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Neuer Bußgeldkatalog


Jagstcamp-Widdern am 08 Okt 2021 20:04:51

... wurde am 8. oct vom bundesrat beschloszen.
mit der "scharfstellung" ist ab ende oct bis nov zu rechnen (3 wochen nach veröffentlichung).

allesbleibtgut
hartmut

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Duc1302 am 08 Okt 2021 22:09:33

Du meinst „Bußgeldkatalog“?

Uwe1007 am 08 Okt 2021 22:12:12

Am 8. Octopus?

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Trashy am 09 Okt 2021 08:29:00

Klasse.
Den Mittwochsblitzer auf dem Weg zur Fähre gibts dann noch zu alten Konditionen.
96 bei erlaubten 80. Bin gespannt..

HeideMobil am 09 Okt 2021 08:40:25

Wir können uns freuen, dass bisher so wenig in D zahlen war. Das Knöllchen in Großstädten ggfs günstiger als ein Parkticket 8)

Derek am 09 Okt 2021 08:50:31

Hallo,
eventuell betrifft das jetzt auch das rechts Abbiegen mit WoMo über 3,5 T.
Hier gelten dann neue Regeln wie z.B. Schrittgeschwindigkeit sonst kostet es 35 €

Dirkulation am 09 Okt 2021 10:22:21

Leider hat die Regierung die ganzen geplanten Fahrverbote blockiert.

Meiner Meinung nach muss man einige Vergehen zusätzlich mit Fahrverboten sanktionieren.

Wenn jemand mit 60 oder 65 statt 50 geblitzt wird, dann behaupte ich, dass es sich meist um bewusstes etwas schneller fahren handelt, aber es kann natürlich auch einfach mal so passieren, weil man nicht aufgepasst hat. Da man selten geblitzt wird, darf es empfindliche Geldstrafen kosten.

Wenn jedoch jemand mit ueber 80 oder sogar 90 statt 50 fährt, dann ist das Absicht oder Unfähigkeit. Das muss zusätzlich dann den Führerschein kosten.

Parken auf dem Geh- oder Radweg ist Absicht und muss den Führerschein kosten.

Wiederholter Verlust des Führerscheins sollte dann irgendwann dauerhaft die Fahrerlaubnis kosten.

Ich weiß, dass sich ganz viele über hohe Strafen aufregen, aber das stört mich nicht.

Die Verstöße riskieren das Leben und die Gesundheit anderer und das wird oft bewusst oder unbewusst in Kauf genommen und die Gründe sind meist egoistisch.

Lancelot am 09 Okt 2021 10:28:24

Derek hat geschrieben:Hallo,
eventuell betrifft das jetzt auch das rechts Abbiegen mit WoMo über 3,5 T.
Hier gelten dann neue Regeln wie z.B. Schrittgeschwindigkeit sonst kostet es 35 €

Ja klar ... :(
wir sind - rechtlich - LKW's

Also innerorts beim rechtsabbiegen schön langsam ... und das gehupe hinter Dir ignorieren .. :roll:

Pechvogel am 09 Okt 2021 11:07:33

Dirkulation hat geschrieben:...Wenn jemand mit 60 oder 65 statt 50 geblitzt wird, dann behaupte ich, dass es sich meist um bewusstes etwas schneller fahren handelt, aber es kann natürlich auch einfach mal so passieren, weil man nicht aufgepasst hat...


Grundsätzlich bin ich ja bei Dir.
Aber wer das Tempo 30 Schild in der Stadt übersehen hat und mit 55km/h geblitzt wird zahlt
1. 70,- Euro
und
2. kann im Wiederholungsfall ein Fahrverbot verhängt werden ( mehrfach 25km/h zu schnell ).

Bist Du schon mal durch Aachen gefahren ( bzw geschoben worden )? Weißt Du da als, Ortsfremder!, wo Du 30km/h fahren darfst und wo schneller?
Und zu welcher Uhrzeit? Es gibt auch "Tempo 30" mit dem Zusatzschild "7.00 - 17.00 Uhr" und am Besten noch ein Schild drunter "werktags".
Wenn Du dann, vielleicht beruflich bedingt, anschließend durch Köln und dann nach Düsseldorf musst, ....

