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Wasserpumpe Alternative Druck- oder Saug-P ?


hossi46 am 16 Mai 2022 00:11:10

Wer kann mir mal erklären, welchen Vorteil eine Druckpumpe (außer höherem Druck) im

ALLTAG

eines Wohnmobilisten hat?

Gebe zu, dass ich im WOMO nicht dusche und zur Not den Waschlappen übergangsweise nutze.

Bin bisher sehr selten "Freisteher", außer in Skandinavien oder Schottland.

Meine simple Saugpumpe im Wassertank ist leise, friert (im Winter nach Entleeren des Tanks) nicht ein, muss also vor dem Frost nicht entwässert werden, ist leise und weckt keinen Mitbewohner auf, Austausch ist, wenn jemals nötig, auch für Elektrolaien möglich , Ersatz ist preiswert, raumsparend im Ersatzteillager untergebracht , relativ trockenlaufresistent, setzt bei evtl. zufälligerweise eintretender Leckage im Leitungssystem das WOMO nicht unter Wasser.....mehr fällt mir im Moment nicht ein.

Als Nachteil fällt mit nur der mögliche Ausfall der Mikroschalter in den Wasserhennen (m/w/d! :) ) nicht ein.

Gut, ich habe keinen Liner mit Armaturen wie zu Hause...

Der Beitrag ist ernst gemeint, auch wenn er mich nur so allgemein angeht.

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hossi46 am 16 Mai 2022 00:14:52

Nachtrag: Ich lese im Forum die vielen Posts über diverse Probleme mit Druckpumpen, die ich mit meiner billigen Saugpumpe nicht habe. Darum die Frage.

dietmardd am 16 Mai 2022 01:52:41

Es ist simpel, eine Tauchpumpe in einen Wassertank zu platzieren. Die meisten Tauchpumpen sind Saugpumpen. Wer einen Garten mit Brunnen hat, kennt die Nachteile einer Saugpumpe.

Ansonsten sind die Unterschiede insbesondere durch die erreichbaren Drücke zu erklären. Eine Saugpumpe kann theoretisch einen maximalen Druckunterschied von einem bar erzeugen, eine Druckpumpe ist theoretisch vielfach leistungsfähiger. Eine Saugpumpe kann theoretisch max. 10 m hoch fördern, aber praktisch sind das durch den Druckverlust der Leitungen und dem Wirkungsgrad der Pumpe meist nur ca. 3 ... 4 m. Bei Druckpumpen ist die mögliche Förderhöhe bis zu einigen Hundert m. Bei einem Wohnmobil sind das aber eher theoretische Betrachtungen.

Was bedeutet das im Wohnmobil:

Ein Wohnmobil hat zumeist sehr dünne Schläuche und das bedeutet einen hohen Druckverlust und das bedeutet, daß das Wasser nur sehr schwach aus dem Wasserhahn fließt. Schon ein Schlauch mit größerem Innendurchmesser könnte bei gleicher Pumpe wesentlich mehr Wasser fördern. Aber die Womo-Hersteller bauen immer die billigeren dünnen Schläuche ein - aus Kostengründen oder weil sie es nicht besser wissen. Ein dünner Wasserstrahl hilft auch das im Wohnmobil knappe Wasser zu sparen.

Im Wohnmobil gibt es aber einige Anwendungen, wo es auf den erzeugten Wasserdruck ankommt. Das fängt schon bei der Brause in der Dusche an. Diese Brause hat einen zusätzlichen größeren Druckverlust, wodurch die Menge des geförderten Wassers weiter stark sinkt.

Es gibt mindestens eine typische Anwendung im Wohnmobil, wo die Leistung der Tauchpumpe im Wassertank nicht reicht. Das ist z.B. der Fall, wenn man einen "Wasserfilter" einbaut, der auch bei hygienisch nicht einwandfreiem Wasser im Tank immer Trinkwasser ohne Bakterien und Viren und ohne Chemikalien erzeugt. So eine Wasseraufbereitungsanlage besteht zumeist aus 2 Komponenten:
- einem Filter für grobere Vereinreinigungen
- einem Umkehrosmoseteil

Für beide Einzelkomponenten braucht das Wasser einen größeren Druck, denn das Wasser muß regelrecht durchgepreßt werden. Wenn diese kleinen Trinkwasseraufbereitungsanlagen richtig funktionieren, kommt quasi destilliertes Wasser heraus und das bedeutet, nicht nur Mikroorganismen werden durch die Filterfolien der Umkehrosmosekomponenten zurück gehalten, sondern auch Mineralien. Die Löcher dieser Folien sind so klein, dass Mikroorganismen und gelöste Mineralien oder chemische Verunreinigungen nicht durchpassen. Damit das Wasser hindurch strömt, ist einiger Druck erforderlich.

