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moin, in den letzten wochen habe ich mehrfach fahrzeuge von der insel gesehen, die als länderkennzeichen "uk" hatten. ist das jezz offiziell statt "gb" oder eher selbst "gebastelt" :?: allesbleibtgut hartmut das ist wegen Nord Irland. Das gehoert nicht zu "Great Britain" ist aber Teil des "United Kingdom" Da gibt's noch mehr Gerangel. z.B. Team GB bei den Olympia und nicht Team UK sowas abgefahrenes hatte ich mir schon fast gedacht... :ja: immerhin können die nordiren jezz ruhig schlafen! :mrgreen: danke! hartmut Die spinnen - Die Briten.... Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie leicht sich die Briten durch solche Unwichtigkeiten von den wirklichen Problemen des Brexit ablenken lassen.
Ob das so unwichtig ist? Da steckt ne Menge Geschichte dahinter. Noch nicht lange her das es da Krieg und Feuergefechte gab. Stell dir mal vor Bayern waere nicht mit eingeschlossen im "D" Zeichen........ :lol:
Dann wäre Söder ein Ausländer :haendereib: :kuller: söder ist franke :!: allesbleibtgut hartmut
Siehste, wie wichtig Kleinigkeiten sind :lol:
Dann dürfte der FC Bayern München nicht mehr in der Bundesliga spielen und müsste in der Bayern-Liga antreten - was für eine phantastische Vorstellung :!:
Sagt er doch ... "Ausländer" halt ... :lol: Söder ist ein "Beute-Bayer" von Napoleons Gnaden - seit 1804... Habe die Ehre Gogolo 0 Dafür gibt es in Bayern aber ein Bayrischer Rotes Kreuz und kein Deutsches Rotes Kreuz. Sie machen also teilweise schon ihr eigenes Ding.
Das ist zu ungenau! Unterfrangge, Oberfrangge oder Mittelfrangge!? Es gibt wohl einige Oldtimer, die ein Blechschild mit GB fest am Fahrzeug haben. Im Ausland bräuchten die zukünftig noch nen modernen UK Aufkleber. Schon lustig die juneitet Kingkongs Das offizielle Länderkürzel kann im ISO-Alpha Code nachgelesen werden. Gruß Bernd Das Königreich treibt intern nur noch solchen Schabernack seit dem Brexit. Vor einer Woche las ich an anderer Stelle, dass das durch die EU grausam ins britische Volk gefolterte "metrische Martyrium" endlich beendet sei. Man hat offenbar die alten Gewichtseinheiten von Pfund und Unze wieder eingeführt und schreibt dies auf die Gemüsepreistafeln im Supermarkt (wenn grad Gemüse verfügbar ist). Der Artikel amüsierte sich köstlich darüber, dass junge Leute, die in den letzten 25 Jahren eine Schule in Großbritannien verlassen haben, mit den EInheiten zwar überhaupt nichts anfangen, geschweige denn damit rechnen könnten, aber das große, überstrahlende Ziel sei es eben, ungeachtet solcher Umkomfortabilitäten endlich wieder auf die Maßeinheiten von anno Zopf zurückgreifen zu dürfen. Das Volk wurde von der Tyrannei der EU befreit, und endlich kann wieder alles so werden wie früher (in den Siebzigern oder vor dem ersten Weltkrieg, ich weiß es nicht genau). Ich fasse mir nur noch an die Stirn. :stupid:
Als Oldtimer sollten diese Fahrzeuge auch unverändert erhalten bleiben. Nur meine bescheidene Meinung. Eine Ausnahmeregelung wär wünschenswert. Andreas Phil, woher hast du denn diesen Blödsinn? Danke, Dieter... das war genau der Artikel, den ich gelesen hatte. Hatte einfach auf einen Apple-Newslink geklickt damals.
Das ist tatsächlich so. Wenn man bedenkt, dass sich da immer noch Menschen streiten, weil 1690 eine Schlacht gewonnen/verloren wurde. In einer Zeit, in der Firmen global vernetzt sind und in Echtzeit mit der anderen Seite der Erdkugel kommunizieren. Dass die seit fast 400 Jahren immer noch Probleme miteinander haben, zeigt, welche Leistung hinter den aktuellen Verträgen und der Zusammenarbeit in der EU steckt und was innerhalb von wenigen Jahrzehnten geleistet wurde (offene Grenzen, freier Warenverkehr, einheitliche Währung, keine Roaminggebühren mehr, etc.) Sollte aber auch die zum Nachdenken bringen, die sich wundern, dass die existierenden Probleme noch nicht gelöst wurden. Es ist ein mächtiges Projekt und es braucht natürlich Zeit und es gibt noch viel zu tun. Aber wenn man sich anschaut, was schon erreicht wurde, ist es nicht so schlecht wie man ab und zu hört. Immerhin haben wir keinen Stress mehr mit den Franzosen, obwohl wir uns vor knapp 80 Jahren noch die Köpfe eingeschlagen haben. Mit den Polen und den Tschechen kommen wir einigermaßen gut klar, auch wenn dort aktuell einiges gegen die EU brodelt. Das ist echt was wert. So, sorry für das Abschweifen.
