Erniebernie hat geschrieben:...
ach was, nur nicht so zimperlich, unserer ist auch 3,33mtr. hoch und siehe Bild
Ja, zimperlich darf man nicht sein:
Auch auf Kreta gehen bei 3.50 m manchmal noch 3.57 m durch :wink:

Ja, zimperlich darf man nicht sein: Auch auf Kreta gehen bei 3.50 m manchmal noch 3.57 m durch :wink: ![]() … :top: :top: :top: ![]() Ich richte mich meist nach den ÖPNV, wenn die Linienbusse noch durchkommen passt es auch bei mir, aber ich bewundere den Mut. Wir reden doch hier eigentlich über Bockrollen, kann man die denn auch oben hinmachen?
Super! Trotz off-topic, schöne Einlage zum Staunen!
Hallo Andreas, da hast du recht. Fährrampen fährt immer mein Mann! Bisher hat es immer gepasst. Vielleicht lag es am Eura580LS oder wir hatten einfach Glück? Bockrollen erhöhen aber massiv die Chancen zum Aufsetzen und je massiver sie gebaut sind, desto mehr würde ich mir Sorgen um das Chassis machen, denn gesund ist sicher anders. Da ist der Preis für ein Kunststoffteil doch überschaubarer. Und wenns unbedingt sein muß, dann würde ich mich für einen möglichst flach gearbeiteten Gleiter aus Edelstahl entscheiden, um die Bodenfreiheit nicht unnötig zu verringern. Machen auch die schöneren Marker am Boden :mrgreen: Ich habe 2 Baudielenstücke in der Mitte aufgedoppelt zum überfahren damit hebt sich das Heck bestens.Damit habe ich manche Kampfspuren vermieden.
Das kommt drauf an, wie sie montiert sind, also wie weit sie unten rausstehen. Und die Eingangsbilder sind da nicht aussagekräftig, da es um die Linie Reifenaufstandspunkt - Heckschürze geht. Aber ich denke, es ist ein bisschen egal, was man montiert: Billigrollen, Profirollen, Holzbohle, Anhängerkupplung, Tailstrike Bumper - alles ist besser als die Heckschürze. Und es ist eher ein Plus von den billigen Baumarktrollen, dass sie eher zu Mus zerbröseln, als dass sie irgendeinen Rahmen krummbiegen. Ich würde da aber eher vier als zwei montieren (in eine Linie). Gruss Manfred
Und wie weit sie vom Ende entfernt sind. Meist endet ja der massive Teil vor der Plastik "Stoßstange". Je weiter vorne, umso mehr hat auch die Federung wieder einen Einfluß, wann sie aufsetzen oder wann doch das Heck dran glauben muß.
Dann nutzen sie aber nur noch, indem sie beim Zerbröseln Lärm machen, bevor das Heck dran ist. Dann lieber Kontakte und eine Hupe. RK
Am besten ist einer, der guckt und schreit, wenns zu eng wird. An jeder Fähre steht irgendwo ein mehr oder weniger lustloser Einweiser rum, den man rekrutieren kann :) bis denn, Uwe
Ja das kenne ich vom Einparken: wenns geknirscht hat, wird geschrien :cry: Nein - ich finde deine Maßnahme mit dem lustlosen Einweiser :ja: noch am besten Bei Segelflugzeugen gibt es am Flächenrand stabile Metalbügel zum Schutz der Fläche weil die bei der Landung immer kurz am Boden schleift. Wenn die nun hinten drunter wären hörte ich wenn scheuert und falls ich nicht zu schnell bin, kann ich reagieren. Bei meinen letzten Eura hatte ich mir an den höchsten Stellen von Alkoven kurze "Antennen" die waren mal bei alten Fernsehusb- Steckern dabei, geklebt. Da habe ich gehört wenn es oben eng wurde, besonders wenn der Tunnel oben rund ist und man die Mitte treffen muss ist das sehr nützlich. Bei meinen jetzigen habe ich mit Cams geäugelt, aber da muss ja Strom hin und ob die noch gehen wenn es oben ganz dunkel ist? Ablenken tun die auch. Als ich noch mit LKW unterwegs war hatten viele hinten s.G. Peilstäbe, Kunsstoffstangen mit einer Kugel oben drauf. Als Hilfe beim Rückwärtsfahren und wenn da irgendwelche Wände zu dicht drann waren hat man das auch mitbekommen.
