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Mein Peugeot J5 Bj.92 hat am Unterboden doch einigen Stellen mit Flugrost. Keine Durchrostungen, aber doch schon klar erkennbar. Als er kürzlich in der Werkstatt war, ist der Meister und ich mal in die Grube gegangen und haben uns alles mal angesehen. Er meinte, dass das Fahrzeug für sein Alter noch echt gut dasteht. Ich habe mich nach einigen Forendurchforstungen für Owatrol entschieden. Meine geplante Vorgehensweise soll so sein, dass ich mit verschiedenen Werkzeugen den Flugrost entfernen und vielleicht noch etwas tiefer gehen werde. Dann mit Owatrol ran. Wie arbeitet man mit Owatrol? Ist es eine zähe Flüssigkeit? Trocknungszeit? Ich habe auch noch einige Holzteile am Unterboden. Ist Owatrol dafür auch zu nutzen oder wäre da Halböl-Firnis (auch im Forum gelesen) besser? Später möchte ich dann die Hohlraumversiegelung mit Kike Sanders machen lassen. Wäre nach der Owatrolbehandlung das Einwachsen des Unterbodens noch zusätzlich ratsam? Ich würde mich für ein Korrosionsschutz-System entscheiden. Wenn man mehrere Mittelchen mischt, kann das durchaus Unverträglichkeiten geben, oder die erhoffte Wirkung wird gemindert. Am besten in einem Betrieb, der das macht, beraten lassen. bis denn, Uwe Owatrol ist dünnflüssig und trocknet nach ca. 24 Stunden zu einem Klarlackfilm ab. Ich habe vor ca. 10 Jahren am Womo-Unterboden Holz und Metall mit Owatrol gestrichen; ist immer noch ok. Hallo JohnDeere, Owatrol ist ein Kriechöl, welches den Rost unterwandert und auch beim Holz in die Kapillaren eindringt und dicht macht. Owatrol verhärtet lose Holzfasern, ist vom Gefühl flüssiger als Wasser. Die Segler nehmen das seit Jahrzehnten für die Holzteile (Teak etc.) mit bestem Erfolg. Also erstmal zu empfehlen. Wenn du aber wohl ohnehin unter das WoMo kommst, würde ich Seilfett in alle Hohlräume einbringen (mit entsprechender Pistole und Kompressor, habe ich an anderer Stelle hier im Forum mal beschrieben) und auf alle Metallflächen. Braucht nicht erhitzt werden wie MikeSanders und spart eine Menge Geld. Den Holzunterboden gut sauber machen und 2-3x mit Owatrol tränken, kann auch gesprüht werden, s.o. Jedes Jahr sorgfältig kontrollieren. Und nein, ich habe keine Aktien bei Owatrol, wir haben unser Holzhaus vor über 25Jahren damit außen getränkt und noch kein Brett ist bis jetzt marode, deshalb! Viel Erfolg, Gottfried Moin, Ovatrol kannst du für beides verwenden, auch für Holzschutz. Wenn du an die rostigen Stellen dran kommst, mach den Rost so gut es geht weg. Falls du alles weg bekommst, brauchst du kein Ovatrol, dann kannst du grundieren. Falls Rostreste bleiben, nimm Ovatrol. Trocknen lassen grundieren, lackieren. Holz geht damit auch sehr gut, mache ich immer, z.B. wenn ich Holz durchbohren muss für Verschraubungen am Kofferraumboden (bei mir Siebdruck), da werden Bohr- oder Schnittränder mit Ovatrol versiegelt. Habe bisher (5 Jahre) damit keine Probleme. Herzlichen Dank, das hilft mir schon sehr gut weiter. Trockenzeit 24 Std. - hmm, ich werde in eine Selbsthilfewerkstatt fahren. Da darf ich das Fahrzeug nicht so lange stehen lassen. Nach welcher Zeit kann ich wieder losfahren? Und es sollte dann ja wohl nicht regnen dürfen, sonst würde es ja wieder weggewaschen werden. Allen Rost werde ich so nicht in den Ritzen wegbekommen, das haben wir uns schon angesehen. Dort mit Hammerit o.ä. grundieren und dann Owatrol rüber oder gleich Owatrol, dann mit Rostschutz grundieren und lackieren? Owatrol - wo bezieht man es günstig? Gibt es verschiedene Ausführungen?