Sorry, der ganze Artikel ist Blödsinn. Die Gewichte wurden auch in EU Zeiten doppelt ausgezeichnet. Nicht überall, aber sehr oft. Manchmal gibt's nur kg (in den grossen Ketten) manchmal nur lbs (z.B. auf dem Wochenmarkt) Sogar auf Strassenschildern steht die Breite oft nur in Foot und Inches. Das ist nichts neues. In jedem Pub ordere ich mein Steak in ounces. Die meisten Handwerker arbeiten in einem Mix aus Zoll und Metrisch. Das war schon immer so und nun macht ein Schreiberling ne riesen Story draus. Aber alles was im Internet steht stimmt ja :eek: United Kingdom und / oder Great Britain sind beis´des Teile der Geschichte und Geschichte ist Vergangenheit. Da ist wohl mehr der Wunsch , Vater des Gedankens :lol: Gruß
Das stammt von der Frankfurter Allgemeinen - eine durchaus zitierfähige Quelle, die nicht unbedingt prototypisch für unfundierten Journalismus steht und durchaus eine gewisse Reputation vorzuweisen hat. Ein kritischer Blick auf Orthographie und Interpunktion deiner Beiträge (etwa im Vergleich zum FAZ-Artikel) lässt mich deine sarkastische Aburteilung und den Impetus, dazu berechtigt zu sein, mehr noch in Zweifel ziehen. Aber... :embarrassed: [/quote] Dann wäre Söder ein Ausländer :haendereib: :kuller:[/quote] Und viele hätten einen Migrationshintergrund. Ich z.B., eingewandert aus Preußen. LGElfie
Wow, da hast du dir ja richtig Muehe gegeben um das so richtig schoen kompliziert zu schreiben. Aendert aber nix dran das es trotzdem Bloedsinn ist. Aber was weiss ich denn, ich wohne ja nur seit 22 Jahren in England...... (die Punkte extra fuer dich....) Auch die Briten werden noch lernen, dass sie nix Besonderes sind und dass Isolationismus niemanden voran bringt. Brexit ist irgendwie wie Hungerstreik, das funktioniert auch nur, wenn die anderen bestürzt sind und mitspielen. Interessiert aber auf dem Festland niemanden mehr. Sollen sie sehen, wie sie klarkommen. Schade drum, ich mag die Briten. Aber da haben sie einen kapitalen Selbst-Knieschuss produziert. bis denn, Uwe Ich könnte mir gut vorstellen,dass nach den nächsten Wahlen der Brexit vom Brexit aktuell wird.Man darf gespannt sein. Gruß Bernd Moin zusammen, meinem etwas angestaubten Kenntnisstand nach kann der Struwelkopf aus London das gar nicht so alleine entscheiden. Es gibt da schließlich eine internationale Vereinbarung, die das regelt: Internationales Abkommen über Kraftfahrzeugverkehr --> Link Ist zwar schon etwas älter :lol: aber immer noch gültig. Die aktuelle Liste der Nationalitätskennzeichen, die ich auf die Schnelle gefunden habe, ist von 2001. Da steht noch immer GB drauf. Und ohne Zustimmung der anderen Unterzeichner kann der Johnson das nicht von sich aus ändern. Der kann nur das englische Kfz-Kennzeichen ändern, so dass dort vor dem Zulassungsbezirk statt GB eben UK steht. Für den Verkehr auf dem Kontinent ist dann aber trotzdem ein "Spiegelei" mit GB erforderlich :lach: Stimmt, schon älter, genauer veraltet. Als Beispiele seien Finnland und baltische Staaten genannt.
