wie ist die korrekte Schalterstellung der Votrononic MPP250 Duo für eine Liontron LiFePo4 150AH?
Ist f) die Passende (14,4V)?

Danke :wink:
Klaus
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Hallo, wie ist die korrekte Schalterstellung der Votrononic MPP250 Duo für eine Liontron LiFePo4 150AH? Ist f) die Passende (14,4V)? ![]() Danke :wink: Klaus
Kurz und knapp: ja Subba - Danke Hallo zusammen, ich würde die Stellung 13,9V wählen da es um eine Solaranlage geht, da eine LiFePO4 Batterien bei 100% Volladung gestresst ist. siehe --> Link. Ich habe bei meinem Hymer eine 150 V Bulltron Batterie eingebaut und diesen Rat bekommen mfg Hallo, eine Ladeschlußspannung von 13,9V (Zellspannung 3,475V) ist für ein ausreichendes Top-Balancing der Zellen unzureichend. Ich selbst betreibe den MPP250 mit meinen WINSTON-Zellen in der bereits angesprochenen Einstellung "F". Mit den 14,4V ist in Verbindung mit einen ausreichenden Zeitfenster (In Abhängigkeit des Balancerstroms) ist ein Zellausgleich darstellbar!
Man muss nicht alles glauben was irgendwelche selbsternannten Fachleute von sich geben. LiFePO sind "Stressfest"! Dagegen bekommst du langfristig Stress wenn die Batterie nicht regelmäßig balanciert. Das ist Konsens hier im Forum. Hubert
Aber LiFePo4 mögen es nicht 100% vollgeladen herumzustehen, das verringert die Lebensdauer. Regelmäßiges Balancieren ist schon notwendig, findet bei meiner Bulltron aber auch mit 14,2V Ladeschlußspannung statt. Und wenn das so funktioniert, ist 14,4V unnötig und zu vermeiden. Stress mit 14,2V Ladeschlußspannung haben weder meine Bulltron noch ich. :ja:
In der Theorie ja, in der Praxis spielt das keine Rolle bei normaler Wohnmobilnutzung da keiner die maximale Zahl an Zyklen erreichen wird. Da wird die Batteriechemie eher an kalendarischer Alterung ihren Geist aufgeben. Deine Bulltron ist mit 3500 Zyklen bei 100% DOD angegeben. Die schaffst du vielleicht wenn du im Womo lebst und die Batterie fasst täglich leerst. Wer das Womo nur 12 Wochen im Jahr und dann noch den größten Teil in der warmen Jahreszeit nutzt wird die 3500 Zyklen nicht annähernd schaffen. Du fährst doch auch schneller als 60 km/h obwohl der Motor dabei schneller altert. Hubert
Schon richtig,aber wenn ich die LiFePo4 dadurch schonender behandeln kann, dann tue ich es. In längeren Ruhe-Standphasen schalte ich sogar die Solaranlage weg, um den SOC absinken zu lassen. Und den geringen Kapazitätsverlust bei 14,2 V statt 14,4V merke ich nicht. Falls doch, kann ich ja für kurze Zeit auf 14,4V Ladeschlußspannung hochsetzen. Ich bezog mich immer noch auf oldman
14,2V statt 14,4V - darüber kann man diskutieren. Hubert
Dann hast den verkehrten Solarregler.
Bei einem 100 Ah Accu sind die Differenz bei der genannten Spannung ca. 0,1 Ah. Eher weniger. Wenns dir darauf ankommt. Hast du zuwenig Kapazität. Franz
Inwiefern sollte der Victron 100/30 verkehrt sein? Der lädt halt früher über Solar nach als ich bei Stillstand des Fz möchte. Dann laß ich SOC auf ca. 70% absinken und schalte erst kurz vor der nächsten Fz.-Nutzung wieder ein. Wie schon gesagt, den geringen Kapazitätsverlust bei 14,2V zu 14,4V merke ich nicht. Wo liegt also der Vorteil von 14,4V Ladeschlußspannung?
