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Hallo!
Also manch ein Hundehalter ist so was von verantwortungslos. :x Wir waren auf einem Stellplatz in Kitzingen und gingen mit unserm Hund Gassi.Da haben unsre Zwillinge(22 Monate)einen anderen kleinen Hund entdeckt und sind ihm nachgelaufen.Zum Glück haben sie ihn nicht erwischt.Als wir nämlich an dem Womo des Halters vorbei kamen,sagte dieser zu mir,das ich meine Kinder zurück halten solle.Der Hund würde beissen.Hat er am Vortag grad erst gemacht.Ja wo gibt´s denn so was.Weiß das sein Hund bissig ist und lässt ihn frei und ohne Maulkorb rumlaufen. :boese: :nein: So viel Unverständnis.Da könnt ich glatt aus der Haut fahren.Wenn ich nur dran denke,dass der Hund unsre Kinder gebissen hätte... Yvonne Richtig!!! Ich kann dir nur zustimmen.
Wir haben selbst mehrere Hunde und die waren so erzogen, dass sie nie nach Kindern beissen würden. D.h. ein gewisses Restrisiko kann man natürlich nie ausschliessen. Als bei uns der Nachwuchs kam, wurden die Hunde so erzogen, dass sie bei den Alpha-Tieren Nachwuchs bekamen. Wir, das heißt, unser Rudel, ist streng hierachich aufgebaut. Nur Alpha-Chefin, dann Chef hat zu bestimmen. Sie passen auf die Jungen, sprich Welpen, auf. Wenn wir irgendwo mit den Hunden und dem Womo unterwegs sind und sie laufen, haben alle immer einen Blick zum Alpha-tier. Wenn Kinder da sind, passen sie auf, dass niemand fremdes dicht herankommt und beschützen sie. Hunde, die nicht erzogen sind, respektive als Beisser bekannt, gehören an die Leine. Leider sind es immer die Menschen, die dabei Fehler machen Hunde zu erziehen. Das muss dann der Hund ausbaden, weil es sonst zu gefährlich für Menschen wird. Ach, über Menschen und deren Hunde gibt es soviel Unverständliches oder Merkwürdiges, das könnte Bücher füllen. Ich würdem dem Hundebesitzer mit dem Beisser auf die Gefahren hinweisen und ihn bitten, erstmal vorsichtig, damit er sich nicht gleich auf die Füße getreten fühlt, den Hund bei sich zu behalten. LG Hallo,
ich bin Halter eines Dackels (der sehr kinderlieb ist). Auch aus der Sicht eines hundebesitzenden WoMo-Fahrers kann ich Yvonne nur recht geben. Ein Hundehalter, der seinen Hund kennt und weiss, dass dieser bissig ist, hat den Hund gefälligst an der Leine zu führen. Insbesondere dann, wenn Kinder in der Nähe sind. Dem Verhalten solcher Hundehalter haben wir es mit zu verdanken, dass in Hamburg ein Hundegesetz erlassen wurde, nach dem auf dem Gebiet des Landes Hamburg jeder Hund (auch der kleinste) an der Leine zu führen ist. Die Akzeptanz von Hunden auf CP wird durch ein solches Verhalten auch nicht besonders gefördert. Ich bin davon überzeugt, dass der beschriebene Hundehalter sicher nur ein Einzelfall ist. Die weit überwiegende Zahl der Hunde ist zudem ohnehin friedfertig. Es fallen eben immer nur die Negativbeispiele auf. Gerd Hai!
