|
Von Malaga sind wir wieder in die Berge nach Torcal de Antiquera gefahren. Dort konnten wir auf dem Parkplatz am Gipfel übernachten. Die Anfahrt war teilweise sehr steil wobei das eine oder andere mal auf der Teerstraße die Räder des Frontantrieb leicht durchgedreht haben. Am Gipfel ist ein großer geteerter Parkplatz mit ausgewiesenen Stellplätzen für Wohnmobile. Es gibt tolle Rundwanderwege und unmengen von Steinböcken, die morgens bis zum Wohnmobil kommen Die Anfahrt ist atemberaubenden und wird nur von den unglaublichen Sternenhimmel in der Nacht übertroffen. Wer die Möglichkeit hat MUSS da eine Nacht verbringen Google-Plus-Code: "XF34+76 Antequera, Spanien" Hier geht's zum Video: --> Link Nur zur Info, auch wenn ich wieder der Buhmann bin, das Übernachten in einem Nationalpark in Spanien ist verboten. Also nicht wundern, wenn wir Womo Fahrer immer weniger gerne gesehen werden, nix für ungut Merci Christian für den Hinweis! :top:
Dann Buh ich mal mit: wir haben Corona. D.h. Deutschland zählt für die Spanier zu den Risikogebieten und das Reisen auf dem spanischen Festland ist bis zum 09. April 2021 grundsätzlich nur aus triftigem Grund erlaubt! Und touristische Reisen, wer hät´s gedacht, gehören nicht dazu. Das gilt für die Einheimischen genauso wie für die Gäste. --> Link
Grüße Dirk
Das ist grundsätzlich richtig und die Strafen sind auch sehr hoch. Dies trifft aber nicht auf ausgewiesene Wohnmobil Stellplätze zu, die es hier aud dem Parkplatz aber gibt. Das Übernachten hat sowohl die Polizei mitbekommen, die Abends da war, als auch Morgens die Nationalparkranger. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Meines Wissens verhält sich das auch anders und wurde uns von der Polizei bei den Kontrollen anders erklärt. Ein Reisen zwischen den Regionen (Andalusien) ist nur mit Einschränkungen erlaubt. Innerhalb der Regionen können die Provinzen jedoch je nach Insidenz-Zahlen frei bereist werden.
Siehe meine Antwort unten den Post von Christian. Wir sind tagsüber am Strand im Nationalpark "Cabo de Gata" gestanden. Am Nachmittag kam die Polizei und sagte, das es zum Übernachten reicht 500 Meter weiter auf die ausgewiesenen Parkplätze zu fahren.
Ich finde den Hinweis, dass es dort verboten ist zu übernachten sehr wichtig. Wir wussten es damals nicht, bzw. hatten nicht darüber nachgedacht und wurden freundlich darauf hingewiesen, dass wir das nicht dürfen. Selbst in Deutschland ist es verboten, im Naturschutzgebiet zu übernachten. Deinem Hinweis, auch wenn wir dort vor Jahren ebenfalls übernachtet haben --> Link ist also durchaus zu kritisieren. Fakt ist, dort ist übernachten ausdrücklich verboten ! Von mir ein herzliches Dankeschön für den Tipp und das schöne Video! Ich freue mich sehr für dich, dies erlebt haben zu dürfen in diesen Zeiten und verlege den Start meiner Spanienreise wohl doch noch vor Ostern. Es wäre sehr schade, wenn du wegen den "Ordnungsrufen" die Lust verlörest uns mit so schönen Erlebnissen eine Freude zu machen. Verstehen könnte ich es. Begangen die Polizisten und Parkranger etwa Strafvereitlung im Amt liebe Buhmänner? Oder handelte der Polizist am Capo de Gata mit dem freundlichen Tipp 500 M weiter auf dem Parkplatz zu übernachten wider besseren Wissens? Ja? Dann aber hurtig eine Dienstaufsichtsbeschwerde verfasst :D das würde zum Bild passen. Alle bleiben zu Hause, aber es gibt auch solche Typen ! Servus Danke für deinen Bericht - Link sehr schönes Video :daumen2: Toll das du gefahren bist, und uns Teilhaben lässt. Obwohl im Forum Bewertungen als Text nicht zulässig sind, lass dich von so mancher negativen Meinung nicht beeinflussen . Ich will mehr sehen...….. Wir haben uns dein Video angeschaut. Die Steinböcke hatten wir im Januar 2020 nicht so schön nahm. Übernachtet haben wir auch dort oben. Übrigens, Antequera lohnt ebenfalls... Moderation:Dein Beitrag beantwortet nicht die Frage des Themenstarters, beachte bitte unsere Postingregeln
Oh ja, dazu kommt morgen mein nächster Beitrag. In Antequera sind wir länger hängen geblieben als wir ursprüngliche wollten. Aktuell stehen wir in Ronda. Auch von mir ein herzliches Dankeschön für den Bericht. Wir werden uns das auch erfahren beim nächsten Trip. Allein wäre ich da nicht draufgekommen. Günter Hallo,
