|
Wir erwägen beim Fiat-Ducato Baujahr 2021 160 PS den Einbau einer stärkeren Lichtmaschine, da wir mit einem stärkeren Ladebooster unsere Li-Akkus laden wollen. Ein stärkerer Ladestrom der Lichtmaschine erfordert u.a. ein Kabel zum Ladebooster bzw. Starterbatterie mit größerem Querschnitt sowie einen höher dimensionierten Steckverbinder. Nun sind ja die Kosten für solches Materiel sicher überschaubar. Die wahren Kosten sind sicherlich die Lohnkosten. Da ich nicht weiß, wie arbeitsaufwändig so etwas ist und man kalkulieren will, ob sich die Kosten einer stärkeren Lichtmaschine lohnen (Kosten/Nutzen-Verhältnis) möchte ich Euch folgende Frage stellen: Kennt Ihr die ungefähren Lohnkosten für den Ersatz des serienmäßigen Kabels durch ein Kabel mit größerem Querschnitt? Diese Frage ist angeblich nicht trivial. Eine Werkstatt hat behauptet, daß dieses Kabel Bestandteil des Kabelbaumes des Basisfahrzeuges ist und deshalb der gesamte Kabelbaum ersetzt werden müßte. Das würde mehrere Tausend Euro Lohnkosten sowie die Kosten des neuen Kabelbaumes nach sich ziehen. Außerdem hätten die Womo-Hersteller keinen solchen Kabelbaum im Angebot, bei dem das betreffende Kabel einen größeren Querschnitt hat. Bist Du sicher, dass das so einfach funktioniert? Der 160 PS-Motor hat zwangsweise Start/Stopp und "intelligente" Lichtmaschine drin. Die neue Lichtmaschine muss sich dann auch irgendwie mit dem Steuergerät verstehen. Das mit dem Kabel ist auch nicht ganz von der Hand zu weisen. Einfach nur einen neuen Stecker ranzumachen, wird nicht ausreichen. Je nachdem, wo Euer Ladebooster angeschlossen ist, wird für die ganze Strecke dazwischen eine Änderung der Kabel notwendig werden. Und dass da vorkonfektionierte Kabelbäume Teil dieser Strecke sein werden, ist höchst wahrscheinlich. Die Aussage Deiner Werkstatt deutet auch darauf hin, dass sie auf diesen Umbau keine Lust haben. Kann ich ehrlich gesagt auch verstehen. Hallo, so lässt sich keine Antwort geben. Was für ein WoMo? Länge des Fahrzeuges und Sitz des Batteriefaches? Doppelboden oder ohne ? Persönliche Energiebilanz des Nutzers, also Aufstellung der Verbräuche... Dann kann man etwas dazu sagen! :oops: Das teuerste sind die Monteur-Arbeitsstunden und ein Kabel von der LIMA zum B.-Fach im heck kann schon mal 3-4 Stunden dauern und dann Montagearbeiten usw. Am teuersten wird es bei Kastenwagen, da muss man teilweise die Möbel demontieren usw. Ich würde lieber über Solar oder ggf. Efey nachdenken. Denn Boostergröße soll ja nur max. 60% der Leistung der LIMA haben, dann noch die Begrenzung durch B. oder BMS usw.
Ich würde mich mal an einen Wohnmobilfachwerkstatt für Autarkpakete wenden. Da bekommst man eine genaue Information. Zum Bsp. Firma WCS - --> Link ; sehr tolle Leistung aber teuer aber auch sehr gute Beratung und Durchführung der Arbeiten. Oder GIBA Caravan in Springe bei Hannover - --> Link Hi Dietmar, Votronic schließt den Ladebooster als Standard an die Fahrzeugbatterie an, warum willst Du das nicht machen? In unserem 2018er Sprinter bringt der Booster so seine 90 A ohne Probleme.