Leider ist dies kein Einzelfall! Beispiele: Auf einem kleinen CP bei einem Bauernhof: Neuankömmlinge mit Golden Retriever. Hund läuft frei herum, ebenso undere damals 3 - 4 jährige Enkelin. Hund kommt angerannt, springt das Kind an, Kind fällt nach hinten. Gottseidank kein Stein im Gras! Auf einem Stellplatz in Amelinghausen: Gehe mit unserer Katze spazieren. Wußte daß in der Nähe zwei unangeleinte Airdale-Terrier sind. Mache deswegen einen sehr, sehr großen Bogen um das Fahrzeug. Half aber nichts, der jüngere kam angerannt und hätte mir am liebsten die Katze aus den Armen gerissen. "Herrchen" stand in ca. 20 m Entfernung und "rief" seinen Hund. Hund "hörte aufs Wort" (kommste her oder nicht). Erst massive Schreie bewegen den Mann herzukommen und seinen Hund abzuholen. Später mußte ich mir von ihm den Vorwurf anhören, ich sei nicht tierlieb! :-)) Und so gibt es noch eine Reihe weiterer Erlebnisse mit den besten Freunden der Tiere! Von den Schei...haufen auf Wegen und Plätzen mal abgesehen! CU Wolf Hallo,
als Halter zweier Hunde (Border Collies) muss ich auch sagen, dass Hunde so erzogen sein müssen, dass sie nicht beißen - oder sie müssen unter entsprechender Aufsicht stehen. Andererseits erlebe ich aber immer wieder, dass Kinder (auch Erwachsene) unsere Hunde anfassen wollen, um sie zu streicheln. Das passiert häufiger, als man glauben sollte! Ich halte es daher für wichtig, auch entsprechend auf Kinder einzuwirken (früher nannte man das "erziehen"), dass sie keine fremden Hunde anfassen dürfen. Selbst Hunde, die äußerst friedfertig sind, können auf Menschen, die sie nicht kennen, aus Angst oder Schrecken durch Beißen reagieren, wenn sie keine Chance haben, kundzutun, von wem sie gestreichelt oder angefasst werden wollen. Wir haben im Prinzip nichts dagegen, dass unsere Hunde gestreichelt werden. Ich meine aber, dass das nur im Einverständnis mit uns geschehen sollte. Wer einen fremden Hund anfasst und gebissen wird. hat m.E. genau so viel Schuld wie der Hundehalter. Wir sind letztendlich froh, dass unsere Hunde keine "Beißer" sind, aber bei dem sorglosen Umgang einiger Zeitgenossen bleibt immer ein wenig Angst, dass doch etwas passieren könnte. , walter Hallo allen,
wenn man das liest dann sollte es in Zukunft eine Pflichtveranstaltung werden die Hundeschule zu besuchen. Sehe es hier in meiner Wohngegend da kann man zigmale dem Besitzer sagen er möge Rücksicht üben, nix passiert. Wenn man dann meckert wird man als Hundehasser dargestellt. Ich gehe jedem Hund aus dem Weg weil ich nicht weiss was da auf mich zukommt und das egal ob gross oder klein. Für mich der mit den verschieden Rassen aufgewachsen ist, vom Rottweiler bis Mastino, müssen Hunde hören und das beim ersten rufen bzw. ersten Handzeichen sonst an die Leine. Leider checken das nur selten die Zweibeiner und wie so oft müssen es die Vierbeiner ausbaden. Hallo, ich glaube Hundeschulen gibt es schon genug,Hundehalterschulen müssten Pflicht sein!
Bei Mensch und Tier kommt es auf die Erziehung an. 1. Jeder Hund beisst ...irgenwann. Der eine schneller, der andere spaeter.
2. Als Hundehalter habe ich dafuer Sorge zu tragen, dass es dazu nicht kommen kann. 3. Fertig. 4. Beisst der Hund dennoch, ist der Hundehalter schuld. 5. Immer ! Irgendwie muss ich Walter recht geben. Niemand sollte sich ohne zu fragen einem fremden Hund nähern. Auch ein erzogener Hund ist trotzdem noch ein Hund und man weiß nie, was in seinem Schädel vorgeht und wie er die Situation selbst erlebt und entsprechend reagiert.