Was mich bei den "normalen" Bußgeldern aber am meisten ärgert ist die Tatsache dass es Leute gibt die für 100,- Euro einen Tag oder gar länger arbeiten müssen und andere die das in einer 1/2 Stunde verdienen.




Grüße
Dirk

heinz28 am 09 Okt 2021 11:25:46

Und bei gemessenen 85 innerorts ist der Führerschein auf jeden Fall auch einen Monat weg.

dieter2 am 09 Okt 2021 11:39:46

Dirkulation hat geschrieben:
Parken auf dem Geh- oder Radweg ist Absicht und muss den Führerschein kosten.



...ich würde noch teeren und federn hinzfügen :roll:

Tolles Zeug was Du da rauchst :lol:

wolfherm am 09 Okt 2021 11:47:06

:ton: :ton:

guenni55 am 09 Okt 2021 12:01:32

Dirkulation hat geschrieben:Ich weiß, dass sich ganz viele über hohe Strafen aufregen, aber das stört mich nicht.


Bevor man neue Gesetze verabschiedet sollte man erst einmal bestehende durchsetzen.

Ich sehe täglich zig Autofahrer insbesondre LKW Fahrer aber auch Busfahrer mit Handy am Ohr.

xiquadrat am 09 Okt 2021 16:32:59

Pechvogel hat geschrieben:Was mich bei den "normalen" Bußgeldern aber am meisten ärgert ist die Tatsache dass es Leute gibt die für 100,- Euro einen Tag oder gar länger arbeiten müssen und andere die das in einer 1/2 Stunde verdienen.

ja, das ist schon ein Problem bei Ordnungswidrigkeiten, dass die Bußgelder einkommensunabhängig sind. Das trifft Menschen, je nach Vermögenslage unterschiedlich hart, bei gleichem Vergehen.

Dasselbe Problem gibt es in anderer Hinsicht aber auch bei Fahrverboten. Wenn ich von zu Hause aus arbeite und in einer Großstadt lebe, am besten noch in Innenstadtlage mit fußläufiger Entfernung zur U-Bahnstation, dann schränkt mich ein Fahrverbot deutlich weniger ein, als wenn ich als Pendler im Nirwana mit maximal 2 Busverbindungen am Tag lebe.

Noch drastischer ist es, wenn das Fahrverbot einen Berufskraftfahrer trifft. Dann ist es nämlich gleichzeitig auch ein befristetes Berufsverbot für eine Ordnungswidrigkeit.

So eine wirkliche Lösung für das Problem fällt mir dennoch nicht ein, die nicht gleichzeitig einen ganzen Rattenschwanz an zusätzlichem Verwaltungsaufwand hinterher ziehen würde.

Dirkulation am 09 Okt 2021 19:52:19

xiquadrat hat geschrieben:

Noch drastischer ist es, wenn das Fahrverbot einen Berufskraftfahrer trifft.


Da sehe ich kein großes Problem. Bei uns in der Gegend, vermutlich auch woanders, fahren z.B. die Taxifahrer unfassbar zu schnell. Auch die Pizzadienste und die Apotheken-Zusteller fahren einen extrem "heißen Reifen". Wenn jemand auf den Führerschein angewiesen ist, dann sollte er entsprechend fahren.

Wenn dann jemand seinen Schein abgegeben muss und beruflich drauf angewiesen sein, dann sollte er beim ersten mal den Zeitraum flexibel Wählen können und seinen Urlaub nutzen.
Ich kenne auch jemanden, der einen Fahrer eingestellt hat, um weiter seinen Außendienst ausführen zu können. Man verliert nicht zwingend seinen Job.

Wer sich nicht an die Verkehrsregeln hält, der sollte auch sein Geld nicht mit Autofahren verdienen.

Es tun immer alle so, als ob man nichts dafür kann, wenn man erwischt wird.

Ich finde es auch problematisch, dass die Geldstrafen für reiche Menschen keine echte Strafe sind. Ist aber rechtlich wohl schwer zu ändern.

Und am Ende bringt es nur sehr wenig die Strafen zu erhöhen, wenn die Kontrollen zu selten sind und man sich in unserem "Rechtsystem" mit nem guten Anwalt aus sehr vielen Strafen rauswinden kann.


