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Moin ich habe mir voller Stolz nun einen Arto76LE aus 2016 gekauft, von privat. Das Fahrzeug war beim Kauf so schmutzig das ich den Alufrass nicht sah. Ich aber bei der Liga auch damit nicht gerechnet habe. Niesmann Bischoff lehnt eine Kulanz ab. Das enttäuscht mich auch. Denn es ist doch klar ein Materialfehler oder auch ein Verarbeitungsfehler. Hat da jemand eine andere Erfahrung mit Niesmann gemacht oder was sollte ich machen? Der Alufraß ist unten an den Schuerzen bzw. Klappen. Immer an den Ecken. Danke für die Nachricht Hallo, habe einen76 L aus 03.2016, selbes Problem wie du ist bei Niesmann bekannt, wird aber wenn möglich ausgesessen. Es ist mein 4 Niesmann, aber heute würde ich mir keinen mehr kaufen. Die Verarbeitung ist unter aller Sau und Probleme sitzt man aus. Die Aluschürtzen wurden bei mir gegen eine Zuzahlung getauscht, man tat so als wenn man kulant wäre nach 3 Jahren. Alle Chrom Teile vergammeln bei mir und Niesmann & Bischoff nimmt sich laut meinem N&B Händler in Dortmund nichts davon an. Du mußt mal schauen wie viele Rostige Schrauben du im unteren Bereich hast und wist dann sehen, das dort überall Alufrass schon ist oder entsteht. Mein Fahrzeug hat jetzt 5 Monate beim Händler gestanden, weil Niesmann keine Teile liefern konnte. Gruß Klaus Moin Klaus, vielen Dank für deine Antwort. Ja bei mir sind die so frech das die sagen, ich soll mich an den privaten Verkäufer wenden. Als wenn der fuer diese miese Verarbeitung etwas kann. Wenn das nach 20 Jahren passieren würde, dann würde ich das ja noch als normal empfinden, aber beim Baujahr 2016,nein das geht gar nicht. Ich habe ein persönliches Gespräch gefordert. Das haben die abgelehnt. Ist schon, so finde ich sehr frech. Ich muss dann wohl alles abbauen und neu aufarbeiten. Und nie wieder einen Niesmann Bischoff kaufen. Wobei auch andere das Problem haben. Ich hab das gleiche Problem, Modell 2011, Zulassung 2012. Das 1. Mal 2016, also nach 4 Jahren wurden alle Schürzen ausgetauscht, mit einer Eigenbeteilung meinerseits. Das gleiche wieder Anfang 2020. ausschließlich an den Schürzen im Bereich des ‚Gummikeders‘. Seitens Niesmann keinerlei Kulanz. Also hab ich alles ‚bröselige‘ entfernt und mit einer Spritze Owatrol in/unter den Keder gespritzt. Bis jetzt sieht es sehr gut aus. Ich warte jetzt ob es das jetzt war und dann lasse ich die Schürze neu lackieren. LG HP Seid Ihr im Winter auf gesalzten Straßen unterwegs gewesen? Das Salz greift Chrom und Alu an. Deshalb soll man ja z.B. Alufelgen und Chromteile mit einem dafür vorgesehenen "Anstrich" schützen - ich vermute mal eine Art Wachsschicht, denn im Frühjahr kann diese Schutzschicht wieder leicht entfernt werden. Ja ich bin auch im Winter unterwegs.( ein Mitarbeiter von Niesmann sagte mir bei der 1. Reklamtion, ich müsste den kompletten Keder mit der Zahnbürste sorgfältig reinigen, ja ne is klar.) Konnte aber nirgends in der Bedienungsanleitung lesen, das Winterurlaub mit diesem Wohnmobil nicht ohne Alufrass möglich ist . Sei’s drum. Ich fahre weiterhin zum Skifahren. Das Wohnmobil ist nämlich ansonsten sehr gut. LG HP Ja also ich habe das Wohnmobil ja gerade erst gekauft. Also winterbetrieb gab es bei mir keinen. Und es ist sehr sicher ein wirklich schönes Wohnmobil aber in dieser Liga darf das nicht sein. So wenigstens denke ich. Nun habt ihr ja zum Teil auch diesen Schaden ersetzt bekommen. Bei mir stellt man sich da sehr quer. Ist einer von euch direkt ueber NB gegangen und kann sich vielleicht an den Namen des Mitarbeiter erinnern? Das könnte es mir ja erleichtern. Weiß einer was das ungefähr kostet, die Schürzen zu wechseln? Danke
