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Hallo. Wie fahre ich den Ducato 230 1.9 TD 60kW sparsam + schonend? Ich habe leider keinen Drehzahlmesser. Bis wieviel km/h reizt ihr die jeweiligen Gänge aus? Bei wieviel km/h könnt ihr in welchen Gang hochschalten (ohne das der Motor ruckelt)? Ist es spritsparender bergab auszukuppeln (keine langen Passagen)? Spritzt der Motor bergab Krafststoff ein wenn kein Gas gegeben wird? Schont es den Motor bergab auszukuppeln da weniger Umdrehungen (keine langen Passagen)? Ab wieiviel km/h steigt der Spritverbrauch stark an? Besser früher als später hochschalten? Danke für eure Antworten schonmal im Voraus. Gruß Hektor Schalte früh hoch, denn wenn der Motor weniger Einspritzstöße pro Zeit ansteuert, brauchst Du weniger Sprit als die Gänge voll auszudrehen. Die Ruckelgrenze mußt Du selbst erfahren, lange unterhalb des optimalen Drehmomentpunktes zu fahren ist nicht gut für die Maschine. Die Maschine im Schubbetrieb ( bergab, Annäherung an Kreuzungen oder Ampeln) braucht kein Diesel, die Einspritzanlage steht in diesem Moment auf Nullförderung. Bergab kannst Du im richtigen Gang (runterschalten, max. zulässige Drehzahl nicht überschreiten) mit dem Motor bremsen oder die Geschwindigkeit halten. Auskuppeln und im Leerlauf rollen lassen kann teils Sprit sparen, wenn Du bspw. in der Ebene schnell auf Geschwindigkeit beschleunigst, auskuppelst und dann bis zur Einfahrt oder Ziel rollen läßt (ziel ist wenige hundert Meter entfernt). Fährst Du zu langsam, brauchst Du zu lange für die Strecke, damit steigt dein Verbrauch durch unnötige Betriebszeit des Motors. Bist Du zu schnell, ist die Rückwirkung durch den Luftwiderstand zu hoch und damit ebenfalls Mehrverbrauch. Wenn Du es genau wissen willst, gehe mal zum TÜV oder Dekra oder frage in einer Spedition ob Du mal den Berufkraftfahrerblock "wirtschaftliches Fahren" mitmachen kannst. Moin, bergab auszukuppeln halte ich für gefährlich, weil eben die Motorbremse wegfällt. Was "keine lange Passagen" sind weiß niemand. Zudem belastet man die ganze Zeit unnötig das Kupplungsausrücklager. Und die Kupplung und den ganzen Antriebsstrang "freut" es dann besonders, wenn bei höherer Greschwindigkeit wieder eingekuppelt wird, noch dazu quält man ohne Motorbremse die normale Bremsanlage unnötig. Noch gefährlicher könnte es bergab werden, wenn man nicht nur auskuppelt, sondern auch den Gang rausnimmt .... Bei allem Verständnis fürs Spritsparen, aber bergab auszukuppeln oder in den Leerlauf zu schalten sollte man schon in der Fahrschule als NO GO gelernt haben. Moderation:Dein Beitrag beantwortet nicht die Frage des Themenstarters, beachte bitte unsere Postingregeln
Selten so einen Quatsch gehört. Ät Hektor Zügig beschleunigen und hochschalten, bei erreichen der Reisegeschwindigkeit in den Höchsten Gang schalten. Bergab nicht auskuppeln. Ab 100Km/h steigt der Verbrauch exorbitant. Fertig. Grüße Ralf.
Ich sehe das nicht unbedingt als Quatsch an, auch wenn es beim typischen Verhalten wohl keine Rolle spielt. Man sieht immer wieder die Demonstrationen, wie der Spritverbrauch (pro Strecke) mit der Geschwindkeit steigt - klar. Aber wann er unten wieder steigt, weil man eben nicht mehr weit kommt, bzw. die Systeme einen Grundverbrauch haben, konnte ich noch nie wo sehen. Klar ist(?), wenn ich mit 1km/h und Standgas fahre, wird es mehr sein als im günstigsten Fall, weil dann der Motor schon 100h (für 100km) vor sich hingelaufen ist und dabei fast "nur" die Batterie geladen und Wärme erzeugt hat. Ich spekuliere einfach mal, daß das irgendwo bei 20-40km/h sein wird. Gibts hier vielleicht einen Motorexperten ?