Auch wir haben einen eigentlich "erzogenen" Alpha-Rüden. Er spielt mit jedem Hund im Feld und liebt alle Menschen. Aber wehe, es kommt einer ans Womo und unser kleiner Rüpel ist dort angeleint. Denn dort versieht er seinen sich selbst anerzogenen Wachdienst, den wir ihm auch nicht abgewöhnen können. Er bellt allerdings nur und legt sich nur mit Artgenossen an, die hier nix zu suchen haben. Aber wenn ihm ein Menschlein auf den Schwanz tritt oder ihm sonstwie grob wehtut, wird er dort sofort hinstupsen, und bei zarten Kinderfüßchen kanns wahrscheinlich wehtun. Soweit zum Thema: meiner tut nix. Niemand kann das von seinem Hund behaupten. "Giftbolzen" gehören aber grundsätzlich an die Leine, wenn man weiß, dass es einer ist. Viele Hundebesitzer vergessen leider, dass es Menschen gibt, die Angst vor Hunden haben. Und wenn Kinder in der Nähe sind, gehört jeder Hund an die Leine. Auch der Schreck durch ein freundliches Hochspringen hat manchmal lange Auswirkungen, und ich weiß, wovon ich rede :cry:
Ist zwar richtig, aber trotzdem falsch :D Als Hundehalter musst du "einfach" dafuer sorgen, dass sich niemand einem Hund ungefragt annaehern kann. Das ist nicht einfach, ich weiss das ...wir haben drei die so "suess" aussehen, dass sie standig von irgendwelchen Leuten ungefragt betatscht werden. Inzwischen bin ICH wesentlich bissiger als meine Hunde. :D :D :D Hi Uwe,
das machen wir doch. Niemand (außer freilaufenden Hunden) kann sich unserem Rüpel nähern, ohne dass wir es erlauben. Deshalb ist die Bestie ja auch angeleint :D Hallo,
wenn unsere Hunde frei laufen, brauchen wir überhaupt keine Angst zu haben, dass sie irgend jemanden beeinträchtigen. Immerhin haben sie die Möglichkeit, sich zu entziehen; und das nutzen sie entsprechend. Wir könnten uns sicher sein, dass sie niemandem ein Haar krümmen, wenn sie frei sind. Aber da wir wissen, dass ein Außenstehender das nicht wissen kann und Ängste oder Bedenken haben könnte, machen wir unsere beiden bei entsprechenden Anlässen konsequent an die Leine. Aber: >Als Hundehalter musst du "einfach" dafuer sorgen, dass sich niemand einem Hund ungefragt annaehern kann.< (Zitat Eileen) Mach das mal in einem Freizeitpark o.ä.!!! Du glaubst doch gar nicht, wie sorglos verrückt manche Menschen sind!!! Ich kann nicht verstehen, dass es Eltern gibt, die zulassen, dass ihre Kinder fremde Hunde anfassen. Ich kann nicht verstehen, dass ich als Hundebesitzer für die Erziehung von fremden Kindern verantwortlich bin in der Hinsicht, dass ich ihnen sagen muss, dass sie keine fremden Hunde anfassen dürfen. Das sollten sich Eltern bewusst machen und ihrer Erziehungs- und Aufsichtspflicht nachkommen. Natürlich entbindet dies die Hundebesitzer nicht von ihren Verantwortlichkeiten. Ich bin auch der Meinung, dass sich der im Eingangsposting beschriebene Hundebesitzer verantwortungslos verhalten hat; aber ich bleibe dabei, dass ich Eltern nicht verstehen kann, die nicht auf ihre Kinder einwirken, wenn sie fremde Hunde ungefragt anfassen. an alle, Walter Hallo Walter!
Unsre Zwillinge lieben Hunde( und natürlich auch andere Tiere),ABER,sie streicheln sie nicht!!! Sie stehen nur davor,freuen sich und sagen:,,Mama(Papa),wau,wau".Sie wissen genau,das sie keine fremden Tiere anfassen dürfen.Natürlich lege ich aber meine Hand dafür nicht ins Feuer.Sie sind ja grad erst 22 Monate geworden. Yvonne
Als Halter von zwei "Wuschelhunden" und einer "niedlichen" Terrierdame weiss ich nur zu genau wie sorglos verrueckt die meisten Menschen sind. Da gibt es Eltern, die schicken ihre Kinder auch noch absichtlich auf unsere Hunde zu (natuerlich ohne uns zu fragen) weil sie doch so "suess" aussehen. "Das ist aber ein suesser Hund, Felix, streichel den doch mal". Erst wenn dann schon das halbe Kind im Hundefell haengt kommt dann die an uns gerichtete Frage: "Darfer doch, oder? Jaaaa, gell?" Unsere Hunde sind zwar richtig streichelgeil und freuen sich grundsaetzlich ueber jeden Deppen, aber man weiss ja nie, welcher Felix dann doch irgenwann an Ohren oder Schwaenzen zieht. Und fuer meine Blutdruck sind solche Geschichten ueberhaupt nicht gut ...deshalb nehmen wir die Hunde zu irgenwelchen Menschenansammlungen gar nicht erst mit. Hai Eileen