Vielleicht hatte der Verkäufer das auch schon versucht. Ein Schelm wer denkt dass das Fahrzeug beim Kauf absichtlich so schmutzig war. Hallo April1304, Du mußt mal an einer Stelle den Keder ziehen. Am besten an der Gasklappe oder Garage und du wirst wahrscheinlich nur rostige Schrauben finden, diese würde ich gegen Niro Schrauben tauschen und mit Sikaflex 221 einkleben. Gruß Klaus :lupe: :lupe:
in welcher Welt lebst du denn? Wer macht das beim PKW? Ich denke schon das der Hersteller in der Lage sei sollte das so zu produzieren das so was nicht vorkommt, oder ebend auf den Chrom Firlefanz zu verzichten. Hallo Mann,Bei allen Neu Fahrzeugen bei meinem Händler in Dortmund sind die Chromteile Schwarz Pulverbeschichtet. Aber tauschen oder einem Entgegenkommen wollen die Leute von Niesmann & Bischoff niemanden. Gruß Klaus
ja ich weiß, sitzen auf einem sehr hohem Ross die Herren. Das lief damals beim Bürstner viele entspannter mit den Reklamationen und dort waren es wesentlich mehr. Moinsen Klaus, ich möchte mich noch einmal bei Dir für deine Tipps bedanken. Bei unserem NB sind die Blasen alle je an den Kanten. Ich denke das 1.die Kanten nicht vernünftig behandelt worden sind und zweitens unter der Schutzleiste Wasser gekommen ist. Dann muss es irgendwann gammeln. Es ist nur für mich nicht nachvollziehbar warum man dir zum Beispiel etwas geholfen hat und mit mir nicht einmal sprechen will. Klar ist doch das das ein Produktionsfehler ist, da kann ich nicht verstehen warum man das nicht überall eingesteht. Die haben doch einen Namen zu verlieren. Andere machen bei passierten Fehlern eine Rueckholaktion und zeigen damit das sie ihren Kunden nicht alleine lassen. Wer das nicht macht wird auf Dauer verlieren. Weiß denn einer hier was das kostet diese Schuerzen zu wechseln? Oder hat jemand einen Namen von einem Ansprechpartner bei NB der hilft? Ich danke euch. Hallo April 1304, ich kann dir nur sagen das der Mitarbeiter von Dürrwang meinte, das alle Schürzen mit Montage so um die 4T/€ kosten würden. Rückruf von Niesmann wirst du nie erleben, an meinem Flair hatte ich einen Triebkopf abriss, gemerkt wurde dies beim dritten Riss in der Windschutzscheibe, am Anfang wollte man mich kpl. zu Kasse bitten und dann mußte ich nur etwas zuzahlen, da ich aus der Garantie war. Aber glaub mir alle anderen sind nicht besser, Karthago ist auch so ein häufen mit denen ich meine Erfahrungen habe. Gruß Klaus Hallo, So bedauerlich ich diese Situation empfinde, so verwundert bin ich, ein Wohnmobil im ungewaschenem verdreckten Zustand zu erwerben. Wenn ich meine Fahrzeuge verkaufe, sorge ich dafür, dass diese bis zur letzten Ecke gereinigt sind, ich will dem Käufer die Möglichkeit geben, jeden Kratzer, jede Roststelle und jede Delle sofort zu erkennen. Umgekehrt kaufe ich, -wenn ein Gebrauchtfahrzeug gewollt ist- kein Auto, das mir verdreckt präsentiert wird. Der Pflegezustand sagt viel über den Besitzer aus. Von geschwärzten Reifen und frisch gewaschenen Motoren lasse ich mich allerdings optisch nicht zu einem Kauf hinreißen. Bisher bin ich mit diesen Prinzipien gut gefahren. Im Übrigen kann ich mir gut vorstellen, dass verstärkt Alufraß entsteht, wenn das Fahrzeug auch im Winter bewegt wird und nicht unmittelbar nach Nutzung Fahrzeugwäsche mit Entsalzung erfolgt. Diverse Beispiele habe ich im Bekanntenkreis, dies betrifft quasi alle Hersteller, die nicht VollGFK sind.
