Grandeur am 13 Mai 2021 18:21:15 Hallo zusammen, ich will zwei unterschiedliche Module mit leicht unterschiedlicher Spannung parallel schalten. --> Linkund --> LinkMuss ich bei dem kleinen Spannungsunterschied mit riesigen Verlusten rechnen, dass es evtl. besser ist 2x 150Wp zu nehmen und damit die Dachfläche nicht perfekt zu nutzen? Reicht für die geplanten 330Wp der Victron 100/30 Smart Regler? Danke für Eure Unterstützung. Gruß Grandeur
laichy am 13 Mai 2021 20:31:00 Hallo Grandeur, hast Du die Module schon? Normalerweise soll man ja nur Module gleicher Leistung zusammen verwenden. Aber wen Du sie eh schon hast, dann mal ausprobieren.
Und bei all dem Wenigen, was ich zu dem Thema weiß, wäre eine Reihenschaltung hier angebrachter. Dann bremst Du den Strom in stärkeren Modul etwas aus , hast aber insgesamt weniger Verlust.
Der Regler 100/30 könnte beides.
Trashy am 14 Mai 2021 00:17:57 Geringer Unterschied. Wird funktionieren.
leverkusen3 am 14 Mai 2021 07:58:04 Hallo
Mit Sicherheit ohne Probleme und mit den geringsten Verlusten funktioniert der Betrieb von verschiedenen Solarmodulen nur, wenn jedes einen eigenen Solarregler hat. Das ist leider etwas aufwendiger.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Grandeur am 14 Mai 2021 09:30:08 Hallo zusammen,
danke schon einmal für Eure Antworten.
Die Module sind gerade im Verzug, deshalb noch umbestellbar.
Ich will die Funktion nur verstehen:
Was passiert bei Parallelschaltung von zwei Modulen und einer partiellen Abschattung? Hie hat dann ein Modul auch weniger Spannung, wie wenn ich permanent etwas unterschiedliche Spannung der zwei Module habe.
Reihenschaltung geht nachdem was ich gelesen habe wegen unterschiedlicher Ströme der Module nicht. Zudem sind wohl bei 80V Spannung bei Reihenschaltung weitere Sicherheitsmaßnahmen nötig. 8)
Gruss Grandeur
Trashy am 14 Mai 2021 10:34:36 Richtig. Reihenschaltung geht hier nicht. Für kleine Anlagen empfiehlt es sich eh nicht - siehe Dissertation Volker Quaschning - Hochschule für Technik, Berlin. Die Reihenschaltung dient dazu die Spannung zu erhöhen. Dieses Manko der Parallelschaltung gleichst du mit deinen 24V Modulen (sind halt als 24V klassifiziert) aus. Bei einer partiellen Abschattung kommt es zu Verlusten. Im schlimmsten Fall liefert das abgeschattete Mudul in der Parallelschaltung keinen Strom mehr. Der Rest arbeitet. Worst Case in der Reihenschaltung ist der Totalausfall der PV Anlage. Mit Bypass Dioden kann da etwas gegengesteuert werden. Es gibt ein tolles Video einer Firma im Netz, die Reihe und Parallel vergleichen. Dabei wird in einem einzigen Versuch die Anlage so geschickt abgeschattet das die von dieser Firma verbaute Schaltung mit entsprechenden Panelen gewinnt. Dieser Versuch erinnert immer etwas an das Hexentauchgerät.
rolfk am 14 Mai 2021 11:17:56 Grandeur hat geschrieben:Hallo zusammen,
ich will zwei unterschiedliche Module mit leicht unterschiedlicher Spannung parallel schalten.
Muss ich bei dem kleinen Spannungsunterschied mit riesigen Verlusten rechnen, dass es evtl. besser ist 2x 150Wp zu nehmen und damit die Dachfläche nicht perfekt zu nutzen?