Die Aufgabe eines Einweisers auf einer Fähre ist dich schnellstmöglich mit wenig Abstand zum nächsten Fahrzeug auf den Kahn zu bringen,ob du dir dabei etwas Plastik oder Blech beleidigst ist dem Mann egal. Denn der bekommt eine aufs Dach wenn der Fahrplan nicht eingehalten wird wenn er die Fahrer zu wenig antreibt. Moin. Nur so eine Idee: Die Einparkhilfen (Abstandwarner), die viele PKW serienmäßig haben und auch zum Nachrüsten zu kaufen sind, würden hier auch gut funktionieren. Dafür sollte aber die Entfernung einstellbar sein, bei der der Warnton ertönt. Kennt jemand ein geeignetes Produkt? Viele Grüße, Andreas
Soweit seine Arbeitsbeschreibung. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese Leute, wenn man freundlich fragt, durchaus bereit sind, mal ein Auge auf die kritischen Stellen zu werfen. Egal ob jetzt bei Corsica Ferries oder bei ner kleinen Rheinfähre. Kommt vielleicht auch drauf an, wie man sich so gibt :) bis denn, Uwe
Das ist die vernünftigste Idee die ich hier bis jetzt gelesen habe. Jetzt heist es nur noch so ein Produkt mit einstellbarer Distanz zu finden. Gruß Joachim
Es geht nich darum wie man sich gibt sondern um keine Verantwortlichkeiten und damit unter Umständen Schadensersatzansprüche zu vermeiden. Bei dieser derzeit vorherrschenden Vollkaskomentalität durchaus verständlich.
Und was macht man dann, wenn es hinten hupt und summt ... auf die Fährauffahrt verzichten? Ferienreise abbrechen? Hilfe bringt ja wohl nur die Mechanik ... und eine Luftfederung kann man ja vor der Auffahrt schon mal auf "Maximum" stellten und braucht damit auch keinen Alarmgeber ... oder?! :gruebel:
Bei den großen Fähren sind Probleme seltener. Manchmal kann man auch schräg besser auffahren oder es gibt eine andere Auffahrt. Bei kleinen Fähren geht es vielleicht mit einem Umweg. Oder man fährt bewußt und kontrolliert mit etwas Schleifen weiter, während jemand schaut. Falls das reicht. Wie willst du die Ferienreise machen, wenn dir das Heck wegerissen wurde ?
Nur hat die nicht jeder. Und schlimmstenfalls setzt du trotzdem auf ? RK
Moin, das wäre ja noch eine Möglichkeit... Was aber, wenn es erst beim Verlassen der Fähre hupt und summt? Nicht bei allen Fährverbindungen sind die Rampen an beiden Anlegestellen identisch. Dann bleibt wohl nur eine Rundreise auf der Fähre bis man wieder am passenden Anleger ist. :lol:
Dann fahr mal "schräg" auf diese Rampe ... oder suche eine "alternative Auffahrt" im Schiff :mrgreen: ![]()
Die Dinger sind für den fraglichen Messbereich, wo es um die letzten cm geht, nur bedingt geeignet. Die besten Systeme geben bei unter 10 cm Abstand auf. Man müsste sie also um diesen Mindestabstand versetzt höher montieren. Letztendlich muss aber doch immer einer raus und gucken, wenns eng wird. bis denn, Uwe
Da musst du mit dem Womo nicht hoch, das ist die Auffahrt zum PKW-Deck :D bis denn, Uwe z.b. auf griechenlandfähren ist das die auffahrt zum oberen cob und lkw-deck. habe aber an der rampe noch keinen kratzen gesehen.... bei manchen drehen aber nach einem stopp auf der rampe die vorderräder durch! :mrgreen: allesbleibtgut hartmut
Uff, danke für die Entwarnung. Wir sind bislang nur mit dem PKW auf Fähren unterwegs gewesen. Hab jetzt schon muffesausen, da draufzufahren. Ein gute Thema