Ja das kenne ich auch hab auch Beardies. Mit ihnen gehe ich zweimal im Monat in den Kindergarten,damit die Kinder den Umgang mit Hunden früh genug lernen. Aber eigentlich müssten das die Eltern lernen. Ansonsten habe ich keine Lust mehr denn Leuten dauern zu erklären das meine Hunde gut erzogen sind. Sie glauben es eh nicht. L.G. Gladys
Ja, das finde ich mal eine ganz tolle Sache. Wir haben weniger das Problem, daß sich Menschen "ungefragt" unserem Taschenwolf nähern. Vielmehr gibt es bei uns ne Menge Leute, die auf die andere Straßenseite wechseln, wenn sie unseren "enorm großen und gefährlichen Hund" sehen. Oder Kinder, die sich sofort hinter der Mamma verstecken und anfangen zu weinen. Genau deswegen finde ich es so extram wichtig, daß man den Kindern von klein an beibringt, daß man vor Hunden keine Angst haben darf. Aber natürlich muß man vor jedem Hund ob groß ob klein Respekt haben. Am Ende mache ich seit vielen Jahren vor allem auf Campingplätzen die Erfahrung, daß ein Hund die Gesellschaft teilt. Komme ich mit Hund auf einen Campingplatz habe ich normalerweise in der ersten Stund nette Leute kennengelernt, mit denen man sehr nett ein Glas Wein trinken kann. Aber genauso schnell merke ich, daß manche Leute mich nicht ausstehen können, obwohl wir noch nicht einmal miteinander geredet haben. Das Verhältnis Mensch / Hund wird immer eine endlose Diskussion sein, weil hier alles zusammentrifft. Menschen, die keine Ahnung von Hunden haben, Hunde, die jede Menge Prägefehler haben, notorische Angsthasen, Hunde sowie Menschen. Mann kann sie nicht all unter einen Hut bekommen.
Als unser Hund (Border Collie) so ein Mittelding zwischen Welpe und Junghund war, also unheimlich neugierig und wirklich absolut harmlos, gingen wir am Strand auf Rügen spazieren. Unser Hund spielte mit den Wellen, dem Sand und allem was er so entdeckte. Eine Frau kam uns entgegen und währe bald ins Wasser gesprungen vor lauter Angst. Der Hund hat sich ihr nicht genähert und hat auch keine Notiz von der Frau genommen. Ich hab die Frau angesprochen, aber sie hatte schlichtweg panische Angst. Ich habe gelernt, dass ich das zu respektieren habe. Wenn einer derartig Angst hat hilft auch nicht der Spruch „der tut nix, der will nur spielen!“ Das ist das Eine. Dann gibt es die Mutigen die „mich mögen alle Hunde ich bin ja sooo tierlieb“ Typen. Die schütz mal vor einem Hund, der sich nicht von jedem begrabbeln lassen möchte. Meine Erfahrung: immer wieder reden, reden, reden. Meiner z.B. bellt nur wenn ein anderer Rüde in sein Revier kommt. Ansonsten nicht. Wenn also ein Mensch zu aufdringlich ist, geht er weg. Dieses Zeichen sollte man aber auch respektieren. Sonst verschafft er sich den nötigen Respekt und es gibt blaue Flecken. Das ist so, wenn er nicht weg kann, weil er z.B. angeleint ist. Also, ich kenn meinen Hund und habe die Verantwortung für sein Hundeverhalten. Und scheinbar auch für die Menschen, die ihm nur was Gutes wollen wie streicheln und auch füttern. (ich hab da einen sehr höflichen Hund. Er nimmt das Leckerchen gaaaanz vorsichtig an, es könnten Baby-Finger sein, dann spuckt er es aber wieder aus. Klappt auch bei Bratwurst !!! Hab ich ihm nicht beigebracht, das ist so.) Interessant ist auch, wenn jemand meint, der Hund gehorcht ihm so wie er mir! Er wird eine interessante Erfahrung machen!!! Ansonsten ist er ein lieber Kerl, der seine Streicheleinheiten liebt, auch von Fremden, wenn sie nicht mehr so fremd sind. Er bettelt dann schon darum. Mann kann den Menschen nur vor den Kopf gucken aber nicht hinein! Das gilt uneingeschränkt auch für Hunde. Wenn man das beachtet, ist man sich schon ein ganzes Stück näher gekommen. Übrigens…. Mir hat noch kein Hund wirklich was getan……… wegen der Stacheln Igel
Ich mag Hunde gerne (die ich persönlich kenne, z.B. von Bekannten), mit denen tolle ich sogar gerne herum. Ich mag aber keine fremden Hunde, die "nur spielen" wollen und in ihrem "Spieldrang" unangeleint mit ihren schmutzigen Pfoten an mir hochspringen und meine Kleidung ruinieren oder versuchen mir beim vorbeifahren mit dem Fahrrad in die Wadln zu beissen. Dafür habe ich - tut mir leid - kein Verständnis. Habe die Ehre Gogolo Und alle Hundebesitzer schreien wieder: " Der will doch nur spielen " .