Selbst der ADAC bemängelt mittlerweile, dass es zu wenig Kontrollen gibt.
Wenn jemand

xiquadrat am 10 Okt 2021 02:16:35

Dirkulation hat geschrieben: Wenn jemand auf den Führerschein angewiesen ist, dann sollte er entsprechend fahren.

damit hast du natürlich recht. Es ging mir ja auch nicht darum, dass man sich nicht an Verkehrsregeln halten soll, sondern darum, dass bei demselben Vergehen die Strafe bei Ordnungswidrigkeiten, je nach persönlichen Lebensumständen, sehr unterschiedlich schwere Konsequenzen haben kann.

Im Gegensatz dazu werden ja im Strafrecht bei der Strafzumessung die Lebensumstände des Täters u.a. dadurch mitberücksichtigt, dass sich etwa die Höhe der Tagessätze am Einkommen des Täters orientiert. Ziel ist dort, dass vergleichbare Taten auch vergleichbare Konsequenzen für die Täter haben sollen. Dass dies in der Praxis dann mal mehr, mal weniger gut gelingt, ist wieder eine andere Frage.

hampshire am 10 Okt 2021 12:17:48

Letztlich sind Straßenverkehrsregeln und Bußgeldkataloge nur Rahmenbedingungen. Entscheidend ist die Bereitschaft aufeinander Rücksicht zu nehmen und dem Anderen zuzugestehen, dass er mal Fehler machen kann. Diese kann man nicht mit einem Bußgeld oder einem Schild erzwingen.
Auch ich habe meine ganz eigene Haltung, verabscheue Falschparker auf Bürgersteigen und Fahrradwegen und finde Mittelspurfahrer lästig, mich stören zu laut gefahrene Motorräder, während ich routinierte Schnellfahrer auf der Autobahn völlig gelassen nehme. So what.
Wir können ganz zufrieden sein, dass die Bußgelder und Regeln insgesamt recht ausgewogen sind - wie sähe es nur aus, wenn ein fehlerintoleranter Regelfetischist einen Bußgeldkatalog nach Vendettaregeln schreiben würde oder auf der anderen Seite ein Verfechter des Rechts des Stärkeren im Straßenverkehr ungezügelten Egoismus förderte?

Pechvogel am 10 Okt 2021 12:31:59

Dirkulation hat geschrieben: Wenn jemand auf den Führerschein angewiesen ist, dann sollte er entsprechend fahren.

Sorry aber im Umkehrschluß heißt das, wer nicht auf seinen Führerschein angewiesen kann sich im Straßenverkehr benehmen wie die letzte Sau!?!



Grüße
Dirk

xiquadrat am 10 Okt 2021 13:13:48

hampshire hat geschrieben:Letztlich sind Straßenverkehrsregeln und Bußgeldkataloge nur Rahmenbedingungen. Entscheidend ist die Bereitschaft aufeinander Rücksicht zu nehmen und dem Anderen zuzugestehen, dass er mal Fehler machen kann. Diese kann man nicht mit einem Bußgeld oder einem Schild erzwingen.

das sehe ich im Grunde genauso. Schlussendlich geht's ja darum, dass jeder Verkehrsteilnehmer seine Teilnahme am Straßenverkehr möglichst unbeschadet übersteht, und das der Straßenverkehr an sich gänzlich Unbeteiligte möglichst wenig beeinträchtigt. Und dazu ist es eben recht hilfreich, wenn man ein gemeinsames Regelwerk für sich als verbindlich akzeptiert. Und das klappt im Allgemeinen ja auch überraschend gut.

Bergbewohner1 am 10 Okt 2021 13:37:56

Wenn man einige Beiträge hier liest, sollten sich diese mit den Taliban zusammentuen, die hacken wieder Hände ab.
Am besten sind Blitzerwarner z.Bsp von: Genevo One G1 EU Genevo ONE S oder eine Warnapp-Blitzer. de plus.
Der Staat und die Kommunen sind nicht in der Lage, Verkehersverstöße zu ahnden, außer zu schnelles fahren-ich rede nicht vom gedankenlosen rasen oder gar illegale rennen.
Ich war gestern mal wieder auf der A 72 von Hof Richtung Chemnitz unterwegs, trotz Überholverbot LKWs- das Interessiert doch keinen LKW Fahrer, LKWs Stoßstange an Stoßstange auf beiden spuren, das krazt keinen Ordnungshüter.
Was machen Ungeduldige, diese jagen rechts auf der Standspur an den Lastern vorbei.