Und woher weisst du das so genau? Kannst du mal ein Beispiel geben wo so ein Fall dokumentiert ist?
Das weiss man als Chemiker. Gilt genauso für Farben und Reinigungsmittel. Man kann nicht einfach wild irgendwas zusammenrühren und erwarten, dass es funktioniert. Sonst bräuchte man auch keine Fachleute, die sich Korrosionsschutzsysteme ausdenken. bis denn, Uwe
Du kannst gleich losfahren, bei Regen natürlich langsam.
Für Hohlräume empfehle ich Fluidfilm A, das ist sehr dünn und dringt in alle Spalten ein.
Hier kannste dich einlesen und preiswert kaufen: --> Link ...mach dir keinen Kopp, Owatrol und Mike Sanders vertragen sich sehr gut. Owatrol saugt sich durch seine Kapillarwirkung auch in Karrosseriefugen und kapselt den Rost ein. Mike Sanders ist ein Fett mit dem man nach dem erhitzen wunderbar Flächen beschichten kann...erkaltet wird's ein backiger zäher Film...in Hohlräumen auf die direkt die Sonne knallen kann fängt es das Kriechen wieder an und schließt ebenfalls den Rost ein. Hinter den Radhausfugen meines T3 steht es - hineingegossen - mehrere Milimeter hoch...um sich im Sommer durch die Fugen nach aussen zu arbeiten. Da es nicht abtrocknet zieht es natürlich jeglichen Schmutz an...was seiner Wirkung aber nicht schadet. Die Verarbeitung überkopf ist natürlich eine rechte Sauerei...egal ob erwärmt und aufgepinselt oder erhitzt und mittel Druckluft aufgetragen. Hier gibt's lesenswerte Infos und Ergebnisse eines über 5 Jahre laufenden Korrosionsschutztests von Fachleuten zum Thema: --> Link Owatrol ist ein Multitalent...und kann Farben besser verarbeitbar und dauerhaft elastisch halten, Holz vor dem Verwittern schützen so wie auch Kunststoff wieder ansehnlich machen und pflegen. Der Liter kostet +/- 20€ und ist jeden Cent wert. Mike Sanders ist auch eher hochpreisig...manche nehmen deshalb stattdessen Seilfett...aber ebenfalls sein Geld wert. Gruß, Uwe. Owatrol besteht zu 100% aus Leinöl....technisches Leinöl kosten 30 Liter 30€.... das nur Mal so nebenbei Und ja man kann erst mit Fluid Film behandeln und später mit Leinöl...oder auch die Apotheken Abfüllung Owatrol :wink: nehmen und damit sorgen daß das Fluid Film dauerhaft wirken kann. Ich habe 1967 den Malerberuf erlernt und noch wie Farben in vorindustrieller Zeit hergestellt wurden. Für den Holzboden wäre folgender Anstrichaufbau richtig. Leinölfirnis 50% gemischt mit Terpentinbalsam oder Terpentinersatz 50% Zweiter Anstrich Leinölfirnis 80% Terpentinbalsam oder Terpentinersatz 20% Letzter Anstrich Leinölfirnis unverdünnt. Das ganze kann gestrichen oder gespritzt werden. Die neumodischen Anstrichaufbau Varianten mögen im Labor funktionieren in der Realität sieht es anders aus. Ich habe jetzt einen Ort gefunden, wo ich am Fahrzeug die Arbeiten ausführen kann und dann auch über Nacht stehen bleiben darf. Also genug Zeit wohl zum Austrocknen. Ist es wichtig Owatrol nach Austrocknen überzustreichen oder ist es nach Austrocknen nochmals zu schützen? Ich würde es dann so lassen und alle 9-12 Monate erneut mit Owatrol überstreichen - oder ist es zuviel des Guten? Meine Frage bezieht sich sowohl auf