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ähm.... doch, ein wenig. Wenn meine Zellen da wären, würde ich den Strom auf max. stellen, am Anschluss des Netzteils per MM die Spannung auf 3,65V und den Parallelpack anschließen. Dann warten bis Strom bei Null ist. Stehen lassen, zusammenbauen...
Genau so habe ich es immer gemacht ... und es ist einfach und richtig!
Nur bitte aufhören mit dieser Stufentheorie ... :roll:
Acki hat geschrieben:Nur bitte aufhören mit dieser Stufentheorie ... :roll:
Möglich das du recht hast. Aber eines fehlt mir bei dieser Aussage. Wer überprüft bei Last sein Netzteil. Ob die Anzeige der Volt, auch Stimmt am Netzteil. Den bei einem Netzteil lag die Spg unter Last um 0,27 V daneben. Bei der Methode, wie ich es beschrieben habe, ist das egal. Und die Fehlerquelle ist weg. Auch für Unbedarfte. Franz
jokerFG am 17 Mär 2021 22:10:56
Danke Acki ...und Franz - das war mal ein kurze, knappe Erklärung für Unbedarfte! Verstanden!
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jamesbond008 am 21 Mär 2021 10:22:21
Kurze Rückmeldung und nochmal Danke für die Hinweise und Tipps
Die Zellen sind geladen und stehen derzeit bei 3,6 V parallel in Ruhe Nächste Woche lege ich ein BMS an und werde mich zu meinem Verständnis an den Einstellungen versuchen.
Gruß james
Bladie am 26 Mär 2021 10:39:35
Ich habe noch eine Frage zur Stromstärke wärend der Initialladung.Spielt die eine Rolle oder kann man Laden womit man möchte. Der Hintergrund ist der ,das ich aus alten Tagen noch ein Computerladegerät aus dem Modellbau im Schrank habe welches laut Beschreibung eine 1 Zellen Lifepo mit 18A laden kann. Mein Netzteil schaft bei der Vorgehensweise von Stocki gerade mal 3 A. Zeit sparen wäre toll aber wenn das langsame Laden vorteile bringt....?
Stocki333 am 26 Mär 2021 11:03:47
Bladie hat geschrieben: Der Hintergrund ist der ,das ich aus alten Tagen noch ein Computerladegerät aus dem Modellbau im Schrank habe welches laut Beschreibung eine 1 Zellen Lifepo mit 18A laden kann. Mein Netzteil schaft bei der Vorgehensweise von Stocki gerade mal 3 A. Zeit sparen wäre toll aber wenn das langsame Laden vorteile bringt....?
Kannst du die Spg. am Lader verändern. In kleinen Schritten. Oder geht das in auf eine fixe Spannung. Kannst du dort vernünftige Kabel anschliessen. Oft ist das Problem der Spannungsabfall an den Kabeln. Und die Krokoklemmen sowieso . Bei deinen 3 A. Was hast du an den Buchsen des Lader für einen Spg. und an den Polen für eine Spg. Franz
gastino am 26 Mär 2021 12:16:57
Stocki333 hat geschrieben:Man stellt die Spg am Netzteil auf die 3,65 V. Aber der Strom ist bei nur 7 A. Was macht der Nichtwissende. Er dreht den Spannungsregler ein bischen. der Strom steigt auf die 10A. Aber: Sind die Zellen voll, steigt rasant die Spg auf den eingestellten Wert am Regler. Und keiner weiß, wie die die eingestellte Spannung ist.
Daher auch der Hinweis, einmal die 3,65 V einzustellen und das Ding da in Ruhe zu lassen. Einfach, sicher, funktioniert. Dauert etwas länger, ist aber die einfachste und sicherste Variante, ohne Gefummel mit irgendwelchen Lampen usw., wo auch wieder Fehler passieren können. Soll das Vollladen schneller gehen, nimmt man einen entsprechenden Laderegler, ordentliche Anschlusskabel und kein Labornetzteil! Das dann wirklich nur am Ende, wenn man die Spannung bewusst über die Ladeschlussspannung des Ladereglers erhöhen will.
Und da wir hier über Labornetzteile reden, weiß natürlich jeder, welche Spannung eingestellt ist, denn das steht auf dem Display. Das kann und sollte man nachprüfen, wird da aber - sofern man nicht den größten Mist da stehen hat - keine größeren Abweichungen sehen.