Navigatore am 10 Okt 2021 13:55:24

Bergbewohner1 hat geschrieben:Der Staat und die Kommunen sind nicht in der Lage, Verkehersverstöße zu ahnden ...
Ich war gestern mal wieder auf der A 72 von Hof Richtung Chemnitz unterwegs...

Na dann hilf den chronisch unterbesetzten Ordnungshütern doch dabei. Es wird doch sowieso alles und überall gepostet. Also mach ein Foto, schreib Uhrzeit und Tatort sowie Deine Kontaktdaten dazu und schick alles zusammen an die Onlinewachen, die es inzwischen in den meisten Bundesländern gibt. Ist ratzfatz erledigt.Es tut der Verkehrssicherheit und auch noch dem Finanzhaushalt, also uns allen, gut und die Behörden können sich um andere Dinge kümmern. Und Du kannst locker bleiben.

Dirkulation am 10 Okt 2021 14:13:23

Pechvogel hat geschrieben:Sorry aber im Umkehrschluß heißt das, wer nicht auf seinen Führerschein angewiesen kann sich im Straßenverkehr benehmen wie die letzte Sau!?!


Hallo Dirk, das heißt es natürlich nicht, sondern dass jeder es in erster Linie selber in der Hand hat seinen Führerschein nicht zu verlieren.
Vielen fahren bewusst immer etwas schneller als erlaubt, überholen auch mal im Überholverbot, parken kurz mal wo es nicht erlaubt ist, ...

Ich würde mich freuen, wenn sich alle an die Regeln halten würden, aber das ist Wunschdenken und ist unrealistisch.

Wer also jemand dennoch das Risiko bewusst eingeht, dann ist Dummheit, wenn der Job dran hängt.

Die Verbote sind ja auch nicht zum Nerven der Menschen da, sondern sollen Mensch oder Umwelt schützen.

Ein Beispiel für Parkverbote: Bei uns in der Straße parken die Mütter und Väter die Bürgersteige zu, um die Kinder am Kindergarten abzugeben, obwohl 20-30 m weiter fast immerParkplätze frei sind. An das Tempo 30 hält sich auch kaum einer und mancher fährt sogar mit ca 70-80, teilweise über den Bürgersteig auf der anderen Straßenseite. Die Kinder müssen oft über die Straße gehen, weil der eine Bürgersteig zugeparkt ist.

Ich persönlich würde das sehr hart bestrafen. Es ist egoistisch, faul, gefährlich, absichtlich, vermeidbar, ...

Bergbewohner1 am 10 Okt 2021 14:20:52

Was du schreibst Navigatore, solltest du mal ausprobieren-warum ?
Mein Neffe hat voriges einen notorigen Drängler und Rechtsüberholer mit der Dashcam automa. gefilmt, er hat einige viele Fahrzeuge rechts überholt und unter Gefährdung nach links geschossen.
Er mußte nach Hamburg von hier, er wurde beschuldigt(von dessen Anwalt) rechtsüberholen provoziert zu haben.
Das Gericht folgte dem Anwalt und drohte dem Zeugen ihn selbst zu bestrafen.
So was sollte man sich nicht antun.

dieter2 am 10 Okt 2021 15:37:09

Navigatore hat geschrieben:Na dann hilf den chronisch unterbesetzten Ordnungshütern doch dabei. Es wird doch sowieso alles und überall gepostet. Also mach ein Foto, schreib Uhrzeit und Tatort sowie Deine Kontaktdaten dazu und schick alles zusammen an die Onlinewachen,

Genau, hat doch in der DDR auch super funktioniert, warum nicht auch hier :roll:

