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Hallo zusammen, ich wurde diese Saison vom Vermieter meiner Überwinterungsmöglichkeit kurzfristig und ziemlich unschön hängen gelassen. Da verspüre ich das Bedürfnis von diesem Erlebnis zu berichten und andere möglicherweise davor zu bewahren. Natürlich herrscht derzeit ein Vermietermarkt und als Einsteller muss man fast schon für die Gnade dankbar sein, überhaupt für Geld irgendwo einstellen zu dürfen. Dennoch bin ich der Meinung, dass die Camper-Community auch nicht jeden Mist mit sich machen lassen muss und man trotz allem seine Geschäftspartner gut auswählen muss/darf/sollte. Ist denn so ein Austausch hier gewünscht? Dürfen Firmennamen oder Standorte konkret angegeben werden? Gibt es schon eine Thread dazu? (gefunden habe ich allerdings nichts). Ansonsten würde ich hier einfach den Anfang machen. Grüße rip PS: natürlich wären auch positive Erfahrungen schön zu lesen! Moin, ich verstehe nicht ganz was du dir von so einem Thread versprichst :nixweiss: Da wird vermutlich nur Gejammer : Ala : Mein böser Vermieter hat mir gekündigt ; Mein böser Vermieter hat die Miete von 30 auf 80 Euro erhöht usw. Oder es wir gelobt : Ala: Mein Vermieter ist klasse, habe Strom, beheizte Halle und das alles für 20 Euro, es ist aber kein Platz mehr frei.... Mein Vermieter ist auch klasse, hat seit 5 Jahren die Miete nicht erhöht, auch hier ist kein Platz mehr frei.... Mei Vermieter ist auch klasse, hat auch noch freie Plätze, in Afrika, Südküste... Wie soll das anderen Helfen ? Für freie Unterstellplätze gibt es den Marktplatz ;-) Bitte nicht falsch verstehen, Mieterschutz für Garagen ist in Deutschland halt nicht sonderlich gut. Da wird auch so ein Thread nix dran ändern :-( Grüße Ralf. Soviel von mir: in unserer Halle werden die Ganzjahres-Zahler und -Nutzer immer mehr -> sie verdrängen nach und nach die Nur-im-Winter-Nutzer, da dadurch der Gesamtumsatz steigt ist auch keine Preiserhöhung nötig. Nein, kein freier Platz! ;-)
Was heißt denn das? Hast Du bei dem Vermieter, bei dem Du vorigen Winter "unter gekommen" bist, kurzfristig angefragt und er hat "nö, alles voll" geantwortet? Bei dem Boom auf Wohnmobile ist doch klar dass die Besitzer sich ein trockenes Plätzchen für ihre Schätzchen suchen? Und auch hier im Forum liest man immer wieder das die Besitzer wochenlang gesucht haben bis sie einen Unterstellplatz gefunden haben. Wenn die den dann haben dann bleiben die auch ganzjährig da. Und wenn ich als Vermieter die Wahl habe einen Platz nur für 3-4 Monate und nur vielleicht zu vermieten oder ob das Womo da das ganze Jahr über steht.... Grüße Dirk Hallo, ich vermiete selbst Stellplätze in unserer ehemaligen landwirtschaftlichen Maschinenhalle, für unser eigenes ist die Halle leider zu kurz. Ich vermiete nur ganzjährig und inkl. Strom mit Zwischenzöhler und monatlicher Abrechnung. Pro Stellplatz, 8m x 3 m mit eigenem Tor, nehme ich 60 Euro plus Strom nach Aufwand. Jeder Mieter hat einen Schlüssel (100€ Kaution) Zugang ist jederzeit möglich. Ich bekomme immer wieder Anfragen für lediglich 3 Monate oder weniger, auch solche Sprüche, ich bin lediglich bereit 30€ zu zahlen usw. Von den 5 Stellplätzen sind drei mit Wohnmobilen und zwei mit Oldtimern dauerhaft belegt. Als Vermieter kann man sich die Mieter aussuchen, mir ist eine langfristige Vermietung wichtig. Ich denke in der Nähe von größeren Städten ist die Miete noch wesentlich höher und der Bedarf größer. Man kann nur jedem raten sich rechtzeitig um einen Unterstellplatz zu kümmern und nicht erwarten, dass die Vermieter nur auf Anfrage warten. Ich hatte bis letztes Jahr einen Platz in einer Halle ohne Strom für 60€ monatlich. Leider würde meine neues Mobil dort nicht mehr reinpassen. Daher gibt es jetzt eine Abdeckhaube im Winter. Auf meinen Bike-Touren sehe ich viele Womos, die einen Unterstand bei Bauern gefunden haben. Ich kann jedem raten, der einen Platz sucht, sich mit Google Maps die landwirtschaftlichen Betriebe in der Umgebung zu suchen und dort nach einer Unterstellmöglichkeit zu fragen. Wir hatten unseren Kawa die ersten Jahre auch bei einem Bauern untergestellt. Allerdings war das ein hinten offener Maschinenunterstand, der an einer Naturstrasse lag. Die Folge war, dass das Fahrzeug meist eingestaubt war, wenn