Und noch ein Hinweis: Die Dinger sollte man möglichst nicht unbeaufsichtigt laden. Schon gar nicht, wenn sie neu sind und beim Laden anfangen, sich auszubeulen.
rkopka am 26 Mär 2021 12:23:51
gastino hat geschrieben:Und da wir hier über Labornetzteile reden, weiß natürlich jeder, welche Spannung eingestellt ist, denn das steht auf dem Display. Das kann und sollte man nachprüfen, wird da aber - sofern man nicht den größten Mist da stehen hat - keine größeren Abweichungen sehen.
Das sollte man aber auch über die Zeit immer wieder mal kontrollieren. Wir hatten schon einige Netzteile und nicht die billigsten (wenn auch keine superteuren), die irgendwann Abweichungen zeigten oder sogar komplett andere Spannungen ausgaben. Und nur damit das jedem klar ist. Die Spannung sollte man ohne Last einstellen. Nicht daß es schon im Stromregelungsmode war dabei.
RK
Bladie am 26 Mär 2021 12:49:54
Hallo! Danke erst mal für die Meldungen. Das Netzteil ist regelbar leistet aber bei Anwendung der Stockischen Bilux Metode nur 2,98A gemessen an den Polen der Batterie. weniger wird es noch nicht da ich mich im bereich von 3,32 Volt bewege. Das Graupner Ladegerat schaft 10,25 A an 1 Zelle Spannungseinstellung im Menü 3,3V Ladekurve CC/CV Klar könnte ich das Netzteil dran lassen,und ein paar Tage warten,aber wenn ich mit 10A laden könnte mit einem Lader der die Parameter für 1Z Lifepo4 einhält würde das einiges an Zeit einsparen...vorausgesetzt das Ergebnis /Qualität der Ladung wäre identisch.
Stocki333 am 26 Mär 2021 12:53:01
rkopka hat geschrieben:Und nur damit das jedem klar ist. Die Spannung sollte man ohne Last einstellen. Nicht daß es schon im Stromregelungsmode war dabei.
Ich stelle immer die Spannung von 3,65 an den Bilux ein. Unter Last haben einfach die Günstigen Netzteile einige Ungenauigkeiten. Und so 15 min laufenlassen mit der Lampe. Damit das Netzteil Warm wird. Die Temperaturkompensation ist oft nicht die beste. So bin ich einfach auf der sicheren Seite, wenn ich jemanden einen Rat gebe. Was ich dann selber mache ist mein Verantwortungsbereich. Wenn man es so macht sind waren die Endspannungen bei 5 Netzteilen immer um die 3,6 Volt. Und das allerwichtigste sind kräftige Kabel. Seht euch das Foto an am Anfang. Hier seht ihr die SÜANNUNGSABFÄLLE gut. Erst mit vernünftigen Kabel konnte auch mit fast 10 A geladen werden. Franz
Stocki333 am 26 Mär 2021 12:54:33
Das Graupner Ladegerat schaft 10,25 A an 1 Zelle Spannungseinstellung im Menü 3,3V
kannst du das Umstellen auf die 3,6 Volt
Stocki333 am 26 Mär 2021 13:05:12
bei 3,3 Volt bist du so um die 50 %. Ws hast du für eine Spg an den zellen in Ruhe: Hast du das BMS schon.
Acki am 26 Mär 2021 14:13:46
Wer den Labornetzgeräten nicht traut, kann sich ja auch ein spezifisches LiFePo4 Ladegerät 3.65 Volt zulegen. Hier gibt es verschiedenen Stromstärken. --> Link Bei mit arbeitet so eines jeweils parallel zum Labornetzgerät ... spart etwas Zeit ... :wink:
Bladie am 26 Mär 2021 15:10:04
Das läd bei der Einstellung Lifepo4 1Z 3,3v mit 3,58v und 10,25A beim jetzigen Ladestand und 3,33v Ruhespannung
Bladie am 26 Mär 2021 15:14:17
Acki hat geschrieben:Wer den Labornetzgeräten nicht traut, kann sich ja auch ein spezifisches LiFePo4 Ladegerät 3.65 Volt zulegen. Hier gibt es verschiedenen Stromstärken. --> Link Bei mit arbeitet so eines jeweils parallel zum Labornetzgerät ... spart etwas Zeit ... :wink:
Das heißt das ich auch mit 10A oder 20A eine Initialladung hinbekomme, nicht wochenlang am Netzteil hängen muss, und nur die Ladung der parallel angeschlossenen Zellen wichtig ist für ein gleichmäßiges Laden bis zum Ende ist?