metallbearbeitete Üntergründe als auch Holzuntergründe. Ich behandle rostige Stellen mit Phosphorsäure. Gruß Scout Meines Wissens besteht Owatrol nicht aus Leinöl sondern aus Leinölfirnis. Das ist Leinöl, welches zweimal aufgekocht wurde und dadurch seine innere Struktur ein wenig verändert, seine Abtrockenzeiten aber wesentlich verkürzt hat. Leinöl nimmt man hier nicht, kann man aber in die Salatsauce geben. Im Owatrol sind meines Wissens zusätzlich Metalle, etwa Eisen, auch andere. Ob Eisenoxide oder Eisenpulver eingerührt weiß ich im Moment nicht mehr. Vermutlich Metallpulver. Und das ist auch die richtige Technik: losen Rost abbürsten, Leinölfirnis drauf, trocknen lassen. Der Auftrag nutzt sich ab und sollte alle ein, zwei Jahre erneuert werden. Eignet sich natürlich nicht zur Hohlraumversiegelung. Hier gerne Fett oder Wachs. Sepp
- Nach dem Trocknen überstreiche man die Metalluntergründe mit Karosserielack. Denn kann man leicht selbst herstellen, man nimmt Kunstharzfarbe seiner Wahl und vermischt mit 15 % Owatrolöl, der Lack härtet dann nicht aus und bleibt elastisch wie ein Unterbodenschutz. 2 x streichen reicht und der Boden sieht wie neu aus ... :ja: - bei Holz reicht alle 2 Jahre mit Owatrolöl streichen. Hallo, ich verwende schon längere Zeit Owatrol bei rostigen Stellen an mehren Fahrzeugen. Es funktioniert gut. Lockere Roststellen sollten vorher grob entfernt werden. Wenn es nicht satt genug aufgetragen wurde sieht man nach Monaten, das diese Stellen nicht mehr so richtig glänzen. Dann einfach auf diese Stellen nochmal Owatrol drauf. Man kann es evtl. auch überlackieren, würde ich aber nicht machen, da die Kontrolle der Wirkung dann schlecht möglich ist. So, ich war heute am Unterboden bei. Ich habe mal paar Fotos vorher gemacht: ![]() ![]() ![]() Mit Bohraufsätzen habe ich dann den Flugrost gut abbekommen. Auf der Owatroldose stand geschrieben, dass nicht bis aufs Blech abgeschliffen werden soll. Danach sah das Ergebnis so aus: ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Offen gestanden, kam mir der "Überzug" zwar halt ölig vor, aber irgendwie dünn. Es wird dann an Luft zu einem festeren Überzug? Ich fahre zeitnah wieder zu meiner "Auffahrrampe" und werde weitermachen. Dann werde ich die bestrichenen Stellen nochmals bestreichen. Was meint Ihr - langt das erstmal? Fahrzeug geht ja demnächst eh in die Halle zur Überwinterung. Später wollte ich dann grauen Karosserielack drüberlackieren. Grau, weil man dann vielleicht wieder rostige Stellen besser sieht? Brantho Korrux 3 in 1 macht sich auf Owatrol auch gut. Das ist ebenfalls elastisch und aktiv rostschützend. Einzig aus Sikaflex-Nähten ist das 3 in 1 nur bedingt zu empfehlen. Das Sika nimmt die Lösemittel vom Brantho auf & gibt sie nur langsam wieder ab. Die Oberfläche bracht dann recht lange, bis sie sauber abtrocknet. Grüße, Sebastian Hallo,
