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so, nun bin ich stolz mit meiner neuen Kupplung losgefahren. Die Fiat- Werkstatt auf Bornholm hat angeblich 16 h dafür gebraucht. Werkstattführer Zitat: "die ( Kupplung ) war ganz und gar runter, die vordere Traverse mußte wegen Platzmangel raus und Schrauben saßen sooo fest."
Die neue Kupplung trennt gut und das stottern beim anfahren ist auch weg. Nie im Leben habe ich damit gerechnet, das die vorher existierenden Schaltprobleme wieder auftreten könnten. Sind aber wieder da:
Erster und Rückwärts: beide nicht zu schalten.
Vor dem Kupplungswechsel (vor nur 300 km) war bei kaltem Motor für einige Zeit alles ok, warm dann aber dann wie oben genannt. Motor aus und Rückwärtsgang rein ging dann aber zum Glück noch.
Jetzt ist es noch verschärfter: auch nach Stillstand über Nacht: nur 2ter bis 5 ter schalten ok, Motor aus und Rückwärtsgang rein: nur noch mit äußerster Anstrengung und ganz, ganz nach rechts mit dem Hebel. Mehrmals auskuppeln hilft nicht.
Ich war oft und lange in Foren und habe mit meinem Halbwissen versucht zu verstehen:
sicher ist wohl: die Synchronisation ist gestört- aber warum ?
mögliche Fehlerquellen scheinen mir nun zu sein:
· Schaltumlenkung der Seile Schwergängig/festgegammelt - ? aber kann das mal auftreten, dann wieder nicht? und wie sollte die Temperatur darauf großen Einfluß haben ?
· ein sog. Pilotlager könnte bei erhöhter Temperatur schwergängig werden ? in einigen Beiträgen heißt es, ein 230 er hätte gar kein Pilotlager ???
· die Kupplung könnte evtl. die Getriebewelle ein wenig mitziehen? Hier fehlt mir die Vorstellungskraft, wie so was aussieht und warum dann erster und Rückwärtsgang betroffen sein sollen.
· eine teilweise ausgeglühte Schwungscheibe mit Wellen darauf, die dann bei höherer Temperatur größer werden ? Puha, in meiner Welt müßten dazu aber wirklich sehr hohe Temperaturen her und würden dann 2ter bis 5ter Gang noch ordentlich funzen? Und: kann eine Fachwerkstatt solch eine fehlerhafte Schwungscheibe beim Kupplungswechsel " übersehen "?
· ein weiterer Beitragsgast beschreibt beim 230er mit ähnlichem Problem folgendes : "Die Ausrückgabel wird durch einen Bolzen gehalten. Dieser steckt in zwei Plastikhülsen und wird dadurch gehalten. Bei meinen Duc war der Bolzen lose und auf der einen Seite nicht ganz oder fast nicht mehr in der Führung. Beim drücken der Kupplung hatte somit die Gabel keine gerade Führung mehr"
Tja, das ist alles, was ich finden konnte.
Die Fiat- Werkstatt auf Bornholm will ich vorerst mal außen vor lassen ( wenn ich überhaupt bis dahin zurück kommen sollte ), bis ich verstanden habe, woran es wahrscheinlich liegt.
Es muß doch wohl ein paar alte "Ducato- Hasen" geben, denen das Problem dieser nun schon alten Autos (und die Lösung dazu ) bekannt ist.
Ich pflege und liebe unser Ducato-Womo, aber jetzt gerade ist es zum Heulen.
Weiß jemand was genaueres ? Danke im Voraus. Gruß Wolfgang
Ist die Anlenkung wirklich per Seil, Zugstangen oder hydraulisch?
Wie ist deine Elektrik ausgeführt? Funktioniert die Masseverbindung Triebkopf zum Rahmen einwandfrei? Wurde am Fz. geschweißt? Wie ist die Aufbaubatterie angeschlossen (keine eigene Masseleitung)? (in einem mir bekannten Fall führte eine falsch ausgeführte/gestörte Masseverbindung durch Stromfluß über Bowdenzüge und Bremsleitungen zu Problemen) Verkippt der Motor durch defekte Lager und bringt die Anlenkung ans Limit odee spannt diese?