Nö, daß hat hier noch keiner. :D Wir haben 2 Zwergrauhhaar-Teckel, einer ist jetzt 6 Monate alt. Ist natürlich für Kinder (und auch Erwachsene) einfach süüüüüüüüß. Sie kommen auf ihn zugestürmt (er ist angeleint) und wollen ihn knuddeln und streicheln. Eltern schicken ihre Kinder hin. Und ich muß dann aufpassen, daß das Ganze vorsichtig vor sich geht, weil die kleine Maus sich vor Angst schon hinter mir versteckt. Darüber sollten die Eltern vielleicht auch mal nachdenken. Hai!
Da hab ich doch vor einiger Zeit ein Bild vom zähnefletschenden Kahn :D gesehen. Daneben Ottmar H. und der Untertext: "Der beißt nicht, der will nur spielen!" CU Wolf Bin ich im falschen Film ??
Hier werden Menschen mit und ohne Anhang (Kinder) zum Täter gemacht um das Freilaufen der Hunde zu rechtfertigen. Das kann ja nicht normal sein. Wir erleben immer wieder, daß Kinder fragen, wenn sie unsere beiden Hunde sehen: "Beißen die?" Ich sag dann immer freundlich: "Nur wenn man sie anfaßt." Das stimmt in diesem Fall natürlich nicht, (die beißen weder mit noch ohne anfassen) aber es ist in doppelter Hinsicht wichtig, weil Kinder oft mit fremden Hunden unvorsichtig und stürmisch sind und Hunde nicht ständig von fremden Leuten auch nicht von Kindern angefaßt werden sollten.
Das kann man gelegentlich auch zulassen, aber oft muß man auch Hunde vor zuviel Mensch schützen. :D Poldi Hallo,
also so wie Yvonne das im ersten Beitrag geschrieben hat, fällt mir nur ein das ich erst den Köter und dann den Besitzer mit der Schippe erschlagen würde, wenn der eines meiner Kinder anfällt/beißt oder bedrängt. Zu einem frei laufenden Hund gehört immer das "Leittier" das ihn unter Kontrolle hat oder halt die kurze Leine wenn das nicht geht. Am besten sollten solche "Herrchen" einfach kein Tier haben dürfen. Sonst muss ich aber auch sagen das viele Menschen schon ziemlich idiotisch bzw. viel zu sorglos mit Hunden umgehen oder an unbekannte Hunde herangehen. Wir haben oft den Hund von Freunden bei uns ( span. Mastiff mit ein wenig am.Bull). Er hat zwar mit bravour den Wesenstest bestanden und man kann Kinder auf ihm reiten lassen, den Knochen aus dem Maul klauen und alles mit ihm machen, aber das sieht bestimmt kein Fremder der das Schild an der Gartentür ignoriert und einfach aufs Grundstück kommt. Der große hat ja doch zarte 50kg und schaut nicht aus wie ein Schoßhund. Aber trotzdem kommen Lieferdienste immer wieder einfach rein ohne zu Klingeln bzw. Eltern haben schon mehrfach versucht ihn zum Zaun zu locken damit die Kinder ihn Streicheln können. Völlig idiotisch wie Sorg- und Hirnlos Menschen an so große Tiere herangehen. Wir kennen den Großen sehr gut und lange, und trotzdem lasse ich die Kinder bei wilden Raufspielen mit ihm nie alleine oder unbeaufsichtigt. Wir haben selbst zwei Hunde und wir haßen das Wort
KÖTER mfg Jörg Hallo Jens,
man sollte Hunde und Kinder grundsätzlich nicht unbeaufsichtigt lassen, egal, wie lange und wie gut man den Hund kennt. Es bleibt ein Tier! VG die schnuess :) Himmelfahrt mit Freunden und deren Curly-Retriever unterwegs gewesen.
