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Hallo, wir haben eine einzige Zuwegung zu unserem Grundstück an einer Bundesstraße. Dieser Abschnitt wird jetzt saniert. Es soll zu "eingeschränktem Zugang" kommen - für uns Anlieger. Aus einem Infoschreiben (haben wir nicht bekommen) und dem, was Nachbarn per Telefon erfragten (die haben die schriftliche Info auch nicht) geht praktisch nur hervor, dass die neue Fahrbahndecke "irgendwann" aufgetragen wird und dann eine ganze Woche kein Fahrzeug mehr die Straße befahren darf. Wir bekommen nichts dazu heraus, WANN das ist (nur "demnächst", "Ende des Monats vielleicht"). Das scheint natürlich auch vom Wetter abzuhängen. Über die Art der Einschränkungen ist einfach nichts rauszubekommen. Weder Bauverwaltung noch Baufirma antworteten bis jetzt ... Bis zum nächsten nicht mehr gesperrten Straßenabschnitt sind es jeweils zwei Kilometer. Wie gesagt, eine andere Möglichkeit der Zufahrt gibt es nicht. Ich bin noch berufstätig und hier draußen sind wir auch sonst ohne PKW aufgeschmissen. Mit ein wenig anständiger Kommunikation wäre ich ja noch bereit, meine eigene Planung ein bißchen anzupassen, mal einen Tag frei oder so; aber ich kriege keine Antworten und jetzt sind wir hier so ein bißchen Richtung Krawall gebürstet. Frage: Darf die Zufahrt denn überhaupt so komplett und vollständig für einen derart langen Zeitraum abgeriegelt werden, ohne genaue Vorplanung - also quasi von heut auf morgen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? danke, Andy Hallo Andy, über eigene Erfahrungen zu solch einer Baumaßnahme verfüge ich nicht, aber der "gesunde Menschenverstand" sagt mir, daß man nicht eine Siedlung über eine Woche von der Aussenwelt abriegeln kann. Die Baumaßnahme sollte meiner Meinung nach so ablaufen, daß ihr zunächst in die eine, später in die andere Richtung zum nächsten Ortdurchfahren könnt. Auch kann ich mir nicht vorstellen, daß die Bundesstrasse komplett über einen Zeitraum von einer Woche (oder länger... ) gesperrt werden kann. Der Verkehr wird sicherlich halbseitig an der Baustelle vorbei geführt. Im Sommer war ich "oben" in Cuxhaven, da wurde der Verkehr von Otterndorf nach Cuxhaven auch über mehrere Kilometer in "Einbahnstrassen-Regelung" über die Bundesstrasse geführt, die Gegenrichtung wurde über Ortschaften abseits der Bundesstrasse umgeleitet. Ich würde einfach mal bei der Behörde, Stadt oder Gemeinde? nachfragen. Eine solche Baustelle hat bestimmt ein Planungsbüro. Oder Euer Bürgermeister ( oder was ihr da habt? )sollte sich mal in den Ämtern umhören. Ich kann mir nicht vorstellen, daß man eine ganze Siedlung quasi über längere Zeit "einsperren" darf. Halte uns gerne auf dem "Laufenden", ist vielleicht auch für andere interessant!
