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Heute in der Zeitung die Öff. Mitteilung unseres Grundversorgers ( Stadtwerke) Ab Januar 23 kostet in der Grundversorgung die Kilowattstunde 62,67 Cent ( inkl. Mwst) Wie viel sollt ihr in 2023 zahlen? Wir haben uns wie viele andere hier im oertl Bereich schon im September fest bis Ende 23 gebunden. 37,6 Cent/kwh. Festpreisbindung. (Ausgenommen staatliche Abgaben, Umlagen sowie Steuern) Gruss Heinrich Im Grundversorgertarif würdest Du vom Staat unterstützt werden. 80% vom Verbrauch werden durch den Staat auf 40 Cent gedeckelt. Meines Wissens ab Januar 2023. Bist Du mit den 37 Cent und den Zulagen nicht auch über 40 Cent? Bei uns bekommen Neukunden einen Tarif ab rund 52ct/kWh vom örtlichen Versorger. Hinweis für Hausbesitzer und Unternehmer mit freier Dachfläche: Amortisationserkenntnisse, die älter als 6 Monate sind, sind mit den Preissteigerungen längst überholt. Habe gerade die Beiträge über e Auto im Winter gelesen. Bei den Strompreisen die hier jetzt diskutiert werden kommt mir ein e Auto nicht ins Haus, zumal es in Europa nicht möglich ist seinen Strom im EG Ausland einzukaufen. Ich denke wir haben einen Binnenmarkt??!! Morgen fahre ich zum arbeiten in die Nähe der tschechischen Grenze, danach gibt's Super 95 für 1,63. Wenn man sein Elektroauto zu Hause laden kann wird der Strom dann ab Januar sozusagen subventioniert ? Da bin ich aber mal gespannt wie die Schlaumeier in unserem schönen Land das machen wollen. Gruß Oliver Ich habe im Juni einen Autostromtarif bei Yello abgeschlossen: 28 Ct/KWh Wenn ich die Wallbox jetzt noch als öff. Ladesäule melde, komme ich bei 10 Ct/KWh raus. Wir hatten bei ENBW bisher 31 Cent. Für ab Januar wurde eine Erhöhung auf 41 Cent angekündigt. . Gruß Peter Ätt Karlh: Der bis Ende 23 geltende Festpreis ändert sich nur bei Änderung der in der Klammer stehenden Posten. Gruß Heinrich Ich fahre seit fast drei Jahren eGolf - ca. 40 tkm. Kosten auf 100km sind bei grob 5 Euro, sogar etwas darunter Grund ist, dass mein Strompreis bis 31.12.2024 fest bei 19 Cent ist (Rahmenvertrag auf drei Jahre und wir sind im ersten Jahr). Aber auch danach, mit 40 Cent (was ja von Staat gedeckelt ist) fahr ich dann nicht mehr für 5, sondern für 10 Euro auf 100km. Zwar das Doppelte aber immer noch der Preis was ich beim Diesel mit 5 Liter auf 100km auch zahle.
... aktuell werden bei yellow für den Neuvertrag mit Autostromtarif 61,33ct/kWh aufgerufen (bei 7000kWh/a) :( . . die Wallbox wird meistens extra abgerechnet und hat einen anderen Tarif wie der Haushaltstrom.. Die EAM har uns von 23 Cent auf 30 Cent Netto angehöben. Zählergebühr von 10 auf 15 Eur Netto. Zwei Zähler haben wir. Bei 3500 kw im Jahr neuer Abschlsg 125 Eur. Im Monat Hallo, wir nutzen eigenen Solarstrom und decken damit ca, 80% unseres Bedarfs, mit dem Stromversorger haben wir letztes Jahr einen 3 Jahresvertrag abgeschlossen, 0,21€. Jetzt haben wir noch 2 Jahre um uns zu überlegen die restlichen 20% auch noch selbst zu erzeugen. Denke dabei an ein Windrad oder/ und größeren Speicher. Ich bezahle bei EON 30 Cent den Kilowatt. Ob bald eine Erhöhung kommt, hoffendlich nicht.
Heute trudelte die Abschlussrechnung von den Stadtwerken 2022 bei uns ein. Wir bekommen etwas über 100 Euro zurück. Gleiche Abschlagsszahlungen für 2023. Ich gehe mal davon aus, das, sobald die Energiepreise steigen, eine neue Berechnung kommt. Das einige Energieversorger schon jetzt konkrete Zahlen haben, wie die exakt Preisentwicklung aussehen wird, ist eher unwahrscheinlich und beruht, meiner Meinung nach, auf Schätzungen.