wir es nach ein paar Wochen benutzen wollten. Der erste Weg war immer zur Selbstwaschanlage! :D Als wir vor sieben Jahren die Gelegenheit hatten, nochmal neu zu bauen, haben wir die passende Garage an's Haus mit angebaut…. die beste aller Möglichkeiten! Habe einen Ganzjahres Außenstellplatz und zahle 50€/Monat mit 3 Monaten Kündigungsfrist. Strom ist zum Aufladen der Batterien kostenlos. Monatsweise mieten zeugt für mich von einer gewissen Bauernschläue. Moin zusammen, nachdem eure Kommentare eher "voreingenommen" gegen mich und mein Verhalten gehen, will ich die Sachlage kurz erläutern. Ob man das dann so okay findet oder nicht, kann dann jeder für sich entscheiden. Ich für meinen Teil würde bei jemandem mit solchen Rezensionen dann nicht einstellen wollen. Zuverlässigkeit ist etwas, das ich sehr schätze. also los: Letztes Jahr hat er (der Vermieter) angefangen übrigen Lagerplatz zu vermieten und hat wegen hoher Nachfrage gleich noch die Nachbarshalle hinzugemietet. Hat nun Platz für sicher 50 Fahrzeuge, ggf. sogar mehr. Wir haben telefoniert, ich habe mir das angesehen und geschaut ob mein WoMo überhaupt hinein passt. Wir haben gleich den Mietvertrag gemach, bei den Zeiten War er sehr flexibel. Zwei Monate später habe ich wie vereinbart Kontakt aufgenommen und einen Termin zum Einlagern vereinbart und haben es so gemacht. War alles super, soweit nur ein arg eng geparkt, sodass nicht wie geplant Kleinigkeiten an der Außenseite gearbeitet werden konnte - aber kein Problem. In der Zeit musste ich einmal umparken kommen - auch kein Problem. Beim Checkout dann das gleiche, telefonisch Termin vereinbart, Schlüssel (zur Halle) abgegeben. Die Kaution wolle er dann in den nächsten Tagen überweisen. Im gleichen Zuge hatte ich gehofft mir gleich wieder ein Plätzchen sichern zu können und hätte sogar direkt die komplette Summe ein Jahr im Voraus bezahlt. Er winkte ab, er wolle erstmal versuchen die Halle mit Ganzjahresmietern voll zu bekommen. Aber ich solle mich im Sommer melden und dann sehen wir weiter, ob er noch einen Platz für mich hat. Zwischenzeitlich habe ich die Schlüsselkaution noch nicht bekommen, erinnerte sowohl im April und im Mai daran. Bei der dritten Erinnerung war dann bereits Sommer und so fragte ich im gleichen Zuge nach dem Plätzchen für den Winter. Da kam dann auch die Antwort, dass das geht, Preis kann aber nicht gehalten werden. Ich solle doch kurz Bescheid geben, ob ich das Angebot so annehmen will oder ob er nun die Kaution ausbezahlen soll. War für mich nachvollziehbar und ich war einverstanden. Wir vereinbarten, dass er die Kaution gleich einbehalten kann um unnötiges hin und her zu vermeiden. Eine Vorauszahlung eines, mehrerer oder der ganzen Beträge hielt er für nicht nötig. Vertrag sollte dann beim Einchecken gemacht werden. Da mir der fehlende Vertrag Unbehagen bereitete, versicherte ich mich im September nochmals ob alles klappt. Die Antwort war ja, da gibts kein Problem und außerdem habe er ja die Schlüsselkaution schon/noch hinterlegt (Schlüssel wurde aber beim Checkout wie gesagt schon zurück gegeben!). Nun gut, Dezember naht, ich frage nach einem Termin zum Check-in. Am nächsten Tag erhalte ich einen Einzeiler: "Ich habe leider keine Kapazitäten mehr frei." Auf meine Antwort, ob ich das richtig verstehe und der bitte nach Rückruf, wurde nicht reagiert. Anrufe meinerseits gehen direkt auf die Mailbox, auf meine Nachrichten mit Rückrufbitten werden ebenfalls nicht wahrgenommen. Zuletzt hatte ich dann nochmal eine Mail verfasst um wenigstens darauf hinzuweisen, dass der nun doch nicht zur Verfügung stehende Platz das eine ist, jedoch nach wie vor die Schlüsselkaution ausstehe. Meine Kontaktversuche zu ignorieren führe doch nur zu "unschönen, unnötigen Scherereien für alle Beteiligten" und wir mögen doch bitte miteinander sprechen. Die "Scherereien" haben ihn wohl getriggert. Es kam recht promt eine Antwort. Für wen ich mich halte zu drohen, dass er für mich ganz bestimmt nie wieder einen Platz hat und er wünsche mir alle Pannen der Welt. Klar kann man mir nun Naivität unterstellen, nur was man auf Papier hat etc. Andererseits halte ich die Praxis, vor allem das Verhalten danach für inakzeptabel. Wie gut man Anfang Dezember noch in ein Winterlager kommt schreibt ihr ja selbst.