Als wir 2018 dort waren war das übernachten oben beim Mirador am Ende der Straße explizit verboten! Das war für uns aber kein Problem, an der letzten Abzweigung ins Naturschutzgebiet von der A-7075 ist ein Parkplatz außerhalb des Naturschutzgebietes, auf dem haben wir mit noch zwei Womos eine ruhige Nacht verbracht. Gruß Horst
Und mindestens genauso schön war Gorafe. Evtl. sogar noch schöner. Siehe mein Bericht. Wir konnten es nicht glauben das es solche Landschaften in Europa gibt. Der Stellplatz an der Klippe 500 Meter über Gorafe ist ein unglaubliches Erlebnis. Wir sind den Rundwanderweg (unmittelbar neben dem Stellplatz) mit dem Quad gefahren (zu Fuß ca. 5 Stunden) und ich behaupte das ist die schönste offroadstrecke (oder Wanderweg) Europas.
Ist es wirklich so schwer Gesetze und Normen anderer Länder zu respektieren und sich daran zu halten, ich glaube nicht das die gleichen Personen das in Deutschland oder Frankreich machen würden, aber Spanien scheint ja wie der "Wilde Westen" zu sein für Einige. Sorry aber mir geht gerade das Messer in der Hose auf, ich selbst darf mit meiner Familie Kantabrien nicht verlassen und die "Ausländer" machen hier was sie wollen, geht´s noch. Mich wundert es langsam nicht mehr warum es überall Einschränkung für uns Womo Fahrer gibt, macht was ihr wollt, aber in meinen Augen ist dies nicht dienlich für unsere Lebensweise --> Link Artículo 7. Limitación de la libertad de circulación de las personas. 1. Durante la vigencia del estado de alarma las personas únicamente podrán circular por las vías de uso público para la realización de las siguientes actividades: a) Adquisición de alimentos, productos farmacéuticos y de primera necesidad. b) Asistencia a centros, servicios y establecimientos sanitarios. c) Desplazamiento al lugar de trabajo para efectuar su prestación laboral, profesional o empresarial. d) Retorno al lugar de residencia habitual. e) Asistencia y cuidado a mayores, menores, dependientes, personas con discapacidad o personas especialmente vulnerables. f) Desplazamiento a entidades financieras y de seguros. g) Por causa de fuerza mayor o situación de necesidad. h) Cualquier otra actividad de análoga naturaleza que habrá de hacerse individualmente, salvo que se acompañe a personas con discapacidad o por otra causa justificada. 2. Igualmente, se permitirá la circulación de vehículos particulares por las vías de uso público para la realización de las actividades referidas en el apartado anterior o para el repostaje en gasolineras o estaciones de servicio. 3. En todo caso, en cualquier desplazamiento deberán respetarse las recomendaciones y obligaciones dictadas por las autoridades sanitarias. 4. El Ministro del Interior podrá acordar el cierre a la circulación de carreteras o tramos de ellas por razones de salud pública, seguridad o fluidez del tráfico o la restricción en ellas del acceso de determinados vehículos por los mismos motivos. Cuando las medidas a las que se refieren los párrafos anteriores se adopten de oficio se informará previamente a las administraciones autonómicas que ejercen competencias de ejecución de la legislación del Estado en materia de tráfico, circulación de vehículos y seguridad vial. Las autoridades estatales, autonómicas y locales competentes en materia de tráfico, circulación de vehículos y seguridad vial garantizarán la divulgación entre la población de las medidas que puedan afectar al tráfico rodado. Christina, da hast voll wahr und auch ich muss mich darüber schlimm aufregen. Man kann doch diese schöne stellen doch auch genießen ohne das man da Übernachtet wo es verboten ist! In der Nacht sieht man doch eh nicht, da ist es doch (fast) egal wo man steht. Diese Überheblichkeit und Arroganz und dieses "Wird doch eh nicht kontrolliert" Es wird aber so gewollt und das sind die Regeln und man kann sich doch einfach mal dran halten! Die Regeln werden strenger und die Kontrollen mehr und bald ist es so wie in Portugal, Island usw! Sehr viele Kontrollen und stehen dann nur noch erlaubt wo es ausdrücklich ausgeschildert ist! Da kommen dann wie in Frankreich auch Felsbrocken oder Teppichstangen hin und dann ist es ganz vorbei, dann kann man nicht mal mehr Tags da parken Hallo. Ich gönne jedem seine Freude und hab auch keinen falschen Neid. Aber ob es wirklich so klug ist in