salziges Wassser kann das vermutlich zwar beschleunigen, aber die Ursache an sich ist eindringende Feuchtigkeit, so dass es überhaupt erst zu galvanischer Korrosion kommt. Zum Nachlesen: --> Link Moinsen Klaus, vielen Dank für die Auskunft. Nun ich haette mit noch mehr gerechnet. Klaus ich habe mich vielleicht schlecht ausgedrückt, denn es sollte nicht heißen das ich um einen Rückruf gebeten habe und den nicht erhalten habe. Man hat mir klar geschrieben das man sich mit mir nicht unterhalten wird, weil ich mich ja an den privaten Verkäufer wenden soll. Und genau das finde ich völlig daneben. Aber gut, ich hoffe das die dafür mal eine Quittung bekommen. Danke nochmal.
Vor einigen Jahrzehnten war im Automobilbau viel Chrom modern. Wegen der Salzkorrosion war damit plötzlich und für viele Jahre Schluß. Bei Alufelgen war das gleiche Problem. Zu Chrom: Die Korrosionsfestigkeit von Chrom und Chrom-Nickelstählen rührt daher, daß die Chromatome eine praktisch einatomare physikalische Sauerstoffschicht auf der Oberfläche bilden (kein Oxid!). Durch diese dünne Gasschicht kommt kein Elektrolyt auf die Metalloberfläche und ohne Elektrolyt gibt es bei normalen Temperaturen keine Korrosion. Es gibt aber einige Elektrolyte, die diese Gasschicht durchdringen können. Das sind z.B. alle flusssäurehaltigen Flüssigkeiten und eben auch bestimmte Chloride. Diese einatomare Sauerstoffschicht verhindert aber auch ein Kleben und ein Haften von Schutzlack (Klarlack), d.h. Chrom und Chrom-Nickelstähle können nicht geklebt und nicht mit Lacken haltbar beschichtet werden. Damit im Flugzeugbau Cr-Ni-Teile an Kunststoff geklebt werden können, müssen die Cr-Ni-Stahlteile vorher mit Flusssäure behandelt werden, denn diese zerstört die Gasschicht, so daß geklebt werden kann. Flusssäure ist jedoch extrem ätzend und giftig und kann schon in geringen Mengen die Haut durchdringen. Kein Womo-Bauer darf Flusssäure (HF) verwenden. Es ist also keineswegs trivial, Cr-Teile durch einen Schutzlack vor den Chloriden des Streusalzes zu schützen und ich traue keinem Womo-Bauer die Fachkenntnis dafür zu. Prinzipiell könnte man Chromteile auch vakuumbeschichten, aber es dauert einige Zeit im Vakuum, bis sich diese Gasschicht ablöst, so daß die Schicht halten kann. Daher wäre die Produktivität dieser Technologie niedrig. Das lohnt sich nur bei Kleinteile, wo viele Teile gleichzeitig beschichtet werden können. Wenn Womo-Bauer ihre verchromten Teile billig in China kaufen, sind diese bestimmt nicht vakuumbeschichtet. Zu den Alufelgen: Die Schutzwirkung gegen Korrosion erhält Alu und seine Legierungen in erster Linie durch eine dünne Oxidschicht. Das Problem dabei ist, daß diese Schicht normalerweise an einigen Stellen nicht dicht ist (Poren), d.h., daß an diesen Stellen doch ein chloridhaltiger Elektrolyt an das Aluminium kommt und dieses deshalb korrodiert. Alufelgen werden jedoch zusätzlich mechanisch (Staub, Sand) und thermisch (heißer Bremsstaub) belastet, die eine Klarlackschicht nach und nach zerstören, so daß die Chloride des Auftausalzes wieder an das Aluminium kommen. Alu-Felgen kann man z.B. durch Bedampfen/Sputtern einer harten Schicht im Vakuum schützen und gute Alufelgenhersteller sollten das heutzutage tun. Aber ob andere Alu-Teile an der Karosse so geschützt werden, bezweifle ich. Eine Verbesserung des Korrosionsschutzes bei Alu erhält man durch Eloxieren, so daß diese schützende Oxidschicht dick und dicht wird. Die Alu-Teile sehen dann aber nicht mehr metallisch blank, sondern matt. Auch hier gilt, daß ein Womo-Hersteller bestimmt keine Kompetenz im Korrosionsschutz von Alu hat. Fazit: Verzichtet nach Möglichkeit auf alle Chrom- und Alu-Teile an der Außenhaut eines Womos. Alufelgen werden heutzutage auch mit Pulverlack geschützt, denn blankes Alu korrodiert sehr schnell bei Kontakt mit Streusalz (NaCl) oder flüssigen Auftaumitteln (oft Magnesiumchlorid). Eloxieren und Vakuumbedampfen ist viel teurer. Ich weiß aber von Herstellern teurer Alufelgen, daß diese vakuumbeschichtet werden. Mit Vakuumbeschichtung erhält man aber nur ganz bestimmte Farben, z.B. blau, grün, edelstahlfarben, golden und silbern. Ich war mal in so einer Firma. Pro Felge kostete die Vakuumbeschichtung ca. 1000 ... 