Vor einigen Jahren wurde in unserer Strasse umfangreiche Baumaßnahmen durchgeführt. Die größte war alte Kanalisation raus neue rein, anschließend Straße komplett neu geteert. Info kam etwa 10 Tage vor Beginn der Maßnahme, vorher informierte man über die Zeitung udn über die Webseite der Stadt. Wurfzettel oder Anschreiben vorher leider Fehlanzeige. Allerdings hatten wir Anlieger uns gegenseitig informiert. Die Strasse war natürlich komplett gesperrt über Wochen, im Umkreis natürlich keine Parkmöglichkeit da alles zugeparkt wurde. Es gab mit Absprache der Bauleitung Zeitfenster wo man auf eigene Gefahr durch die Baustelle fahren durfte und wir stellten unsere Kfz auf dem eigenen Grundstück ab und fuhren mit Motorroller, Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln. Irgendwann war die BAustelle dann wieder fertig :roll:
Ich hatte das so verstanden, dass nur der mehrspurige Verkehr nicht mehr durch die Strasse darf. Sicherlich gibt es für Fussgänger ein durchkommen, möglicherweise auch für Zweiradfahrer ( auch wenn es nur geduldet wird eigendlich auch verboten ist ) In der Regel gibt es kleine Wege über die man alternativ zumindest mit Fahrrad etc. fahren kann, die genaue Situation hat der Kollege nicht beschrieben. Bei uns in der Stadt werden viele Maßnahmen durchgeführt die man für den Bürger besser hätte lösen können, jedoch sagt die Stadt das aus wirtschalichen Gründen es so sein muss. Ich vermute mal, dass man sich die Situation genau anschauen muss und sehr häufig entstehen durch "halbseitige Baumaßnahmen" wesentlich höhere Kosten als wenn man, z.b. für eine Woche die ganze Strasse wegreißen kann und vernünftig arbeiten kann. Nur zur Info, wie es bei uns in der Stadt häufig gemacht wird. Thema Wirtschaftlicher Strassenbau :eek: Was passiert denn dann wenn Du plötzlich einen Rettungswagen brauchst? Oder die Feuerwehr?!? Grüße Dirk
Genau diese Sperrung ist es. Und nein, es wird eben NICHT halbseitig gesperrt sondern tatsächlich eine Vollsperrung werden. Nichts mit "halbseitig" usw., komplett zu bis Ende des Monats.
Dann lies es doch einfach noch mal: "wir haben eine einzige Zuwegung zu unserem Grundstück an einer Bundesstraße."). Es gibt KEINE Alternative für uns. Mir nutzt auch kein schmaler Radweg was, weil wir nicht 18 Kilometer einfache Tour zur Arbeit radeln könnten (selbst wenn der frei wäre, da werden die Baumaschinen abgestellt und Materialien abgelagert). Wir müssen ziemlich sicher damit rechnen, dass wir nur (eingeschränkt) fahren können, solange der neue Asphalt nicht drauf ist. Aber was dann? Eine Woche gar nichts? Zwei Wochen? Kommuniziert wird ja nichts. Ich bin beruflich auch viel mit dem PKW unterwegs. Bei den Ausschreibungsfristen war das doch im Frühjahr schon bekannt, wenn nicht schon länger ... Andy
Und Du meinst, hier in diesem Forum kann Dir jemand diese Frage beantworten ? Informiert wird auf zahlreichen Wegen. Das beginnt bei der Beschlüssen in den kommunalen Gremien. Die Ratssitzungen sind öffentlich. Die Protokolle sind von jedermann einsehbar und werden auch publiziert, z.B. in Amtsblättern auf HPs etc. Für Sperrungen von Bundesstraßen gibt es Umleitungskonzepte. Die werden in den regionalen Printmedien veröffentlicht, ebenso erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen wie z.B. bei einspuriger Verkehrsführung und Ampelregelung. Eine nur einwöchigen Baumaßnahme ist eine sehr kleine Maßnahme, für die es in aller Regel nur eine grobe Terminplanung gibt. Sie kann sich am Wetter, an der Verfügbarkeit der Baufirma usw. orientieren. Insofern kann auch nicht langfristig informiert werden. Das ist eine bundesweit geübte Praxis. Entschädigungsansprüche gibt es bei so etwas genausowenig wie einen Anspruch auf eine befahrbare Zuwegung. Alle Baustellen sind so, dass die durchkommen. Wie ich geschrieben hatte, ist es möglich mit Absprache mit der Bauleitung, dass z.B. nach Feierabend die Baustelle von Anwohnern befahren werden kann. ( War bei uns so ) An Andy Die Frage ist wieviel Anwohner sind betroffen und welche Gründe ( Wirtschaftlichkeit ? Technische unmöglichkeit ? ) sprechen gegen eine halbseitige Baumaßnahme. Bei uns ging es nicht, da die Kanalisation nun einmal in der Mitte der Strasse war. Da müsstest Du Kontakt aufnehmen zum Maßnahmenträger = Auftraggeber und Dich dort informieren.