diesen Zeiten, wo es hier noch nicht einmal möglich ist einen Stellplatz, im eigenen Land, anzufahren, diesen Bericht zu veröffentlichen? Hoffentlich ist es bald wieder für alle möglich zu reisen. Beste Grüße Rolf Ich gönne es auch jedem und bin überhaupt nicht neidisch. Nur mal so angemerkt, das wird ja gerne bei solchen Postings gemeint Ich war auch 9 Wochen in Spanien, habe mich an die Regeln gehalten, nicht aus Katalonien raus, später nicht aus der Kommune raus, Test machen lassen bevor ich nach Frankreich bin ect und einen CP gut an mir verdienen lassen Man muss aber nicht alles an die große Glocke hängen, schon gar nicht in diesen Zeiten und den anderen die vernünftig sind, eine lange Nase machen und auch in diesen schweren Zeiten kann man Land noch genießen, GsD, wenigstens eingeschränkt Muss den Langmut der Spanier und auch Franzosen eh bewundern. Als ich mitte Dezember nach Spanien bin, waren dort die Zahlen geringer wie in D und sind sehr schnell wieder hoch als gelockert wurde. Klar, liegt bestimmt nicht nur an den Touristen, aber bestimmt auch mit. An meinem Ort waren die Werte nach Weihnachten um die 1000 da wirds einem schon ganz anders. Man hätte ja auch, wie im letzten Jahr, einfach die Grenzen zu machen können, nö, man lässt offen, setzt mal wieder auf Eigenverantwortung der einzelnen. Klar haben viele! will nichts anderes behaupten, schon garnicht vom TE! aber viele auch nicht und manche davon brüsten sich noch das sie es ohne PCR Test über die Grenze geschafft haben Gehts noch? Fast keiner, kann mit 100% Sicherheit behaupten, dass er nicht infiziert ist und schon gar nicht seit es die Mutationen gibt, die deutlich ansteckender sind
Ein altes Sprichwort sagt, dass alles vor einem "aber" in einem Satz gelogen ist. Soll Deine Aussage bedeuten, das aktuell keine Reisebericht erwünscht sind? Evtl solltest du dann den Moderator sagen, das dieser Bereich geschlossen werden sollte. Das man in DE keine Stellplätze anfahren kann wäre auch nicht anders wenn ich NICHT in Spanien wäre, und ich habe das auch nicht zu verantworten. Ich bin nun seit über 3 Monaten in Spanien und habe auch nicht dazu beigetragen das die Zahlen in Deutschland so hoch sind. Das waren schon die die Deutschland NICHT verlassen haben. Sorry das ich deinen Fred so schreddere, aber ist da eben, im falschen Moment und zur falschen Zeit die Hutschnur hoch. Um das Fass noch vollzumachen, es geht auch um die Solidarität mit dem Gastland. Es wird geduldet das Touristen kommen, weil das Geld gebraucht wird. Was mich dann so ärgert, wenn in den unterschiedlichen Blogs zu lesen ist, das wie immer "frei" gestanden wird und viel den Restaurants und CP`s noch nicht mal das schwarze unter dem Fingernagel gönnen. Wer mich kennt wird vom Glauben fallen, ich neun Wochen auf einen und demselben CP, :eek: aber mir war es einfach wichtig dem Land, das so schwer gebeutelt wurde, doch wenigstens ein bisschen was zukommen zu lassen und nicht wie die Jahre zuvor, kostenlose SP zu nutzen und die Jahre davor, ganz frei zu stehen. Das Leben ist Veränderung und die große Freiheit gibts nicht mehr. Die Werbung von Intercaravaning sollte von rechts wegen verboten werden, Lügen und falsche Versprechungen Ganz einfach nur ml so zum nachdenken und es könnte ja sein, das so ein verhalten in diesem schwierigen Jahr, Spanien in den anderen Jahren, wieder gutmütiger werden lässt und das frei stehen wieder mehr toleriert wird und nicht noch gänzlich verboten und geahndet. Es funktioniert nur, wenn die Waage des geben und Nehmens ungefähr gleich ist
Hallo. So ein altes Sprichwort muss nicht immer stimmen. Im Übrigen kenne ich es auch nicht. Mir liegt es fern mich hier als Moralapostel aufzuschwingen. Ich schaue mir auch gern Reisebericht an. Vielleicht soll ich einfach nur sagen: An Deiner Stelle hätte ich die Erlebnisse in der Stille genossen. Aber da kann man sicher ganz gegensätzlicher Meinung sein. Ich wünsche Dir trotzdem weiterhin eine gute Zeit. Hoffentlich gibt es da nicht auch wieder ein Sprichwort, das diese Wünsche aushebelt. Beste Grüße Rolf Und jetzt zu etwas völlig anderem... Cooles Video, Danke für den Bericht. Ich habe zwar 2 Jahre da unten gelebt aber da war ich noch nicht.... nächstes mal wenns wieder geht werde ich da wohl auch vorbeischauen.
