Am Fahrragakku war eigentlich nur eine kleine Fläche weggebrochen, ca 1 qcm groß, wodurch der Akku nicht mehr in seiner Halterung einrastete. So wurde er vom Fahrradhändler eingeschickt, um in ein neues Gehäuse umgebaut zu werden.
Die Firma antwortete, dass sie den Akku nicht bearbeiten und schon garnicht zurücksenden würde, da die Halterungen Roststellen aufwiesen und schickte Fotos. Ich müsse einen neuen Akku kaufen.
Der Akku ist 10 Jahre alt und hat 612 Wh. Er reichte im Eco-Mode immer noch wie von Anfang an für 200 km Reichweite. Außer es regnete bei einer Radtour zwischenzeitlich, war er nur im Trockenen gebraucht worden und verblieb nach einem Einsatz nie am Rad, sondern wurde im Haus bei ca. 20 Grad gelagert.
Meine Frage ist, ob diese Stellen, die man auf den Fotos sieht, eine solche Vorgehensweise der Firma rechtfertigen, oder ob ich da nur einfach falsch informiert wurde.
Danke für die Hilfe.
Günter