Ansonsten mal nachfragen ob der Werkstatt beim Wechsel was aufgefallen ist
volkermuenster am 29 Apr 2021 09:55:35
Moin Wolfgang,
meiner Meinung nach kann es bald nicht an der Synchronisierung liegen - ich kann mir nicht vorstellen, dass der Ducato einen Synchronisierten Rückwärtsgang hat.
Wir hatten mal bei einem Peugeot 206 nach einem Kupplungstausch ein ähnliches Problem. Hier wurde alles erneuert, aber die Kupplung trennte nachher nicht mehr richtig. Hier hatte die Werkstatt ein verkehrtes Kupplungsseil eingebaut - die automatische Einstellung war nicht optimal. (Seil zu lang oder zu kurz).
Meine Frage hier: Hat das Modell noch ein Kupplungsseil? Wenn ja: erneuert? Wenn ja: das richtige? Richtig eingestellt? Oder hat es hydraulische Kupplung? Wenn ja: richtig entlüftet? Geber- und Nehmerzylinder dicht?
An deiner Stelle würde ich hier in diesem Bereich anfangen.
Gruß Volker
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Teamavanti am 29 Apr 2021 10:06:23
Hallo Wolfgang,
lassen sich die Gänge nur mit Geräuschen einlegen trennt vermutlich die Kupplung nicht richtig. Das ist ab dem zweiten Gang nicht mehr so extrem. Lassen sich die Gänge bei stehendem FZG und Motor aus auch nicht schalten ist möglicherweise die Schaltung falsch eingestellt, oder eine Betätigung / Umlenkung ausgeschlagen. Ein Blick auf die Teile der Rechnung könnte auch Licht ins Dunkel bringen.
Gruß Andi
mv4 am 29 Apr 2021 10:29:25
ich denke auch das die Kupplung nicht sauber trennt...und ja die Schaltung läuft über seilzüge..
Pechvogel am 29 Apr 2021 10:41:22
Wenn das Fahrzeug doch in einer Werkstatt war und die 16 Stunden an Motor und Getriebe geschraubt haben ( für den Kupplungswechsel muß in der Regel das Getriebe raus ) dann frage ich doch erstmal da nach.
Wenn die Kupplung so schlecht trennt dass man im Stand den 1. oder den Rückwärtsgang nur mit "Gewalt" eingelegt bekommt, dann müsste das Fahrzeug im Stand, auf ebener Fläche, mit getretener Kupplung schon versuchen loszurollen ( Hand- und Fußbremse natürlich gelöst! ).
insulaner13 hat geschrieben:...und ganz, ganz nach rechts mit dem Hebel. Mehrmals auskuppeln hilft nicht. ...
Das hört sich für mich nach einem Problem im Bereich der Schaltführung an. D.h. die Seile "unsauber" eingestellt, vielleicht verschlissen, Schaltkulisse,.... Also ganz grob irgendwas zwischen Schalthebel und Getriebe. Theoretisch könnte es natürlich auch am / im Getriebe liegen. Dann aber weniger die Synchronisation als eher die Mechanik der Schaltgestänge.
Grüße Dirk
suedkind am 29 Apr 2021 10:52:03
Moin moin in den Norden Für alle Fälle würde ich die alten Teile sicherstellen. Das riecht nach Ärger zumal hier keine ordentliche Probefahrt durchgeführt wurde. Wenn das gleiche Problem schon vor der Reparatur bestand würde ich nicht auf die Kupplung tippen. Schaltzüge oder Schaltgabeln im Getriebe wäre meine Idee wobei ich bei den Zügen anfangen würde. Versuch mal folgendes: Betätige die Kupplung und versuche den 1. Gang bei laufendem Motor reinzudrücken. Während des reindrückens geh langsam von der Kupplung. Wenn er da reinrutscht würde ich im Getriebe weitersuchen. Das gleiche Phänomen kann auch beim Rückwärtsgang auftreten weil geradeverzahnt. Gruß aus den Südstaaten
volkermuenster am 29 Apr 2021 11:07:43
Achso, eines hatte ich eben vergessen zu schreiben zu diesem Thema:
volkermuenster hat geschrieben:Wir hatten mal bei einem Peugeot 206 nach einem Kupplungstausch ein ähnliches Problem. Hier wurde alles erneuert, aber die Kupplung trennte nachher nicht mehr richtig. Hier hatte die Werkstatt ein verkehrtes Kupplungsseil eingebaut - die automatische Einstellung war nicht optimal. (Seil zu lang oder zu kurz).
