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wir haben derzeit serienmässige 120W am Dach und einen CBE PRS 150 Regler mit 4mm² Abgang. Da ich gerade eine Leitung verlegen muss und der Regler demnächst gegen einen MPPT 75/15 oder 100/20 getauscht werden soll, stellt sich mir die Frage nach dem Querschnitt und dem Anschluss an die Regler. Da ich 6m verlegen muss, würde dies bei den 120W einen 8mm² erfordern, die Regler haben aber nur Klemmen bis 6mm². Die Regler habe ich mir ausgesucht, da wir irgendwann vielleicht mal das Panel auf 200W erhöhen wollen. Dann würde ich sogar einen 14mm² benötigen :roll:
Jetzt dachte ich mir, dass ich 14mm² verlege und diese vor dem Regler auf eine Streifensicherung lege und mit einem 6mm² (ca. 20cm) auf den Regler gehe, würde das so passen? des Weiteren stellt sich die Frage, ob ich die Masse auch bis zur Batterie legen muss oder reicht eine Verbindung zur Masse, dann wäre die Länge kürzer?
macht Spannungsabfall 0,6V, bei 2,5 mm² sind es 1 V
grüße klaus
Mucho68 am 18 Sep 2022 13:30:25
Hallo Klaus,
danke für die rasche Antwort, wenn ich dies aber bei fraron usw. berechne, komme ich bei 200W und 5m oder 6m auf 14mm². Wenn ich direkt auf die Aufbaubatterie gehe, würde ich mit 5m auskommen.
Grüße, Wolfgang
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willi_chic am 18 Sep 2022 14:26:45
es gibt 2 Kriterien_
- Strombelastbarkeit: für Deine 200W genügt 1 mm² - Spannungsabfall: ist eigentlich bei Paneelen uninteressant, denn die Paneelspannung von 20 V muß eh auf 14 V abgeregelt werden
grüße klaus
WomoTechnikService am 18 Sep 2022 15:34:06
Mucho68 hat geschrieben:wenn ich dies aber bei fraron usw. berechne, komme ich bei 200W und 5m oder 6m auf 14mm².
Fraron verkauft eben gern dicke Kabel...
Meine Empfehlung: Wenn Du die Möglichkeit hast, ein gleiches zweites Modul unterzubringen, dann schalte sie in Reihe, die Victronregler können 75V (75/15) bzw. 100V (100/20) an Eingangsspannung. Dann reichen auch dünne Kabel...
Ich selbst verbaue ja hauptsächlich 100Wp-Module, einfach wegen der Handlichkeit und der besseren Kombinierbarkeit und dem Platz zwischen den Dachluken... dort nehme ich grundsätzlich Solarkabel mit 4qmm, das ist für die 5A, die das Modul liefert, völlig ausreichend. Bei mehreren Modulen steigt ja durch die Reihenschaltung nur die Spannung und nicht der Strom, dadurch relativiert sich sogar noch der Spannungsabfall bei langen Kabeln.
LG Peter
Mucho68 am 18 Sep 2022 16:02:22
Hallo Peter,
das Problem ist ja das Kabel vom Regler zur Batterie?? (muss ich noch klären). Der Regler ist derzeit über der Türe, der neue Victron soll übe den Kühlschrank, da ist ein ungenutztes Fach in dem auch das Kabel vom Panel kommt. Von dem Fach bis unter dem Beifahrersitz brauche ich ca. 5-6m:
Da das Panel serienmässig am Fahrzeug war, müsste ich mal klären welches genau verbaut wurde. Aber wenn ich 2 Regler verbauen würde, wäre es egal welches Panel ich als zweites verbaue. Das Problem mit dem Querschnitt wäre weiterhin vorhanden, müsste den sogar für beide Paneele auslegen, entweder über ein oder zwei Kabel von den Reglern. Obwohl ein Meisterbrief in Elektrik vorhanden (vor 30 Jahren mal gemacht aber nur kurz ausgeübt), bin ich im Bereich Solar/Wohnmobiltechnik absoluter Neuling.Bei dem Victron Regler kann ich ja die Ausgangsspannung anpassen, könnte ich damit auch den Spannungsabfall "ausgleichen"? Würde dies Sinn machen?