Wir sind in diesen Zeiten mit dem Wono unterwegs (nicht nur Spanien, wir waren letztes Jahr auch in Dänemark und an der Ostsee) obwohl es "Bürgerpflicht ist nicht zu reisen" weil wir Regeln die wir als sinnfrei betrachten nicht akzeptieren. Dies betrifft auch Campingplätze. Wenn wir auf Campingplätze stehen müssten würden wir die Reise abbrechen. Ich bin mir auch recht sicher das wir mehr Geld im Land lassen als die meisten die auf Campingplätze stehen. Gegen „Freistehen“, d.h. da, wo es nicht verboten ist, zu parken, im Fahrzeug zu schlafen, sich dabei unauffällig zu verhalten und natürlich keinerlei Müll zu hinterlassen, kann wohl kaum jemand ernsthaft etwas haben. Auch wir halten uns nicht gerne auf Campingplätzen auf. Was aber meiner Meinung nach gar nicht geht, ist das, was die Herrschaften hier machen: Irgendwo zu parken und sich, als wäre man auf dem Campingplatz, in der Gegend auszubreiten - mit Markise, Tisch und Stühlen. Dieses primitiv-protzige „Mir-gehört-die Welt“-Verhalten zeugt von mangelnder sozialer Intelligenz, geringer Empathie mit den „Einheimischen“ und ist völlig inakzeptabel.
Was du in D machst ist mir egal, aber in einem Reiseland Gesetz als Sinnfrei zu erachten ist in meinen Augen respektlos. In Spanien ist ein Reisen über die Grenze der Comunidad im Moment verboten und wird bestraft und das gilt auch für Ausländer. Es geht ums Reisen und nicht um die Überwinterer, die 3 oder 4 Monate hier sind und sich mit Sicherheit an die Gesetz halten. Und wenn ich das Argument höre “wir bringen ja auch Geld”, mit Geld kann ich mir wohl alles erlauben, wow was ist das für eine Moral. Ich war letztes Jahr auch in Frankreich und Disneyland und das weil es erlaubt war, aber im Moment gehts halt nicht. Da du anscheinend genug Geld hast wirst du ja dann auch die eventuellen Strafen aus der Portokasse bezahlen können :D Viel Spass bei Weiterreisen und ich hoffe das euch die Spanier immer mit Respekt und Anstand behandeln.