Sacht mal Leute, ist Euch langweilig ? Hallo, wie geht man mit so einer Sache um? 1. Den zuständigen Ratsherren, mit Bitte um einen Lösung, ansprechen. 2. Gleichzeitig den zuständigen Sachbearbeiter im Straßenbauamt telefonisch um eine Information bitten. 3. Ist man wirklich von der Außenwelt abgeschnitten, den Rechtsweg einschreiten, mit dem Ziel einer einstweiligen Verfügung gegen das Bauvorhaben. Kopfloses herummeckern bringt überhaupt nichts! Die Politik und den Rechtsweg einschalten, sind wirksame Mittel. Aber erstmal muss geklärt werden, ob man wirklich von der Außenwelt abgeschnitten wird.
Das hier hat er gefragt, Wortzitat: "Frage: Darf die Zufahrt denn überhaupt so komplett und vollständig für einen derart langen Zeitraum abgeriegelt werden, ohne genaue Vorplanung - also quasi von heut auf morgen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?" Und wer solche Erfahrungen schon mal gemacht hat, kann das vielleicht sogar beantworten. lg suse Ich hatte das vor vier Jahren,es wurde eine Generalsanierung durchgeführt,alles sollte 2 Wochen dauern,letztendlich waren es dann fast 5 Wochen.Die ganze Aktion war 14 Tage vorher angekündigt worden,es lief unter dem Motto Pleiten,Pech und Pannen.Schon vor Beginn der Baumaßnahme kam einer vom Straßenbauamt, zusammen mit dem zuständigen Mitarbeiter meiner Heimatstadt zu mir um mir zu erklären,dass ich meine Wohnmobileinfahrt beseitigen müsste,pro Grundstück wäre nur eine Einfahrt zulässig.(Der hatte sogar recht)Auf meine Frage wie ich dann mein Wohnmobil vom Grundstück bewegen sollte,wurde mir gesagt,dann verkaufen sie es doch,sie müssen ja nicht unbedingt ein solches Fahrzeug haben. Ich habe dann angeboten,beide Einfahrten zu beseitigen und in die Grundstücks Mitte eine mir gesetzlich zustehende 8,50 m breite Monsterausfahrt zu bauen,was die Pläne für Parktaschen vor den Grundstücken in meinem Fall zur Makulatur hätte werden lassen.Nach diesem Gespräch habe ich die Herren von meinem Grundstück gejagt und sie darauf hingewiesen, dass sie sonst meine vergiftete Schuhspitze dort treffen würde,wo es richtig weh tut.Nach kurzer Beratung der beiden Typen bekam ich plötzlich Bestandsschutz für meine beiden Ausfahrten.Nächster Höhepunkt war dann das vergessene Kanalrohr,der Fahrer der Planierraupe hatte voreilig den Graben verfüllt,also alles noch mal. Danach musste mein Abstellplatz um 2 Meter verlegt werden,da sich einer der zuständigen Ingenieure vermessen hatte,zum Glück habe ich genügend Platz und die Verlegung erfolgte unter meiner Bauleitung. Während ca.14 Tagen der gesamten Bauzeit waren die Grundstücke entweder gar nicht Anfahrbar oder nur mit meinem hochbeinigen SUV ich habe dann die Einkäufe der Nachbarn herangeschafft.Ein NAW hätte keine Chance gehabt.Als es dann nicht besser wurde,haben wir eine einstweilige Verfügung erwirkt,sodass die Baustelle ruhen musste.Nach einer ziemlich hitzigen Besprechung mit dem Chef der Baufirma wurde dann dafür Sorge getragen,dass die Grundstücke wenigstens eingeschränkt Anfahrbar wahren. Aus diesen Erfahrungen heraus kann ich Dir nur raten einen Rechtsbeistand beizuziehen und klarzumachen,dass Du Dir das nicht gefallen lässt,so etwas ist nicht zumutbar. Gruß Bernd