Nun ja, ich hatte ja geschrieben, dass ich einen (einen, 1) Tarif habe fürs Auto und Haushalt.
Und wenn der Energieversorger den Vertrag wegen „gestörter Geschäftgrundlage“ vorzeitig kündigt wie es Gasversorger ja auch dürfen?
Wenn der reine Strompreis um 25 Cent / KWh gestiegen ist dann kann ein Energieversorger doch den Strom, incl. der Netzkosten, nicht mehr für 37 Cent/KWh verkaufen?!? Grüße Dirk Beim Solarstrom ist eine riesige Sauerei im Gange. Ich habe eine kleine Solaranlage auf dem Dach. Fester Abnahmepreis für 20 Jahre. Bei Freunden die jetzt die 20 Jahre voll haben passiert jetzt folgendes, die Anlage produziert weiter wie in besten Zeiten. Nur der Netzbetreiber der den Strom jetzt bekommt zahlt nur noch 6 Cent pro kW/h. Und diese kW/h verkauft der selbe Netzbetreiber nun weiter für Preise zwischen 50 und 60 Cent. Das ist ja nun wirklich ein Witz. Ein Stromspeicher ist derzeit unheimlich teuer und auch nicht zu bekommen. Und dieser Speicher ist nach wenigen Jahren im Eimer, ähnlich wie die Accus bei den Elektroautos. Alles sehr fragwürdig. Bin ja mal gespannt was uns da noch alles erwartet. Gruß Oliver
Nö! Die 6 Cent/KWh Einspeisevergütung zahlt der Staat. :mrgreen: Und wo der Strompreis ja sooo gestiegen ist, bleiben die 6 Cent. Aber: sei froh dass Du vor 20 Jahren keinen Vertrag unterschrieben hast das die Anlage nach Ablauf des Vertrages keinen Strom mehr ins öffentliche Netz einspeisen darf! :eek: Solche Verträge gab / gibt es nämlich auch. Grüße Dirk Hallo, diese Prokutions/Einkaufskosten sind doch bei allen Kraftwerkstypen erheblich niedriger als der aktuelle Marktpreis für eine kwh. Waru empfindest Du das als Sauerei? Eine Sauerei sind die hohen Netzentgelte, Steuern und Aufschläge durchs Zocken an der Strombörse! VG Alf Bisher 27,50 cent Brutto + 6,72 € Grundpreis pro Monat ab. 1.1.2023 52,25 cent Brutto + 6,72 € Grundpreis Im Gegensatz zum Gaspreis werden die Aufwendungen für Strom 2023 vermutlich massiv steigen. Viele Gründe lassen sich dafür heranziehen. Zu Beispiel, dass der Energielieferant Gas verstärkt durch Stom substituiert wird.
Wir zahlen zur Zeit 31cent/kw Brutto und rechnen mit einer Erhöhung auf bis zu 40cent 2023 durch unseren Versorger. Die Rechtslage verpflichtet den Stromlieferanten jedoch den Nachweis der Berechtigung seiner Preiserhöhung zu führen, anderenfalls erfolgt ein Widerspruch. Servus, dieser Tage Meldung über den Energie-Konzern RWE: Hat im letzten Quartal nur knapp über 4 Millarden Euro (Rekord-) Gewinn gemacht :cry: . Ob RWE was an die Kunden zurückgibt :roll: ? Grüße Hans Ätt Hans; Du hast mir mit deinem Beitrag nicht so gut geholfen !.Den Mitgliedern, welche auf meine Frage eingegangen sind danke ich. VG Heinrich Bisher rund 27 ct., ab Januar 40,5 ct. Naja, gibt schlimmeres.
Moin, die Solaranlagen mit einer festen kWh-Vergütung über 20 Jahre sind über den Abnahmepreis natürlich auch fürstlich gefördert worden, so dass die Anschaffungskosten der Anlage sich locker amortisiert haben und darüber hinaus ein Gewinn erwirtschaftet worden ist. Ich denke, hier ist eine differenzierte Sichtweise angebracht. Grüße aus NI Servus, hab heute einen Brief vom Stromversorger erhalten. Der Strompreis steigt ab 1.1.23 von 24,59 cent/kwh um 4,93 cent auf 29,52 cent. Kann ich damit leben. Gruss Manfred
Die Energieversorgen können sich mit sogenannten Terminkontrakten absichern. Wenn sie das nicht machen, sondern an der Strombörse zocken, ist es keine gestörte Geschäftsgrundlage sondern der Zonk beim Zocken.