2000 Euro - zusätzlich zum Felgenpreis. Ergänzung: Korrosion bei Normaltemperatur ist ein elektrolytischer Vorgang. Besonders gefährdet sind Verbindungsteile verschiedener Metalle oder Legierungen. Mit Feuchte als Elektrolyt bildet sich ein galvanisches Element und in der Regel korrodiert das unedlere Metall zuerst. Wenn z.B. Aluteile an den Stahlrahmen geschraubt werden, dann reicht im Prinzip schon die Luftfeuchte zur Bildung eines galvanischen Elementes. Alu ist unedler als Stahl und deshalb korrodiert Alu zuerst. Da reines Wasser schlecht den Strom leitet, ist die Korrosion relativ langsam, aber die allerschlimmsten Elektrolyte bei der Korrosion sind Chloride und Auftausalze und -Lösungen sind nun mal Chloride. Die sind sehr viel gefährlicher als reines Wasser. Außerhalb der chemischen Industrie gibt es keine gefährlicheren Elektrolyte als Chloride! Eine gleichmäßige Korrosion ist noch nicht das Schlimmste. Durch die Poren in der Oxidhaut des Alus konzentriert sich das elektrochemische Potential auf kleine Stellen, so daß Lochfraß entstehen kann. Alu-Legierungen werden durch Ausscheidungen von Si, Mg oder Cu-Partikeln fester und härter. Dadurch entstehen innere Spannungen im Material, was gewollt ist. Die inneren Spannungen, die für Festigkeit und Härte sorgen, diese Stellen sind aber unedler als spannungsärmere Gefügebestandteile und schon bildet sich ein elektrochemisches Element. Das bedeutet: Für eine Korrosion braucht man keine Verbindungen verschiedener Metalle. Im Mikrobereich bilden sich auch in einem homogenen Material elektrochemische Elemente - bei Alu und bei Stahl. Hallo liebe NiBi Freunde, das Alufraßproblem an den Aluschürzen hatte mein Hymer ebenso. Hierbei würde mich interessieren, welche Möglichkeiten es gibt, speziell an den Aluschürzen, dem Alufraß vorzubeugen. Hat hierzu jemand eine Idee? Wir möchten auch im Winter mit unserem 79R unterwegs sein. Gruß, luhof Hallo dietmardd hat die Ursache auf den Punkt gebracht. Abhilfe wäre nur gegeben wenn die Verbindungselemente nass eingesetzt werden. Sprich die Aluteile am besten Galvanisch behandeln, die Bohrlöcher vor Zusammenbau schützen und eben die Schrauben/Niete mit Kit, Sika whatever einsetzen. hält dann ewig :-) darf halt zwischen Blech und Schraube kein Strom fließen glaube nicht, dass die Ausbauer diesen Aufwand treiben. Wenn ich das so lese, fällt mir (als chemischer Laie) tatsächlich das Boot eines Freundes ein, dass einen Rumpf aus Aluminium hat und ewig im Salzwasser ist. Mein Kumpel spricht hier von einer "Opferanode" die aus Blei besteht, würde uns so etwas auch bei unseren Fahrzeugen bzw. Aufbauten helfen? Oder bin ich hier sehr weit weg von der Realität? IIch tausche jede Schraube die ich in die Hand nehme am Fahrzeug, gegen eine V2A Schraube aus, setzte sie wenn möglich mit Sika oder mit Zinkromat Grundierung ein. Alle Schnittkanten an den Schürzen sind kontrolliert und nachgearbeitet. Wenn man unters Fahrzeug schaut und die stabilisierenden Lochbleche für die Schützen sieht, bekommt man Tränen in den Augen, sind nach einem Jahr schon fast weggegammelt, die Schrauben auf jedem Fall, bei mir wurde alles nur noch mit einem Klecks von Sika gehalten, den man im Werk über die Schrauben gespritzt hatte, also alles wieder selbst gebastelt und ausgetauscht.