Stocki333 am 26 Mär 2021 16:17:18
Bladie hat geschrieben:Das heißt das ich auch mit 10A oder 20A eine Initialladung hinbekomme, nicht wochenlang am Netzteil hängen muss, und nur die Ladung der parallel angeschlossenen Zellen wichtig ist für ein gleichmäßiges Laden bis zum Ende ist?
3,65 Ist die Ladeschlußspg. Schau dir die Liste von Baste an. Da sind auch die Zellenspg. Dabei. Und er hat mit 20A geladen. So mal als Tip. Wenn es dem Schluß zugeht. Strom reduzieren und die Zellspannung kontrolieren.Ab 3,45 und geringen Strom gehts schnell nach oben. Einfach dabeibleiben --> Link Solltest nicht über die 3,65 Volt darüberkommen. Und dann stehen lasssen . eine Nacht. Franz
Acki am 26 Mär 2021 18:53:25
Bladie hat geschrieben:... Das heißt das ich auch mit 10A oder 20A eine Initialladung hinbekomme, nicht wochenlang am Netzteil hängen muss, und nur die Ladung der parallel angeschlossenen Zellen wichtig ist für ein gleichmäßiges Laden bis zum Ende ist?
Diese BLG sind genau dafür gemacht Einzelzellen zu laden ... problemlos kann man damit auch parallel geschaltete Einzelzellen laden! Bis zur korrekten Ladeschluss-Spannung ... und erst noch mit "LiFePo4-Ladekennlinie" ... :wink:
Bladie am 27 Mär 2021 02:09:43
Ich danke euch für die Erleuchtung!
Alle meine Fragen sind beantwortet. :top:
jamesbond008 am 16 Apr 2021 20:23:54
Nach dem Initialisieren habe ich nun alle Teile zusammen und habe gebaut.
Eigentlich alles top ... bis auf die Bluetoothverbindung
Wenn ich den Stecker des Bluetoothmoduls stecke, leichtet es beim Reinstecken einmal kurz blau und wenn der Stecker einrastet, geht das blaue Licht aus.
Gibt es eventuell eine besondere Reihenfolge beim "Einschalten"??
LG Dietmar
jamesbond008 am 16 Apr 2021 22:58:04
Hat sich erledigt ... ich war zu bl...d
rolfk am 17 Apr 2021 00:32:53
Geht an, wenn du mit der App verbindest.
MountainBiker am 17 Apr 2021 07:32:29
Hallo Dietmar,
2 Anmerkungen meinerseits:
- Du verzichtest auf eine Haupsicherung (Schmelzsicherung) absichtlich? - Du verwendest Balancerleitungen mit 2,5mm2 oderr evtl 1,5mm2 - ohne Absicherung würde ich das nicht tun!
jamesbond008 am 17 Apr 2021 07:49:54
MountainBiker hat geschrieben:Hallo Dietmar,
2 Anmerkungen meinerseits:
- Du verzichtest auf eine Haupsicherung (Schmelzsicherung) absichtlich? - Du verwendest Balancerleitungen mit 2,5mm2 oderr evtl 1,5mm2 - ohne Absicherung würde ich das nicht tun!
„Vor“ den BMS kommt noch ein Brett mit 200A-Schmelzsicherung und Sammelschienen für Plus und Minus
Für Balancerleitungen habe aber bisher noch bei keinem Selbstbau (und wohl auch noch nicht bei „aufgeschnittenen“ Fertigbatterien) gesehen. Es geht doch dabei nur „Ministröme“ Kannst du mir das eventuell erklären? ...... Danke
jamesbond008 am 17 Apr 2021 19:38:52
MountainBiker hat geschrieben:Hallo Dietmar,
2 Anmerkungen meinerseits:
- Du verzichtest auf eine Haupsicherung (Schmelzsicherung) absichtlich? - Du verwendest Balancerleitungen mit 2,5mm2 oderr evtl 1,5mm2 - ohne Absicherung würde ich das nicht tun!