Klar, aber von kurzfristig angefragt kann in meinem Fall wohl nicht die Rede sein...
Völlig klar, würde ich als Vermieter ebenso anstreben. Würde dann aber auch keine Zusagen Monate im Voraus an Teilzeiteinsteller machen.
Ich denke Zuverlässigkeit ist doch etwas sehr wichtiges. Wenn sich jemand nicht an Abmachungen hält, möchte ich keine Geschäfte mehr mit Ihm machen. Ggf. gibt es hier auch Leute, die gerne auf solche Erfahrungen verzichten können. Bewertungen und Erfahrungsaustausch sind doch Gang und Gäbe. Auf Ebay und Amazon macht man sich ein Bild, aber auch spricht man über fähige oder unfähige Werkstätten etc. Warum bei diesem Thema anders? Über Preise habe ich nicht gesprochen. Sofern alles korrekt abläuft sollte das auch kein Problem sein. Eine Bitte: Wenn ein solcher Austausch als nicht nützlich für die Community erscheint, dann darf man hier gerne schließen. Ich kann mich ja durchaus beim Nutzwert meiner Beiträge irren :) Der Erfahrungsbericht ist auf jeden Fall wertvoll. Nimms nicht so schwer, ist halt ein Internet-Forum hier :-) Was kann man lernen: - Immer alles schriftlich - Wenn man sicher sein will, dass das Womo unterkommt => ganzjährig anmieten. Wir zahlen hier im Ruhrgebiet für einen Hallenplatz glatte 100 Euro monatlich (mit Strom und Wasser-Auftank-Möglichkeit) und 24/7 Zugang. Billiger gehts eigentlich nur draussen. Vorher haben wir 65 Euro/Monat für einen überdachten Stellplatz bezahlt, das war aber in 25 km Entfernung, jetzt nur noch 10 und gut mit dem E-Bike erreichbar. Wenn ich hier in der Umgebung nach einem Stellplatz nur für den Winter frage, lachen die einen aus. Alles voll mit Ganzjahresmietern. Ich habe bei Wechselabsicht 4 Monate gesucht, bis ich den neuen Stellplatz hatte. bis denn, Uwe Hallo ripwmrope714, natürlich ist das für dich total ärgerlich. ABER, du schreibst es selbst: ohne schriftliche Absicherung hast du ziemlich kurze Ärmchen und am Ende nun noch eine Möglichkeit weniger einen Stellplatz zu ergattern. Ohne zu wissen, wo dich das ganze ereilt hat, kann ich dir nur raten: Suche in entsprechenden Foren, "ebay-kleinanzeigen" etc. nach Alternativen. Wenn du "Umland" hast, dann kannst du aktiv auf Bauern zugehen. Ich selbst habe das Glück ländlich zu wohnen und hier profitieren viele Bauern vom Hype um das mobile Reisen durch Bereitstellung der nicht mehr genutzten Hallen und Scheunen. Da kann man schon noch Glück haben unter zu kommen. Ich wünsche dir viel Glück bei der Suche. Vielleicht erweiterst du einfach auch deinen Suchradius. Meine 2Cent Roland
Naja, als voreingenommen kann man auch Deine Schilderung aus, natürlich, nur Deiner Sicht sehen...
Hier hast Du ganz klar ein Angebot (den Hinweis darauf...) bekommen, doch den Platz als Jahresplatz zu mieten. Das hast Du wohl ausgeschlagen (nicht angenommen), schliesslich gab es ja ein paar Monate Sommer-Miete zu gewinnen?
Hier bestätigst Du in meinen Augen ganz klar und wiederholt, dass der Vertrag für Dich beendet ist.
Tja, das verbuch ich unter "gespielt - verloren" Er schuldete Dir nix. Du wolltest pokern (ja, so nenne ich das), bis zum letzten Augenblick (Dezember...) die lächerlichen Mietgebühren einer Halle einzusparen. Er hat in Hallen investiert und muss damit Geld verdienen. Jedem sein Aspekt...
Ja
Wenn bis auf die letze Gelegenheit rausschieben, nicht "kurzfristig" ist, was dann?
