen, da immer ein Notfall eintreten kann. Dann könnte es schwierig werden, innerhalb einer angemessenen Zeit im Büro zu erscheinen. Und das ist nun einmal meine Pflicht als Arbeitnehmer :!:
Das kommt auf den Auftraggeber an. Im Wohnmobil bin ich übrigens immer näher am Büro dran, als in meinem Winterquartier (Hua Hin/Thailand). Und das ist seit 7 Jahren angewandte und akzeptierte Praxis. Und jetzt funktioniert es auch wieder das Bild hochzuladen! ![]()
Ich habe einen HO Vertrag, würde aber trotzdem nicht ohne Absprache mit dem AG zum Beispiel von den Kanaren aus arbeiten.
Abgesehen davon, dass ich nur vermuten kann, dass HO Vertrag ein "Home Office Vertrag" bedeutet, muss das natürlich schon mit dem Arbeitgeber vereinbart werden wo das Home Office ist. Bei mir war es so, dass ich mit meinem Arbeitgeber vereinbart hatte, dass ich egal von wo auf dieser Welt arbeiten könnte, solange ich telefonisch erreichbar wäre und meine Arbeit machen würde. Einen Winter lang, war ich übrigens auf Lanzarote. Das ist aber schon etliche Jahre her. Das Internet war dort seinerzeit noch ziemlich langsam. Für's VoIP Phone hat's gereicht. Würde ich aber nicht nochmal machen. Brauchte fast doppelt so lange für meinen Job. Ohne schnelles Internet ist das richtig bescheiden... Bei uns gibt es eine Betriebsvereinbarung die nennt sich "Mobile Working" und nicht "Home Office". Entsprechend mache ich nichts falsch wenn ich aus dem Wohnmobil arbeitet. Das habe ich bisher allerdings relativ selten gemacht. Im letzten Jahr z.B. eine Woche. Wichtig dabei ist natürlich eine ordentliche Internetverbindung. Das man sich mit dem Vorgesetzten abspricht und auch entsprechend reagiert wenn Bedarf ist sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Zumindest verstehe ich das unter vertrauensvoller Zusammenabreit die in beiden Richtungen wichtig ist.
So isses. Ich habe auch schon im Urlaub den dienstl. Laptop mitgenommen. Bin dann auch mit VPN Zugang ins Firmennetzwerk, in verschiedenen SAP-Systemen rumgeturnt; Outlook EMails gelesen und beantwortet und auch mit WebEx Telefonkonferenzen gemacht (mit Bluetooth-Headset), alles kein Problem. Zugang über mein Handy mit LTE. Hat wunderbar geklappt. Jetzt darf ich das seit einem Jahr nicht mehr....bin im Ruhestand, so ein Mist :D :D :D :D :D Gruß Dieter
Du armer Kerl ;-) Es sei dir gegönnt. Geniesse den Ruhestand! |
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