Moin Dietmar, hast du mal ein paar Zahlen dazu? -welche Lima ist derzeit verbaut -wieviel A soll der Booster bringen -wieviel Ah hat die Litiumbatterie -in welcher Fahrzeit sollen wieviele Ah geladen werden Hast Du schon mal probiert, wie Dein System derzeit mit der vorhandenen Ladestruktur geladen wird? Wird es deinen Anforderungen so nicht gerecht? Ich zeig dir mal meine Daten auf: 150 A Lima, 400Ah Li-Akku, geladen wird bei fast leerem Akku mit 80-95A ohne Änderung der Lima-Verkabelung. Ich weiß, dass das keine Antwort auf deine Frage ist, soll auch nur heißen, dass es evtl. gar nicht nötig ist, da einen derartigen Aufwand zu betreiben... Gruß Thomas Ob du eine andee Leitung brauchst musst du erst feststellen, denn es gibt im Angebot bei Fiat auch verstärkte Lichtmaschinen ob da jedesmal ein anders Kabel verwendet wird oder gleich das etwas stärkere im Baum steckt kann ich mir gut vorstellen schon um Lagerhaltung etc zu senken. Die preiswerteste und einfachste Lösung ist in derartigen Fällen immer eine verstärkte Lichtmaschine zu bestellen. Der 160 PS dürfte eine 150 A Lichtmaschine verbaut haben. Ich würde mal grob von einem Eigenbedarf des Fahrzeugs von max. 50A ausgehen. Damit bleibt immer noch üppig Leistung zur Ladung einer Li-Batterie übrig. Da der finanzielle Aufwand bei der Nachrüstung deutlich höher als bei der Bestellung ab Werk ist, würde ich vorher testen ob es überhaupt notwendig ist.
Mit wieviel Ampere willst du die Lithium laden. Welche Kapazität hat deine Lithium. Den du planst ja auch 500 Watt Solar aufs Dach. Und warum verbrauchst du soviel Strom. das du so einen starken Booster brauchst. Sorry, aber das Ganze ist viel zu Theorielastig. Solange du nicht schreibst für was du soviel Strom brauchst. Es bringt dir nix, immer nur zu Fragen. Du bekommst dann genau die Antworten die du hören willst. Aber es sollte doch auch einen Sinn ergeben. Und in einem vernünftigen Rahmen sich bewegen. Stell doch mal deine Vorstellung dazu hier rein. Als Geamtkonzept. mit Energieverbrauch. Und wieviel du ausgeben Willst, kannst. Franz Sehe ich auch so. Das kann man nur im Gesamtkonzept beurteilen. Für eine 200Ah LiFePo reicht die serienmäßige LiMa locker aus. Vor allem verstehe ich nicht dass man nicht gleich eine verstärkte LiMa ordert wenn man solche Autarkiepläne hat.
Ich hatte es schon an anderer Stelle geschrieben. Ich habe 2 "Großverbraucher": 1. Kompressorkühlschrank (brauche ich auch zur Lagerung von Ampullen - Absorberkühlschrank geht da nicht im Hochsommer) ---> Maximalverbrauch im Hochsommer: 1 kWh pro Tag --> etwas mehr als 83 Ah bei heißen Tagen (nach Angabe von Thetford) 2. CPAP-Gerät ca. 60 Watt pro Nacht ca. 8 h --> ca. 40 Ah plus Umspannverluste des Wechselrichters. Dazu die üblichen Verbraucher, wie z.B. Laptop, Drucker, TV-Anlage, TV-Gerät, Beleuchtung, Laden von Handy, Wasserpumpe, Bordelektronik, Eigenverbrauch des Wechselrichters (wenn angeschalten) usw.. Ich habe mal alles zusammengerechnet und komme auf über 170 Ah pro Tag. Übrigens behaupten Vertragshändler und Womo-Hersteller, daß sie nicht wüßten, wieviel A eine verstärkte Lichtmaschine hat, obwohl sie diese anbieten. Über 5 Ecken habe ich heraus bekommen, daß es 200 A sein könnten. Der Eigenverbrauch ist auch nicht verläßlich heraus zu bekommen. Man kann ihn nur abschätzen. Bei einer 150 A - Lichtmaschine kann maximal ein 30 A - Ladebooster angeschlossen werden, also wäre der Eigenverbrauch etwas kleiner als 120 A. Hauptverbraucher sollen die Einspritzpumpen, Tagfahrlicht (bisher keine LEDs) und der Absorberkühlschrank sein, der ja bei der Fahrt von der Lichtmaschine versorgt wird. Wenn ich statt des Absorberkühlschrankes einen Kompressorkühlschrank einbaue, entfällt dessen Stromverbrauch. Wenn man z.B. bei den Herstellern von Ladeboostern liest, dann empfehlen diese für meine geplante Akku-Kapazität einen Ladebooster von 90 ... 