Vergiss es ... da muss jedes Reisemobil hoch! ![]() Eine "Bodeneinlaßanfahrtsoptimierungskamera" :lol: wird doch von dem Ein oder Anderen schon genutzt. Einfach eine weitere Kamera unter die Garage mit Sicht nach hinten schrauben, und schon kann man sich darauf vorbereiten wann es zu kratzen anfängt. Ich bin dank Zusatzluft und AHK zum Glück weniger betroffen,... ansonsten würde ich anstatt der eher für mechanische Endschalter plädieren, evetuell in Kombination mit nach unten montierten Passend positioniert auch beim Überparken von rückwärtigen Bordsteinkanten nützlich :lol: Hallo Hätte mein Womo solche Bockrollen auf dem Dach gehabt dann hätte die Antenne in der Unterführung von Le Mans keinen Schaden gehabt!! So fehlten halt 2 cm bei der Höhenbegrenzung, im Tunnel hats dann gereicht!! So long KH Oh Mann, hätte hätte Fahrradkette..........es ist schon erstaunlich was hier einige ohne Ahnung von sich geben. Ich glaube, ich schätze, ich vermute.... Fragt doch mal die User die die Rollen HABEN und Crash vermeiden konnten. Einen AHK ist jedenfalls nicht die Lösung. 40kg mehr hinten an der HAchse, dazu steht sie deutlich ab nach unten, auch nach hinten, rumpelt immer früher als Rollen, jegliches anderes Gebastel ist für die Katz. Allerdings ist der Heckrahmen der auch eine AHK tragen kann schon stabiler als einer ohne entsprechende Verstärkung. Gilt besonders für Alko. Jeder Driver sollte die Höhe seiner Karre kennen, auch alle anderen Maße, hinten der Böschungswinkel, Überhang, wozu ist der Beifahrer da???? Ach klar Mammi steht ja hinten irgendwo rum, bloß nicht im Sichtbereich der Rückspiegel-des Drivers um Anweisungen zu geben.
Entspann dich. Ist nicht gerade freundlich uns hier anzuschnauzen... Gerade das Fachsimpeln macht doch total Spaß. Wäre hier ansonsten total Dröge.
Korrekt, aber das eigentliche Problem ist doch ein anderes: was machen denn die Abstandsmesser, Kamerainstallierer oder Beifahrergucker, wenn es soweit ist? Beispielsweise an der abgebildeten Rampe? Dank der zeitnahen Information kann man dann schon gleich eine neue Heckschürze bestellen, aber das löst ja das Problem nicht. Eine sinnvolle Vorgehensweise m.E.: Jede/r Wohnmobilist/in sollte wissen, welches Teil zuerst aufsetzt. Wenn das was empfindliches ist wie Anhängersteckdose, Heckschürze oder Abwasserauslass, sollte man das ändern. Dabei ist Wegbauen besser als Hinbauen, wegen der Bodenfreiheit. Wenn man was hinbaut, sollte das hinreichend stabil, preiswert und leicht sein. Bügel oder Rollen sind geeignet, und natürlich sollten die an etwas hinreichend stabilem anfassen. Der TE hat aber diesbezüglich seine Hausaufgaben grösstenteils gemacht. Daher danke für's Teilen von meiner Seite, Praxiserfahrungen wären zu gegebener Zeit sehr hilfreich. Gruss Manfred Manfred, Zustimmung. Wobei mir am besten der o.g. Vorschlag Holz(Bohle) gefällt. Leicht, darf verschleissen, macht demnach auch Geräusche. Kann ne größere Fläche haben, geht also auch auf weichem Untergrund. Und billig ersetzbar obendrein.
Ich fange mal ganz am Anfang an, vielleicht gibt es ja eine Alternative. Ist das die kaputte Ecke auf dem Foto? Und die kostet 250€? Ich habe unsere Ecke vor 2 Jahren mit Glasfaserspachtel (8€) + Glasfaserflies (??€) + Lack (??€) repariert. Ich schätze mit max. 30€ bin ich da hingekommen. Man sollte also überlegen, ob sich die Bockrollen wirklich lohnen. Wie oft wird man hinten aufsetzen? Und wenn, hätte man es vermeiden können? Vielleicht stößt man auch gegen etwas anderes anderes, so wie unser Vorbesitzer. Nicht ohne Grund heißt es "Stoßstange". Richten die Bockrollen vielleicht mehr Schaden als sie nützen? Dann lieber die aktuelle Stoßstange als "Soll-Bruchstelle", die sich leichter reparieren lässt, als der ganze Holzboden vom Wohnmobil, wenn sich die Bockrollen eingedrückt haben - oder wo auch immer man diese befestigt.