Dieser Mythos wird offensichtlich auch nie aussterben …. Mein Akku geht seit mehreren Jahren in die Winterpause und in allen anderen ungenutzten Zeiten immer mit 100% SOC und erfreut sich immer noch bester Gesundheit und hat die volle Kapazität. Wenn du dich wirklich für das Thema interessierst suche hier und im Internet nach „Calendar Aging“. Da wirst du lesen, dass der SOC einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Lebensdauer hat.
Genau so wird ein Schuh draus 8)
Kann man durchaus so machen, alleine der Sinn erschließt sich mir nicht. Grüße
der Victron ist nicht verkehrt. Aber die 70 %. Ohne Abschaltung. Die kann ins Auge gehen. Alles andere ist bereits geschrieben. Und Sinnlos darüber zu schreiben. Franz
... und fasst alle beziehen sich auf Amumot - der das anscheinend aus seinem "Bauchgefühl" geholt hat. Alle anderen beziehen sich auf Labortests oder ähnlichem die man natürlich "lesen" können muss, also verstehen was die Testergebnisse für die Praxis bedeuten. Hubert
Nur zu, ich habe noch keinen weiteren Diskussionsbeitrag dazu gelesen. Und lt. Datenblatt der Liontron ist eine Ladeschlußspannung von 14,2 bis 14,6 V zulässig. Deshalb nochmal die Frage (sicher auch des OP): warum 14,4V, wo ist der Vorteil? Der Kapazitätsgewinn kann's ja wohl nicht sein :lol:
Ich sags mal so… wir hatten hier schon -zig Threads, bei denen LiFePO-Eigner Probleme mit schlecht balancierten Akkus hatten, weil die Spannungseinstellungen Unsinn waren. Zum Thema ‚meine LiFePO hat zuwenig Kapazität, weil ich bis 14,4 Volt geladen habe‘, gabs bisher keinen. Ich hab den gleichen Controller wie der TE und betriebe den auf Stellung f an meiner 200 Ah Winston. Bisher keine Probleme. bis denn, Uwe
Du sprichst aber über die "gelbe" Stromwelt, zudem habe ich noch nie gelesen, das eine Winston mal aus dem Ruder läuft. Meine hat in 5 Jahren wohl noch nie wirklich balanciert, weil sie vorher den Kühli versorgt, trotzdem liegen die Zellspannungen oft im Bereich der 3. Nachkommastelle zusammen. Der Kollege hier hat aber einen "orangenen" und DAS ist das Problem, da wird es relativ egal sein, ob man bis 14, 2 0der 14,4V lädt. Grüße Hallo Klaus, ich habe meinen Votronic Booster 45A auf LiFePO4 14,2V / 13,6V eingestellt. Die Erhaltungsspannung ist etwas zu hoch. Booster im Sommer immer abgeschaltet Meinen Solar-Laderegler Victron 100/30 steht auf Ladeschlußspannung 13,9V, Erhaltung 13,2V, dass bei Einsatz des Wechselrichters nicht gleich wieder geladen wird auf 13,9V. Dann habe ich einen Ruhe-Lagerungsspannung von 13,23V eingestellt, was ca. 70% Ladung entsprecht. Ich trenne dann in den Reisepausen die Batterie über das Trennrelais. Im Einsatz habe ich Winston mit aktiven Balancern mit max. 4A, die bei 13,48V mit dem Balancing starten. Werde mal in einer bestimmten Zeit schauen, ob die Zeit fürs Balancing bis 13,9V Schlußspannung reicht. Wenn nötig gehe ich hoch bis 14,2V. Lt. Händler gehen die Winstons bei etwas höherer Spannung nicht gleich kaputt. Und der Ladestrom von max 18A macht 260Ah nicht mal lauwarm. Gruß Grandeur