100 A, weisen aber darauf hin, daß die eingebauten Kabel nur für einen Ladebooster von 30 A ausgelegt sind, so daß ein wesentlich größerer Kabelquerschnitt erforderlich ist. Der Kabelquerschnitt ist auch von der Kabellänge abhängig. Es ist noch unbekannt, wo die Akkus, der Ladebooster, der Wechselrichter und der Solarregler Platz finden. Das Herumeiern des Womo-Herstellers ist wahrscheinlich auch dadurch begründet, daß bei Fiat Ducato gerade ein Modellwechsel stattfindet und dazu noch keine Einzelheiten bekannt sind. Auch Fiat Professional Deutschland weiß das noch nicht. Wichtig sind unsere "Gewohnheiten": Wir stehen in der Regel nicht auf Campingplätzen, höchstens mal zur Ver- und Entsorgung. Deshalb ist auch beim Strom eine gewisse Autarkie für einige Tage erforderlich. Das bedeutet, Landstrom können wir nur in Ausnahmefällen nutzen. Nun klingt das etwas "theorielastig", da wir erst noch unser Womo kaufen wollen, aber wir verfügen über ca. 15 Jahre Erfahrung mit gemieteten Womos und kennen deshalb die Grenzen der serienmäßigen Stromversorgung. Da wir in den Ruhestand treten und deshalb nicht nur einmal pro Jahr eine Womo-Reise vorhaben, soll ein eigenes Womo auf unseren Bedarf bzw. Wünsche zugeschnitten werden. Wenn das Fahrzeug noch nicht bestellt ist und dich Sorgen in der Richtung quälen dann würde ich die verstärkte LiMa ordern. Das ist wesentlich billiger als der spätere Austausch. 200A können hinkommen, bei Citroen hat die verstärkte LiMa 210A. Dass nur ein 30A Ladebooster angeschlossen werden kann ist definitiv Quark. Der Eigenverbrauch des Fahrzeugs ist nur kurz nach dem Start hoch. Tagfahrlicht kannst du vernachlässigen, das sind max. 40Watt. Wenn der Kompressorkühlschrank an heißen Tagen tatsächlich 1kWh verbraucht dann scheint an dem Tag auch die Sonne und deine 500W-Solaranlage füllt dir die Batterie. 40Ah zusätzlich pro Nacht sind bei ausreichend dimensionierter Batterie kein Problem. Ich würde hier eher auf einen Wechselrichter achten der bei der Leistungsaufnahme noch ohne Lüftereinsatz auskommt. Sonst bekommst du keine Auge zu.
Das sind aber nicht die untypischen Großverbraucher.
Normalerweise brauchen die real so um die 50 Ah im Sommer. Der Verbrauch pendelt in einem Bereich von 30- 55 Ah. Je nach Sonnenstand.
Dürfte hinkommen. Eher weniger. Dazu vieleicht ein Tipp. Es gibt geräte die mit 12 Volt arbeiten. Schau einfach was du hast. Sparst dir damit die Umwndlungsverluste x 2.
Das ist eine Theoretische Berechnung. Und das kann ich nicht nachvollziehen. Das brauche ich nicht mal mit 2 E-Bike.
Und welches Mietmobil stellt dir 170 Ah in 24 Std zur Verfügung. Jetzt könnte man den Kompressor rausrechnen. Wenn Absorber. Aber das geht sich fast nicht aus. mit 2 Batterien. Wenn vorhanden.
Kannst du, mußt aber nicht. Crash Sensor hinein. Sind 15 A. Dazu die üblichen Verbraucher, wie z.B. Laptop, Drucker, TV-Anlage, TV-Gerät, Beleuchtung, Laden von Handy, Wasserpumpe, Bordelektronik, Eigenverbrauch des Wechselrichters (wenn angeschalten) usw.. Ich habe mal alles zusammengerechnet und komme auf über 170 Ah pro Tag.
Blödsinn.
