Aber für Europäer angenehmer vom Klima(Sommer nicht zu heiss-gemässigter Winter). Es existieren noch riesige Waldgebiete und ein angenehmer Tourismus.
Ayvalik ist wie Altinoluk bekannt für sein Klima in dem Menschen mit Atemwegsproblemen (hoher Sauerstoffgehalt mit Meeresklima) gerne sich längere Zeiten aufhalten.
Auch einige Thermalbäder in verschiedenen Gebieten werden zu Gesundheitszwecken gut besucht.
Von Ayvalik geht die Fähre zur griechischen Insel Lesbos(Midilli) täglich.
Die Altstadt von Ayvalik ist interessant. In vielen kleinen Geschäftchen mit antiken Artikel jeglicher Art und auch künstlerischen Waren wird der Interessent fündig.

Zwei schöne Aussichtspunkte muss man sehen(Seytan Sofrasi =des Teufels Tisch u. Cennet Tepesi=Himmelshügel).
bil
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Nebenliegend ist die Halbinsel ALI Bay(Cunda Adasi) mit guten Restaurants-Hafen.

Es gibt in Ayvalik einen Campingplatz und auf der Halbinsel noch einen. Als Stellplatz würde ich die Nähe vom Ort Ali Bay aufsuchen oder in die andere Richtung nach Sarimsakli zum grossen Sandstrand fahren.
Eine kulinarische Spezialität ist hier ein Gebäck mit Kaugummigeschmack.(Damla Skizli Kurabiye-Kaugummikekse).
Direkt neben dem Wein Häuschen im Caffee wird man fündig.Von Ayvalik kann man über die alte Strasse nach Bergama (dem alten Pergamon) fahren durch ein riesiges Waldgebiet.

Dort im Dorf Bagyüzü kann man den liegenden Atatürk in einem Bergrücken erkennen. Auf der Hinfahrt nach Ayvalik sieht man ihn schon von Weitem.
2 Naturparkanlagen mit Restaurants(auf linker Strassenseite) laden zum Campen ein. Stellplätze ohne Ende.
Dieser riesige Wald besteht überwiegend aus Kiefern(cam Agaci) deren Kerne (Cam Fistik) sehr teuer exportiert werden und auch in türkischen Speisen(z.Bsp.gefüllte Paprika usw.) benötigt werden.
Wir nähern uns Bergama und sehen aus der Ferne die Akropolis.

Die Geschichte von Bergama (Wikipedia).
Auf dem Wege nach Candarli müssen wir durch Bergama hindurch und kommen über alte schmale Strassen mit viel Verkehr wieder zur Umgehungsstrasse. Achtet darauf das Ihr bei der Abfahrt nach Candarli nur die ersten 2 KM auf der Umgehungsstrasse bleibt und dann die Ausfahrt nehmt und über die alte Strasse in den Ort kommt. Sonst kostet es Maut.
Candarli ist eigentlich ein Fischerort der durch den sanften Tourismus sehr gross geworden ist. Hier herrscht meistens viel Wind und man kann die Burg/Festung (Kale neu restauriert) besichtigen und auf der Promenade am Meer in den Restaurants-Caffee,s entspannen.

In Candarli findet man am Ortsrand neben der Strandpromenade(breite Strasse zum Parken) genügend Stellplatz und kann zu Fuss in den Ort laufen.
Wer gerne noch Weiteres sehen möchte fährt über die alte Strasse nach Dikili. Dikili eine lebendige Kleinstadt mit Überseehafen. Stellplätze im Stadtgebiet neben der riesigen Promenade mit seinen kleinen Parkanlagen.


