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Hallo, Bei mir wird es ukrainische Gäste geben. Wichtig für Infos und Verbindung in die Heimat ist natürlich das Internet. Draum möchte ich auch den Zugang zu meinem Netzwerk ermöglichen. Allerdings hätte ich gerne eine gewisse Absicherung gegen Kosten. Ich will keinerlei Absichten o. ä. unterstellen, bitte nicht in diese Richtung verstehen. Aber es geht ja schnell, dass etwas kostenpflichtig wird. Kann ich mein Wlan (Telekom, Speedport) irgendwie absichern ohne ein Informatikstudium? Gruß Klaus Du hast doch bestimmt einen Gastzugang den du gegen kostenpflichtige Sachen beschränken kannst. Hallo , ich weiß ja nicht welchen Speedport der Telekom du verwendest. Bei den neueren gibt es wohl auch die Möglichkeit einer Einrichtung eines Gastnetzes. Dort solltest du alle Einstellungen wie Anmeldungen und eine Black/ Withlist Websites finden. Du kannst eine sogenannte Drittanbietersperre veranlassen. Dann kann nichts über deine Telefonrechnung abgerechnet werden. Das gleiche gibt es auch für den Mobilfunk. --> Link Wobei die "Drittanbietersperre" nur für Mobilfunk (Handy) gilt. Für das Festnetz, DSL bzw. WLan ist mir so etwas nicht bekannt. Das geht es nur über den Router und das "Gastnetz" und den entsprechenden sperren.
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht was Du meinst. Ich nehme an das Du eine Internet Flatrate hast ? Dann wüsste ich nicht, was da kostenpflichtig werden könnte. Wenn Du meinst, dass die Gäste irgendwo im Internet etwas auf einer Webseite bestellen ( über Deinen Anschluss ) dann ist das leider meines Wissens nicht zu verhindern. Aber normalerweise hast Du ja nichts mit der Bestellung / Bezahlung zu tun. Macht man ja über PayPal / Kreditkarte etc. Ohne das Du beschreibst, um was es Dir geht wird es sehr schwer Dir zu helfen. Bei Wlan sprechen wir ja wahrscheinlich von einer "Funkverbindung" Router - Endgerät. Man kann ( und sollte? ) das Wlan soweit sichern dass sich nur bekannte Geräte einloggen können. Und je nach Router kann man auch den einzelnen Endgeräten ein maximales Daten-Limit einrichten. Grüße Dirk
Inhalte in Form von Einmalkosten oder Abos. Wir kennen immer nur das kostenfreie Google, das wir mit der Preisgabe unserer Identität bezahlen. Aber es gibt genug Seiten, deren Zutritt erst gegen Kohle möglich ist (nicht barrierefrei).
Da im Router ja keine Zahlungsmodalitäten hinterlegt sind, muss der "Surfer" bei Benutzung ja Zahlungsdaten (Visa, Paypal, Konto etc.) eingeben, was dir egal sein kann, wenn er nicht deine Bankverbindung etc. hat... Ansonsten kannst du beim Speedport keine Blacklist oder Whitelist anlegen, das geht bei Fritz Routern, wäre aber auch nicht zielführend (was würdest an WWW Seiten sperren oder freigeben?).
Das hat alles nichts mit WLAN zu tun! Bei solchen Seiten muss man sich anmelden und persoenliche Daten eingeben. Also Name - Adresse, Paypal, Kreditkarte, Konto. Haben die deine Gaeste - vermutlich doch nicht? Du bist da auf dem voellig falschen Dampfer unterwegs. Auch die Zugangsdaten deiner Fritzbox - also die Geraetesteuerung - nicht das WLAN Passwort sind deinen Gaesten ja - hoffentlich - nicht bekannt. Im uebrigen ein schlechter Anfang wenn du schon vor Einzug deinen "Gästen" schlechtes unterstellst. Beste Gruesse Bernd Es geht ja wohl auch um die IP-Adresse die man zum "Besitzer" zurückverfolgen kann. Da gibt es schon einige "Unternehmer" die anhand der IP-Adresse Forderungen aufstellen. Unwissenheit schütz vor Strafe nicht (meistens). Hier ein offener Link wo man über die IP-Adresse (fast) alles über den PC erkennen kann. --> Link Es gab mal ein höchstgerichterliches Urteil, nach dem der WLAN Anschlussbesitzer nicht für die Taten der Nutzer verantworlich ist, wenn er die Namen herausgibt. Die Namen der Gäste sollte mal also schon haben, ansonsten muss sich der TE meines Wissens keine Sorgen machen, wenn er eine Flatrate hat. Hallo Klaus, die Risiken bei der Überlassung des WLANs sind inzwischen deutlich entschärft. Risiken, die ich sehe: 1) Datenvolumen steigt. Normalerweise kein Problem, da der typische Internetanschluss über DSL / Kabel eine Flatrate hat 2) Nutzung illegaler Art (Klassiker, Download von kopiergeschützten Inhalten). Seit 2017 ist da eine kostenpflichtige Abmahnung nicht mehr einfach so möglich ( siehe auch Verbraucherberatung --> Link). 