Diese Zuverlässigkeit sucht der Vermieter durch Belegung mit Dauermietern. Diese Zuverlässigkeit wolltest Du ihm anscheinend aber nicht geben. Ich antworte all das, weil Du ja die Diskussion dazu suchst. Ich habe "früher" sowohl überdachte Plätze angemietet (Jahresvertrag! Stand leer im Sommer! Musste trotzdem bezahlt werden!) als auch vor meinem Haus das WoMo abgestellt. Jetzt im Moment habe ich einen Hallenplatz für 100€ pro Monat. Mir käme es im Traum nicht in den Sinn, hier unbelegte Zeiten nicht zahlen zu wollen oder ein persönliches Last-Minute Experiment zu starten. Ist jetzt nur meine "Voreingenommenheit". Ich würde das allerdings Meinung nennen... ;)
Der Vermieter hat Dir gesagt dass er am liebsten Ganzjahresplätze vermieten will was Du offensichtlich nicht wolltest. Dann hast Du ihn schriftlich angefragt und er hat Dir schriftlich geantwortet das er "voll" sei. Warum dann noch telefonieren? Ändert sich doch nix. Voll ist voll. Und andere rausschmeißen damit Du als guter Kunde.... ? Übrigens nur so rein theoretisch: es könnte auch sein dass ihm seine Versicherung, so er eine hat, ( oder Stadt / Land ) eine maximale Belegung vorgeschrieben hat bzw "...mind. 1,5m Abstand zwischen den Fahrzeugen..." Dann hätte er "von heut´ auf morgen" umplanen müssen und ggf. Kapazitäten streichen... Grüße Dirk
Andererseits hat der Vermieter ihm ja mehrfach zugesichert, daß er einen Platz hat/bekommt. Nach Beschreibung ohne Einschränkung "wenn noch was frei ist" und mit klarer Zusage, daß das Angebot angenommen wird, aber es gab halt keinen Vertrag vom Vermieter, um sich die Möglichkeiten offen zu halten. Dann hat er aber wohl noch einen Dauermieter gefunden und seine Zusage nur noch als "vielleicht" eingestuft. Und da ist noch das Thema Kaution. Es wurde wohl das Unvermeidliche akzeptiert (wie höflich?) und nach der noch offenen Kaution gefragt, was dem Vermieter nicht gefallen hat. Wir sehen hier nur eine Seite, daher ist es schlecht zu beurteilen. Übrigens hätte ich bei den Vorzeichen auch eher fürs ganze Jahr gebucht. Bei mir fiel die Entscheidung damals leichter, da ich keine Platz vor dem Haus hatte. RK
Danke, aber ich zweifle da noch bzgl. des Wertes. Aber ja, das wird mir nicht nochmals passieren. Nix ist fix, bevor er nicht drin steht... Ob der Herr sich an einen Zettel gehalten hätte... und wer wird schon wegen sowas rechtliche Schritte einleiten... (auch als Antwort an RolWi) Mir Gings eigentlich darum, dass man so mit keinem Kunden umgeht unter keinen Umständen. Auch die Ausdrucksweise bei der Antwort auf meine Nachfrage bzgl. der Kaution ist einfach untragbar. Niemals würde ich einem Kunden etwas schlechtes wünschen. Solche verbalen Ausfälle sprechen sich ja rum...
na klar, soweit alles in Ordnung oder?
Ist er ja auch, der von 2021/2022 - steht sogar im Vertrag von damals, dass er ausläuft???
Ich verstehe dich hier nicht - hast du die folgende Passage überlesen?
Wir hatten uns über eine Teilzeiteinstellung geeinigt, beide Parteien waren einverstanden. Im Juni/Juli. Was ist denn da "auf den letzten Augenblick" oder "pokern"? Hätten wir uns da nicht geeinigt, hätte ich selbstverständlich woanders gesucht. So habe ich mich eben auf die Zusage verlassen. Da würde ich mich doch sehr über eine Erklärung deiner Meinung freuen. Einzig ein Papier hat gefehlt...
Wie gesagt, bitte oben zitierten Teil nochmal lesen - ich hatte IM SOMMER angefragt und er sagte JA. Die "Anfrage" jetzt war keine Frage nach dem OB, sondern nach dem WANN.
na genau darum:
Miteinander sprechen hat noch nie geschadet. Über Dinge zu sprechen beugt Unmut und Ärger vor. Erzeugt (manchmal) Verständnis beim Gegenüber, klärt "die Fronten". In diesem speziellen Fall steht ja auch die Kaution noch aus. Da hat man als "geghosteter", wie man das auf neudeutsch nennt, schon das Bedürfnis nach einem klärenden Gespräch...
Vollkommen richtig. Wenn Ihr Lust drauf habt, kann ich gerne den kompletten Mailverlauf hier einstellen. Mir anzulasten ist:
führt doch nur zu unnötigen, unschönen Scherereien wurde wohl als Drohung aufgefasst. Eine Diskussion wollte ich ohnehin nicht, nur eine Erfahrung bzgl. einem m.E. schlechten Vermieters teilen. Schlecht, nicht weil rechtlich nicht korrekt (abwarten was mit der Kaution ist), sondern weil zwischenmenschlich verwerfliche Methoden angewandt werden und zu allerletzt einem auch noch die Pest an den Hals gewunschen wird, wenn man sich erlaubt nach seiner Kaution zu fragen. Auch wollte ich keine Diskussion über Preise oder Ganzjahresmiete vs. Teilzeitmiete lostreten. Das muss letztlich jeder für sich entscheiden. Wenn ein Vermieter ausschließlich Ganzjahresmieter will, so ist das sein gutes Recht und ich würde das gleiche anstreben (habe ich bereits oben erwähnt). Dann Dürfen aber keine Zusagen an Teilzeitmieter gemacht werden - weder mündlich noch schriftlich. Diese verlassen sich ja schließlich auch auf das Geschäft. Der Platz hätte im übrigen 130€/Monat gekostet - auch bei Ganzjahresmiete. Die Halle ist frostfrei beheizt - super Sache. Ich hatte sogar überlegt, auch zu diesem Preis ganzjährig einzustellen. Bei dem Preis habe ich dann jedoch - zumindest im Sommer - das Bedürfnis nach meinem Belieben jederzeit ein und ausfahren zu können. Das wäre hier jedoch nicht möglich gewesen. Um mich der Spontanität nicht zu berauben, wäre ich also doch bei mir draußen gestanden. 130€ x 8 Monate sind dann über 1000€ für einen leer stehenden Hallenplatz. Da muss ein "nein, Danke" doch erlaubt sein.