Kann man, muß aber nicht sein. Und so mal das andere Extrem beim laden. Eine 300er Lithium bekommst du auch mit 1 A Ladestrom voll. Selber ausprobiert. Eine Blei nicht.
Diese Aussage ist korrekt. Kommt aber auch auf den Hersteller an. hat der dicke kabel verbaut gehen auch 40 A. mit Booster. Nehmen dann 50 A Booster und drosseln den.
Und geringe Kenntnisse in der Lithium Technik haben. Sind ganz wenige die sich damit auskennen. Ist leider so.
Das ist vernünftig, und das ist auch der Grund, warum ich dir deine Gedanken auseinnder dividiere. Und je genauer du deine Aussagen zum Ausdruck bringst, deste besser ist die Info die du bekommst. Booster. Wenn du der Meinung bist. Einen grossen einzubauen. 90 A gehen. Allerdings brauchst du eine Eigene Verkabelung. Und das Trennrelais muß stillgelegt werden. Aber mal eine andere Frage. Wenn du das Fzg. noch nicht hast. So bekommst du ein Euro6 Temp. Und das Fzg. hat mit Sicherheit einen Booster eingebaut.Ausser sie hätten das LM - Mangement abgeschaltet. Sonst geht das nicht. Ist nur ein Hinweis für dich. kannst ja damit den armen Händler löchern. Wieviel Ampere und so. Welcher Typ. Also stellt sich die Überlegung. Reicht der eingebaute Booster aus. für deine Zwecke. Um den Faden weiter zu spinnen. Du planst 500 Watt Solar. Damit bist du nicht verkehrt. Je mehr, desto besser. Und du unterschätzt die Leistungsfähigkeit in Verbindung mit einer Lithium. In der Regel deckt dir diese Anlage bei deinen Verbräuchen, 9 Monate im Jahr in D deinen Leistungsbedarf. Die Lithium setzt die Energie nahezu 1:1 ein. Franz Wenn mehr Ladestrom her soll, dürfte der Einbau einer 2. Lima einfacher sein, als die Bestehende in ihrem Elektronik-Regelwust zu ersetzen. Und das sollte eingentlich jede gute Kfz-Werkstatt hinbekommen. An den Original-Kabelbaum muss man dann auch nicht ran. Auf die 2. LiMa könnte man dann ausschliesslich den Ladebooster hängen, dann muss die noch nicht mal besonders groß sein. Nur als Gedankenanstoß, es gibt sogar 230-V-Limas, damit könnte man den Aufbau mit 230 V während der Fahrt versorgen und ganz normal übers Netzladegerät laden... wäre auch was für die Leute, die Aufbauklimas während der Fahrt betreiben wollen. bis denn, Uwe Hierzu ein sehr interessantes Video: --> Link Ab 6:30 Min wird es wirklich spannend zum Thema! LG Carsten
Theoretisch ja, praktisch nein. Mach mal die Haube auf und suche ein Plätzchen für eine 2. Lichtmaschine und vernünftige Möglichkeiten sie zu befestigen. Zahnrippenriemen verlängern, Spannung wieder hinbekommen. Da wird sich keine Werkstatt drum reißen. So was ging mal bei älteren Fahrzeugen wie 508D oder Kurzhauber, da war noch Platz für eine 2. Lima.