Manche dieser Wasseraufbereitungsanlagen für Wohnmobile haben eine 3. Komponente, in der dem destillierten Wasser wieder Mineralien zugesetzt werden. Auch diese Komponente kann nur durch Druck durchströmt werden.

Die Hersteller solcher Trinkwasseraufbereitungsanlagen empfehlen deshalb dringend den Einbau einer Druckpumpe vor der Wasseraufbereitungsanlage. Ohne diese Druckpumpe tröpfelt es nur noch aus dem Wasserhahn.

Druckpumpen haben jedoch im Wohnmobil auch Nachteile, z.B.:
- durch den höheren Wasserdruck müssen die Schlauchverbindungen darauf ausgelegt werden. Sonst reißt der Wasserdruck die Schläuche ab oder auseinander. Auch die Wandstärke der Schläuche muß den Druck aushalten.
- gibt es eine "Havarie" , strömt aus dem Leck mehr Wasser aus als bei einem System mit einem niedrigen Druck.
- Bei Druckpumpen ist eine Druckregelung sinnvoll und diese kosten etwas. Sonst bauen Druckpumpen u.U. einen Druck auf, der für die Schlauchverbindungen zu groß wird.

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Tinduck am 16 Mai 2022 07:55:36

dietmardd hat geschrieben:- durch den höheren Wasserdruck müssen die Schlauchverbindungen darauf ausgelegt werden. ...
- gibt es eine "Havarie" , strömt aus dem Leck mehr Wasser aus als bei einem System mit einem niedrigen Druck.
- Bei Druckpumpen ist eine Druckregelung sinnvoll und diese kosten etwas. ....


Stimmt so in etwa. Allerdings ist in Mobilen, die mit Druckpumpen ausgerüstet sind, üblicherweise auch die Verschlauchung und die Verbinder darauf ausgelegt. Mit dem Nachrüsten einer Druckpumpe sollte man jedoch sehr vorsichtig sein, weil bei einer Saugpumpen-Installation prinzipiell die billigsten Komponenten verbaut werden.

Den Vorteil einer Saugpumpen-Installation durfte ich schon zweimal erleben - Wasserhahn kaputt (einmal die Kartusche des Einhebelmischers, einmal die DIchtungen im Hahn). Abhilfe: man fährt in den nächsten Baumarkt und kauft eine billige Armatur für 15 Euro, baut die ein - fertig.

Wie einfach die dollen Hähne mit Mikroschalter für die Saugpumpen-Installationen zu bekommen sind und was die dann kosten, kann man ja regelmäßig hier im Forum nachlesen.

Und, natürlich, der höhere Wasserdurchfluss bei einer Druckpumpe - als Womo-Duscher ein enormer Vorteil. Das rieselt nicht nur ein bisschen, das ist fast wie Zuhause.

Auch die Klospülung funzt da besser, der Strahl zischt einmal komplett um die Schüssel, anstatt lustlos rein zu laufen.

Ach ja, mit einer Druckpumpe bemerkt man auch Lecks in der Wasserinstallation schneller, weil die Pumpe dann immer nachpumpt, was man hört. Bei einem kapitalen Leck füllt dieses System allerdings den gesamten Frischwassertank in den Wohnraum oder Doppelboden um, wenn man gerade nicht da ist, deshalb Pumpe aus, wenn man das Womo länger verlässt.

bis denn,

Uwe

nkag16 am 16 Mai 2022 07:58:38

Ergänzung zur Saugpumpe: Es muss zu jeder Zapfstelle neben Schlauch auch ein Kabel installiert werden, um die Pumpe zu schalten.

Trashy am 16 Mai 2022 09:20:42

hossi46 hat geschrieben:Als Nachteil fällt mit nur der mögliche Ausfall der Mikroschalter in den Wasserhennen (m/w/d! :) ) nicht ein.


Ist auch nicht wirklich ein Nachteil. Ein vor die Pumpe geschaltetes elektronisches Relais beseitigt das Problem und ist ruckzuck nachgerüstet.

frankkk am 16 Mai 2022 09:37:24

Im neuen Wohnmobil habe ich eine Druckpumpe,im alten Wohnmobil war eine Saugpumpe.
Ich merke keinen Vorteil zur Druckpumpe.
Wenn ich den Hahn aufdrehe kommt Wasser.
Als einzigen Nachteil habe ich festgestellt das im Winter die entleerung der Pumpe und Schläuche aufwendiger ist.
grüsse Frankkk

fomo am 16 Mai 2022 10:25:59

Tinduck hat geschrieben:Den Vorteil einer Saugpumpen-Installation durfte ich schon zweimal erleben - Wasserhahn kaputt (einmal die Kartusche des Einhebelmischers, einmal die DIchtungen im Hahn). Abhilfe: man fährt in den nächsten Baumarkt und kauft eine billige Armatur für 15 Euro, baut die ein - fertig.