Das kommt ganz darauf an, wie wichtig einem der Unterstellplatz im Winter ist. Vielleicht hätte man ja auch bezüglich der Zugänglichkeit der Halle was verbessern können (warum ist der Zugang bei eigenem Schlüssel überhaupt eingeschränkt?). Na egal, jetzt musst du eh neu suchen. bis denn, Uwe
Einen solchen Hallenplatz möchte ich nicht haben. Bei meinem Vermieter darf in der Halle nicht gearbeitet werden und das finde ich auch gut so. Es gibt auch nur Ganzjahresplätze für 600,- Euro. Er hatte zuletzt über die Stromkosten gejammert, habe vorgeschlagen 5,- Euro pro Batterieladung zu nehmen. Gruß Harald
Liegt ja an dir, welche Kündigungsfrist du mit deinem Vermieter vereinbarst. Wenn ich vorher weiß wie wichtig mir der Platz im Winter ist, dann sage ich das dem Vermieter und vereinbare eine entsprechend lange Kündigungszeit. In unser Gegend kannst du dich freuen wenn du einen Hallenplatz ergattern kannst. Selbstverständlich nur Jahresmieter und der Preis liegt bei ca. 5-8€/qm pro Monat. Abgerechnet wird Spurbreite und Länge plus 1 m. Dazu kommen Heizkosten und Strom. Abgerechnet wird pro Jahr. Arbeiten in der Halle ist verboten, das ist gut so! Natürlich kann ich bei dem Preis immer rein oder Raus, habe mein eigenes Tor und auch einen Schlüssel. Und zu den Konditionen musst du noch gute Verbindungen haben, auf meinen Platz haben schon viele geschielt. In einer Scheune zu stehen oder einem offenen Unterstand ist sicherlich günstiger. Wenn man kann und ein geeignetes Grundstück findet, würde ich zumindest sofort eine Halle bauen. Suche daher aktiv das geeignete Grundstück Grüße Don
Er hatte doch nur für zwei oder drei Monate gemietet und wundert sich jetzt dass das dies´Jahr nicht mehr geht! Grüße Dirk Servus Für mich hatt ihm irgenwer für den Platz soviel geboten, wie du sicher nicht bezahlen möchtest, so die Meinung des Hallenbesitzers....und somit war es um dich geschehen. Ganz einfach, und auf diese Art wird es demnächst Einige treffen....ich würde es genauso machen. Was kümmert mich ein Fremder, wenn der andere Fremde mehr bezahlt??? Als ich noch Wintercamper war, kannte ich einen Mieter einer Hütte über unserem Campingplatz. Sie hatten die Hütte zu zweit gemietet, und zahlten 2400€ im Jahr...ist jetzt 25 Jahre her. Als er wieder 1 Jahr verlängern wollte, sagte der Besitzer....nur wenn er mehr bezahlt wie ein Unternehmer aus München im geboten hatte, es waren 12000€ im Jahr. Die vermeintliche Freundschaft mit dem Hüttenbesitzer war nichts wert, genauso wie sein Wort und der mündl Mietvertrag.... In diesem Sinne....Nur schriftlich ist verbindlich
nein, nur weil ein Angebot existiert, muss man es nicht annehmen. Da ist auch nichts verwerfliches dran. Das Thema hier gäbe es nicht, wenn es beim "nein, nur Ganzjahresmieter" geblieben wäre. Der Zugang ist nicht eingeschränkt, nur das Bewegen der Fahrzeuge. Der Vermieter möchte Scherereien durch Parkrämpler vermeiden und daher immer dabei sein. Zudem ist es (zumindest im Winter) ein Schiebepuzzle und die Ausfahrt ohne andere Fahrzeuge bewegen zu müssen gar nicht möglich. Hätte ich im Sommer kommen und gehen können wie es mir beliebt (also inkl. Fahrzeug), hätte ich es vermutlich so gebucht.
Dir scheint die Zusage im Sommer inkl. einbehaltener Kaution wohl wirklich egal zu sein in diesem Zusammenhang. Verstehe wer will, aber so wie du das schreibst, ist es einfach nicht korrekt. Aber du geht da ja nicht drauf ein. RKopka hat dich auch bereits drauf hingewiesen...