Interessanter Beitrag. Das gleiche Theater hab ich beim Pkw mit Euro 6 Diesel und Rekuperation wenn ich eine Zweitbatterie dabei habe und die während der Fahrt laden will. Ich bin bisher, trotz längerer Messungen, nicht draufgekommen wie die LiMa die Spannung regelt. Nachvollziehbar ist nur wie im Video der Anstieg der Spannung im Schubbetrieb. Da geht meine LiMa auf 14,8Volt. Im Fahrbetrieb dümpelt sie zwischen 12,5 und 13,3 Volt. Diese Regelung lässt sich übrigens nicht ausschalten weil ansonsten die Betriebserlaubnis erlischt. Beim Ducato kann man das Theater im Moment noch umgehen indem man die 140PS-Version ohne intelligente Lichtmaschine nimmt. Wenn man konventionelle Aufbaubatterien verwendet braucht man dann auch keinen Ladebooster. Was nicht da ist kostet nichts und kann nicht kaputt gehen. [quote="Gerry01"] Da geht meine LiMa auf 14,8Volt. Im Fahrbetrieb dümpelt sie zwischen 12,5 und 13,3 Volt. Wenn man konventionelle Aufbaubatterien verwendet braucht man dann auch keinen Ladebooster. Eines ist mir nicht klar. Wie kann bei diesen Spannungen konventionelle Batterien voll bekommen. Wenn die, so wie üblich, mit der Starterbatterie gekoppelt wird . Über Trennrelais. Franz
Wenn ich das im Video richtig verstanden habe, würde auch eine konventionelle Batterie nicht mehr voll. Weil die Lichtmaschine kaum lädt. Die Lichtmaschine ist sehr wohl in der Lage den Strom zur Verfügung zu stellen. Aber die Elektronik des Autos gibt die Leitung nicht frei. Selbst die Startbatterie wird gem. Video teilweise mit knapp über 10V betrieben. Wie lange soll die denn dann halten, geschweige denn mit Trennrelais die Aufbaubatterie laden? Siehe --> Link ab 12:00 Min! Hier noch ein zweites Video zu genau diesem Thema: --> Link Es gibt wohl doch eine Lösung! LG Carsten
Richtig. Die Frage war ja an Gerry gerichtet. Seine Ansicht ist falsch. Hast du auch Bleibatterien als BB und die sind voll. Durch das Trennrelais besteht ja eine Verbindung zur Starterbatterie. Und ist die BB voll, z.B. Solar, Fährst du auf der BB. Anderseits bekommt der Aspekt Elektromobilität und WOMO eine neue Facette. Genug Solarfläche vorrausgesetzt. Wird damit die Batterien geladen. Sparst du Unmengen an Diesel. Um das zu verhindern, baut man Booster ein. Verkehrte Welt. :juggle: :blah: :kuller: Franz
Hallo Dietmar, es ist etwas verwirrend, wenn Du bzgl. eines Themas mehrere Freds aufmachst. Bzgl. dieser anderen Stelle habe ich Dir eine KN geschrieben mit dem dringenden Hinweis, Dich mit dieser Problematik an Fachleute zu wenden. Wie auch Altmaerker weiter oben empfahl ich die Fa. WCS, die nicht nur qualifiziertes Personal hat, sondern besonderer Probleme betreffend um die Ecke denken kann. Desweiteren hat WCS jede Menge Videos auf YouTube, mit Hilfe derer man sich ein gutes Bild über die Fa. machen kann. Da würde ich mal recherchieren und auch die Fa. kontaktieren. Die können Dir ne qualifizierte Auskunft geben. Alles andere ist m.E. ein Rumgestocher im Nebel.
Insbesondere wegen dieser Videos würde ich einen Riesenbogen um die Firma machen. Die zeigen zwar ne saubere Werkstatt und schöne Einbauten, bestehen aber sonst nur aus semikompetentem Gelaber und Werbung für die 'eigene' Produktlinie. Und wie es da zur Sache geht, wenn mal Kritik kommt, haben wir hier im Forum ja auch schon erlebt. Ausserdem ist man da komplett falsch, falls man Markenprodukte wie Victron, Mastervolt etc. eingebaut haben möchte, der gute Götz verbaut nur seine grünen Pseudo-Eigengewächse. Steht irgendwie im krassen Gegensatz zur Preisgestaltung. Aber jeder nach seinem Geschmack. bis denn, Uwe