Hmmmm......Habe ich da irgendwas nicht mitgekriegt? Was spricht bitte dagegen, daß nach einer Entnahme mittels WR (oder sonst wie) , nicht gleich nachgeladen wird, oder wie der Kollege weiter oben bis 70% SOC runtergeht, bevor wieder geladen wird? Warum soll man nicht nachladen? Geht doch nichts kaputt, jedenfalls nicht bei meinen Winston, so sagt man. Ich will es ja nur verstehen.........Danke! Trennen tue ich nur im Winterlager, mit dem was eben drin ist, meistens so 80-85% Grüße
Hast schon alles Richtig gemacht. Einer Lithium ist der Ladezustand egal. Im Normalbetrieb. Stellplatz erreicht. Alle laufen mit Kabeltrommel. Nur du nicht. Du holst dir einen Stuhl und Bier raus. Und geniesst das Kabelchaoskino abends. Unterhaltung pur. Den du hast Lithium.Also kannst du das auch nutzen. Und brauchst du mal Landstrom. Morgens sind jede Menge Steckdosen frei. Die Bayern sagen. Es ist egal wie dick das Brot ist. Hauptsache die Wurst ist dicker wie das Brot. Genau so kannst du das auf die Kapazität umlegen. Wenn sich jemand das antun will die Lithium auf 70 % runterzufahren. So ist das seine Entscheidung. Technisch nicht begründbar. Ändert nix an der Lebensdauer. Also geniese die Lithium. Und seine Vorteile. Ist ja nur ein Accu. Verwöhne lieber die Freundin als den Accu. Hast mehr davon. Ehrlich :mrgreen: :mrgreen:
Dagegen spricht nix. Würde ich auch so machen. Gruß Franz
Ach Stocki und ich dachte schon, ich hätte meinen Winston in den letzten 5 Jahren Ladekrebs angedeihen lassen, die hat nämlich schon 4 Jahre keinen Landstrom mehr gesehen, damit käme die doch auch gar nicht mehr zurecht :lol: :lol: :lol: Danke und Gruß
Empfehlung des Verkäufers für maximale Lebensdauer der Winstons. Aber ob die Winstons eher an vielen Ladezyklen oder eher am Verschleiß der Zellchemie sterben, kann ich hoffentlich erst in >10 Jahren berichten. Wieso sollte ich die Zellen immer randvoll laden, wenn ich die Energie im Sommer nie komplett brauche. Im Winter oder in der Übergangszeit stelle ich das kurz wieder um. Der Aufwand ist ja sehr gering in der App. Das Landstromkabel fahre ich seit den Winston Zellen nur spazieren. Gruß Grandeur
Weil man sich dann extra darum kümmern muss! Aber es gibt ja viele die haben Spaß daran. Sollen sie doch ... so lange sie nicht den anderen erzählen sie müssten das auch tun. Hubert
Tja, dann hast Du mich nicht richtig verstanden, denn ich gehe nicht runter bis 70% SOC, bevor wieder geladen wird. Wäre ja unsinnig. Ich lasse bewußt auf 70% SOC absinken, wenn ich weiß, daß ich das WoMo dann längere Zeit nicht benutzen werde. Also ähnlich wie Du. z.B. indem ich den ebike-Akku über den WR lade. Da dem LiFePo4-Akku ja "der Ladezustand egal ist", spricht denn auch technisch nichts dagegen.
Ich, denke, das ist zuviel der Ehre für "Amumot" (wer ist das denn?). 100 fach zitiert wird hingegen folgender Satz aus einer Abhandlung der batteryuniversity: "keeping the voltage at 14.40V for a prolonged time, as most vehicles do on a long road trip, could stress Li-phosphate."