Du musst mit praktisch überhaupt keinen Verlusten rechnen, wenn du parallel schaltest. Verluste hast du in diesem Falle (im ausdrücklichen, absichtlichen und begründbaren Widerspruch zu den Vorpostern) wenn du in Reihe schaltest, und zwar verliest du praktisch die 30 W Leistungsunterschied. laichy hat geschrieben:Normalerweise soll man ja nur Module gleicher Leistung zusammen verwenden. Aber wen Du sie eh schon hast, dann mal ausprobieren.
Da muss man nichts probieren. Parallel schalten kann man alles, was gleiche Zellenzahl und etwa gleiche Spannung hat. (ich schliesse dabei die amorphen Zellen aus. Aber das verwendet he keiner mehr.) laichy hat geschrieben: Und bei all dem Wenigen, was ich zu dem Thema weiß, wäre eine Reihenschaltung hier angebrachter. Dann bremst Du den Strom in stärkeren Modul etwas aus , hast aber insgesamt weniger Verlust.
Dann bitte ich dich, dieses wenige zu vergessen und es nicht mehr zu empfehlen. laichy hat geschrieben:Der Regler 100/30 könnte beides.
Zustimmung. leverkusen3 hat geschrieben:Hallo Mit Sicherheit ohne Probleme und mit den geringsten Verlusten funktioniert der Betrieb von verschiedenen Solarmodulen nur, wenn jedes einen eigenen Solarregler hat. Das ist leider etwas aufwendiger.
Davon habe ich noch überhaupt nichts gehört. Zwei Regler haben auch zweimal Leerlaufverluste, und welche Leistung sie besser umsetzen sollen ist mir schleierhaft. Wenn du die Ausnahme anführst, dass die Module verschiedene Spannung/Zellenzahl UND verschiedenen Strom haben, DANN und nur dann hättest du Recht. Die Regeln lauten: Praktisch verlustfrei Parallel schalten kann man alles, was gleiche Zellenzahl/Spannung hat. Praktisch verlustfrei Reiheschalten kann man alles, was gleichen Mppt Strom hat. Das schliesst Kombinationen ein, 2mal 36 zellen in Reihe und das parallel zu einem 72 Zeller.(Und bei "gleich" gehe ich von praktischer Gleichheit aus, sagen wir bis max 3 % Unterschied oder 5 %. Angesichts von der Winterleisteung bei nur 10 % der Sommerleistung , oder 20 % bei Abschattung im Sommer, oder 20 % Unterschied in Abhängigkeit von der Temperatur ist das ziemlich Wurst wie Käse). Bei gleichen Platten geht also beides. Ob DANN Reihe oder Parallel günstiger ist, wird schwierig, weil es eigentlich gleich ist. Die Unterschiede kommen aus dem Thema Abschattung, wobei ich (auch für die beiden Fälle mit und ohne Bypassdioden) Beispiele konstruieren kann, in dem das eine oder das andere günstiger ist. Diese Diskussion ist fruchtlos. Genau dieses Thema haben wir vor Monaten schon mal gehabt, ausführlich diskutiert und technisch begründet.
rkopka am 15 Mai 2021 09:10:59 Grandeur hat geschrieben:Reihenschaltung geht nachdem was ich gelesen habe wegen unterschiedlicher Ströme der Module nicht.
Sie geht, ist aber nicht sinnvoll, weil das stärkere (Strom) Modul dann nur den geringeren Strom liefern kann. Dann kannst du gleich 2 schwächere nehmen. laichy hat geschrieben:Normalerweise soll man ja nur Module gleicher Leistung zusammen verwenden.
Wie schon vorher angeführt, spielt die Leistung keine Rolle, sondern die Werte, aus der sich die Leistung berechnet, nämlich Strom und Spannung. Davon sollte wenigstens ein Wert zusammenpassen, damit irgendeine Verschaltung etwas bringt. Da muss man nichts probieren. Parallel schalten kann man alles, was gleiche Zellenzahl und etwa gleiche Spannung hat. (ich schliesse dabei die amorphen Zellen aus. Aber das verwendet he keiner mehr.)