Warum das Owatrol überlackieren, unten sieht das doch nur der den Du mal überfährst.... Lies mal meinen Beitrag weiter oben, ich verwende Owatrol schon länger. Mein Ducato sah untenrum ähnlich aus, vor 2 Jahren alle rostigen Stellen mit Owatrol eingepinselt, das sieht jetzt noch genauso aus. Naja, ich wollte zusätzlichen Schutz durch den Karosserielack bewirken und vielleicht sieht es noch etwas besser für den TÜV-Menschen aus. Denn bei grau erkennt man viel schneller Roststellen als bei schwarz oder gar bei Unterbodenschutz, den ich nicht nehmen werde. Wie sieht es bei den Blattfedern aus, sollte da Owatrol auch zum Einsatz kommen oder eher nicht, da diese oft in Bewegung sind? Auch die Blattfedern vertragen gut Owatrol, alles was rostig ist Aber es ist doch richtig so, wie auf dem Behälter beschrieben, dass nur der grobe Rost entfernt werden soll und dann Owatrol drauf? Dann wäre das ja so bei den Blattfedern einfach schon draufzustreichen. Nur so, Owatrol gibt es auch in der Sprühdose Kostet mehr aber einfacher zu verarbeiten Will mich demnächst auch an die Imprägnierung meines Holzbodens (1 Jahr alt) machen. Von welchem Owatrol-Produkt reden wir eigentlich genau? Da gibt es ja viele. Welche Alternativen könnt ihr empfehlen? Am liebsten zum spritzen oder rollen. fluid film, ist flüssiger als mike sander und kriecht in alle ecken etc.
Das dürfte eher für die Hohlräume sein, ich suche was speziell für den Holzboden, also ein imprägnierendes Öl. Ich habe Leinölfirnis genommen. 1. Anstrich mit 50% Terpentinersatz verdünnt. 2.Anstrich mit 20% Terpentinersatz verdünnt 3. Anstrich unverdünnt. Mit der Spritzpistole verarbeitet. Kann man auch streichen. Vorteil zieht tief ein und tränkt das Holz. Lackfarbe ist schlecht wenn sich Risse bilden kommt feuchtigkeit rein aber nicht wieder raus dann fault es.
4 x Owatrol Öl Rostschutz/Rostversiegelung 300 ml Sprühdose beim großen Fluss Amazon Link Biddeschöööön Super, Danke. Für Holz gibt es decaphon 9735 extra atmungsaktiv Für den Holzboden innen würde ich Leinölfirniss/ Terpentinersatz nehmen, wie schon erwähnt oder einfach ein Wachs.
50/50 ist meiner Meinung nach OK, wird üblicherweise auch so angewendet. Leinölfirniss trocknet schlecht, deshalb keine dicken Schichten auftragen. Unverdünnt benötigt es eine halbe Ewigkeit zum Trocknen außerdem gibt es eine klebrige Oberfläche. Gruß Scout
das Holz sollte "atmen" können, du musst ja auch mal damit rechnen das du einen Wassereintritt von innen hast...undichte Wasserleitung zb...innen hast du oben einen PVC Belag fest verklebt...unten mit Owatrol- für Holz..(was einfach nur Leinöl ist...nur teurer mit anderen Namen :wink: ) bei Wassereintritt trocknet so langsam aus (wenn überhaupt) das dir der Holzboden verfault. Nicht umsonst ist der Holzboden von unten nur mit dünner schwarzer Farbe behandelt. Aber egal....jeder macht das was er für richtig hält. Mein Mobil ist es ja nicht. D.h., was rätst Du? Am Unterboden nichts machen? Nicht Leinöl mit Leinälfirnis verwechseln. Leinölfirnis enthält ein Sikkativ und trocknet recht schnell ca.1 Tag. Leinöl trocknet in ca. 14 Tagen. Leinälfirnis zieht in alle Poren tief in das Holz ein. Wo das Leinölfirnis drinnen ist kann kein Wasser sein. Leinölfirnis füllt die Holzporen aus und schützt das Holz von innen. Leinölfirnis ist diffusionsoffen und stellt keine Sperrschicht dar.