Ja, mag so gewesen sein. Trotzdem ist die Gangart, aus meiner Sicht, nicht akzeptabel. Ganz allgemein muss ich mich bei euch bedanken. Für mich war das hier alles in allem doch wertschöpfend. Ich bin wirklich absolut überrascht, das solches Verhalten sozial anerkannt ist und scheinbar völlig hinnehmbar ist. Das war ein Augenöffner für mich. Ich würde das niemals so handhaben - nicht als Kunde, noch als Vermieter oder allgemein Geschäftspartner. Da steche ich mit meiner Ansicht wohl völlig positiv hervor. Vor allem auch, dass die ausfallende Wortwahl scheinbar akzeptabel ist. Ich meine, wie wäre es andersherum zu beurteilen? Ist es auch ok, als Einsteller einfach nicht aufzutauchen? Nicht ganz fair der Vergleich, denn einen Einsteller zu finden ist wohl leichter als einen neuen Stellplatz :D Wie ist das wenn Ihr einen Tisch im Restaurant für eure Weihnachtsfeier reserviert und mit X Personen dann im selbigen steht und es heißt "sorry, doch kein Platz"? Sagt ihr dann "ah mein Fehler, haben ja keinen schriftlichen Vertrag abgeschlossen" oder seid ihr sauer und zieht das Restaurant für kommende Anlässe nicht mehr in Erwägung? Wenn solches Verhalten gesellschaftlich akzeptiert wird, brauch wir uns über "Servicewüste Deutschland" ja nicht wundern. Und die Vermieter, die in Großstädten Zimmer an Studentinnen gegen Verkehr vermieten sind dann wohl auch keine schlechten Menschen. (Sorry, der letzte Satz ist sehr sarkastisch) Merci für´s Augen öffnen (das ist ernst gemeint) Hallo, als Vermieter erlaube ich kleinere Arbeiten in der Halle, da diese ungeheizt ist hält es sich sowieso in Grenzen. Vor der Halle ist ausreichend Platz und kann auch genutzt werden. Auch ich habe im Winter immer gerne kleinere Reparaturen oder Ergänzungen gemacht.
Hast Du das nicht genauso gemacht? :eek: Du hast mit dem Vermieter im Sommer ausgemacht dass Du dein Womo bei ihm „überwintern“ lassen willst. Dann kam der August, September, Oktober. Im November ( fast ) immer noch nix und dann für Dezember anfragen. Wie lange sollte der Vermieter denn noch auf Dich warten? Die allermeisten Saison-Fahrer haben ein Kennzeichen von März oder April bis Oktober. D.h. die Womos überwintern von Oktober bis März. Und wenn ich für Oktober einen Platz suche ( auch wenn der schon fast „fest“ ist ) dann melde ich mich spätestens Ende September mal beim Vermieter? Der Vermieter ist, gerade in der momentanen Situation, nicht gezwungen potentiellen Mietern „hinterher zu laufen“? Wie war das: „Gute Kommunikation ist die halbe Miete“? Grüße Dirk ripwmrope714, ich hoffe du hast dich jetzt genug „ausgeweint“. Mal davon abgesehen, ich bezweifle, dass dein Problem hier viele Menschen interessiert. Du hast einen Fehler gemacht, der Vermieter hat sich, was deine Kaution betrifft, nicht richtig verhalten. Er ist aber ein Privatmann und nicht das Sozialamt. Wenn er einen besseren Mieter findet dann nimmt er natürlich den. Für dich unbefriedigend, aber verständlich. Wärst du im Sommer hingefahren und hättest einen neuen Mietvertrag abgeschlossen, dann hättest du jetzt kein Problem. So hätte zumindest ich es gemacht. Aber jetzt mit so doofen Vergleichen wie Mietvertrag für einen Tisch im Lokal oder Zimmer für Studentinnen gegen Verkehr ist schon arg daneben. Verbuche es unter Erfahrungen, dann war es zumindest nicht umsonst :D Zum Glück habe ich eine Halle bei einem alten Bekannten. Seit vielen, vielen Jahren. Absprachen halten beide Seiten ein. Und das auch seit vielen, vielen Jahren. :)
Hallo "Rip", da gehe ich mit "Kuhtreiber", > Hast du mit deinen jungen Jahren ( im Vergleich zu den hier überwiegend vorhandenen "Senioren" ) in der heutigen Zeit nicht mit deiner jungen Familie "andere" Sorgen"? Wenn nicht; es sei dir gegönnt! Mein TI steht draussen und "verdreckt": im Frühjahr werde ich es reinigen und dann wieder losfahren. VG Heinrich
Es gibt gegensätzliche Interessen. Was am Anfang als Aufreger, Profit oder Polemik interpretiert werden konnte, wird mit Deiner letzten "Argumentation" jetzt einfach geschmacklos. Du solltest auf diesem Weg nicht weitermachen und eher mal Dein Verhalten überdenken. Alles klar, belasse ich es dabei bevor hier meine Familie und meine Privatsituation auch noch durchgekaut wird. Leicht OT: Wenn ich richtig gelesen habe, bekommt man für einen Stellplatz ca. 1.000 € p.a. Ich frage nur, weil ich für einen Bekannten eine ehemalige Produktionshalle zur Womo Garage umbauen soll. Angedacht sind Plätze 3 x 9 m, von 9.00 bis 19.00 Uhr zugänglich, Lage am Land aber mit guter Bahnanbindung.