Chemisch ja, würde aber bedeuten dass Aufbau und "Opferanode" sich im gleichen Salzwasserbecken befinden. Mir wäre das ein wenig zu viel Opfer Gruß Andreas Opferanoden werden auch im Süßwasser eingesetzt. Die Frage ist also durchaus berechtigt. Vielleicht meldet sich ja noch ein Chemiker, der genau weiß, warum das bei Fahrzeugen und Luftfeuchtigkeit nicht ausreichend funktioniert.
Zum Beispiel in dem Wasserboiler der heimischen Heizung Hubert
OK, egal ob Salz oder Trinkwasser, das ist mehr eine Frage an den Elektriker, den es ist ein galvanisches Problem. Und dafür muss ein Strom(Strömchen) zwischen den beiden Metallen fließen und der dünne Feuchtefilm der Luftfeuchte reicht dafür meist nicht aus und ist bestimmt immer irgendwo unterbrochen. Gruß Andreas Wenn edles und unedles Metall zusammen kommt, gibt es immer Alufras, kann man versiegeln wie mal will. Es helfen nur Edelmetallschrauben, so sagt es meine Werkstatt und auch der Sprengler.
Wenn ich das richtig verstehe gammelt immer das "minderwertigere" Material?! Würde jedoch bedeuten wenn ich VA Schrauben verwende gammelt eher das Aluminium statt der Schrauben? :( VG Tom
Wenn du es über den Preis siehst hast du recht. Aber in der Chemie ist es mehr die Anzahl der umherschrirrenden Elektronen (vereinfacht ausgedrückt) Am besten du lässt bei Außenanwendungen überhaupt keine unterschiedlichen Materialen direkt aufeinander treffen sondern isolierst sie mit Plastik-Unterlescheiben/Hülsen/Dekaseal. Gruß Andreas Andreas hat Keramik Paste vergessen...das wird im Bootsbau verwendet. Damit lässt sich Kontaktkorrosion wirksam unterdrücken.
Hi Tom, für eine Bimetallkorrosion müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein: ein elektrischer Kontakt, eine elektrolytische Verbindung und eine Potentialdifferenz der beiden Metalle. Das ist zwar grundsätzlich bei der Kombination von Aluminium und V2A gegeben, jedoch ist hier die Potentialdifferenz relativ gering, und es kommt auch noch auf das Kontaktflächen-Verhältnis an. Grundsätzlich gelten folgende Materialpaarungen als relativ unkritisch: * Rostfreier Stahl kann gut mit größeren Bauteilen aus Kupfer, Messing und Stahl, sowie sehr gut mit größeren Bauteilen aus Aluminium kombiniert werden * Aluminium kann gut mit größeren Bauteilen aus rostfreiem Stahl, Kupfer und Messing kombiniert werden * Kupfer kann gut mit größeren Bauteilen aus Messing kombiniert werden * Messing kann gut mit größeren Bauteilen aus Kupfer kombiniert werden Quelle (und mehr Details) unter: --> Link Moin ja nun bin ich da etwas schlauer geworden. Ich persönlich würde niemals mehr ein solches Wohnmobil kaufen. Die bei NB kennen diese Probleme doch ganz genau und trotzdem wird garantiert so weiter gemacht und dann wollen die in der Oberliga spielen. Geht gar nicht. So ein Sch... Laden für eine Bimetallkorrosion müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein: ein elektrischer Kontakt, eine elektrolytische Verbindung und eine Potentialdifferenz der beiden Metalle. Das ist zwar grundsätzlich bei der Kombination von Aluminium und V2A gegeben, jedoch ist hier die Potentialdifferenz relativ gering, und es kommt auch noch auf das Kontaktflächen-Verhältnis an. Wow, vielen Dank. Wieder was gelernt ;D |
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