Wir haben eine Situation wo diejenigen, die in Coronazeiten mit dem Privatflieger in die Karibik jetten uns, die wir uns ein Wohnmobil leisten können von ihren Sockenpuppen das eigentlich coronakonforme Campen verbieten lassen, weil wir ja Solidarität zeigen müssen mit denen die keins haben und dann ja soziale Unruhe entstehen könnte. Ich kann auch nicht wirklich jene verurteilen die jetzt einen Flug nach Mallorca buchen ( obwohl das meiner Meinung nach recht hirnlos ist ), wenn die Medien uns jeden Tag sowas vorsetzen: --> Link Und das steht dann direkt unter dem Artikel in dem ein Kindergeburtstag mit 10 Kindern von der Polizei gestürmt wird. Prost BlueBooks. Lasst euch die Tapas und den Wein schmecken in Spanien, versorgt uns mit Videos, meinen ehrlichen Neid habt ihr. Ich habe nicht von Gesetzen geredet, sondern von Regeln auf einen Campingplatz. Ich habe nie behauptet das ich Geld mitbringe und mir alles erlauben kann. Ich habe auf den Vorwurf geantwortet das ich nur weil ich auf keine Campingplätze gehe dem Gastland nichts gönne. Wir sind nun schon fast 4 Monate in Spanien und haben noch keinen Cent Strafe bezahlen müssen obwohl wir schon eine Vielzahl an Kontrollen hatten. Unser Verhalten scheint somit im großen und ganzen angebracht zu sein. Wir sind bisher keinen unfreundlichen Spanier begegnet und haben auch niemanden unfreundlich behandelt. Das sieht online schon ganz anders aus. Auch wir werden, sobald wir geimpft sind, Deutschland zumindest für die nächsten 5-6Monate den Rücken zukehren. Wir halten diese Gängelei nicht mehr aus. BlueBook - du machst es richtig! Habe die Ehre Gogolo Mancher begreift es halt erst wenn Steine fliegen, dass sie unerwünscht sind :eek: Servus Ich freu mich über jeden Reisebericht, egal ob bei mir in der Heimat oder in der EU oder in entfernte Länder. Sind meistens sehr unterhaltsam, anregend und verleiten zum Träumen , und das ist doch in der Zeit besonders wichtig. Ja ich gebe zu manchmal ist es auch etwas Neid, … Will auch so eine Reise machen, mit seinem Auto funktioniert das, der ist Mutig,.... und ich weis das ich gewisse Urlaubsziele nie Erreichen kann. Natürlich ist es dann so bis ich dort hin fahren kann stehen schon die Verbotsschilder weil so viele schon dort waren, wie wird das bei meinen Kindern sein wenn sie sich die Fotos von mir oder vom Opa anschauen ? Andererseits hätte ich die Plätze/Routen gefunden die Vorgestellt wurden. Ob es wirklich daran liegt das alles vermüllt wird , oder einfach weil es zu viele sind. Und wenn ich ein Haar in der Suppe suche dann werde ich es auch finden. Denke mir öfter das hätte ich mich nicht getraut, das ist erlaubt? Okay ich muss es nicht machen. Und gewisse Sachen mache ich nicht auch wenn es erlaubt ist. An alle die Reiseberichte oder Umbauberichte einstellen, ich freu mich darüber und bin sicher es gibt ganz viele die sich auch freuen. Lasst euch davon nicht abbringen. Danke für eure mühen.
Porto Covo: Traumziel in den 80ern. Sommer in Portugal: 3 Monate Schul/Uniferien, die Küste etwa 2 Kilometer runter war der ganze Pinienwald voll feierndem Jungvolk aus lissabon etc.. keine Toiletten oder Abfalleimer, Duschen gabs nur am Ortsrand vorn. Und dass dann ganz Europa das entdeckt und mitgefeiert hat, hat nicht geholfen.... Da wo jetzt die Strasse nach Sines ist, war früher eine Sandpiste ein paar Kilometer die Küste runter die irgendwann aufgehört hat. ich würde mal sagen: beides. Und: Ich habe noch Bilder aus den 80ern als ich mit Freunden mit dem Boot die Altmühl runtergefahren bin. Alle Zeltplätze waren kostenlos. Heute gibt es Natur nur noch für Zahlende Gäste. Es wird immer regulierter. Ist doch bei uns auch so dass es früher unfassbar viele schöne Plätze gab, wo du dein Zelt wild aufschlagen konntest. Die Plätze wo sowas geht werden einfach immer weniger, worauf sich da immer mehr mehr Menschen drängeln, weswegen die Plätze immer weniger werden.... Schau mal in die Berge.... Nur noch Wanderparkplätze mit Bezahluhr und alles andere zugemauert, wo früher einfach viel mehr Platz war. Es ist nicht so dass es mehr Menschen sind, der Platz wird nur enger. Dann viele Orte wo aus Naturschutzgründen nichts mehr geht. Und jetzt zu Spanien: Als ich in den 80ern in Garrucha war ( als am Strand noch alle wild gecampt haben ) waren das auch hauptsächlich Spanier die dort gefeiert haben. Tausende klingt jetzt übertrieben, aber in der Rückschau... Frankreich: Leucate genauso. Französische Surfer. Die sind ja deswegen nicht weg.... Früher gabs Leucate, Beauduc, Piemanson... da ist nur noch Beauduc übrig wo jetzt ALLE hinfahren. und deswegen gehen die Naturschützer auf die Barrikaden damit das auch noch zugemacht wird. Es wird nicht besser. Ich habe das alles gesehen und bemitleide alle die das nicht erleben konnten. Und genauso werden wir Dinge erleben können die für die nächste Generation schon abgezäunt sind. Und es ist vollkommen egal was wir tun, weil die "guten" Plätze von sich aus immer restriktiver und weniger werden. Ob Geldgier, Naturschutz oder tatsächliches Müllproblem ist doch schon egal. Mit jedem Stück See/strand/Flussufer das zugemacht wird, kommen mehr Menschen an die noch offenen Orte. Wo in den 50er/60er/70ern der Staat versucht hat die Menschen für ihre Gesundheit in die Natur zu bringen, versucht er heute die Menschen fernzuhalten und abzukassieren. Ich zitiere mal den Wiki-Eintrag über einen meiner Lieblingsorte in Spanien in den 80ern... "Seit den 1960er Jahren war das Kastell Ort des Rückzugs künstlerisch bewanderter junger Menschen, u. a. Musiker und Maler etc., die das Kastell zu einer Zeit für sich entdeckten, als es verlassen war und es dort nicht einmal Wasser gab. Das Kastell wurde ab 2005 in eine Hotelanlage der Tugasa-Gruppe umgewandelt, die auch das Hotel in Medina Sidonia betreibt." --> Link Wir brauchen als Wohnmobilisten kein schlechtes Gewissen zu haben, da stehen andere Interessen dahinter.