Hallo, auf dem Land sind die 1.000€ p.a. sehr optimistisch gerechnet, auch mit guter Bahnanbindung. Meine Mieter sind aus einem Umkreis von ca. < 10km und möchten eine 24/7 Zugänglichkeit. 3 x 9m sind ausreichend, Strom ist auch ein Kriterium. Ich hatte mal überlegt zusätzlich noch einen Leichtbauhalle aufzustellen, da noch eine entsprechende Fläche vorhanden ist und mein Phoenix Nichtsein meine Halle passt, aber der Return of Invest war mir zu lange. Die Nebenkosten für die Unterbringung in einer Halle scheinen ordentlich anzusteigen. Muss man offenbar wohl oder übel planen und budgetieren wenn einem so ein Stellplatz wichtig ist. Es immer blöd wenn Absprachen - wie auch immer getroffen - nicht eingehalten werden. Eine Schriftform schützt nicht vor einer Verletzung einer Absprache, sondern setzt die "Hürde" etwas höher und bietet eine Grundlage sich besser zu wehren. Wenn ein Vertragspartner nicht will, gibt es auch mit Schriftstück keinen Stellplatz. So schnell bekommt keiner sein "Recht" durchgesetzt und Zugang. Warum ich das wohl auch nicht schriftlich gemacht hätte: Würde ich bei jeder Kleinigkeit darauf achten nicht übers Ohr gehauen zu werden und vom "Schlimmsten" ausgehen, wäre meine Lebensqualität deutlich schlechter. Die paar Male wo etwas eben nicht klappt verantworte ich lieber mit als ständig auf der Hut sein zu müssen. Es geht hier nur um einen Winterplatz für eine Saison für ein Wohnmobil - aus meiner Sicht ist das eine Unannehmlichkeit wenn das mal nicht klappt, mehr nicht. an den TE: Fühle Dich durch die "selbst schuld" Kommentare nicht angegriffen.
Wie Peter im Prinzip schon geschrieben hat, kommt es halt auf die Marktsituation im näheren Einzugsgebiet an. Auf dem "Land" rund um München z. B. könnte Dein Bekannter locker das Doppelte bis Dreifache verlangen, ganz einfach weil es solche Angebote hier kaum bis garnicht gibt. Bei meiner Schwiegermutter im Altmühltal würde man ihn dagegen fragen, ob das der Preis für den Kauf der gesamten Halle ist. :wink: Er sollte einfach mal Marktrecherche betreiben und sich umschauen, wass es an Angeboten bei ihm gibt und ob diese aktuell verfügbar sind. Vielen Dank für die Hinweise. Bei einer 24/7 Zugänglichkeit spielt die Versicherung nicht mit. Bedarf ist im Radius von 15 km ausreichend vorhanden, Marktrecherche ist nicht so einfach, da geht eben noch viel ohne Vertrag und Rechnung :(
Um einen ersten Eindruck zu bekommen, schau mal bei eBay-Kleinanzeigen rein. --> Link Andreas Ein bisschen OT. Der Vermieter erzielt durch die Vermietung Einkünfte die er "normalerweise" versteuern muss. Bekannte hatten im Ruhrgebiet eine Garage für ein PKW gemietet. Das Finanzamt stellte dann fest das der Mietzins zu niedrig war - ja das kommt auch vor - und verlangte vom Vermieter Steuern auf die ortsübliche Miete. Daraufhin verdoppelte er die Miete. Will damit sagen: Günstige Mieten - und nicht nur die - fließen direkt in die Taschen der Eigentümer.
Wenn es nur einen 24/7 zugänglichen Ort gibt kannst Du auch die nötige Prämienanpassung mit einrechnen oder die Versicherung wechseln.
An meinen Hallen-Platz komme ich 24/7 ran. Und auch rein und raus. Warum sollte da die Versicherung nicht mitmachen? Und zur Recherche empfehle ich EBay Kleinanzeigen oder das schwarze Brett im Supermarkt oder auf Campings... Für mich ergibt sich aus dieser Geschichte eigentlich nur die Bestätigung eines gefühlten Trends: Einige Werte gehen in unserer Gesellschaft in der letzten Zeit merklich verloren. Dazu gehören unter anderem auch das Einhalten von (mündlichen) Absprachen. Ich bin da trotz U50 noch vom alten Schlag. Für mich zählen alte Werte, wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Verlässlichkeit, Ehrlichkeit, Höflichkeit, Rücksichtnahme, Respekt usw noch… In meine Augen hat der Threadersteller bei all diesen Dingen eine ähnliche Einstellung. Von daher fühle ich mit und hoffe, dass du trotzdem nicht zu einem „ich mache nur noch alles schriftlich und bestehe auf meinem schriftlich vereinbarten Vertrag und komme sonst mit meinem Anwalt- Menschen“ mutierst! Ich will damit übrigens niemandem, der eine andere Meinung hier bezüglich des geschilderten Vorfalls hier hat, unterstellen, dass er dem oben geschilderten Menschenschlag entspricht! Ich weiß aber, dass ich versuche, meinen Kindern diese Werte versuche vorzuleben und mitzugeben. Geht der (gefühlte) Trend so weiter, wird