decaphon 9735, extra für holz, ist auch auch atmungsaktiv
entweder gar nix ...oder eine difusionsoffene Beschichtung ..zb. Funcosil WS ...das ist eine Hydrophierende Imprägnierung wie sie auch in der Denkmalpflege verwendet wird. Wasser kann in flüssiger Form nicht eindringen...aber als Wasserdampf (zb. Luftfeuchtigkeit ist auch Wasserdampf) Üblicherweise spritzt kaum Wasser an den Unterboden bei Regenfahrt...und wenn doch ist das auch sehr schnell wieder trocken. Holz kann, solange Wasser immer wieder schnell verdunsten kann, Wasser gut vertragen...kritisch wird es wenn Staunässe vorhanden ist.
Hallo Thomas, ich muss das Thema nochmals aufgreifen. Ich habe bereits viele Stellen mit Ovatrol behandelt, bin jetzt am Überlegen, ob ich die bereits behandelten Stellen nochmals mit Ovatrol bestreiche oder ob ich jetzt Grundieren und dann Lackieren sollte. Womit Grundieren und womit Lackieren? Lackieren wollte ich nicht unbedingt mit schwarz. Nachher denkt der Prüfer ich will etwas verstecken. Wie sieht es mit den Blattfedern aus? Die sehen zwar rostfarben aus, aber halt nur die Oberfläche. Gleiche Prozedur: Ovatrol --> Grundieren --> Lackieren oder nur Ovatrol und irgendwann wieder mit Ovatrol? Leider hatte sich dazu niemand gemeldet, dann heute ein update zu dieser Frage. Am 18.09.21 also vor etwa einem jahr hatte ich meine Rostarbeiten gemacht, dann mit Ovatrol bestrichen. Gestern bin ich wieder auf meine Rampe gefahren und habe den Unterboden weitergemacht. Ich stellte fest, dass die vor einem Jahr bestrichenen Teile kein Ovatrol mehr drauf hatten. Die sich die bestrichenen Teile so wie nach dem Abschleifen zeigten. Kein Ovatrol mehr zu erkennen. Verstehe ich es richtig, dass Ovatrol nicht als Langzeitschutz dient, sondern immer wieder in gewissen Abstand aufgetragen werden muss? Ich habe gestern weiter entrostet und erneut die damals behandelten Stellen und die neuen Stellen mit Ovatrol bestrichen. Ich fahre in 2 Tagen wieder zur Rampe und wollte nun die bestrichenen Stellen mit dem "Rostumwandler" Hamerit bestreichen. Kann ich Ovatrol damit bestreichen oder würde das Hamerit gar nicht auf die behandelten Roststellen kommen und haften bleiben, weil Ovatrol drunter ist? Hat jemand Erfahrung mit dieser Vorgehensweise? Ich empfehle auf das Owatrol LM Seilfett zu sprühen. Das gibt eine gute Versiegelung ähnlich Mike Sanders.
Ich hatte seinerzeit bei meinem T3 mal Stellen mit Owatrol behandelt. Dazu habe ich den (wenigen) Rost grob entfernt und etwas weggeschliffen und dann mit Owatrol mehrfach überstrichen. Das härtete dann so weit aus, dass es schleifbar und bestreichbar war. Das habe ich dann auch mit Autolack gemacht. Ergebnis in meinen Augen gut und kein Rost mehr nachgekommen, nirgends wo ich Owatrol eingesetzt hatte. Owatrol wird auch als schleifbar und bestreichbar beschrieben, weiss aber nicht mehr wo. Steht sogar glaub ich auf der Dose... aber dafür müsste ich jetzt die Garage ausräumen... Es war für mich auch immer entweder - oder. Also Owatrol oder ein anderes Anti-Rost, was auch immer. Ich kann die Nutzung von (nur) Owatrol nur empfehlen. |
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