So eine Antwort kann nur von einem kommen, der, aus welchen Gründen auch immer, entweder nicht alles gelesen oder nicht alles verstanden hat!! LG Robert
Ja, ja ... da müssen nur die Macher ran und den Behörden mal ordentlich zeigen, wo der Hammer hängt. Dann funktioniert es. Nach 8 Jahren Ratsmitgliedschaft und 40 Jahren Hauptamt bei einer Ordnungsbehörde lösen solche Beiträge bei mir ein nachhaltiges Schmunzeln aus. Bestandteil jeder Straßenbauplanung ist Rettungswege- und Umleitungskonzept. Die gesetzlich vorgeschriebenen Anfahrtzeiten für Feuerwehren und Rettungsdienste sind immer gewährleistet, auch wenn sie den Planern oft sehr viel Kopfschmerzen verursachen. Eigene Vereinbarungen mit den Baufirmen sind nichtig und Haftungen im Sinne der Straßenverkehrssicherung sind ausgeschlossen. Baufirmen werden deshalb in aller Regel an die Straßenbaubehörde verweisen und die wiederum macht nichts, ohne sich mit der Straßenverkehrsbehörde abzustimmen. Bei einer einwöchigen Baumaßnahme, wie hier beschrieben, muss man sich als Anlieger einfach schmerzfrei für das Gemeinwohl opfern. Da helfen weder Schuhspitzen noch Rechtsanwälte. Hallo Andy, wir machen zur Zeit eine fast identische Erfahrung: Vollsperrung von Juli bis geplant Mitte Dezember. Wie es momentan aussieht wird es wahrscheinlich auch noch länger dauern. Da ist es wichtig, dass man sozial gut vernetzt ist um die Einschränkungen und einhergehenden Mißlichkeiten so gering wie möglich zu halten. Wenn man gute Kontakte pflegt, findet man einen Platz für die Fahrzeuge um sie außerhalb der Sperrung auf Privatgrund abzustellen. Der Mülltonnentransport muß auch nachbarschaftlich organisiert werden. Für die Postzustellung müssen Absprachen getroffen werden. Funktioniert hier eigentlich ganz gut, wenn man miteinander redet. Ein Kasten Feierabendbier an der Baustelle garantiert auch einen direkten Informationsfluß an die Betroffenen, wann z.B. wieder einmal die Kanalbaugrube so verfüllt ist, dass ein außerplanmäßiges Durchkommen möglich gemacht wird. Dadurch wird auch schon einmal extra eine Auffahrt geschüttet, wenn man seine Wünsche direkt äußert. Dieser Vorschlag bedeutet noch mehr Verlust an Lebensqualität, weil man dabei viel Nerven und auch Geld läßt. Falls man überhaupt ein Ergebnis damit erzielt, sind dann die Bauarbeiter schon längst weitergezogen und haben in einer anderen Region eine Vollsperrung angelegt. Wir sehen auch das Positive an unserer Situation: Solch eine himmlische Ruhe hatten wir noch nie, kein Fahrzeug fährt an unserem Haus vorbei. Haupsächlich die getunten die immer nachts um drei mit dröhnenden Aupuff unter unserem Schlafzimmerfenster vorbeifuhren, vermissen wir nicht. Hallo, Jörg Ich erinnere mich nicht,etwas von einer einwöchigen Baumaßnahme geschrieben zu haben,vielleicht mal genauer lesen.Deine Beschreibung wie es sein sollte ist ja gut und schön,die Praxis sah in meinem Fall nun aber mal anders aus. Gruß Bernd
Das war die Frage des TE.