Müsste es nicht Druckpumpen-Installation heißen?

dieterk am 16 Mai 2022 10:55:22

Tinduck hat geschrieben:
Den Vorteil einer Saugpumpen-Installation durfte ich schon zweimal erleben - Wasserhahn kaputt (einmal die Kartusche des Einhebelmischers, einmal die DIchtungen im Hahn). Abhilfe: man fährt in den nächsten Baumarkt und kauft eine billige Armatur für 15 Euro, baut die ein - fertig.

Uwe

Vermutlich meintest Du Druckpumpen-Installation....

Ich bzw. ein Kollege von mir hat es aber auch andersrum erlebt.
Chausson, gerade mal zwei Jahre alt, Urlaub in Nordholland (sowas geht ja immer im Urlaub kaputt, wann den sonst), "Designerwasserhahn" am Küchenspülbecken undicht.
Ersatzteil dort nicht zu bekommen.
Fazit war eine totgelegte Wasseranlage für den kompletten Urlaub.
War Gott sei dank auf einem Campingplatz und nutzte dann dort halt alle Einrichtungen samt Geschirrspülbecken.
Nach dem Urlaub direkt zum Händler, Wasserhahn musste bestellt werden, kostete dann mit Einbau über 400 Teuronen :eek:
Wäre mit Saugpumpe nicht passiert.

Gruß
Dieter

Scout am 16 Mai 2022 11:19:54

hossi46 hat geschrieben:Wer kann mir mal erklären, welchen Vorteil eine Druckpumpe (außer höherem Druck) im
ALLTAG
eines Wohnmobilisten hat?

Welche Pumpe ist wofür geeignet.
Jeder Pumpentyp hat seine Vorteile. Es kommt darauf an wo und wofür er eingesetzt wird. Generell kann man sagen, dass Druckpumpen (Verdrängerpumpen) für große Womo erforderlich sind. Solche große Fahrzeuge die auch Trinkwassertanks von mehreren 100 l Inhalt haben.
Für normale Womo mit einem Tank um die 100 l und wenigen Zapfstellen sind Tauchpumpen vollkommen ausreichend.
Die Großen haben lange Leitungswege, mehrere Zapfstelle, die auch gleichzeitig geöffnet sein können. Die Bewohner haben einen höheren Anspruch an den Komfort.
Die Duschen sind komfortabler ausgelegt, an häusliche Standards angepasst und haben dadurch einen höheren Wasserverbrauch. Entsprechen groß sind auch die Trinkwassertanks.

Bei den normalen Womo sind Leitungen kürzer, Duschen sind Raum und Wasser sparender ausgelegt und dadurch auch die Tanks kleiner.
Für eine zufriedenstellende Wasserversorgung reichen Tauchpumpen (Zentrifugalpumpen) vollkommen aus.

Fördercharakteristik
Der wesentliche Unterschied liegt in der Fördercharakteristik der Pumpen.
Bei Tauchpumpen geht die Förderleistung bei steigendem Druck zurück. Je länger und verzweigter die Leitungsführung ist, desto höher wird der Druckverlust und je weniger fördert die Pumpe.
Bei Druckpumpen geht die Förderleistung dagegen nur wenig zurück. Sie liefern bei gleicher Drehzahl einen annähernd konstanten Förderstrom, auch bei Änderungen des Drucks bzw. der Längen der Leitung.
In dem Diagramm werden die Förderkennlinien zweier Pumpen gegenübergestellt.


Betriebstechnisch haben Tauchpumpen eindeutig Vorteile gegenüber Druckpumpen.
Der mechanische Aufbau einer Tauchpumpe ist einfacher.
Eine Druckpumpe hat pro Kammer ein Saug- und ein Druckventil. Eine solche Pumpe kann nur mit diesen beiden Ventilen funktionieren. Nicht regelbare Druckpumpen benötigen einen Druckspeicher.

Eine Tauchpumpe selbst hat keine Ventile, sie funktioniert ohne Ventile. Das Rückflussventil, das nach der Pumpe installiert ist wird zum Betrieb der Pumpe nicht benötigt, es soll einen Rückfluss des Wassers aus dem Boiler in den Tank verhindern.

Regelbarkeit
Für einen kontinuierlichen Betrieb ist eine Tauchpumpe besser geeignet als eine Druckpumpe.
Wird wenig Wasser benötigt fördert sie wenig Wasser, wird mehr Wasser benötigt fördert sie mehr Wasser. Wird kein Wasser gebraucht fördert sie kein Wasser, selbst wenn sie sich dreht. Die Pumpe muss während des Betriebes nicht geschaltet werden. Sie fördert immer nur die Menge Wasser die benötigt wird.