(Und bei "gleich" gehe ich von praktischer Gleichheit aus, sagen wir bis max 3 % Unterschied oder 5 %. Angesichts von der Winterleisteung bei nur 10 % der Sommerleistung , oder 20 % bei Abschattung im Sommer, oder 20 % Unterschied in Abhängigkeit von der Temperatur ist das ziemlich Wurst wie Käse).
Der geringe Unterschied ist wichtig. Ab einem gewissen Punkt (bei Parallelschaltung) arbeitet das schwächere Panel praktisch gar nicht mehr mit, weil es nicht die nötige Spannung erreicht. RK
rolfk am 15 Mai 2021 12:51:51 Da muss man nichts probieren. Parallel schalten kann man alles, was gleiche Zellenzahl und etwa gleiche Spannung hat. (ich schliesse dabei die amorphen Zellen aus. Aber das verwendet he keiner mehr.)
(Und bei "gleich" gehe ich von praktischer Gleichheit aus, sagen wir bis max 3 % Unterschied oder 5 %. Angesichts von der Winterleistung bei nur 10 % der Sommerleistung , oder 20 % bei Abschattung im Sommer, oder 20 % Unterschied in Abhängigkeit von der Temperatur ist das ziemlich Wurst wie Käse).
rkopka hat geschrieben:Der geringe Unterschied ist wichtig. Ab einem gewissen Punkt (bei Parallelschaltung) arbeitet das schwächere Panel praktisch gar nicht mehr mit, weil es nicht die nötige Spannung erreicht. RK
Da möchte ich , betreffend der Formulierung, deutlichst widersprechen. Gerade bei Parallelschaltung hast du, gleiche Zellenzahl vorausgesetzt (siehe oben), sehr flache Diagramme des MPPT, und der Regler wird sich einen Punkt suchen, der für eine Panel knapp unterhalb, beim anderen Knapp oberhalb des "optimalsten" Spannungswertes liegt. Da die Pmax Kurve aber SEHR flach ist, machen selbst 1 oder 2 Volt ( bei 72 Zellen) so gut wie nichts aus. Schau dir eine beliebige Im Internet findbare MPPT Kurve an, und du wirst sehen, dass 5 % Spannungsunterschied im Mppt kaum zu merken ist. Und selbst WENN du damit einen Leistungsverlust von - sagen wir - 3 % hinnehmen musst, was ist das denn? Man hat im Hochsommer IMMER zuviel Leistung, und wenns in der Übergangszeit oder im Winter nicht mehr reicht, liegts nicht an fehlenden3 %, sondern an einer oder mehrere Platten, die dir fehlen. Darüber hinaus - nach 5 Jahren ist die Platte eh gealtert und es fehlen ein paar Prozent, man muss sich da von der 1 % Gier verabschieden. Der Vorteil, einfach ne Platte dazulegen zu können, statt die drei vorhandenen auch ersetzen zu müssen, wiegt doch sicher schwerer als ein Prozent.... Und von arbeitet das schwächere Panel praktisch gar nicht mehr mit,
..... das möchte ich praktisch bewiesen sehen, bis dahin nenne ich das glatt falsch. Kleiner Hinweis, ich habe jahrelang 2 60-Zeller und 4 72-Zeller parallel betrieben.... das hat immer noch funktioniert. Das ist ein Mppt Unterschied von 5 Volt, also 15 %. Die Spannung, auf der sich der Wandler eingependelt hat, war 2 Volt unterhalb der 60-Zeller-Spannung.... 10+Jahre Alter hinterlassen ihre Spuren. Ich habe die Gruppenprobeweise getrennt, dann lag die Spannung der 72er um 2 V höher. Möchtest du mal rechnerisch sagen, welcher leistungsverlust das ist, wenn die 2 V tiefer arbeiten müssen ? Es wäre wichtig, wenn du dich davon mal selbst überzeugst, damit die Parrallelschaltungsangst in den Ratschhlägen auf diesem Board mal vernünftige Masse annimmt.
laichy am 15 Mai 2021 19:01:27 rolfk hat geschrieben:Es wäre wichtig, wenn du dich davon mal selbst überzeugst, damit die Parrallelschaltungsangst in den Ratschhlägen auf diesem Board mal vernünftige Masse annimmt.