Ich glaub, die Holzbohlen waren nicht unters Heck geschraubt, sondern als Unterlage fürs Hinterrad gedacht - so überwindet man eigentlich Rampen etc., wenns der Überhang eigentlich nicht hergibt. bis denn, Uwe Kann sein. Dann nehme ich trotzdem die Idee mit, statt Rolle ne Holzfläche anzubringen. Vernünftig steife Anbringung obligatorisch.
Richtig und als Auffahrkeil zum gerade stellen taugen sie auch warum kauft man ein auto mit 2 oder 3m hecküberhang aber ohne luftfeder :?: allesbleibtgut hartmut Weil mit genügend Ladung hinten die Vorderräder geschont werden ? :lol:
Ich bin ähnliche Auffahrten auch schon mit dem Womo gefahren. War etwas erschreckend, aber eher wegen der Breite, wenn gefühlt nur noch 1cm frei ist. Mein Überhang ist nicht so wild. Da hatte ich gar nicht dran gedacht. Aber wenn das Womo es wirklich nicht schafft, gibts sicher noch eine Möglichkeit bei den LKW. Das mit dem Schrägfahren war eher für die breiten Laderampen am Ufer gedacht.
Selbst als meine Mutter noch mitfuhr, war auf ihre Ansagen nicht so wirklich Verlaß. Allerdings fahre ich fast immer allein, da ist das sowieso keine Option. Höhe, Breite ist ja klar. Aber Böschungswinkel und Überhang ? Wer kennt da die Maße ? Und selbst wenn, wer kann eine Auffahrt so genau einschätzen (mit Zahlenwert) ? RK Das mit dem GFK habe ich auch so gemacht von der Innenseite. Ab da ist nichts mehr passiert, klar die Stange war ja auch nicht mehr neu, sowas passier nur wenn Sachen neu sind, eben Murphys Gesetz.
Weil z. B. unser Heck auch ohne LuFe hoch genug steht? Gilt natürlich nicht für Frontantriebs-Flachbauten. Aber wer Höhe sparen oder einen niedrigen Einstieg haben will, muss halt die Nachteile an anderer Stelle akzeptieren. Aber aufgrund dieses Threads können wir jetzt die Anforderungsliste für die Eierlegende Wollmilchsau erweitern: Alt: - Zuladung 2500 Kg - Unter 3,5 Tonnen zGG - unter 6 m lang - unter 3 m hoch - Innenraum 30 m^2 - 8 feste Schlafplätze - Preis unter 40.000 Euro - 500 L Wassertank - 500 L Abwassertank - 500 L Schwarzwassertank - 500 L Dieseltank - Mini-Atommeiler fürs Freistehen Neu: - Böschungswinkel 45° Machts nicht einfacher, aber irgendwas ist ja immer :D bis denn, Uwe Du hast den 16 Liter V8 750 Ps mit Wandlerautomatik vergessen, Verbrauch unter 10 Liter mit etwas Batteriekapazität für den grünen Hybridanstrich.
Genau so sehe ich das auch. Wenn es hinten kratzt dann sollte man nicht weiterfahren auch nicht mit Bockrolle,und schon garnicht wenn sie nicht am Fahrzeugrahmen montiert ist. Das Personal auf Fähren hilft da schon weiter:schräg auffahren,abfahren die legen auch dicke Gummis unter die Reifen und schauen unter das Fahrzeug. Ich glaube mit einer Kamera die unter dem Wagen sitzt macht man sich nur Verrückt. Im Grunde ist man auch selber schuld wenn die Garage bis unter die Decke mit gewichtigen vollgeladen ist (Motorräder,Roller Gusgrill) Das Gewicht zieht das Heck herrunter,wenn ich unbeladen schon einen miesen Böschungswinkel habe dann vollbeladen erst recht. Da helfen auch keine Bockrollen,vielleicht eine Luftfeder. Eine Luftfeder wäre eigendlich optimal dann kann man noch mehr einladen und man merkt es nicht. gruss Frankkk |
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