Bergab hast du eher das Problem, daß der Motor nicht genug bremst, auf die Idee mit Auskuppeln wäre ich nicht gekommen. Höchstens bei niedrigerem Gefälle entsprechend höher schalten, so daß er es gerade noch bremst und man wenig aufs Gas muß. Einkuppeln hat ja erstmal nichts mit der Geschwindigkeit zu tun sondern mit der Drehzahl. Und da kann man mit Zwischengas schon für geringe Differenz sorgen. RK Moderation:Dein Beitrag beantwortet nicht die Frage des Themenstarters, beachte bitte unsere Postingregeln Danke schonmal für die Antworten. Ich habe mich vielleicht falsch ausgedrückt, ich will nicht auf Teufel komm raus Sprit sparen, aber mich interessiert es halt als Diesel-Neubesitzer (und vor allem einen 25 Jahre alten Diesel), wie dieser geschont werden kann um noch lange zu halten und hatte gehofft den ein oder anderen spritspartip zu hören. Wenn ich den betagten Motor z.b. bergab, und ich rede hier nicht von den Alpen sondern von kleinen Hügeln/Senken wie sie z.b auch auf Autboahnen im südlicheren Teil Deutschlands zu finden sind, schonen kann und aber dafür die Bremsen belaste wäre mir das lieber, da ein Bremsenwechsel wesentlich günstiger und unkomplizierter ist als ein Motorwechsel wenn der durch ist. Bei nicht so stakem Gefälle kann man dann auch enstpannt Schwung holen, was eingekuppelt nicht möglich ist durch eben die Motorbremse wenn das Gefälle nicht stark genug ist. Daher meine Frage. Rockerbox: Das Ausrücklager wird doch nur belastet wenn die ich die Kupllung trete, oder? Mit "ausgekuppelt" meine ich "keinen Gang eingelegt und die Kupplung nicht getreten". Und ja klar lernt man das schon in der Fahrschule mit der Motorbremse, da lernt man aber moderne Autos zu nutzen und nicht unbedingt alte Autos motorschonend zu fahren. Rape und huskimarc: trollt euch woanders. Gruß Hektor
Vor allem sollte man auf den Turbo achten, d.h. wenig Leistung bis zum Warmwerden und am Ende genügend Auskühlzeit. Auf jede Tempraturerhöhung achten und reagieren. Das ist bei dem Motor etwas kritisch. Manche haben sogar einen zusätzlichen Ölkühler eingebaut.