ist doch seltdam, dass Victron in der Anleitung des Reglers zur Reihenschaltung rät. Aber woher sollen die Hersteller der Komponenten auch ihr Wissen haben, wenn nicht durch das intensive Studium solcher Foren. Ich sehe das hier als Meinungs- und Erfahrungsaustausch und lasse mich auch gern beraten - so offensichtlich besserwisserisch belehren mag ich indes nicht! Belehrt wird man im Leben oft genug, da brauch' ich das hier nicht auch noch. Und ich brauch jetzt auch hier KEINEN Kommentar - danke.
rkopka am 15 Mai 2021 19:48:28 rolfk hat geschrieben:Und von "arbeitet das schwächere Panel praktisch gar nicht mehr mit,"..... das möchte ich praktisch bewiesen sehen, bis dahin nenne ich das glatt falsch.
Leider habe ich damals nicht so genau gemessen, weil ich genervt war. Aber neues Panel ohne viel nachzudenken zum alten parallel geschaltet (gleiche Leistung) und ich bekomme nur Strom für ein Panel. Wechselweise abgeklemmt, Strom bleibt gleich. Altes Panel runter, Kurzschlußstrom normal. Zweites neues identisches Panel montiert (gleiche Kabel), alles wie es sein soll. Das alte Panel arbeitet jetzt allein an einer kleinen Anlage. Bringt ca. 19V. Die neuen 22-23V. RK
rolfk am 15 Mai 2021 20:42:51 rolfk hat geschrieben:Und von "arbeitet das schwächere Panel praktisch gar nicht mehr mit,"..... das möchte ich praktisch bewiesen sehen, bis dahin nenne ich das glatt falsch.
rkopka hat geschrieben:Leider habe ich damals nicht so genau gemessen, weil ich genervt war. Aber neues Panel ohne viel nachzudenken zum alten parallel geschaltet (gleiche Leistung) und ich bekomme nur Strom für ein Panel.
Kurzschlußstrom ? Oder Regler , d.h. Mppt Strom ? Ersteres MUSS kommen, sond stimmt die Verdrahtung nicht. rkopka hat geschrieben:Wechselweise abgeklemmt, Strom bleibt gleich. Altes Panel runter, Kurzschlußstrom normal. Zweites neues identisches Panel montiert (gleiche Kabel), alles wie es sein soll.
Daraus ist es mir leider nicht möglich, herauszufinden, was los war. rkopka hat geschrieben:Das alte Panel arbeitet jetzt allein an einer kleinen Anlage. Bringt ca. 19V. Die neuen 22-23V.
Wieder die Frage, Leerlaufspannung oder Mppt-Spannung ? Ich versuche mal zu erklären, warum ich so sicher bin. Dir dürfte bekannt sein, dass der Regler durch herumprobieren mit der Last ( dem Laststrom) herauszufinden versucht, Bei welchem Strom-Spannungspunkt er die höchste Leistung bekommt. Das ist, kann man an Grid-tie-Convertern sehen, tatsächlich ein herumprobieren. Jetzt schalten wir 2 Panels parallel, die etwas verschiedene Mppt-Spannungen haben. ABER die Leerlaufspannung beider Panels liegt über der höheren Mppt-Spannung der beiden. Also ist es klar, sobald du auch nur anfängst, zu belasten, liefern beide Panels Strom (denn die Spannung liegt unter beider Leerlaufspannung.) Der Mppt-Punkt liegt ungefähr 20 % (Spannung) tiefer als die Leerlaufspannung. Je weiter der Regler belastet, umsoweiter steigt der Strom, und dern Produkt (die Leistung) steigt auch (noch). Sobald du an dem höheren Mppt bist, liefert das eine SEINE Optimale Leistung, das andere liefert natürlich auch, aber noch nicht "optimal". Der Regler versucht weiter zu belasten, und jetzt steigt die Gesamtleistung, weil das Panel mit der tieferen MPPt jetzt mehr liefert, das mit der höheren Mppt (etwas) weniger. Irgendwo da liegt dann der Punkt der besten möglichen Gesamtleistung, zu der beide Panels (fast noch) optimal beitragen, der Regler merkt das, weil bei weiterem Belasten die Spannung mehr fällt als der Strom steigt. Langatmige Erklärung, sorry. Vieleicht hilft es etwas weiter.