Navigatore am 10 Okt 2021 16:24:30

Bergbewohner1 hat geschrieben:Mein Neffe hat ...mit der Dashcam automa. gefilmt,
er hat einige viele Fahrzeuge rechts überholt und unter Gefährdung nach links geschossen.
Er mußte nach Hamburg von hier, er wurde beschuldigt(von dessen Anwalt) rechtsüberholen provoziert zu haben.
Das Gericht folgte dem Anwalt und drohte dem Zeugen ihn selbst zu bestrafen.

juristisch und tatsächlich betrachtet, ist das nicht stimmig (höflich ausgedrückt).
1. "...hat einige viele Fahrzeuge rechts überholt". Reicht also für eine Verurteilung, weil ja Dein Neffe "provoziert" hat und nicht die "vielen".
2. "... und unter Gefährdung nach links geschossen". Reicht erneut für eine Verurteilung, weil ja erst nach dem gefilmten Rechtsüberholen Dritter Dritte gefährdet wurden und nicht Dein "provozierender" Neffe.
3. Und last bur nocht least: "Provokation" kann nie einen Tatbestand ausschließen! Lediglich bei der Betrachtung der Schuld kann sich die Provokation auf die Höhe der Strafe auswirken.

Mein Beitrag war ja nicht so ganz ernst gemeint. Es stört mich nur, wenn immer wieder gerne mit dem Finger auf andere gezeigt wird, ohne selbst etwas sinnvolles zur Verbesserung der Situation beitragen zu wollen.
Man kann das bewerten wie man möchte - von mir aus auch mit der DDR vergleichen - sollte aber bei der Wahrheit bleiben und nicht den Bekannten vom Bekannten vorschieben, der einen kennt, der etwas - diplomatisch ausgedrückt - Abstruses erlebt haben will.

rolf51 am 10 Okt 2021 16:37:49

Hallo,
das Problem ist, dass die Busgelder viel zu niedrig angesetzt sind. Würde nach jeztigem Stand, mal 10 erhöhen, dazu ist kein weiterer Polizeibeamte nötig, wer dann einmal erwischwerden sollte, merkt sich das. Die Möglichkeit bei deutlicher Überschreitung auch die Einlkommensverhältnisse anzuschauen, finde ich gut. Es geht doch in der Schweiz auch!

Gruß Rolf

dieter2 am 10 Okt 2021 16:50:12

rolf51 hat geschrieben:Hallo,
das Problem ist, dass die Busgelder viel zu niedrig angesetzt sind. Würde nach jeztigem Stand, mal 10 erhöhen, dazu ist kein weiterer Polizeibeamte nötig,

Alles gut, kann man machen.
Aber Deutschland zu einen Volk von Denunzianten zu machen geht überhaupt nicht.

Knaus650MEG am 10 Okt 2021 17:04:19

Navigatore hat geschrieben:Na dann hilf den chronisch unterbesetzten Ordnungshütern doch dabei... Also mach ein Foto, schreib Uhrzeit und Tatort sowie Deine Kontaktdaten dazu und schick alles zusammen an die Onlinewachen.... Es tut der Verkehrssicherheit und auch noch dem Finanzhaushalt, also uns allen....gut


Und am besten mit dem Handy vom Fahrersitz während der Fahrt fotografieren, was der Behördentätigkeit und der Staatskasse förderlich wäre. :lol: :lol:

xiquadrat am 10 Okt 2021 17:17:54

Navigatore hat geschrieben:juristisch und tatsächlich betrachtet, ist das nicht stimmig (höflich ausgedrückt).

das denke ich aber auch ! Und danke, dass du dir die Mühe gemacht hast, den Schmarrn aufzudröseln.

Es gibt halt offensichtlich eine Szene, die bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit versucht, mit frei drehenden Geschichten auf die angebliche Unfähigkeit des Staates und seiner Organe hinzuweisen.