Ich bin zu der Vertragswerkstatt gefahren und habe dem Meister das Problem gezeigt - freundlich aber bestimmt. Hier gab es keinen Ärger - er hat sich für den Fehler entschuldigt und anstandslos das Fahrzeug repariert, hat uns einen Ersatzwagen gegeben und alles war gut!
Also nicht immer vom schlimmsten ausgehen :-)
Also fahre mal zu der Werkstatt und rede mal mit denen...
Gruß Volker
klaus1968peter am 29 Apr 2021 12:01:18
Genau das bestehende Problem mit dem fast nicht mehr einlegen können der Gänge 1+R hatte ich vor ein paar Jahren. Es waren die Seilzüge der Schaltung trocken. Die Reparatur hat mein Womodealer gemacht und hat mich nicht die Welt gekostet gehabt. Aufgetreten ist bei mir das ganze auch ohne Vorankündigung von jetzt auf gleich.
Trashy am 29 Apr 2021 13:10:43
Hast du mal folgendes probiert:?
1. Gang oder Rückwärtsgang versuchen einzulegen. Wenn es nicht weiter geht, leichten Druck auf den Schaltknüppel halten. Kupplung langsam kommen lassen. Dabei sollten sich die Gänge butterweich einlegen lassen und die Synchronringe wären verdächtig.
suedkind am 29 Apr 2021 14:13:01
Kleiner Unterschied zu meinem Post ein paar Zeilen weiter oben ... der Rückwärtsgang hat keine Synchronringe :nein: .
Trashy hat geschrieben:Hast du mal folgendes probiert:?
1. Gang oder Rückwärtsgang versuchen einzulegen. Wenn es nicht weiter geht, leichten Druck auf den Schaltknüppel halten. Kupplung langsam kommen lassen. Dabei sollten sich die Gänge butterweich einlegen lassen und die Synchronringe wären verdächtig.
kamann am 29 Apr 2021 14:57:57
hallo: So wie ich es gelesen habe wird des Fahrzeug in Seenähe betrieben.Da könte es doch möglich sein: Dass die Seilzüge der Schaltung und die Umlekung der Gestänge schwergängig ,oxidiert, sein könnten.... Also ev- mal prüfen bevor mann das Getreibe wieder ausbaut!!! So long KH
SwenyP am 29 Apr 2021 15:13:28
klaus1968peter hat geschrieben:Genau das bestehende Problem mit dem fast nicht mehr einlegen können der Gänge 1+R hatte ich vor ein paar Jahren. Es waren die Seilzüge der Schaltung trocken. Die Reparatur hat mein Womodealer gemacht und hat mich nicht die Welt gekostet gehabt. Aufgetreten ist bei mir das ganze auch ohne Vorankündigung von jetzt auf gleich.
Dito, bei uns Damals auch, und das in den Bergen, sofort Hilfe, 1Dose WD40 Verkleidung ab und alles gut eingejaucht. Vorher, Schwitzen Wut und Angst was das nun wieder kostet. Danach, wau, neues Getriebe, Schalten mit 2Finger, man wäre ich nur schon eher auf die Idee gekommen. :mrgreen:
insulaner13 am 30 Apr 2021 01:12:56
danke Euch für s mitdenken. Ich antworte mal kurz, weil es ist wieder spät:
Ja, Kupplungsseile- gezogen ist richtig Nein, nix hydraulisch Ob alle Masseverbindungen einwandfrei sind? Glaub ich schon_ aber wer kann da sicher sein bei Bj.2000 ? Ich pflege und warte so gut ich kann. Nix geschweißt kürzlich Aufhängungen sind wohl hinreichend ok, jedenfalls keine nennenswerte Vibrationen.........
neues Kupplungsseil : ja, Einstellung knapp über Bremspedal.........