Eine Druckpumpe will immer fast die gleiche Menge Wasser fördern. Wird weniger Wasser entnommen als die Pumpe fördern kann, muss die ab- und zugeschaltet werden. Würde sie mal nicht abgeschaltet, weil der Druckschalter versagt, zerstört sie sich selbst, oder an der schwächsten Stelle im Leitungssystem geht etwas kaputt.
Bei den neuen Sensorpumpen ist das etwas anders. Die fördern auch nur soviel Wasser wie benötigt wird. Dafür ist ein höherer technischer Aufwand erforderlich. Bei einem Pumpentyp wird das über eine Anpassung der Drehzahl erreicht, bei dem anderen wird über ein Bypassventil im Pumpenkopf die Fördermenge angepasst.


Gruß
Scout
Hier eine Beschreibung. --> Link

Scout am 16 Mai 2022 22:16:54

dietmardd hat geschrieben: Die meisten Tauchpumpen sind Saugpumpen. Wer einen Garten mit Brunnen hat, kennt die Nachteile einer Saugpumpe.
Jede Pumpe saugt und drückt. Tauchpumpen sind Zentrifugal- oder Kreiselpumpen. Die max. Saughöhe jeder Pumpe, auch Verdränger- oder Druckpumpe beträgt 7m bis 8m. Wobei Kreiselpumpen das Wasser nicht selbst ansaugen können.
Eine Saugpumpe kann theoretisch einen maximalen Druckunterschied von einem bar erzeugen, eine Druckpumpe ist theoretisch vielfach leistungsfähiger. Eine Saugpumpe kann theoretisch max. 10 m hoch
Die Förderhöhe einer Kreiselpumpe hängt von de Art des Laufrades ab. Einstufige Kreiselpumpen erreichen eine Förderhöhe von 50 m.
Die Tauchpumpe TWIN von Reich im WOMO hat bei 0 l Fördervolumen eine Druckhöhe von 1,4 bar. Es ist eine zweistufige Pumpe.
In Betrieb liegt der Druck im Wassersystem bei ca. 1 bar, die Pumpe fördert dabei 4-5l Wasser.

Ein Wohnmobil hat zumeist sehr dünne Schläuche und das bedeutet einen hohen Druckverlust und das bedeutet, daß das Wasser nur sehr schwach aus dem Wasserhahn fließt. Schon ein Schlauch mit größerem Innendurchmesser könnte bei gleicher Pumpe wesentlich mehr Wasser fördern.

Mit größerem Schlauchdurchmesser gewinnt man nicht viel.
Bei den üblichen 10 mm Innendurchmesser ist der Druckverlust bei einer Wassermenge von 5 l/min ca. 0,02 bar/m bei 12 mm 0,01 bar/m.
Bei einem gesamten Druckverlust von ca. 1 bar kann man einen zusätzlichen Druckverlust von 0,05 bar bei 10 mm gegenüber 12 mm Schlauchdurchmesser durchaus verschmerzen.

Dass bei Druckpumpen andere Schläuche oder Abzweige als bei Tauchpumpen benötigt würden halte ich für ein Märchen.
Hat schon jemand in den Katalogen schon mal unterschiedliche Schläuche oder Abzweige für Druck-oder Tauchpumpen gesehen??

Gruß
Scout

fschuen am 17 Mai 2022 08:17:33

dietmardd hat geschrieben:Wer einen Garten mit Brunnen hat, kennt die Nachteile einer Saugpumpe. ... kann theoretisch einen maximalen Druckunterschied von einem bar erzeugen


Oh je, so viel Text, und noch nicht mal das Grundprinzip verstanden. Es geht nicht um Saugpumpen - es geht um Tauch- vs. Druckpumpen. Eine Druckpumpe ist im Prinzip das, was im Baumarkt als "Hauswasserwerk" verkauft wird. Die Hintergründe hat ja Scout schon perfekt erklärt, dafür ein Plus.

Wesentlicher Vorteil der Druckpumpe ist die höhere Druckstabilität. Bei der Tauchpumpe kann ich mir bei mehreren Zapfstellen bei gleichzeitiger Benutzung gegenseitig das Wasser klauen. Den ordentlichen Strahl in der Dusche kriegt man auch mit einer Tauchpumpe hin, ist eine Frage der Leistungsfähigkeit. Und kommt natürlich mit dem Nachteil höheren Wasserverbrauchs. Ich persönlich mag es gerne einfach, robust und reparierbar, und bin mit der Tauchpumpe (und einer zweiten als Ersatzteil) vollauf zufrieden.

Gruss Manfred

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