3) Zugriff auf Deine Geräte im WLAN / mitlesen von Deinen Datenübertragungen. Hier schützt man sich am besten durch die Einrichtung eines Gäste-WLANs. Ich würde ein Gäste WLAN einrichten, das auch mit Passwort sichern, und das Passwort Deinen Gästen mit der Bitte geben, es nicht weiter zu geben. Wie / wo man das in Deinem Speedport macht kann ich Dir leider nicht sagen, kenne nur die FritzBox… Trotzdem ich ja der völlig privaten und subjektiven Ansicht bin, dass der beste Aufstellungsort für einen Speedport-Router der im Elektroschrottcontainer ist :D , hier ein Link zur Telekom bzgl. der Einrichtung eines Gastnetzwerkes in einem solchen Router: --> Link Hoffe geholft zu haben :lach: :mrgreen: Hallo, Das mit dem Gastzugang werde ich machen. Allerdings minimiert der ja nicht mein Eingangs gennanntes Problem? Und ein Black oder White Liste nutz mir eher wenig bzw. ist viel zu umständlich. Gruß Klaus
Welches Problem denkst Du denn zu bekommen, wenn Deine Gäste über ein Gäste-LAN rausgehen? Keines! Ein Router ist kein Schmartpfohne! Da ist nix mit Fremdabbuchung etc., wenn Deine Gäste was einkaufen wollen, dann geht das nur mittels deren PayPal resp. Kreditkartenaccounts! Du bist da raus ... außer Du erzählst denen Account und Passwort Deines PayPals ... :lol: Also: Don't panic!
.... wobei sich ja um Laufe des Fadens herausgestellt hat, dass es eigentlich kein Problem mehr gibt! Welche "Kosten" fürchtest Du denn noch konkret? Hallo Klaus, Du hast im Eröffnungströd als Problem Kosten genannt, die Du als Risiko siehst. Wo sollen die denn her kommen ??? Hallo, Wenn es kein Risiko gibt, dann ist das gut und auch eine Antwort. Ich habe es nur auch schon erlebt, dass man hinterher klüger ust. Danke euch! Gruß Klaus
Es wurde vieles angesprochen, aber ganz ohne Risiko wird es nicht gehen. Das Stichwort heisst Störerhaftung :!: Mehr dazu hier --> Link Auch wenn immer von WLAN gesprochen wird, betrifft es generell die zu Verfügungstellung eines Internetzugangs. Eine FritzBox bringt ja alles mit wie Blocklisten, Whitelisten, Werkzeuge um Filesharining oder andere unangenehme Dienste zu blocken oder ganz generell einen Gastzugang der wie ein öffenlticher Hotspot agiert. Speedport Router können das IMHO leider nicht. Klaus (lonesome), wenn du ganz sicher gehen willst, tauschst du deinen Speedport gehgen eine Fritzbox, wie z.B. die 7490 als Gebrauchtgerät für ca. 80€ (bei z.B. Ebay: Link zum eBay Artikel). Diese kann mit o.g. Gastzugang konfiguriert werden, spez. auch für deinen Anwendungsfall. Die Fritzbox ist in 5 Min. eingerichtet ohne über Computerkenntnisse zu verfügen und wäre auch nach Abreise deiner Gäste um Welten besser als dieses Speedport Zeugs... Fritz: Wichtige Hinweise WLAN-Gastzugang (--> Link) Ich würde dir auch eine Fritz-Box empfehlen. Ich habe meine 7530 vor einem Monat wegen Wechsel von DSL zu Kabel für 90,-verkauft. Das machen wohl zur Zeit viele, so dass davon einige gebraucht zu haben sind. Die ist immerhin noch aktuell als Neugerät zu haben und kostet neu über 160,- Wenn du ein größeres Haus hast reicht das Wlan des Routers nicht bis in jede Ecke. Gerade in größeren Gebäuden arbeiten die aktuellen Fritzboxen sehr gut mit den Fritz Repeatern im sogenannten Fritz-Mesh. --> Link Hubert Wo liegt das Problem? Auf dem Dach habe ich eine W-LAN Antenne über die jeder im Umkreis von 800 m in das Freie W-LAN zum Beispiel --> Link ins Internet gehen kann. Bisher, ca. 4 Jahre null Probleme. Das ich damit auch den naheliegenden Campingplatz mitversorge. was soll`s. Wenn von meinen Download 100 Mbit/s - Upload 10 Mbit/s 50 Prozent belegt werden redzuiert der (Freie ) W-LAN Router ganz automatisch den Datenfluss. Beim Serven und bei den monatlichen Kosten habe ich noch nie was bemerkt. Übrigens, der ganze Spass hat mich einmalig nicht mal 100 € gekostet. Link zum eBay Artikel MfG kheinz Hallo, Wenn es kein Problem ist, dann gibt es auch keinen Grund, das Speedport gegen eine Fritzbox auszutauschen. Außerdem habe ich Telekom Mesh, mein Haus hat alte Holzdecken, die Gäste werden 3 m vom Router entfernt wohnen, Wlan habe ich bis in den Garten. Gastzugang, fertig. Gruß Klaus |
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