Hmmm, ich habe aber Lithium Ferrum, mein Solarlader lädt bis 14,2V (13,6) und meine Lichtmaschine ist von April bis Oktober weggeschaltet. Bringe ich jetzt meinen Akku um? :lol: Grüße
Bei E-Fahrzeugen aus der Automobilindustrie sorgt das Batteriemanagement, dass die Batterien nur bis zu einem gewissen Bereich geladen und niemals komplett entladen werden. Viele der Hersteller geben 7 Jahre Garantie. Warum sind BMS wohl so eingestellt? Ich vertraue eher den Menschen, deren Beruf mit einem Thema zu tun hat, die Testreihen begleitet haben,… . AUMUMOT hat das alles zusammengefasst, was man findet im Netz. Ist das verwerflich? Wenn ich im Urlaub keine Minute Zeit habe kurz eine Ladekennlinie umzustellen, dann habe ich keinen Urlaub. ;D Gruß Grandeur
Siehst Du ... so was habe ich da schon einmal formuliert ... --> Link :wink: Und hier haben wir auch so ein typisches Beispiel dafür ... --> Link :nixweiss:
Komisch, was Du da hast, ohne PO4. Die Abhandlung bezog sich auf hier in Rede stehenden Lithium Iron Phosphate(LiFePO4). Jetzt habe ich hier eine Menge mir bis dato unbekannte Infos über LiFePo4 gelesen, was mich zu dem Schluss kommen lässt, dass man besser keine LiFePo4 von Liontron oder Winston kaufen sollte, es sei denn, man kennt sich aus und kann ein BMS selbst neu programmieren, was, meiner Meinung nach, aber nicht die Aufgabe des Kunden sein sollte. Achwo, einmal Schalter richtig einstellen (lassen) und gut ist. VG Hans Fast richtig :lanz: Ganz richtig wäre!
Grüße
Und wieso muss das der Kunde selbst machen?
Muss er?
Ich würde gerne deine "Solar-Zauberpaneele" nachrüsten, die offenbar auch in der Nacht den LiFePO4-Akku "stressen" können. Meine Solaranlage schläft nachts und der Akku entspannt sich :lol:
Damit ist ganz zu Beginn alles gesagt, außer dass 14,2 V auch denkbar ist. Helmut
Richtig Volker hat recht. Und wißt ihr warum. Weil wenn man die Syncronspannung des BMS oder BC nicht weiß. Bist du hier auf dr sichern Seite.. Beispiel. Die Syncronspannung des BC ist 14,3 Volt. Und die Ladeschlusspannung der Ladequellen ist 14,2 Volt.Dan hast du auf einmal nur geringere Kapazität des Accus an der Anzeige. Das Forum wird dir die Antwort liefern von diesen Fällen. Gibt ein paar schöne und weniger Schöne Beispiele hier. In ewiger Erinnerung wird mir der hier bleiben. 200Ah Gekauft. nur 100 Ah bekommen. Also wer hier schreibt13,9 Volt sind ausreichend. Der sollte sich das noch einmal durchlesen. Und wer eines nicht will. Nähmlich etwas einstellen. Der bleibt nur der Weg zu PB und einem billigen gebrauchten Ladegerät von Anno Dazumal. bei Ebay zu ersteigern. Den da gibts nichts einzustellen. Nett böse sein wegen dieser Zeilen. Aber ihr müst euch angewöhnen, auch mal links oder Nach rechts zu denken. Franz Ich muss langsam aufhören, diese LiFePO4-Beiträge im Forum zu lesen - ich ertrage diese ganzen Verschwörungstheorien irgendwie nicht mehr ...
Hier könntest du mehr über "Verschwörungstheorien" lesen --> Link , aber das erträgst du ja nicht :lol: . Helmut
Weil der Akku-Verkäufer nicht für das Womo des Kunden zuständig ist? Wenn man den Akku bei einem Händler kauft und einbauen lässt, wird der sicher auch die Ladegeräte vernünftig konfigurieren (wenn es ein Fachbetrieb mit Ahnung und keine Prutsch-Bude ist). Das bezahlt man dann natürlich extra über den Stundenlohn für den Einbau und die Handelsspanne beim Akku. Aber du kannst ja gern mal bei Liontron anrufen, ob sie vorbeikommen und deinen Solarcontroller einstellen... :lol: bis denn, Uwe |
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