Wem gegenüber können die sich absichern? Und warum hat Uniper das nicht gemacht?? :gruebel: Grüße Dirk Aktuell knapp 19cent ab Januar ca 45, wird Zeit dass die PV Anlage auf Eigenverbrauch umgestellt wird
Hast du eine PV-Anlage? Ich denke nicht, sonst würdest du solche Begriffe wie "fürstlich gefördert" nicht schreiben. Bei vielen Anlagen von Privatpersonen, insbesondere solche mit hohen Gestehungskosten, wird nach 20 Jahren eine schwarze Null raus kommen. Zum Glück wurde die Einspeisevergütung wieder nach oben angepasst. Wer einen hohen Eigenverbrauch hat, der kann die Sache etwas positiver betrachten. Aber von lockere Armortiesation auf breiter Ebene kann nicht gesprochen werden. Einzelbeispiele sind ausgenommen. Unser Stromanbieter hat angekündigt, dass der Strompreis von derzeit brutto 31,06 ct/kWh auf 58,19 ct/kWh zum 01.01.2023 ansteigt. Um das Ganze etwas abzumildern, ist bei uns nun seit ein paar Tagen ein Balkonkraftwerk auf dem Carport montiert. Die letzten 11 Tage haben einen Ertrag von 18.3 kWh erbracht. Ist jetzt noch nicht der "Burner", aber es ist ja auch schon sehr spät im Jahr. Im Sommer sollte da schon einiges mehr rein kommen. Die Anlage hat inkl. Montagematerial ca. 800,-€ gekosten und wird durch die Stadtwerke mit 200,-€ gefördert. (Ich habe die Förderung nicht in Anspruch genommen, weil dafür der Anschluss durch einen Elektriker obligatorisch ist. Mein Schwager ist aber Elektriker und hat mir die Anlage kostenfrei fest verdrahtet.) Mit jeder Preissteigerung rentiert sich die Eigenproduktion von Strom immer mehr. Eine "große Solaranlage" rechnet sich aber für mich kaum noch. Wer weiß wie lange wir noch in unserem Haus bleiben? Die Investition von ab 25.799 € für eine 10 kWp Anlage (Angabe von EON) braucht schon eine geraume Weile. Dagegen amortisiert sich so sein Balkonkraftwerk recht schnell. Das alles entbindet uns aber nicht vom Strom sparen! Irgendwie wird das immer mehr zur "Bürgerpflicht". Scheint vielleicht etwas übertrieben, aber ich finde es nicht unwichtig. LG Carsten Hi, kurz und knapp: Unser EVU hat angekündigt, dass der Strompreis von derzeit brutto 26,45 ct/kWh auf 54,13 ct/kWh zum 01.01.2023 ansteigt. EVU = Süwag Also mehr als verdoppelt... :roll: Was mich immer aneckt, warum auch die Grundgebühr angehoben werden muss? Im Oktober Rückvergütung erhalten für das abgelaufene Jahr: 134 €. ab 01.06.22 von 30,76 Ct/KW auf 37,19 brutto erhöht. ab 01.07.22 Wegfall der EEG Umlage 4,43 Ct/KW. Der Erfolg unserer Sparmassnahmen beim Stromverbrauch: Alte mtl. Abschlagshöhe: 61 € Neue mtl. Abschlagshöhe ab November 22: 53 € Grundgebühr unverändert 120 € jährlich. Keine Solaranlage, kein E-Auto. Wir kochen mit Gas, ebenso das WW. EFH mit 135 m², 2 Personen, Rentner, ca 100 Tage im Jahr mit dem Mobil unterwegs. Was mich wundert ist das regional extrem differente Preisgefüge Ich zahlte bei unseren Stadtwerken vor einem har noch 27 cent und nun 41 Bei den Stadtwerken der Nachbargemeinden liegt der Preis noch bei der Hälfte Aber unsere Stadtwerke 100 % tochter der Gemeinde leistet sich auch ne therme für 40 millionen Lustig auch .. die vergütung für solarertrag ist unverändert niedrig Moin Moin, . Zur Info. Eine PV Anlage kostet zur Zeit 1500€ bis 1800€ pro Kw/p. Immer Netto gerechnet Also Angebote einholen und vergleichen ine "große Solaranlage" rechnet sich aber für mich kaum noch. Wer weiß wie lange wir noch in unserem Haus bleiben? Die Investition von ab 25.799 € für eine 10 kWp Anlage (Angabe von EON) braucht schon eine geraume Weile
Die Einspeisevergütung für z.B. Solarerträge zahlt die Bundesnetzagentur, also der Staat. Der Energieversorger, der diese zwar abrechnet, bekommt den Solarstrom ( in der Regel ) also für umsonst ( und verkauft ihn an Deinen Nachbarn für 50ct! ). Grüße Dirk Wir haben gestern die Erhöhung von 39 auf 43 Cent mitgeteilt bekommen. Ist aber auch nicht der Basistarif, der ist ja immer ein ziemlicher Rip-Off. 10% mehr, damit liegen wir ja noch ganz gut, wenn man sich so umhört... WR für den Solarkoffer im Keller ist schon bestellt, der darf dann als Balkonkraftwerk ran :-) bis denn, Uwe
Wir zahlen Brutto 31cent/kw, aber eine weitere, in genauer Höhe noch nicht bekannt gegebene, Preissteigung durch die Stadtwerke steht an. Mit einem Aufschlag von 9cent/kw, auf dann 40cent, ist zu rechnen. Dieser Betrag entspricht der vor zehn Jahren mit den Stadtwerken vereinbarten Vergütung für den durch eine PV erzeugten und dann eingespeisten Strom.