Du kannst ja auch Gas dazugeben oder einen höheren Gang nehmen. Wenn das Gefälle nicht so stark ist, wird dich der Windwiderstand bald mal bremsen. Da kann man nur begrenzt Schwung holen. Ich habe eine Strecke mit ordentlich Gefälle, aber gut ausgebaut, wo ich in den 4.Gang hochschalte und ihn laufen lasse. Bei ca. 100km/h wird er nicht mehr schneller und das liegt nur zu einem Teil an der Motorbremse. Mit dem 3. würde die Drehzahl zu hoch und ich müßte immer bremsen. D.h. schone lieber deine Bremsen, besonders am Berg. Die brauchst du sowieso zur Genüge. RK
Ja, das Ausrücklager wird nur während des Kuppelns belastet. Und ich hab meinen Führerschein vor über 40 Jahren gemacht, auch damals hat man bei "alten" Autos die Motorbremse gekannt und genutzt und ich glaube kaum, dass dein "alter Motor" auch nur 10 km länger "lebt", nur weil du an Gefällstrecken in den Leerlauf schaltest und nicht im Schubbetrieb weiter rollen lässt. Was soll denn am Schubbetrieb sooo motorvernichtend sein? RK hats auf den Punkt gebracht. Beim 1.9er ist die Zylinderkopfdichtung kritisch (ein Arbeitskollege hat auf der Rückfahrt aus Dänemark seinen mal hingerichtet). Also auf keinen Fall längere Vollgasstrecken, um die Endgeschwindigkeit auszureizen (auch wenn das heisst, dass man mal nur 90 fahren kann, z. B. bei Gegenwind). Insbesondere im Sommer die Temperatur kritisch im Auge behalten. Steigt sie unüblich an, langsamer fahren und Heizung auf volle Pulle, um das im Griff zu behalten. Das kann auch bei längeren Steigungen helfen, die Motortemperatur im Griff zu behalten. Auf keinen Fall mit heissgefahrenem Motor anhalten und sofort den Motor ausmachen, das killt den Turbo (typische Situation Autobahnraststätte nach Steigung). Im Stand ein oder zwei Minuten tuckern lassen, dann ausmachen. Und beim Losfahren kein Vollgas, bevor die Temperaturanzeige sich bewegt hat, am besten erst bei Betriebstemperatur. Wieder Stichwort Turbo. Zum Fahren: Diesel sparsam fahren heisst, die Gänge nicht auszudrehen, sondern frühzeitig hochzuschalten und mit ca. 95% Gas zu beschleunigen, also nicht ganz durchtreten, aber fast. Bergab den Motor zum Bremsen zu benutzen, schadet ihm nicht, insofern sollte man das immer tun (ohne ihn zu überdrehen). An Deiner Stelle würde ich mir nen Drehzahlmesser nachrüsten oder immer sehr verhalten fahren. bis denn, Uwe
Nun ja, meine Theorie: Im Schubbetrieb werden Kolben, Pleuel, Dichtungen etc. natürlich stärker belastet als wenn ich ausgekuppelt bergab rolle, da hier ja die Teile stärker belastet und die Kolben schneller bewegt werden (Drehzahl) als ausgekuppelt, wo der Motor mit Leerlaufdrehzahl läuft. Wenn ich dann in hügeligen Regionen bin ist mein Bergabweg sagen wir 50%, denn wo es bergauf geht geht es auch wieder runter. Von diesen 50% könnte ich den halben Weg ausgekuppelt rollen lassen. D.h. ich kann 25% der Gesamtstrecke den Motor entlasten indem ich nur mit der Leerlaufdrehzahl fahre. Wenn man es sich erlauben kann OHNE Gang im Leerlauf zu rollen (wenn das Gefälle nicht zu steil ist) dann kann man auch im größten Gang im Schubbetrieb rollen. Ob der Motor 900 - 1000 U/min im Leerlauf dreht oder vielleicht 1500 - 2000 U/min im 5. Gang im Schubbetrieb ist mE wurscht. Wenn du die Panik hast, dass er dir dabei auseinanderfliegt würde ich persönlich gar nicht mehr wegfahren. Aber kann jeder machen wie er will.
Das ist aber nur sehr Theoretisch. Der Motor wird viel höher belastet wenn du Gas gibst (beschleunigst). Tu dir und deinen Bremsen einen gefallen, Kuppel nicht aus, fahre mit eingelegtem Gang die Berge runter. Grüße Ralf.