Keine Geräusche beim Schalten, ....... Schaltung falsch eingestellt, oder eine Betätigung / Umlenkung ausgeschlagen_ JA ; HIER GENAU LIEGT IM MOMENT MEIN HAUPTAUGENMERK: ANLENKUNG EINSTELLEN; DER TIP STAMMT AUS EINEM ANDEREN FORUM; ICH HAB NUR IM MOMENT KEINEN SCHIMMER DAVON. Kann kein Foto davon finden und weiß nicht, ob ich dort mit normalem Werkzeug hinkommen kann.......
Die neue Kupplung trennt früher und kommt später. Anfahren im 2ten trotz 3,3 Tonnen Gewicht in der Ebene ganz gut möglich. Trennen der neuen Kupplung scheint mir ok.........
Zitat Dirk: " Das hört sich für mich nach einem Problem im Bereich der Schaltführung an. D.h. die Seile "unsauber" eingestellt, vielleicht verschlissen, Schaltkulisse,....Also ganz grob irgendwas zwischen Schalthebel und Getriebe." Zitatende Genau, hier liegt mein Hauptaugenmerk, Danke........
Auch Suedkind äußert den Verdacht mit den Schaltseilen_also hier fange ich an.......
Zitat: " 1. Gang versuchen einzulegen. Wenn es nicht weiter geht, leichten Druck auf den Schaltknüppel halten.Kupplung langsam kommen lassen. Dabei sollten sich die Gänge butterweich einlegen lassen und die Synchronringe wären verdächtig." Zitat ende. Mach ich morgen mal, au nein , bitte nicht Synchronringe, aber ich hatte noch nie Geräusche beim schalten. .........
Seenähe und Seeluft ist richtig. Verdacht auf Gammel an Seilen usw. auch, aber: warum tritt der Fehler dann nicht immer auf , stattdessen zumindest bei kaltem, laufenden Motor anfangs alles prima- später dann nicht mehr ??.........
Trotzdem: nach allem was ich bisher gelesen habe: Seilzüge und Anlenkung( was immer das sein mag ) sind unbedingt die Hauptverdächtigen scheint mir. Da fange ich an.
So, jetzt ist es doch bald wieder 2 Uhr nachts, ab in die Falle. Danke an Alle und gute Nacht Wolfgang
Weiterhin: Wenn Du die Manschette, die den Schalthebel umschließt an der vorderen Kante etwas hineindrückst und dann nach oben ziehst, kommst Du von oben an die Seilzüge. Dann kannst Du dort z.B. Silikonspray unten an die Eingänge sprühen, wo die Seilzüge in die Umhüllung münden. Am besten nimmst Du noch ein Röhrchen oder einen dünnen Schlauch und verlängerst die das hoffentlich vorhandene Röhrchen der Dose.
An die Gelenke, wo die Seilzüge am Getriebe angreifen, bin ich bei meinem 2.8JTD am besten gekommen, als ich den Ansaugschlauch zum Luftfilter demontiert hatte. Auch dann ist es noch nicht ganz einfach. Sie sitzen oben auf dem Getriebe. Am besten nimmst Du Dir eine 2. Person dazu, die den Schalthebel in verschiedene Gänge bewegt, damit Du siehst, was dann passiert.
Viel Erfolg!
Hat det bra!
lonsome am 30 Apr 2021 15:32:22
Hallo,
das Problem hatte ich auch einmal. Ich stand nur noch mit Panik an einer roten Ampel, weil der erste Gang kaum mehr reinging.
Lösung: Der Schalthebel - so hat es der Meister genannt - sei fast fest gewesen (also nicht der oben im Fahrerhaus, sondern wohl am Getriebe). Der wurde getauscht, dann war alles wieder gut.
Gruß Klaus
insulaner13 am 30 Apr 2021 23:56:48
Rückmeldung: Danke Tossy3_ Peter, heute hat der Regen aufgehört. Mit meinem Bordwerkzeug habe ich die Anlenkung am Getriebe meines 230 igers gesucht und wohl gefunden. Siehe Foto. Ob es gut zu erkennen ist, weiß ich nicht.
Luftschlauch vom Filter war ab . Hinter dem Schalter für das Rückfahrlicht kommen die Schaltzüge an und bewegen über Umwege letztlich einem Hebel direkt auf dem Getriebegehäuse. Dieser ist unten verzahnt und sitzt auf einer Welle. Aber es findet sich dort keine Schraube ö.ä. zur Arretierung .Sondern ein Stift, der ca. 5 mm herausschaut. Wenn dieser Stift durch Hebel und die Welle ganz durchgeht, kann ich nicht verstehen, wie man die Hebelstellung auf der Welle verändern könnte. Es ist soo schwer zu beschreiben.