Einfach Danke! Ein grossartiger Ort! An der Einfahrt zum Parkplatz des Besucherzentrum steht folgendes Schild…. …. heute fotografiert, keine Ahnung, ob das damals schon dort hing! Das sollten auch die verstehen, die nur Singen und Klatschen in der Schule hatten! :D ![]() Das ist eindeutig ein Alkoven, kein Kastenwagen :-) Bevor jemand meckert, soll nur ein Späßle sein, keine Aufforderung, das Verbot zum umgehen. Wenn Du mal Dein Schulenglisch hervorkramst…. :D …. vehicles of similar characteristics…. Du solltest nicht mal auf der Ladefläche Deines Kombis pennen! :mrgreen: Wir waren vor Corona mit einem Mietauto dort. Damals gab es die "Orientierung", unten zu parken, weil der Parkplatz oben schnell voll ist und die Straße, wie im Video zu sehen, sehr schmal ist. Damals fuhr alle ca. 10 ... 15 min ein kleine schmale Shuttlebusse hoch und natürlich wieder runter. Der Parkplatz oben war überfüllt, nicht so leer wie im Video und so hätten wir oben angelangt nicht parken können und müssten gleich wieder runter fahren. Wir waren froh, mit dem Shuttlebus hochgefahren zu sein, denn die Straße war, wie gesagt, sehr schmal und bei einer Begegnung von PKW mit Womo oder Shuttlebus geht es um cm. Damals waren oben Ordner (Ranger?) und es gab einen Imbissstand mit überteuerten Preisen, aber langer Schlange. Zeit: April, Wochenende, Temperatur: > 30 °C, gefühlt eher 35 °C Traumhaft schöne Landschaft und recht einfach begehbare Rundwanderwege, aber sehr voll und die Wege schmal und es gab für die Fußgänger keine vorgegebene Richtung und Begegnungen mit Entgegenkommenden waren z.T. nicht einfach. Das betrifft aber nur die etwas ambitionierteren Rundwege/Wege. Der Standardrundweg für Rentner und Familien mit Kleinkindern war etwas breiter (ca. 1 m). Man sollte unbedingt genug zu Trinken mitnehmen. Ratschlag: nicht am Wochenende dorthin fahren. Wir residierten damals in Osuna, einer kleinen Stadt im Zentrum von Andalusien (ca. 17500 Einwohner) in einem Herrenhaus (kleines Hotel), weil etwa gleichweit zu allen wichtigen Ziele, wie z.B. Sevilla, Cordobar, Granada, Malaga, Cadiz und den wichtigsten Nationalparks. Für eine Fahrt mit dem Womo war es uns damals zu weit, da wir damals noch berufstätig waren und die Urlaubszeit begrenzt war. Also lieber geflogen und Mietauto genommen. Kleines Problem: In Kleinstädten wie Osuna gibt es zwar ein reichliches halbes Dutzend Bars, aber keine Gaststätte mit Essen. Aber es gab in Osuna einen Lidl mit langen Öffnungszeiten, so dass wir spätabends dort "eingekehrt" sind. Das Hotel hatte zwar Frühstück, aber kein Abendbrot. |
Anzeige
|