nun ja, das ist aber deine Theorie. Es ist ein Diesel. Die Belastung im Schubbetrieb ist nicht wirklich hoch, außer wenn du den Motor überdrehst. Leider hast du kein Drehzahlmesser, um die max. Drehzahl zu sehen. Warum ist die Belastung nicht sehr hoch? Die Kolben arbeiten immer gegen ein Luftpolster im Verbrennungsraum. Die richtige Belastung hat der Motor erst bei Vollgas und bergauf. Die großen Vorteile im Schubbetrieb sind
Also ich weiss nicht wo Du Deine Fahrprüfung gemacht hast, aber bei uns in der Schweiz ist es verboten mit ausgekuppeltem Motor den Berg hinter zu fahren, auch ist es sehr gefährlich. Das lernt man in der Fahrschule, Bergabwärts mit kleinerem Gang die Motorbremse arbeiten zu lassen. Deine Bremsen werden es Dir Danken. Hoffe Deine Frage war nicht ernst gemeint :roll: gruss werner
Ein guter Freund von mir würde jetzt sagen " So ein Auto hatte ich auch mal" Sorry, aber es ist doch absolut absurd darüber nachzudenken, ob man mit einem WoMo im Schubbetrieb bergab fahren kann, oder damit den Motor schädigt und dann daraus zu schließen, man könne ausgekuppelt mit einem 3,5- 4,5t Fahrzeug bergab rollen, um den Motor zu schonen. Mit Verlaub, auf so dä..e Gedanken käme ich noch nicht mal nach der 3. Flasche Wein. Wo lernen manche Leute eigentlich Auto fahren?? Also ich denke da z.B. an ein 3,5t WoMo, "normal" überladen :lol: , Light Fahrwerk, kleine Bremsen, bergab und ein Fahrer der nur auf der Bremse steht - mögen sich unsere Wege niemals kreuzen!!! Gruß Hallo Hektor, was die Drehzahl betrifft: Verlass Dich auf Dein Gehör und Dein Gespühr. Wenn beim beschleunigen das Drehmoment Dich nicht mehr vorwärts schiebt schalte. Bergab brauchst du nicht auskuppeln. Im Schub gehen (außer bei neuen Dieseln zur Abgasbehandlung) die Motoren in die Schubabschaltung und spritzen keinen Kraftstoff mehr ein. Ein Vorschlag den ich Dir noch geben kann: Motor vorsichtig warmfahren , und bei z.Bsp. Pausen nicht gleich ausschalten wenn er vorher viel auf "Last" war. Gruß Andi
Hallo Kannst du auch sagen, woher ein "alter" Diesel ohne Elektronic, wie z.B. ältere 230iger, wissen, dass sie im Schubbetrieb sind und keinen Kraftstoff mehr einspritzen sollen? Meines Wissens ist die ESP dann genau so im Standgasbetrieb wie eben im Stand bei Leerlauf und spritzt die dafür nötige Menge Kraftstoff ein. LG Robert Robert....dazu braucht man keine Elektronik...sobald bei Gasstellung Leerlauf...die Drehzahl höher geht wie die eingestellte Leerlaufdrehzahl, wird die Kraftstoffmenge auf null herunter gefahren...rein mechanisch über den Regler. Das hat der gute Rudolf Diesel schon bei seinen ersten Motoren so gemacht. Ok, ihr habt mich überzeugt, bergab wird eingekuppelt runtergefahren. HartyH: warum kühlt der Schubbetrieb den Motor/Turbo mehr als ausgekuppelt/kein Gang drin? Und ja, ich habe ein 5 Gang Getriebe. wernerb: klar, in der Schweiz habt ihr ja uch ordentliche Berge, da würde ich auch nie auf die Idee kommen ohne Motorbremse bergab zu fahren. Tinduck: danke für deine Tips.
durch die höheren Drehzahlen arbeiten die Kolben öfters gegen die zu komprimierende Luft, d.h. es wird (Wärme-) Energie abgebaut und durch die höhere Motordrehzahl wird durch die Wasserpumpe schneller das kühlere Wasser durch den heißen Motor gepumpt. Der Turbo bekommt bei höheren Motordrehzahlen mehr kühleres Öl und kann somit auch schneller abkühlen.
Der 5. Gang wurde nachträglich an das 4 Gang Getriebe angeflanscht. Er ist eine von ein paar kleinen Schwachstellen dieses Getriebes. Deshalb schrieb ich oben, daß "das ständige Aus- und Einkuppeln bei niedrigen Motor- und hohen Getriebedrehzahlen nicht wirklich förderlich für das Getriebe" ist. Wo wir gerade beim Getriebe des 230iger sind, prüfe auch mal den Ölstand des Getriebes. Lieber etwas mehr als Soll einfüllen, damit die Synchroneinheit des 5.Ganges auch gut im Ölbad liegt.