Und das war die m.M. beste Antwort:
Alles Andere ist: "ich kenne da einen, der einen kennt, dem sowas auch schon mal passiert ist. Also Genaues weiß ich nicht, aber da sollte man wahrscheinlich ... !" Du verstehst ? Hallo, den Ratsherren von der richtigen Partei hinschicken, funktioniert bei uns immer! Denn der geht nicht zum Sachbearbeiter oder Abteilungsleiter sondern zum Amtsleiter. Wie sagte schon Konrad Adenauer:" Man kennt sich, man hilft sich!" :D Zufällig drüber gestolpert, was ist eigentlich daraus geworden, wäre interessant zu wissen?
Tja. Die Baumaßnahme dauerte natürlich länger als geplant. An den beiden Kreuzungen, die den mehrere Kilometer langen Straßenabschnitt eingrenzten (wir ziemlich genau mittig dazwischen), waren teilweise nach Arbeitsschluß die Absperrungen für den Kfz.-Verkehr 100% physisch mit Schranken dichtgemacht. Beide! Die Ausschilderung lautete "Durchfahrt verboten" - ohne Zusatz "Anlieger frei". Wir hatten abenteuerliche Umwege zu fahren: an einer Kreuzung ging es über die Verkehrsinsel nach links auf den Geh-/Radweg an der Absperrung vorbei und dann über abgefräste Baustelle bzw. sehr langsam weiter über Geh-/Radweg. Die Bauarbeiter sagten nichts, die Rennleitung motzte mich einmal an. Auf meine Frage: "Schön. Sagen Sie mir einfach die Alternativ-Route." wußten die allerdings auch keine Antwort. Einmal die Absperrung weggezogen und wieder zurückgeschoben nach der Durchfahrt. An der anderen Kreuzung gibt es die Möglichkeit (5km Umweg), über einen kaum bekannten unbefestigten Feldweg im gesperrten Abschnitt rauszukommen. Mit meinem damaligen Allradler kein Problem, aber eben unmöglich für den Tagesgebrauch. Während des Baustellenbetriebs bin ich einfach an den Absperrungen vorbei und langsam durch die Baustelle. An den beiden Tagen mit frisch gelegter Asphaltdecke mussten wir dann eben langsam über den Geh-/Radweg bis zur nächsten Kreuzung juckeln. Fast jedes Mal, wenn wir tagsüber bei offenen Absperrungen (nur "Durchfahrt verboten") einfach durchgefahren sind, folgten auch sogleich ein paar LKW, die diese Straße als Mautsparstrecke benutzen. Fährt man in einer Baustelle mit weggefräster Fahrbahn und jede Menge Geröll auf derselben nur 20 km/h, folgten sogleich mit einiger Sicherheit: dichtes Auffahren, Lichthupe, Hupe, Mittelfinger von LKW-Fahrern, die dort absolut nichts zu suchen hatten und gleichwohl den Begriff "Kapitäne der Landstraße" ziemlich frech auslegten. Schranken wurden auch nachts tlw. entfernt und nicht wieder angebracht, freie Fahrt für freie Vollpfosten. Das waren ein paar recht stressige Wochen im Ergebnis. Bin froh gewesen über jeden Tag Home Office. Es hat sich nach Fertigstellung auch herumgesprochen "hier liegt eine 1a erstklassige Fahrbahndecke". Schon akustisch hat sich auf der ziemlich langen Geraden die Geschwindigkeit von Motorradfahrern noch einmal signifikant erhöht. Mir gefiel aus diesem Grund die "alte" Fahrbahn (die so schlecht nun auch nicht war) sehr viel besser. Andy Danke für dein Feedback :top: |
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