Mindestens 5 Eltern sind mit ihren Klein- Kleinstkindern auf den Hund zu und haben das Kind aufgefordert den Hund zu streicheln, ohne den Besitzer vorher zu fragen ob der Hund lieb ist oder es erwünscht ist. Das beste war Vater zu 2-Jähriger Tochter: "strecke ihm Deine Hand hin, dann weiß er dass Du ihm nichts tust!" Gut, dass wir wussten, dass der Hund nix tut. Aber selbst mein befreundeter Hundbesitzer würde immer vorher fragen. Was ist denn ein Curly-Retriever. Ich kenne nur Golden-Retriever.
Oder ist da einem Züchter wieder der grosse Wurf gelungen und selbiger Anhänger des Eissportschiessen´s ( Curling) ist. :? Korrekter Name: Curly-coated Retriever
Guckst Du hier: --> Link Ist eine der Urformen der Retriever, älter als der goldene. Hat vermutlich den Pudel mit drin. Er ist größer und kräftiger, sehr gelehrig, arbeitswillig und folgsam, zurückhaltend und wirkt zunächst unnahbar. Ansonsten ähnlicher Charakter wie der Golden Retriever: Familien-, Jagd- und Aufpass-Hund. Toller Hund! ich versteh die ganze diskussion nicht:
ausser auf dem eigenen grundstück gehört jeder hund an die leine - und fertig! grusz hartmut
Und in den Kurpark sollte man die lieben auch nicht kacken lassen, das kommt auch nicht gut an!!! Um Mißverständnissen vorzubeugen: Ich liebe Hunde und verstehe es gut, wenn sich jemand so ein liebes und treues Tier hält. Bei Vielen ist das ja auch ein Kindersatz! Aber ein Kind läßt man ja auch nicht auf die Wiese sch.. sondern zieht dem eine Windel an.... Da das beim Hundchen schlecht geht, sollte man wirklich zügig hinterher aufräumen! Es gibt aber leider zuviel rücksichtslose Hundehalter, die nicht soweit denken können, daß sie nicht nur die Hundebesitzer, sondern auch die Wohnmobilisten in Mißkredit bringen. Wenn ich daran denke, wie einer auf dem Stellplatz von Bad Schönborn seinen Liebling ungerührt und in aller Öffentlichkeit auf die Wiese vor dem Thermalbad - Eingang kacken ließ.... Das kommt ähnlich gut rüber, wie wenn ich mein Chemieklo an einen der jungen Bäume dort kippe.... :x Ich versteh diese Doppeposts nicht??? :oops: Hallo,
wenn das manchmal so problembehaftet ist, mit dem Hund Urlaub zu machen, da gibts doch auch noch die Möglichkeit der gegenseitigen Hundepension: will sagen, der Nachbar oder Freund nimmt meinen Hund, dafür nehme ich seinen, wenn er Urlaub machen will. In Bad Füssing, zum Beispiel, ist überall im Kurbereich Hundeverbot, trotzdem ist der Kurort immer gut ausgebucht. Wie gesagt, ich mag Hunde sehr gerne und wenn ich mal in ferner Zukunft vielleicht "einsam" sein werde, kann ich mir ja wieder einen Hund zulegen. Als Kind hatte ich einen Foxterrier (war auch ganz lieb), den würde ich dann wieder nehmen. Aber zur Zeit kann ich keinen Hund gebrauchen, da meine Outdooraktivitäten zur Zeit keine Hundebegleitung zulassen. Soll jeder mit seinem vierbeinigen Freund glücklich werden bzw. sein, aber die eigene Freiheit hört da auf, wo andere Menschen oder Tiere belästigt werden. Ähnlich Paragraf 1 im Straßenverkehr! :wink: Siggi Hallo,
ich bin kein Hundehasser das schieb ich erstmal vorraus. Hunde und Kinder auf dem Campingplatz: Nach einigen gelesenen Äußerungen stelle ich mir grade vor, wie freilaufenden Hunde mit angeleinten Kindern spielen. Hmmmh An die Hundehalter die ihren Liebling auf dem Campingplatz/Stellplatz frei laufen lassen. Habt ihr keine Angst um eure treuen Gefährten? An- und abfahrende Kfz. Lasst ihr sie zu Hause auch frei laufen und durch die Wohngegend stromern oder dürfen sie nur im Garten und oder unter Aufsicht mal ohne Leine....? Ich bin nicht der Meinung, dass Kinder hier falsch erzogen werden. Ich gehe einfach davon aus, dass ein frei laufender Hund mit Besitzer in Sicht-/Reichweite erzogen, angstfrei, stressresisstent, und ungefährlich ist. Sollte das Tier alle dies Charaktereigenschaften nicht vorweisen, sorry! Kleinkinder zum Respekt zu einem Tier zu erziehen, klappt spätesten erst dann, wenn sie einen schlimme Erfahrung machen mussten. Das ist wie mit der heißen Herdplatte.