Knaus650MEG am 10 Okt 2021 17:19:38

Navigatore hat geschrieben:Na dann hilf den chronisch unterbesetzten Ordnungshütern doch dabei... Also mach ein Foto, schreib Uhrzeit und Tatort sowie Deine Kontaktdaten dazu und schick alles zusammen an die Onlinewachen.... Es tut der Verkehrssicherheit und auch noch dem Finanzhaushalt, also uns allen....gut


Und am besten mit dem Handy vom Fahrersitz während der Fahrt fotografieren, was der Behördentätigkeit und der Staatskasse noch mehr förderlich wäre. :lol: :lol:

schaetzelein am 10 Okt 2021 17:31:19

falls es jemand interessiert :lol:
hier der neue Bußgeldkatalog :pfeil: --> Link

Kuhtreiber am 10 Okt 2021 18:23:03

dieter2 hat geschrieben:Genau, hat doch in der DDR auch super funktioniert, warum nicht auch hier :roll:


:top:

xiquadrat am 10 Okt 2021 18:54:34

dieter2 hat geschrieben:Genau, hat doch in der DDR auch super funktioniert, warum nicht auch hier :roll:

können wir uns vielleicht darauf einigen, dass es hier um Verkehrsregeln und Bussgelder geht, und nicht um verbetonierte Ideologien und Gesinnungsschnüffelei.
Ausserdem war ja ein gewisser Sarkasmus bei navigatore eigentlich auch nicht zu überlesen ;)

Fledermaus am 10 Okt 2021 19:23:29

Servus
Es ist doch traurig das man so etwas braucht, und nicht die Toleranz an den tag legt das man mit Rücksicht durch das, leben geht/fährt.

Egal ob bei uns in Österreich oder in anderen Ländern versucht wird die Unfallopfer zu senken es gibt immer wieder querdenker

Stellt euch einfach vor es wären eure Kinder die durch rücksichtsloses Verhalten zum Opfer gekommen wären.
Egal ob der Sicherheitsabstand, zu schnelles Fahren, oder rechts Abbiegen,
Da sind doch alle Strafen zu gering, oder?

schaetzelein am 10 Okt 2021 19:30:38

Fledermaus hat geschrieben:Stellt euch einfach vor es wären eure Kinder die durch rücksichtsloses Verhalten zum Opfer gekommen wären.
Da sind doch alle Strafen zu gering, oder?


du hast ja sooo Recht. Weiß gar nicht warum mir jetzt die Coronaimpfung einfällt :gruebel: :stumm:

taps am 10 Okt 2021 19:37:55

Hallo,
die Strafen für Taten, bei denen Menschen evtl. zu Schaden kommen könnten, können garnicht hoch genug sein.
Schade nur, dass die Regelbrecher oft nicht erwischt werden.
Ich habe mal in einer 30er-Zone gewohnt. Hätte ich dort ein Mandat bekommen, gegen Raser vorzugehen, ich hätte zwei Menschen ein super Monatseinkommen einspielen können!
Gruß
Andreas

sky1alarm am 10 Okt 2021 22:33:56

taps hat geschrieben:Hallo,
die Strafen für Taten, bei denen Menschen evtl. zu Schaden kommen könnten, können garnicht hoch genug sein.

Das kann ich mir gut vorstellen, vor allem in Großstädten. Aber es gibt wie immer 2 Seiten der Medaille, die einen übersehen ein 30er Schild aus versehen (was gerade in Berlin schnell mal passieren kann vor lauter Ampeln,Verkehr, anderen Schildern); und andere interessiert das Schild einfach nicht. Leider ist es da nicht möglich, Unterschiede zu machen. Genauso ist es aber mit den Strafen, Leute die auf den Führerschein angewiesen sind, fahren vorsichtiger, behaupte ich einfach mal und denen passiert es eher aus Versehen. Fahrverbot wegen 10 Kmh zu schnell wäre da schon ziemlich heftig. Leute, die die 30er Zone absichtlich ignorieren und da durchheizen mit getunten Autos, da könnte ein Fahrverbot durchaus gerechtfertigt sein. Aber das Gesetz macht da halt keinen Unterschied, und das ist das Problem. Es wäre wahrscheinlich auch kaum umsetzbar. Meiner Meinung nach bringt das ganze sowieso nichts, außer mehr Geld in die Stadtkassen :roll:
Wer rasen will, tuts trotzdem, und die die das Schild einfach übersehen haben, dürfen noch mehr zahlen.

Bergbewohner1 am 11 Okt 2021 17:12:20

Hallo Jörg, was du antwortest ist Wunschdenken, offensichtlich warst du noch nicht vor Gericht oder bist gar selbst ein Rechtsprecher.

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