PS: Ich muss sowieso alles aufmachen, da ich auch ein 230V Kabel vom Beifahrersitz (Wechselrichter) zum TV legen muss.
thomker am 18 Sep 2022 16:13:07
Moin,
warum willst Du nicht die vorhandenen Kabel (die jetzt oben am Regler sitzen) weiter verwenden und einfach direkt mit den Paneelen verbinden, dafür dann den/die Regler nahe der Batterien verbauen? Damit bist Du bis kurz vor den Batterien mit der höheren Spannung der Paneele und entsprechend niedrigem Strom nicht auf so dicke Kabel angewiesen.
Nur so ne Idee...
Gruß Thomas
WomoTechnikService am 18 Sep 2022 17:39:57
thomker hat geschrieben:...warum willst Du nicht die vorhandenen Kabel (die jetzt oben am Regler sitzen) weiter verwenden und einfach direkt mit den Paneelen verbinden, dafür dann den/die Regler nahe der Batterien verbauen? Damit bist Du bis kurz vor den Batterien mit der höheren Spannung der Paneele und entsprechend niedrigem Strom nicht auf so dicke Kabel angewiesen...
Genau so... außerdem hat der Solarregler dann viel genauer die Batteriespannung, um entsprechend seine Kennlinie zu fahren, als wenn dort viele Meter Kabel dazwischen sind...
LG Peter
Mucho68 am 18 Sep 2022 18:51:25
DANKE für Eure Antworten,
das leuchtet mir natürlich ein, höhere Spannung = weniger Spannungsabfall.
Trotzdem ging es hauptsächlich um den Querschnitt. Ihr habt mich jetzt davon überzeugt, bei einem weiteren Panel auch einen eigenen Regler zu verwenden, somit brauche ich auch 2 Leitungen vom Kühlschrank zum Beifahrersitz, da werde ich 6 mm² verlegen. Die derzeitigen Leitung vom Regler zum ???? scheint ein 4 mm² zu sein, der aber nicht dahin geht wo ich an Hand der Komponenten dachte. Somit könnte ich die eine der neuen 6 mm² Leitungen für den ersten Regler nehmen und direkt an die Aufbau Batterie anschalten.
Da wir unser WoMo erst neu haben (Umstieg von WoWa), habe ich mal alle Komponenten und Anleitungen durchgesehen, dachte dass das Solar direkt auf den Booster geht, dies scheint aber nicht der Fall zu sein:
Ich werde wohl auch den Fahrersitz ausbauen müssen um zu sehen, wo das Kabel vom Regler genau landet.
Ursprünglich wollte ich nur den Wechselrichter unter dem Beifahrersitz einbauen und das Kabel dazu verlegen, nebenbei alles vorbereiten für einen Victron Shunt. Da jetzt alles offen ist, kann ich auch gleich die Leitungen für die Panele vorbereiten.
rkopka am 18 Sep 2022 21:03:45
willi_chic hat geschrieben:- Spannungsabfall: ist eigentlich bei Paneelen uninteressant, denn die Paneelspannung von 20 V muß eh auf 14 V abgeregelt werden
Das gilt so nur für nicht MPPT Regler (Shunt, PWM). Bei einem MPPT verliert man etwas mögliche Leistung. Ob die relevant ist, ist ein anderes Thema.
RK
Wohlmobil am 18 Sep 2022 22:07:08
Mucho68 hat geschrieben:das leuchtet mir natürlich ein, höhere Spannung = weniger Spannungsabfall.
...somit brauche ich auch 2 Leitungen vom Kühlschrank zum Beifahrersitz, da werde ich 6 mm² verlegen.