Müsste das dann nicht richtigerweise heißen "Exit vom Brexit" :mrgreen: Gruß Da Lesen ja bildet und heutzutage ja schon in den Primarstufen der Schulen der Umgang mit Suchmaschinen gelehrt wird, kommt bei ordnungsgemäßer Anwendung dieses Wissens das folgende heraus: --> Link Zitat aus dem Wikipedia Artikel: "Nationalitätszeichen im Straßenverkehr, auch als Länderkennzeichen oder offiziell Unterscheidungszeichen für den Zulassungsstaat bezeichnet, zeigen anderen die Herkunft eines Kraftfahrzeuges an, genauer: in welchem Land es zur Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr zugelassen worden ist. Es ist rechtlich Bestandteil des amtlichen nationalen Kraftfahrzeugkennzeichens. Das Nationalitätszeichen geht zurück auf das am 11. Oktober 1909 abgeschlossene Internationale Abkommen über Kraftfahrzeugverkehr (Pariser Abkommen). Die Regelungen gelten in vielen Ländern in Verbindung mit dem Wiener Übereinkommen über den Straßenverkehr vom 8. November 1968, insbesondere Art. 37 in Verbindung mit Anhang 3.[1]" So müsste "der wirre Blonde mit dem irren Blick" ( ©® DieselMitch :lach: ) also erstmal die Mitgliedschaft im Wiener Übereinkommen kündigen. Ansonsten kämen dann "patriotische" Fahrzeuge alleine mit "UK" auf dem Heck nicht mehr über den Ärmelkanal. Die müssten sich dann im Fährhafen noch einen "GB" Aufkleber kaufen und abpappen :evil: :mrgreen: [OT]Kann mir mal einer verraten, warum "Patriot" fast genau so wie "Idiot" klingt??[/OT]
Tja, da dürfte Boris wohl genau so wenig dran gedacht haben, wie an viele anderer Dinge, die mit dem Brexit zusammenhiengen. Aber das schafft Boris auch noch locker. Was mich jedoch wirklich wundert ist, dass keiner seiner schlauen Beamten hier und anderswo nicht mal den warnenden Finger gehoben haben. derzeit gips halt 4 europäische länder, um die man am besten einen bogen macht: HU, PL, UK + TR alleswirdgut hartmut
na ja, also ich kenn' mich da jetzt wirklich nicht aus, aber vielleicht gibt's ja auch im Rahmen dieses Abkommens Möglichkeiten das Nationalitätszeichen zu ändern, etwa auf Antrag. Es erscheint mir unwahrscheinlich, dass diese Nationalitätszeichen vor fast 60 Jahren für alle Ewigkeit festgeschrieben wurden. Wenn ich alleine daran denke, wie viele neue Staaten in dieser Zeit dazugekommen sind, dann muss es wohl irgendeinen Mechanismus geben, neue einzuführen bzw. alte zu ändern. Man muss ja jetzt den Herrn Boris an sich nicht mögen, aber vollständig verblödet ist seine Verwaltung mit Sicherheit auch nicht. Probleme haben sie ja... :roll: Der Präsident der Automobile Association (AA) Edmund King, kritisierte, mit „GB“ verschwinde ein Symbol des Landes. Es gebe viele Oldtimer, die integrierte oder eingearbeitete „GB“-Metallschilder auf der Rückseite haben. „Nun müssen sie einen geschmacklosen „UK“-Plastiksticker daneben kleben“, kritisierte King " Damit ginge ein „weiteres Element des britischen Kraftfahrzeugwesens“ verloren: der berühmte „GB“-Aufkleber. ... nicht dass das Ganze so --> Link endet - dass UK/GB Fahrzeuge beim Verlassen der Fähre resp. des Tunnels mit Waffengewalt "umfirmiert" werden ... :roll: Um es mit Asterix zu sagen: Die spinnen, die Briten ... :lach:
Da hast du Recht :lach:
Das ist ja genau das Problem, die ewig Gestrigen machen einen riesen Wirbel um nichts weil sie nicht mit Aenderungen leben koennen. Einfach ein Magnet "UK" drauf beim reisen/fahren und dann bei dem ach so wichtigen "alles orschinol" Meeting einfach abnehmen.
Ja, die Oldtimer mit den GB-Schildern. Aus den Tagen als es noch Grenzen gab: An der österreichischen Grenze fährt ein Brite mit Rolls Royce vor. Österreichischer Grenzer geht einmal ums Auto, zweimal, und sagt zu seinem Untergebenen: "Mayer, schreiben's auf: Lenkrad auf der falschen Seite, das ist verkehrswidrig." Geht einmal rum, zweimal, sieht die Emily auf der Motorhaube... "Mayer, schreiben' s auf: Statue einer nackten Frau auf der Motorhaube, das ist sittenwidirg." Geht einmal rum, zweimal, sieht das GB-Schild. "Mayer, streichen's das alles, der Herr ist von der Griminalbolizei". Bring so etwas doch bitte im Witzebereich unter, hier geht es um wichtige Informationen. jetzt ist es also soweit... bye bye GB, welcome UK ;) es war offensichtlich doch nicht so kompliziert den Landessticker international zu ändern. Zumindest meldet die BBC, dass die alten GB Sticker ab dem 28.9.2021 mit den neuen UK Sticker überklebt werden müssen bei Auslandsreisen. Zur Meldung: --> Link Ist aber nicht wirklich erforderlich, denn es gibt ja keinen Sprit. Wer nicht fährt braucht auch keinen Aufkleber.
Sprit gibt es, aber keine LKW Fahrer, die den Sprit zur Tankstelle bringen. |
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