es für alle nicht schöner in der Zukunft. Lg Kai Über die Frage der Sinnhaftigkeit sein Wohnmobil im Winter in einer Halle oder anderweitig unterzustellen ist viel aus individueller Sicht diskutiert worden. DER SPIEGEL hatte das Thema im Febr.2021 aufgegriffen und in einen verkehrspolitischen Kontext gestellt. Dabei ging es um die öffentliche Meinung zum Erscheinungsbild von Wohnmobilen, die auf Straßen oder Plätzen im öffentlichen Raum geparkt oder langfristig abgestellt sind. Dabei ging DER SPIEGEL soweit, ein Abstellen von Campingfahrzeuge außerhalb pivater Grundstücke als "Auswüchse" des Straßenverkehrs anzuprangern. Nicht uninteressant für Camper in diesem Zusammenhang dürfte aber die Wiedergabe der der öffentlichen Meinung zu Wohnmobileignern und ihren auf öffentlichen Straßen abgestellten Fahrzeugen sein. Hier sind einige wenige Reaktionen von SPIEGELonlinelesern -nicht repräsentativ- zum Thema auszugsweise zusammengestellt. "......Da wird es sicher bald eine Wohnmobilsteuer geben, außerdem sollte jeder Käufer einen Abstellplatz nachweisen können......." Michael ".... Aber eines zu besitzen gehört offenbar für viele angehende Rentner zum Lebenstraum. Ja, es fällt auf, dass in ruhigen Anliegerstraßen und Sackgassen mit genug Platz plötzlich immer mehr solcher Dinger rumstehen........." Wolfgang "....wer keinen eigenen Stellplatz für das Wohnmobil hat, der hat dies auf entsprechenden Stellplätzen unter zu stellen. Im Prinzip alles was über die Nacht vor der Abreise hinaus geht ist den anderen Anwohnern nicht wirklich zuzumuten und daran sollten sich die Kommunen orientieren......." Hans "....die derzeitigen Bestimmungen nicht ausreichen um das zu verhindern, müssen die Bestimmungen einfach angepasst werden. Ein Wohnmobil sollte im Winter eben nicht an der Straße stehen ......am besten wäre es gar kein Wohnmobil zu haben um mit dem Fahrrad in Urlaub zu fahren oder mit der Bahn. Und das ist mein voller Ernst........" Margret ".....Ich hab aber gehört, die Dinger brennen gut........." Adie ".....einfache Stellplätze rund 20 Euro pro Monat fällig, für einen Platz in einer überdachten Servicehalle werden zwischen 50 und 100 Euro veranschlagt........." »P/M« Die Kommentare heben sich in Inhalt und Ton deutlich von Meinungen des Inner Camper Circle ab. Der Blick über den Tellerrand macht deutlich, dass es Außenstehenden weniger um Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung bezüglich Wohnmobilen geht, sondern um die tägliche Wahrnehmung des Erscheinungsbildes von Campingfahrzeugen.
Hallo, die Versicherung hat eine Schliessanlage verlangt und eine Dokumentation der ausgegebenen Schlüssel, mit Schlüsselnummer, unter diesen Voraussetzungen war ein Zugang 24/7 möglich. Realisiert habe ich die mit einer Schliessanlage von Abus und mit einem einfachen RFID Reader.
Uff, zum Glück "nicht repräsentativ zum Thema". Denn die arme Frau (Margret) mit dem besoffenen Ehemann (Ernst) kann einem ja nur leid tun. Btt: gerade deshalb werden ja auch Stellplätze gesucht. Und bestimmt (rein persönliche Schätzung) 80% derer, die ihr WoMo lange (ich spreche eben nicht über die Wochenendnutzer) in den Strassen abstellen, suchen bestimmt verzweifelt eine bessere Lösung. Und wer hat sie noch nicht gesehen, jene Einfallsstrassen zu grossen Städten, wo geparkter Wohnwagen sich an geparkten Wohnwagen reiht? Das Ganze nur noch getoppt durch geparkte Kofferanhänger, die seltsamerweise alle beschriftet sind... :roll:
Du meinst jetzt aber nicht jene mit einem beleuchteten, roten Herzen in der Seitenscheibe? :mrgreen: :kuller: :mrgreen: Grüße Dirk
:-1 Ich denke, viele der o. g. Kommentare sind eher ein Ausdruck von Unverständnis (wer kein Womo hat, beschäftigt sich auch nicht mit dem Problem) oder Neid oder Missgunst. Letztendlich wird nur wahrgenommen dass 'die' 'mir' einen Parkplatz wegnehmen, wie können sie nur. Was ich mich allerdings frage, ist, warum so viele Womo-Besitzer (auch von neueren Fahrzeugen) sich nicht um geeignete Unterstellmöglichkeiten kümmern. Wenn man sich mal die Preise neuer Womos anschaut - da bekommt man auch schon nette Oberklasse-Jahreswagen für. Ihre S-Klasse parken wohl auch die wenigsten Leute an der Laterne? Dass an Stellplätzen ein Mangel besteht, ist klar. Aber viele Womo-Besitzer wollen auch einfach keinen, wie es aussieht. bis denn, Uwe |
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