Inselmann hat geschrieben:Waere ich mir nicht so sicher. Ich hatte eine alte 100Ah Starterbatterie unter der Werkbank stehen von der ich genau wusste das die nur noch 30Ah hielt und nach 3 Startversuchen nicht mehr richtig drehte.
Die hatte nach 6 Monaten unter der Werkbank immer noch 12.9V :mrgreen: (vorher geladen bis Ladegeraet "voll" anzeigt)
Da ist aber der Ladestrom sicher zurück gegangen, d.h. es gab keine defekte Zelle. Sonst hätte sie keine normale Ruhespannung gehabt.
Ich hatte auch mal eine im Keller stehen, die habe ich immer wieder mal geladen um sie fit zu halten. Irgendwann ging ich in den Keller, schalte das Licht ein, es gibt einen Knall dass ich mir fast in die Hose....
3 Zellenverschlüsse sind rausgeflogen wie Sektkorken und die erste und die letzte Zelle waren geplatzt. die Säure war schön im Keller verspritzt.
Die Batterie war stark erwärmt. Der Klassiker eben, eine Zelle defekt, Zellenschluss, die Spannung fällt ab, das Automatikladegerät meint die Batterie ist leer und lädt und lädt. Die Batterie gast vor sich hin.
Es gibt Sachen die macht man nur einmal. Das kann im
Wohnmobil übrigens genauso passieren. Es gibt kein Ladegerät das so intelligent ist eine defekte Zelle zu erkennen. Nur habe ich daran leider nicht gedacht und sie einfach ein paar Tage am Ladegerät hängen lassen.