Da muß ich dich aber eines besseren belehren, selbst gesehen. 4 jähriges Kind mußte beim spazieren gehen groß machen, Mutti tat bei einer Wiese die Hose von ihrem Kind herunter, Kind machte groß, Hose rauf und weiter gelaufen. Nur so viel zu deiner Bemerkung. von Kurt dem Mittelmeertaucher Na Super,
wahrscheinlich k***** die Kinder alles voll. Weil die Hundebesitzer die Häuflein ja immer wegmachen. Als bei uns am See (Erholungsgebiet auch für Menschen)endlich mal der Leinenzwang für Hunde eingeführt wurde (an den sich natürlich keiner hält) gab es eine Demo der Hundebesitzer. Da kam dann sowas wie "Die Jogger würden auf den Weg k*****", meiner (Hund) macht sowas nicht. Hallo Mittelmeertaucher,
das kommt vor, aber dazu gibt es ja diese Tütchen (Brotzeitbeutel :D ). Und was mit Hundesch... geht, geht auch mit Kinderk... . Aber leider macht das nicht jede Mutter und nicht jeder Hundebesitzer!! Naja, ich laufe nicht gerne in Tretminen rein, daher mache ich es auch weg! Leider wohne ich im Moment in einer Stadt in der man teilweise auf Zehenspitzen laufen muss um nicht in Hundek... zu treten! Hier schert sich keiner drum, gibt auch zuviel freilaufendes Getier!
Gut, daß nicht alle Menschen so denken - und fertig!
Das ist jetzt aber deine persönliche Meinung, oder? Lauft einmal bei uns durch den Thüringer Wald, da liegen soviele Sch..ßhaufen, teils hinter Büschen aber auch am Wegesrand. Meistens mit Papiertaschentuch daneben. Entweder werden die Hunde jetzt vornehm oder es gibt genügend Menschen ohne Schamgrenze. Ich könnte mich darüber tierisch aufregen, da unsere Hunde da immer gern naschen würden :(
Wenn ich ein Tempo am Weg sehe krieg ich schon Panik u. pfeif die Hunde zurück. Jens P.S. Wir haben immer Tüten eingesteckt Huhu Jens!
Das haben wir auch beobachtet, sogar bei uns auf dem "Land" gibt es bestimmte "Sch...ecken"....pfui! Ich für meinen Teil trete auch 10xlieber in einen Hundehaufen, wie in einen "Tempohaufen". Aber das ist ja Geschmacksache :D :wink: VG die schnuess
Ich für meinen Teil trete am liebsten in überhaupt keinen Haufen! Und wegen dem Geschmack habe ich auch noch keinen probiert :P Siggi
Das hier sollte nicht in Polemik ausarten. Das bringt weder die Womofahrer, noch die Hundehalter, noch die Mütter noch nicht stubenreiner Kleinkinder weiter! Da es hier um Wohnmobilisten geht, sollte sich jeder Hundebesitzer und jede Mutter mal überlegen, was das für einen Eindruck in den Gastgemeinden macht, wenn das Kind oder der Hund in die gepflegten Grünanlagen kackt :evil: Dann noch den Abwasserhahn offen lassen und nächtens Parties feiern und die Einheimischen um den Schlaf bringen... Dann braucht man sich als mittelmäßig Intelligenter nicht zu wundern, warum wir alle kein bedeutend besseres Image haben. Die paar Schlamper, oder auch Schweine, die es in unseren Reihen gibt, machen alles kaputt, was in jahrelanger Überzeugungsarbeit aufgebaut wurde und die sollten entsprechned bestraft werden (Fahrverbot für Womos???) Ich glaub ihr seid ein wenig vom Thema abgekommen. :?:
Ging es nicht um freilaufende Hund auf den Stellplätzen :!: :?: Ich finde, das man seinen Hund, egal wie gut erzogen auf jeden Fall anleinen sollte, wenn es andere in der Nähe gibt, die sich dadurch gestört fühlen. Es gibt überall Menschen, egal ob groß oder klein, die einfach Angst oder Panik vor Hunden haben und darauf sollten wir Hundehalter Rücksicht nehmen :!: Sabine |
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