Erst mal habe ich alle beweglichen der Züge und Umlenkunken am Getriebe mit Caramba 70 gut eingesprüht.
Auch oben am Hebel. Die Züge sind hier an der Hebel- Konsole aus Winkelstahlblech und an Kugelköpfen eingeclipst. Die Konsole ist 4fach verschraubt offenbar auf Gummipuffern gelagert. Das ganze soll also wohl leicht beweglich sein. Mir kommt es aber zu "schlabberig" vor. Und außerdem wirkt es so, als sei die Konsole nach rechts hin ( Fahrtrichtung ) verzogen, jedenfalls sitzt das ganze nicht rechtwinklig und mittig. Konsole: Die Gummilagerung unter der Befestigungsmutter oben links war so lose ( ließ sich aber auch nicht anziehen )so dass ich provisorisch eine Scheibe darunter montiert habe, um die " Schlabberei " des Hebels zu vermindern. Auch das wird man auf dem Foto der Schalthebelkonsole schlecht erkennen können ? Ob Stellung der Konsole und die " Schlabberei " derselben einen größeren Einfluß auf das schlechte Schaltverhalten haben kann, weiß ich nicht. Ich will die Sache nicht auch immer noch komplizierter machen. Aber es ist halt auch nicht einfach. Gruß Wolfgang
Tossy3 am 05 Mai 2021 22:34:49
Hallo Wolfgang!
Es freut mich, wenn ich Dir einen Tipp oder Hinweis geben konnte, wodurch Du hoffentlich Dein Problem ein Stückchen weit beheben konntest. Mein Duc ist ja etwas jünger (EZ März 2002). Da sehen die Gelenke anders aus. Ich habe dort vor etwa 3 Wochen auch eine Spühaktion gemacht. Allerdings weiß ich noch nicht genau, wie viel besser es nun geht, weil ich danach nur ein paar km gefahren bin.
Hat es denn bei Dir geholfen?
insulaner13 am 07 Mai 2021 18:18:36
Hallo Tossy_ nee, einsprühen mit Caramba 70 der Schaltseile oben ( Schaltkulisse ) und unten am Getriebe hat nicht wirklich geholfen.
hier mal eine allgemeine Rückmeldung: den zeitweise verfolgten Gedanken es handele sich um ein Problem mit den Schaltseilen bzw. der Anlenkung am Getriebe hatte ich fern der Heimat erst mal vernachlässigt ( bis auf das o.g. einsprühen )
VOR dem Kupplungstausch hatte ich ja 3-4 mal das Kupplungspedal- etwas höher als Bremspedal- eingestellt. Aber nach kurzer Zeit_ vor allem bei warmen Motor_ waren die Schaltprobleme wieder zurück.
Um aber evtl. entspannter nach Bornholm zurück zu kommen, habe ich es doch wiederholt_ ( neue Kupplung und neues K.seil könnten ja wohl am Anfang nachstellen nötig machen.war der Gedanke ) und es hat danach die 130 km ( allerdings in 2 Etappen ) recht fein geflutscht mit allen Gängen.
Also, wenn es dabei bleiben sollte ( lange Fahrten und heisser Motor_ muss man abwarten ) , dann habe ich hier peinlich viel Staub aufgewirbelt. Sorry.
Es hatten ja einige Mitglieder auch in einem anderen Forum auf K.Seil strammen verwiesen.
Danke noch mal an alle. Ich meld mich nach 1500 km noch mal und berichte.
Hilsen Wolfgang
Tossy3 am 07 Mai 2021 19:38:16
Hej hej Wolfgang!
Schade, dass das Sprühen nicht wirklich geholfen hat.
Es würde mich aber für Dich freuen, wenn das Problem anderweitig gelöst werden konnte.
Mach Dir keine Gedanken wg. der Nachfrage hier. Ich denke, dafür ist doch das Forum da und andere können ja auch aus Deinen Erfahrungen lernen.
Z.B. habe ich neulich auch die Gelenke eingesprüht, weil der erste und zweite Gang schwer gehen.