Das hast du vollkommen richtig verstanden!!! Und für den TE Das Chassis benötigt ca. 30-60A, je nach Art des Komfortfahrens Die 150A Lima (bei 25°C) liefert aber bei höheren Motorraum/Außentemperaturen nur ca. 70% ihrer Leistung, also bei 60°C im Motorraum nur ca. 105A. Abzüglich 50A Eigenverbrauch bleiben ca. 50A für die Aufbaubatterie bzw. den Booster übrig. Das sind zwar Schätzwerte, modellabhängig, ausstattungsabhängig, temperaturabhängig, aber man kann sich das aus unterschiedlichen Quellen zusammenrechnen (Upfitter Manual, Lima Kurven). Das Limit von Fiat auf 30A. rührt von der bestehenden Verkabelung und der Freigabe auch für die Sahara her. Kann man alles ableiten. Deshalb wäre eine 2. Lima die beste lösung, ist aber bei Transportern (im Gegensatz zu LLkw) kaum einzubauen Die 2. Beste Lösung ist eine verstärkte Lima bei der Bestellung. Dann wird auch die Verkabelung und Schwellwertprogrammierung darauf eingestellt. Bei nachträglicher Installation hätte ich da Bedenken. Die Leitung Startbatt zu Booster muss natürlich bei solchen Batteriesystemen verstärkt werden. Nur so mal als Grundlage für die Energiewünsche. In solchen Fällen ware eine messtechnisch unterlegte Enewrgiebilanz wirklich notwendig. Ein "ich glaube dass und der hat gesagt" hilft hier nicht weiter. Gruß Andreas
Wenn ich div. Videos im Vergleich sehe, nehmen sich die einzelenen Selbstdarsteller nix im "Gelaber", daß würde ich mal ausblenden. Aber was ich z.T. gesehen habe, ist der Umgang mit den Kundenfahrzeugen. Besonders auffällig war mir einer, der zwar besser Bescheid wußte als seine Kollegen und diese entsprechend beschrieben hat, aber in einem Neufahrzeug keine Schutznmaßnahmen für Boden und Mobiliar getroffen hat. Alleine das ist für mich ein KO-Kriterium! Das Götz seine eigenen Produkte verkauft ist nur legitim. Er hat viel Energie und Kosten in die Entwicklung und Produktion seiner Produkte investiert und was er bisher vorgestellte, hat Hand und Fuß. Man betrachte beispielsweise nur mal die Kombi-Geräte oder den neuen Rapid-Bosster. Bin da zwar nicht so im Thema oder gar auf der Suche, aber spontan fällt mir da kein Äquivalent ein. Inwieweit der eine oder andere Querelen mit ihm hatte, aus welchem Grund auch immer, tut hier nix zur Sache. Das sind häufig so individuelle Geschichten. Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß die beste Werkstatt von irgendeinem mies angemacht werden kann und wenn man genauer hinschaut, macht letztlich wieder mal der Ton die Musik. So hat ein Motorradkollege seine Maschine zum Service gebracht und bei Abholung hatte er losgewettert, daß ein Mechaniker seinen Windschildhalter gebrochen hätte und ist den Werktstattleiter so richtig gut angegangen. Das Ende vom Lied war, der Kollege hatte Zoff und konnte den unversehrten Schild nicht nachweisen, hatte jetzt einen kaputten und keine Werktstatt mehr! So sind z.B. auch rausgehängte Titel wie Dr. oder RA "sehr gern willkommene" Kunden durch oftmals sehr forsches und bestimmtes Auftreten! Ich habe die Erfahrung gemacht, daß man mit "Guten Tag", "Auf Wiedersehen", Bitte" und "Danke" wesentlich weiterkommt. In dieser Werkstatt bin ich seit vielen Jahren gern gesehener Kunde und habe das eine oder andere Mal was für lau bekommen. Auf so was wie geb ich nicht viel sofern ich nicht dabei war oder die beteiligten Personen kenne. Hallo , ich hab das Problem etwas anders gelöst da ich ja Propangas im Womo habe . Ich habe mir einen CHAMPION Generator ( Dual-Fuel , also Benzin oder Gas-Betrieb ) mit 2,2 KW gekauft , der ist relativ leise , nur direkt vor einem Resraurant parken ist nicht ideal damit . Dazu zwei Ladegeräte je 40 Ampere von REDODO , und Ladekabel mit Anderson-Stecker . Ich kann also in einer Stunde fast 1,2 KW nachladen , im Laufe des Tages uns wann es gerade passt . Wären über 22KWH am Tage falls mal nötig . Der Generator läuft mit eine 11-KG-Flasche bis zu 28 Stunden ohne meinen Diesel zu stressen und viel unkomplizierter . Und keine Werkstatt macht mich arm. Obendrein da nix eingebaut auch kein Papierkrieg. Alles zusamen 1200 Euro . Grüße Michael Welche Accus hast du eingebaut ? |
Anzeige
|