Die Minus-Sammelschiene wir noch gewechselt Eventuell noch Plexiglas obendrauf (wobei das baulich nicht unbedingt nötig ist).
Ansonsten bin ich zufrieden. Ein Grundverständnis habe ich vor Jahrzehnten mal gelernt, ein bisschen habe ich mir abgeschaut und einige Themen, Blogs, Videos in verschiedenen Medien waren hilfreich. Erste Tests waren gut ... die Eckdaten werden noch getestet. So wie die Batterie steht, hat sie ziemlich genau 500,- € gekostet ... plus einige "Nebengeräusche" wie Labornetzteil, Lötkolben, Crimpzange, Kleinteile, etc, die mich aber die bestellte 2. Batterie schneller bauen lassen. Wenn wir damit unterwegs waren, werde ich nochmal kurz berichten.
jamesbond008 am 21 Mai 2021 22:49:36
Die Batterie habe ich eingebaut und es funktioniert auch alles. Leider erst ein paar Nächte im WoMo damit gehabt ... längere Erfahrungen fehlen noch
In einem anderen Thema wurde Hubstützen angesprochen. sDie waren das einzige Problem beim Batterieeinbau.
Ich hatte vor dem Selbstbau die möglichen Stromaufnahmen der "WoMo-Geräte" gemessen z.B. Kaffeemaschine, E-Bike-Ladeströme und natürlich auch die Hubstützen. Die Hubstützen begannen beim Ausfahren mit rund 70 - 80 A. Beim Nivellieren dann bis zu 135 A in der Spitze.
Deshalb habe ich das BMS 150 A gewählt und nach Overkill programmiert.
Beim Testen nach dem Einbau hat alles funktioniert. Von Kaffee, Licht, Heizung, Sat über E-Bikeladung bis zu den Hubstützen alles ok. Die abgelesenen Ströme waren so wir vorher gemessen. Alles aufgeräumt, Licht aus, Hubstützen rein .... auf einmal Alarm in der App .... Abschaltung Entladestrom
Bei der Fehlersuche habe ich dann festgestellt, dass die Hubstützen, nachdem alle Stützen oben waren, im Leerlauf (bis zur normalen routinemäßigen Abschaltung) bis zu 162 A ziehen. Das vorher nachzumessen ... darauf bin ich nicht gekommen Deshalb Alarm-Abschaltung des Entladestroms
Meine Fehlerbehebung ist derzeit eine Erhöhung des max Entladestroms auf 165 A. Im Lauf des Sommers baue ich noch eine zweite 280Ah Batterie parallel dazu ... dann sollte alles dick im grünen Bereich sein.
Gruß james
Gast am 22 Mai 2021 04:18:03
Ein kleiner Tipp zu deiner Verkabelung: mach die Kabelbinder an den Verbindungen der Pole zu den WAGO-Klemmen weg. So wie es jetzt ist, würde dir bei einem (unwahrscheinlichen) Kurzschluss eines Messkabels die Isolierung aller Messleitungen schmelzen und der GAU eintreten.
Stocki333 am 23 Mai 2021 10:25:20
jamesbond008 hat geschrieben:Die Batterie habe ich eingebaut und es funktioniert auch alles.
Na so was. Geht ja gar nicht. :bia:
Meine Fehlerbehebung ist derzeit eine Erhöhung des max Entladestroms auf 165 A.
Kannst auch problemlos auf 170/175 A gehen. Und eventuel die Zeit erhöhen. Bis das BMS anspricht. Das BMS verträgt das problemlos. Und viel Spass mit deiner neuen Stromfreiheit. Schöne Reisen Franz
jamesbond008 am 24 Mai 2021 14:53:00
Stocki333 hat geschrieben:Und viel Spass mit deiner neuen Stromfreiheit. Schöne Reisen Franz
Danke ... die 2. Batterie "balanciert" sich gerade (nun weiss ich ja, wie lange das dauert)
In den nächsten Wochen werde ich die Zweit-LiFePo4 dann parallel schalten und alle Anschlüsse zugängiger an den Sammelschienen anschließen. Man lernt ja immer dazu