Hallo Mucho68, ich glaube ich habe hier einen interessanten Link für dich, den du zur Zeit gut gebrauchen kannst. Es ist ein Rechner für Kabelverluste bei verschieden Spannungen und Verbrauchern bzw. Wattleistungen. --> Link Also mein Kühlschrank (12V/37Watt-Kompressor) hat eine Zuleitung von ca.2,5 Meter 1,5 qmm original ab Werk. Nur so als Anhaltswert.... Viel Erfolg damit.
ChristianF am 19 Sep 2022 12:26:02
Mucho68 hat geschrieben:Da wir unser WoMo erst neu haben (Umstieg von WoWa), habe ich mal alle Komponenten und Anleitungen durchgesehen, dachte dass das Solar direkt auf den Booster geht, dies scheint aber nicht der Fall zu sein:
Jetzt habe ich auch gesehen, was Du meinst. Du hast einen Redarc BCDC1240. Dem wird oft nachgesagt, einen MPPT Laderegler integriert zu haben. Oft ist das aber nicht der Fall. Es ist zu erkennen an einem gelben (nicht orangenen) Kabel, das aus dem BCDC1240 rauskommt. Ist ein gelbes Kabel da, kann er Solar mitbedienen, falls nicht, dann nicht. Direkt mit einem Victronregler auf die Batterie zu gehen (Minus natürlich auf den Shunt) ist aus meiner Sicht das Sinnnvollste.
Duelken50 am 19 Sep 2022 19:24:23
Hallo Wolfgang,
mit der abgebildeten Varta Batterie und einem Wechselrichter wirst du nicht lange Freude haben, da die Batterie bei WR-Nutzung schnell leer sein wird. (eigene Erfahrung mit einem 1500 W Wechselrichter und zwei Varta 95 aH)
Ich habe mir deshalb die Forster-LI Batterie mit 200 aH (F12-200XB1) mit den Abmessungen 360x350x160 mm und Ausschalter einbauen lassen. (Mit den gleichen Abmessungen, aber ca. 5 KG Mehrgewicht, bietet der Hersteller auch eine 280aH-Batterie an) Zusätzlich einen 1500W Wechselrichter, unmittelbar neben der Batterie verbaut, Netzvorrangschalter und 230V bei eingeschaltetem WR auf allen Steckdosen und den Absorberkühlschrank.
Dazu wurde ein Kabel vom WR zum 230V Außenanschluss gelegt. Eine Büttner Netzvorrangschaltung angeschlossen. Zusätzlich habe ich meine vorhandene 100W Solar-Anlage um 240W auf jetzt 340 W erweitert. Der vorhandene PWM-Regler ist durch einen Victron MPPT 100/30 ersetzt worden. Die Kabel von der Solaranlage zum Victron-Regler sind 4 mm2 und ca. 2,5 m lang
Auf einer Tour habe ich zuerst ca. 2 Stunden den Kühlschrank und eine 70W Kühlbox über die Batterie auf einem Parkplatz laufen lassen. Bin dann mit eingeschaltetem WR mehrere Stunden auf Heimreise gefahren. ca. 2 Stunden Pause wurden im Lauf des Tages mit eingeschaltetem WR ebenfalls eingelegt. Am Abend zeigte dann die Victron Connect App folgende Leistungen an. Solargesamtleistung: 1,3 KW, Batterie zu 100% voll. Die maximale Solar-Leistung der Module an diesem Tag kann ich jetzt nicht mehr nennen.
Gruß Duelken50
Mucho68 am 20 Sep 2022 12:00:07
Hallo ChristianF:
laut dem Typenschild und der Anleitung sollte ein gelber Anschluss vorhanden sein, kann aber keinen entdecken. Wie Du schon geschrieben hast, wird bei Umstellung auf den Victron Regler gleich der Anschluss auf die Batterie umgesetzt. Für den Fall dass wir doch um ein weiteres Panel erweitern, habe ich bereits ein 2. Kabel für einen weiteren Regler verlegt. Dennoch werde ich den derzeitigen Anschluss des CBE Regler suchen, habe da schon eine Idee wo ich den finden könnte.