Beim Komprimieren von Luft entsteht Wärme ;-)
Der Ölfilm im Turbo bildet einen Gleitfilm (das Lager), es dient nicht zum Kühlen des Turbos. ![]() Grüße Ralf.
Der Motor kühlt schneller ab, weil kein Sprit (Diesel) eingespritzt wird, es findet keine Verbrennung statt. Der Abgasstrom der durch den Turbo geht ist kälter (weil keine Verbrennung im Motor stattfindet), somit kann der Turbolader runterkühlen. Der Lüfter vom Motor dreht schneller, dadurch dadurch weht mehr Luft durch den Motorraum und Kühler. Die Wasserpumpe läuft schneller, dadurch mehr Durchfluss = bessere Kühlung. Grüße Ralf. Hallo Hektor, allein, wenn du dir eine vorausschauende, defensive Fahrweise angewöhnst, brauchst du dir um den Rest keine Sorgen mehr zu machen. Wohnmobil fahren heißt Reisen, nicht Rasen.
Hallo Ralf, das ist die Theorie. In der Praxis wirken noch ein paar Einflüsse mehr auf den Wärmehaushalt des Motors. Ich wollte Hektor 123 nicht mit der vollen Theorie langweilen und es recht einfach erklären.
Einspruch, es ist schon richtig mit dem Lager, aber....dieses Öl dient auch dem Kühlen des Turboladers, ok der Welle des Turboladers. Letztendlich ist doch entscheidend, einen hochdrehenden Dieselmotor nicht immer am Anschlag zu betreiben. Dazu gehört halt auch bergab den Motor die Möglichkeit zu geben, sich zu erholen :wink: So ist es, Öl ist nicht nur zum schmieren da, auch zum kühlen..., bei höhere Drehzahl hast mehr Öl druck dadurch kühlt es dann schneller als im standgas Thema "Zwischengas" beim Runterschalten. Z. B. auf Passstraßenabfahrt in Vorgriff auf Serpentine oder Gefälleerhöhung zurück in den 2. Gang, um Motorbremse zu nutzen. Mache ich in den genannten Fällen immer, aus einer Art Gewohnheit als Old School MAN-Fahrer beim Bund-Wehrdienst. Ist das immer noch notwendig? Ich habe das Gefühl, dass das dem Schaltsystem gut bekommt, denn es entfällt ein Anpassungsgeräusch beim Runterschalten. (Thema Simmerringe?) Fahre einen Sprinter 312, Bj. 1998 Wie handhabt Ihr das?
Wer´s mal gelernt hat kann es ruhig machen, schaden tut es nicht, der Duc braucht das allerdings nicht, anders als meine damalige Ente (1. Gang) oder mein alter Alfa GT Junior , der freut sich darüber . Du meinst keine Simmerringe - die sind zum Abdichten der Wellen (Kurbel- Nockenwellen da, was Du meinst sind Synchronringe, die haben heut alle Autos, im Gegensatz zu früher :-) Gruß Ja , Synchronringe, danke BigBen24. Jedenfalls stört mich das Geräusch, wenn ich z.B .vom 3. (bei höherem Tempo) in den 2. Gang ohne Zwischengas zurückschalte. Hört sich ein bisschen an, wie ein Stöhnen. Vielleicht bin ich ein bischen zu empfindlich beim Horchen. :) Mach ich bei kaltem Getriebe immer so, Zwischengas beim Runterschalten, 2 x kuppeln beim Hochschalten. Beim Iveco will sonst der 2. Gang nur sehr ungern rein. Bei warmgefahrenem Getriebe kein Problem :) Ist typisch beim Daily III. bis denn, Uwe Früher gab's die Regel, das man Bergab im gleichen Gang fährt wie Bergauf. Ja, das war vor den Turbomotoren. Heute bergab besser einen Gang niedriger als bergauf. bis denn, Uwe |
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