Für die Betroffenen gar nicht lustig. Auch wenn die bis jetzt im Plus beim Strom mit Hilfe ihrer seinerzeit sehr teueren PV-Anlage sind, kippt die Investionsertragsrechnung ab dato unaufhaltsam ins Minus. Dazu verstärkt unter Umständen die gewählte steuerliche Option den jährlichen Verlust zusätzlich häufig zusätzlich. Erträge aus der PV-Anlage sind weiterhin zu deklarieren, ohne die Möglichkeit Kostern für den Strombezug gegenrechnen zu können. Heute werden PV-Anlagen in der Mehrzahl, auch wegen dieses Sachverhaltes, inklusiv entsprechender Stromspeicher installiert. Das mit dem zitieren könntest Du aber bitte nochmal üben?!? Von mir war das nämlich nicht! Grüße Dirk Sorry Dirk,
Ha .. heute in der Zeitung .. ab 1.1 nochmal erhöht auf 48 .. Hallo, ich habe einen Zweijahresvertrag für 22 und 23 abgeschlossen, KW kostet knapp untr 30 Cent. Mein Grundversorger hat z.Zt. 32,2 Cent. Beim Gas habe ich noch einen festen Vertrag bis 31.05.23, Preis 11,69 Cent, Grundpreis im Monat 2 Euro. Jetzt habe ich gesehen, er bietet für seine Kunden an: 17,5 Cent (geht noch) aber 48 Euro Grundpreis im Monat :eek: , sind schon gleich fast 600 im Jahr fest. Bekloppt. Gruß Dieter
Das Haus erfährt mit der PV Anlage eine Wertsteigerung, die sich im Kaufpreis wieder spiegeln kann. Die Unsicherheit bleibt natürlich, zumal die Voraussagen der Fachleute für die Entwicklung der Immobilienpreise auch nicht mehr so eindeutig sind.
Die Vergütung wird ab dem 1.1. wieder etwas angehoben ("Ostterpaket"). Aus meiner Sicht müssen Investitionen die sich lohnen nicht weiter subventioniert werden. Das Geschäftsmodell von früher die Rendite über die Einspeisung zu holen hat sich für private und kleine gewerbliche Anlagen dahingehend geändert, dass der Eigenverbrauch attraktiver geworden ist. Solarparks werfen nach wie vor eine gute Rendite ab - besonders wenn es gelingt den Strom direkt zu vermarkten. Jetzt werden Bürgerenergieprojekte PV oder Windenergie besonders interessant. Viele Gemeinden und Stadtwerke sind dafür offen. Ich denke, dass das ein sehr guter Weg ist lokal Einfluss auf die Energiepreise zu nehmen. """"Heute in der Zeitung die Öff. Mitteilung unseres Grundversorgers ( Stadtwerke) Ab Januar 23 kostet in der Grundversorgung die Kilowattstunde 62,67 Cent ( inkl. Mwst) Wie viel sollt ihr in 2023 zahlen?"""""""""""""""""""""""" Eben auf der Homepage meines Versorgers gesehen: 62,67 Cent gilt für Kunden, welche sich nicht binden wollen. Es gibt jetzt auch einen "Extra-Tarif" mit Bindung bis 12 /2023. >>> 47,89 Cent / Kilowattstunde. Das sind dann aber 10 Cent mehr als die 37,XX Cent, für die ich mich ab 09/22 bis Ende 23 gebunden habe. ( falls es jemanden auffällt: die 37,xx zahle ich schon ab September) Gruß Heinrich |
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