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Obwohl unser Wohnmobil seit einer Woche am Landstrom hängt, ist der Ladezustand (SOC) des LiFePo4-Akkus kontinuierlich von 100% auf nunmehr nur noch 95% gesunken. Muss ich mir Sorgen machen? Oder liegt das am BMS? würde sagen, der Lagerungsmodus des Ladegerätes, ohne deine Technik zu kennen. Hallo und guten Tag, Es kommt darauf an, welches Ladegerät verbaut wurde? Es gibt Bleiladegeräte, die nach Volladung abschalten und erst bei 12,5 volt wieder zuschalten. Das Problem bei Lifepo4 ist, daß bei dieser Ruhespannung der Akku fast leer ist. Immer wieder wird den Leuten vorgegaukelt, das ein 1 zu 1 Tausch immer funktioniert. Solche Fälle hatte ich schon mehrfach. Mein Vorschlag, falls es so ist, wäre ein kleines Lifepo4 Ladegerät parallel. Z. B. 12 VOLT 5 A. Guten Morgen! Der Akku hängt an einem Schaudt-Ladebooster („1245“), der über eine dedizierte Ladekennlinie für Lifepo4-Akkus verfügt. Und diese Ladebooster wiederum hängt am EBL119 von Schaudt. Es ist ja so gewollt, das der Akku nicht bei 100% gehalten wird, zumindest bei Lifepo.
DerLadebooster hat aber nichts mit dem Landstrom am Hut............. Hallo Karlov Dein Ladegerät wird im der Ladestufe Erhaltungsladung/Float bleiben und der Ladezustand wird weiter absinken, bis die Spannungsschwelle zum Beginn eines neuen Ladezyklus unterschritten wird. Bei welcher Spannung dein Ladegerät wieder auf Laden/Bulk umschaltet müsste in der Betriebsanleitung nachzulesen sein. Es ist also alles in Ordnung. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Von wem ist das so gewollt? Der Mythos hält sich wacker .....
und vor allem, bei welcher Zellspannung hat der Akku 100% ? :roll:
z.b. von mir Und was passiert, wenn du mal kurz den Landstrom unterbrichst? Hallo, Auch wenn ich nicht die ganz große Ahnung habe: Der Ladebooster mit seiner dezidierten Kennlinie für LiFePo4 ist ja am Landstrom unerheblich, er arbeitet nur beim Fahren? Im Stand am Landstrom ist doch alleine das Ladegerät entscheidend, ob dieses eine Kennlinie für LiFePo4 hat? Vielleicht musst Du da überprüfen? Vielleicht liegt hier das Problem? Gruß Klaus
Es sei denn, er macht es so wie ich, und betreibt seinen Booster an Landstrom mit einem Konstantspannungsnetzteil. Der Booster kennt in Stellung Li keine Erhaltungsladung. Er liefert konstant eine Spannung von 14,4V.
Na DAS ist natürlich eine streng wissenschaftlich fundierte Begründung :D Net böse sein, aber nur weil man Mythen immer wieder wiederholt werden sie deswegen nicht richtig …. Aber jeder wie er will, manche drücken den Li Akku bei 4 Wochen Pause um jeden Preis auf 80%, andere legen sich bunte Steine in den Trinkwasserkrug oder wickeln sich Magnete um die Benzinleitung …. des Menschen Wille ist sein Himmelsreich …..
genau so ist das. Und wo ist denn deine wissenschaftlich fundierte Begründung ?
Ich hatte schon vor einiger Zeit hier diverse Untersuchungsberichte gepostet, die sich mit dem Thema „Lagerung von Li-Akkus“ auseinandergesetzt haben, Grundtenor ist, dass die Temperatur bei einer Langzeitlagerung (und hier sprechen wir von 8 Monaten und mehr) einen wesentlich höheren Einfluss hat wie der SOC. Je höher die Temperatur desto größer der Einfluss auf einen möglichen Kapazitätsverlust. Bei Lagerzeiten von einigen Wochen spielt der SOC nahezu keine Rolle bzw. sind diese Faktoren sogar reversibel. Wie gesagt, das sind nicht meine wissenschaftlichen Erkenntnisse sondern von Leuten/Unis, die das getestet haben. Kannst gern auch im Internet suchen, das Stichwort ist „Calender Aging“ ...... Soll aber niemand vom „80%-Glauben“ abhalten. Mein Akku wird insbesondere im Sommer täglich auf 100% gehalten und hat nach 3 Jahren nicht die Spur eines Kapazitätsverlustes. Solle er aufgrund meines leichtsinnigen Verhaltens dann statt 4000 oder 5000 Zyklen nur 3500 zustande bringen wird das wahrscheinlich weder mein Mobil noch ich bemerken ..... :lach: :lach: :lach: da bin ich wahrscheinlich schon in den ewigen Jagdgründen .....
Vielleicht müsste man Mal ne Liste über Mythen machen....
Oder die Myth-Busters befragen ..... :D die Gedanken sind ja frei, und ich vertraue ebend mehr meinem Ladegeräte Hersteller und einigen anderen die da sagen 100% ist nicht gut, aber das schöne ist ja , jeder wie er will. Die Ausgangsfrage des Threaderöffners war übrigens warum er nach ner Woche Landstrom nur 95% SOC hat, ich hatte versucht es mit der Ladegerätecharakteristik zu begründen, mehr nicht.
Kannst aber gleich einen Doppeltitel wählen. Lithium-Mythen und Bedenkenträger. Wird sicher unterhaltsam und "leer-reich". Letztes meine ich die Bierflasche. Schmunzelnd Franz Jemandem, der mir was verkaufen will, und das natürlich möglichst oft, dem würde ich wohl als letztem vertrauen. Und schämen, wie es unser Gesundheitsminister so schön formuliert, wird der sich bestimmt nicht. Ok langsam wirds OT.
gibt es hier: --> Link wurde aber leider gesperrt :cry: Helmut Na dann will ich mal wieder in Richtung Ausgangsfrage und Karlov lenken.
Leider sind das alles zu wenig Informationen, um eine gescheide Antwort zu geben. Ich könnte jetzt viele Mutmaßungen anstellen, aber ... Karlov, ich habe den Eindruck, du hast den LifePO4 Akku nicht selbst eingebaut, oder? Wenn doch, dann prüf als erstes mit einem Multimeter die Spannung an den Batteriepolen, ob der Akku überhaupt geladen wird. Alles andere kommt danach. Re Mythen Thread, Vielleicht können wir einen Mod überreden, ihn wieder aufzumachen.
Habe den Akku einbauen lassen, Multimeter liegt zuhause… Aber kann es denn überhaupt sein, dass der Akku, obwohl am Landstrom hängend, nicht geladen wird, wo doch so viele Verbraucher wie z.B. ein 12-Volt-Kompressor-Kühlschrank (Thetford 2175) am Akku hängen? Edit: Wenn ich das nächste Mal campen gehe, werde ich den Multimeter mitnehmen. Wie messe ich, ob der Akku vom Landstrom geladen wird? Zum Strommessen dieser Art hilft am ehesten ein Zangenamperemeter, dann muss man nirgendwo unterbrechen. Muss Gleichstrom können. ZB UT210E. Etwa 35 Euro für das Schweizer Messer für Ströme.
Geht bis 100 A
Das müsste dann wohl der TE machen!? :nixweiss: |
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