rolfk am 15 Mai 2021 20:58:42 rolfk hat geschrieben:Es wäre wichtig, wenn du dich davon mal selbst überzeugst, damit die Parallelschaltungsangst in den Ratschlägen auf diesem Board mal vernünftige Masse annimmt.
laichy hat geschrieben:ist doch seltdam, dass Victron in der Anleitung des Reglers zur Reihenschaltung rät.
Das ist tatsächlich seltsam. laichy hat geschrieben:Aber woher sollen die Hersteller der Komponenten auch ihr Wissen haben, wenn nicht durch das intensive Studium solcher Foren.
Du bist angefressen, aber ich bin nicht im Krieg mit dir. Anleitungen sind Zusammenfassungen für die Beschreibung eines Gerätes, aus der Sicht des Gerätes, sie sind keine besonders guten Erklärungen, nach welcher Technik oder Physik das funktioniert. Es gibt auch einen guten Grund, warum ein Regler ( der nämlich ein Wandler) ist, lieber Serienschaltung als parallel hat - die Kupferverluste durch Strom sind geringer. Das muss dann im Anwendungsfall, auf der Aussensicht der Dinge, nicht zwangläufig die beste Erfüllung der Anforderungen des Benutzers sein. Ich empfehle nicht nach Anleitung, sondern nach eigenem Verständnis und Wissen über die GESAMTsituation. laichy hat geschrieben:Ich sehe das hier als Meinungs- und Erfahrungsaustausch und lasse mich auch gern beraten - so offensichtlich besserwisserisch belehren mag ich indes nicht! Belehrt wird man im Leben oft genug, da brauch' ich das hier nicht auch noch.
Tut mir leid, wenn es so angekommen ist, es war nicht so beabsichtigt. Ich habe das rein sachlich gemeint. Es ist aber auch schwierig, sowas zu tun - wie hätte ich es besser machen sollen ? Gleich den Titel oder Fachmann raushängen lassen ? Bestimmt nicht..... Friede!
rkopka am 15 Mai 2021 21:41:20 rkopka hat geschrieben:Leider habe ich damals nicht so genau gemessen, weil ich genervt war. Aber neues Panel ohne viel nachzudenken zum alten parallel geschaltet (gleiche Leistung) und ich bekomme nur Strom für ein Panel.
rolfk hat geschrieben:Kurzschlußstrom ? Oder Regler , d.h. Mppt Strom ? Ersteres MUSS kommen, sond stimmt die Verdrahtung nicht.
Ladestrom. Das war damals noch kein MPPT Regler. rkopka hat geschrieben:Wechselweise abgeklemmt, Strom bleibt gleich. Altes Panel runter, Kurzschlußstrom normal. Zweites neues identisches Panel montiert (gleiche Kabel), alles wie es sein soll.
rolfk hat geschrieben:Daraus ist es mir leider nicht möglich, herauszufinden, was los war.
Für mich ist klar, daß mit beiden Panelen nur eines den Strom geliefert hat, das andere wenig oder keinen. Inwieweit ein MPPT da ein anderes Ergebnis geliefert hätte ? rkopka hat geschrieben:Das alte Panel arbeitet jetzt allein an einer kleinen Anlage. Bringt ca. 19V. Die neuen 22-23V.
Wieder die Frage, Leerlaufspannung oder Mppt-Spannung ?
Leerlaufspannung, bzw. was als maximale Panelspannung angezeigt wird, wenn der Akku voll ist. RK
rolfk am 15 Mai 2021 22:30:07 Sorry, aber was du beschreibst, widerspricht der Physik. Genauer, dem Kirchoffschen Gesetz.
Zwei Quellen mit ausreichender Spannung an einem Akku laden immer. Beide.
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