Hallo Duelken50:
Grundsätzlich gebe ich dir natürlich Recht, allerdings sehe ich so einen Ausbau für uns nicht ganz sinnvoll. Wir wollen maximal eine Nacht mal autark stehen, haben maximal Licht, Wasserpumpe und unseren TV am 12V Netz (dafür auch der kleine 250W Wechselrichter). Laut meiner Berechnung sollte dies mit den derzeitigen knapp ausgehen, allerdings sollte die AGM noch auf eine LiFePo getauscht werden, da bin ich voll deiner Meinung. Wir hatten aus dem WoWa noch unsere Espresso Maschine, von der sind wir inzwischen abgekommen, da sie meist im Weg steht und letztendlich auch einen starken Wechselrichter und mehr Kapazität der Batterie benötigt. Unsere Idee ist es, das derzeitige Panel auf einen Victron Regler zu schalten, den 250W Wechselrichter für das TV und unter Umständen sonstige 230V Kleinverbraucher und die AGM auf eine 100Ah LiFePo tauschen. Als Backup liegt eine weitere Leitung für ein weiteres Panel bereit, was dann auch recht einfach umzusetzen ist.
Das einzige was uns ein wenig Kopfzerbrechen macht sind die Akkus der E-Bikes, wenn wir diese auf 12V laden wollten, müssten wir extrem aufrüsten und da haben wir uns erst einmal dagegen entschieden,
Mucho68 am 20 Sep 2022 12:21:57
Kleiner Nachtrag noch zu den Akkus der E-Bikes, für das Ladegerät würden wir einen 500W Wechselrichter benötigen, der würde uns aber um die 40A aus der Batterie ziehen, was selbst bei einer 100Ah LiFePo Unsinn wäre. Hier war die Überlegung die Akkus nur während der Fahrt zu laden ...
Duelken50 am 20 Sep 2022 16:52:55
Hallo Wolfgang,
Dein Zitat: "Wir wollen maximal 1 Nacht autark stehen" ist natürlich verständlich.
Die Realität sieht mittlerweile leider anders aus. Bei Kurzreisen an Rhein oder Mosel oder anderen beliebten Stellen, müssen wir immer wieder folgendes feststellen: Stellplätze 100, Stromanschlüsse: 40 oder ähnlich.
Dann mach mal ein verlängertes Wochenende oder eine ganze Woche Urlaub mit deiner Stromquelle und evtl. verhangenem Himmel. :(
Gruß Duelken50
Bepe am 21 Sep 2022 10:06:56
Hallo,
bei der Bemessung von Leitungsquerschnitten für Solaranlagen sollte man folgende Fakten berücksichtigen: 1. Die maximale Leistung einer Solaranlage ist auf eine normierte Einstrahlung von 1000 W/m2 bezogen. In Mitteleuropa werden aber maximal ca. 900 W/m2 erreicht, und das auch nur im Juli und nur mittags. Zu allen anderen Zeiten ist die Leistung deutlich geringer. Also maximal können nur ca. 90 % der angegebenen Maximalleistung hierzulande erreicht werden.
2. Bei flach liegenden Solarpanelen reduziert sich die Leistung zusätzlich um weitere 13% (Deutschland, Juli, mittags, Einstrahlwinkel 60 Grad) bis 75% (Deutschland, Juli, spätnachmittags, Einstrahlwinkel 15 Grad).
Das ergibt rechnerisch im günstigsten Fall ca. 78% der angegebenen Maximalleistung, zu fast allen Zeiten aber deutlich weniger.
3. Je voller die Batterie wird, desto niedriger wird der Ladestrom und desto geringer werden auch die Leitungsverluste. Sie sind imho also vernachlässigbar und ohne spürbare Auswirkung auf die Leistung der Anlage insgesamt.
Gruß Bernd
rkopka am 21 Sep 2022 10:39:58
Bepe hat geschrieben:1. Die maximale Leistung einer Solaranlage ist auf eine normierte Einstrahlung von 1000 W/m2 bezogen. In Mitteleuropa werden aber maximal ca. 900 W/m2 erreicht, und das auch nur im Juli und nur mittags. Zu allen anderen Zeiten ist die Leistung deutlich geringer. Also maximal können nur ca. 90 % der angegebenen Maximalleistung hierzulande erreicht werden.
Da werden wohl einige widersprechen. Zum einen haben die Angaben mancher Panele wohl Reserven, damit auch mit Streuung die Nominalwerte erreicht werden. Zum anderen kann man bei niedrigen Temperaturen mehr rausbekommen. Flachliegend wird man aber immer Verluste haben.
3. Je voller die Batterie wird, desto niedriger wird der Ladestrom und desto geringer werden auch die Leitungsverluste. Sie sind imho also vernachlässigbar und ohne spürbare Auswirkung auf die Leistung der Anlage insgesamt.
In dem Betriebszustand nimmt die Auswirkung ab, was aber nichts an den Werten für hohe Leistung ändert.
Grundsätzlich sind es zwei Grenzen: - der maximale Strom, den das Kabel verträgt. Für die üblichen Anlagen bis 200Wp kaum erreichbar, wenn die Kabel schon wegen mechanischer Belastung nicht zu dünn sind (mind. 1,5mm2). Bei 1000Wp muß man eher aufpassen. - die geringsten Verluste durch den Kabelwiderstand. Natürlich will man es nicht beliebig dick machen. Andererseits halten sich die Verluste auch bei dünnen Kabeln in Grenzen. Bei Shunt Reglern war das egal. Bei MPPT nicht. Das ist also nur für die Optimierer relevant oder wenn man eine Anlage für Extreme auslegt. D.h. sehr starke Sonne aber kurze Zeit (z.B. wegen Abschattung). Wer bei gutem Wetter die Batterie sowieso schon um 11Uhr voll hat, dem kann es egal sein, ob es 30min länger dauert. Und bei niedriger Einstrahlung (s.o.) ist es auch egal. Und dicke Kabel sind nicht so einfach zu verlegen.
RK
Mucho68 am 25 Sep 2022 17:22:46
Hallo zusammen,
ich wollte mal von der Umsetzung berichten. Verlegt habe ich nun 2 Leitungen zu je 4mm² (eine als Reserve für ein weiteres Panel), da ich dafür jedoch auch den bestehenden Regler demontieren musste, habe ich festgestellt dass dieser über 6mm² Leitungen angeschlossen ist. Also mal den Fahrersitz ausgebaut und die Kabeln gesucht, die für mich irreführend auf der Trittstufe im EBL angeschaltet waren. Den Hinweis dass der Anschluß direkt auf "B2", also Aufbaubatterie, geht habe ich erst danach gesehen. Also die Leitung durchgemessen, aus dem Stecker montiert und zum Beifahrersitz zurückgezogen.
Zuletzt habe ich mich dann gleich für den neuen Solarregler entschieden, wenn der Sitz schon mal ausgebaut ist. Zusätzlich wurden gleich Steckdosen für 12V, 230V und 230V vom Wechselrichter in den Übergang zum Fahrerhaus verbaut.
Heute gleich mal den ersten test gemacht und fürs erste bin ich zufrieden, die Einstellungen des Reglers und Shunt muss ich mir hier im Forum noch zusammensuchen.
Bei dem Ausbau der Sitze bin ich über 2 Stecker gestolpert, weiß vielleicht jemand für was diese sind, sind nicht vom Aufbau sondern vom Fahrzeug:
Mucho68 am 25 Sep 2022 17:30:14
Hallo Duelken50,
wir waren letzte Woche noch an der Mosel, von Luxemburg hoch. Besonders voll hatten wir es in Trier und Cochem, in beiden Fällen hatten wir den letzten Stromanschluss ergattern können. In Cochem standen wir auf der Wiese zwischen 2 Bäumen, was uns letztendlich besser gefiel als auf dem geschotterten Platz.
Als nächstes kommt sicherlich auch eine LiPo, derzeit reicht uns die Kapazität für eine Nacht,