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Hallo zusammen, bei meinem Kastenwagen sind schwarze unlackierte Kunststoffstoßstangen montiert, die mit der Zeit grau geworden sind. Bisher habe ich die Kunststoffteile immer mit Silikonöl eingerieben, was aber immer ein speckiges Erscheinungsbild gab und die "Langzeitwirkung" war auch eher kurz, so dass das mehrmals pro Saison wiederholt werden musste. Darum suche ich nun ein Mittel, was diese Kunststoffteile wieder langfristig (oder zumindest länger) schön aussehen lässt. Ach ja, lackieren ist für mich keine Option, da außer den Stoßstangen ja der Kühlergrill, Radläufe, Spiegelkappen usw. auch aus diesem unlackiertem Kunststoff sind. 3 Fragen dazu: 1. Wie habt Ihr das gelöst? 1. Welches Mittel verwendet Ihr? 2. Wie lange hält die Behandlung? VG Erdinger ...ich nutze dafür - und auch für viele andere Dinge - gerne Ovatrol. Färbt nicht, sondern frischt bis in die Tiefe auf. Ist dann schöner als das Original. --> Link Gruß, Uwe.
Den habe ich auch verwendet und war zufrieden. Bei Sonax, wie viel braucht man denn? Bei meinem Sprinter sind es nicht nur die Stossstangen, sondern auch die breiten Seitenschweller. Und bei den Stellen, wo man die Stossstange als solche benutzt hat, ist der Kunststoff deutlich heller…. deckt die Farbe da auch?
Das kann man nicht genau sagen, kommt auf den Zustand und das Material der Stoßstange an, aber für 2 Stoßstangen sollte es auf jeden Fall reichen. Gruß Joachim Hallo Erdinger, ich habe sehr gute Erfahrung mit "Schuhcreme" (die mit dem Schwämmchen oben drauf) gemacht. Probier es einfach mal aus (z.B. --> Link ) geht auch von jedem anderen Diskounter. Die "schwarze" Creme einfach einreiben und nach kurzer Zeit mit einem Lappen nachpolieren. Du wirst überrascht sein wie gut das funktioniert und wie lange das hält. Grüße Bernd Ich verwende AmorAll und das seit Jahren,bin sehr zufrieden. Gruß Bernd ..einfach mit billigem, schwarzem Sprühlack für 4€ die Dose übersprühen..., hält ewig...
Ich bin zwar kein Pflege- oder Lackierexperte, habe aber auch schon so einiges in meinem Leben an unseren Fahrzeugen ausprobiert, u.a. auch die hier genannten Produkte/Tipps. Deshalb bin ich doch ein wenig verwundert, was hier alles ewig hält: Owatrol, Schuhcreme usw. bestehen aus Wachsen und Fetten, Kunststoffpflegeprodukte aus Silikonen und ein paar Farbigmenten. Wie sollen die denn dauerhaft mit hohen Geschwindigkeiten (Drücken) aufgespritzem Regen, Schnee und Salz widerstehen? Meiner Erfahrung nach kommt nach zwei oder drei kräftigen Regenduschen der verwitterte Kunststoff darunter langsam wieder zum Vorschein oft sogar fleckiger als vorher, so dass man ständig nacharbeiten muss. Das gilt auch für das viel gepriesene Owatrol. Man kann es ja schließlich nicht so satt wie am Unterboden auftragen. Dass Owatrol etwas länger hält, liegt m.E. daran, dass es auch Lösungsmittel enthält, die den Kunststoff anlösen/angreifen und so eine etwas dauerhaftere Verbindung herstellen. Lack aus der Sprühdose kann auf Kunststoff gar nicht halten. Der Kunststoff ist viel flexibler als der schnellhärtende 1K-Lack. Es gibt ruckzuck feinste Risse und der Lack platzt bei kleinsten Einschlägen von Insekten oder gar Steinchen sofort ab. Auf Kunststoffstoßstangen werden deshalb spezielle Haftgründe und Lacke mit einem hohen Anteil an Weichmachern eingesetzt. Das Mittelchen von Sonax kenne ich nicht. Es scheint ein hochwasserverdünnter Lack zu sein, der für eine etwas längere Haltbarkeit steht. Bei stark verwitterten, sprich ausgeblichenen Kunststoffen dürften aber wahrscheinlich einige Arbeitsgänge erforderlich werden. Erfahrungen habe ich aber mit einem ähnlichen Produkt aus dem Hause Nigrin. Es wird sogar zweikomponentig aufgetragen, d.h. zuerst eine schwarzpigmentierte Farbschicht und danach eine transparente Versiegelung. Auch das hält höchsten ein paar Monate, bevor langsam aber sicher der vewitterte Kunststoff wieder zum Vorschein kommt. Nigrin ist aber wenigstens so fair und gibt auf seinen Produkten eine durchschnittliche Haltbarkeit an, 6 Monate für die Farbschicht und mit Versiegelung 12 Monate. Mein Fazit lautet: Will man eine optisch hochwertige und nachhaltige (dem TE geht es um langfristig) Aufbereitung führt kein Weg am Lackierer oder Folierer vorbei. Alles andere sind m.E. Netzgeschichtchen oder billige Autohändlertricksereien Zu Sonax ich hatte das an ein paar Motorradteilen verwendet und den Rest meinem Nachbarn gegeben. Der hatte an seinem alten Tansit eine graue Stoßstange die jetzt schwarz ist. Ca. ein halbes Jahr nach Auftrag mußte er an ein paar stellen nochmal ran aber nach 2 Jahren sieht das jetzt immer noch gut aus. Und zu Dauerhaft, dauerhaft ist nichts, außer der Tod. Zumindest nach jetzigem Kenntnissstand. Gruß Joachim Moin, aus eigener Erfahrung kann ich Aussagen und Empfehlung von Navigatore nur unterstützen. Habe - nach vielen wenig erfolgreichen "Heilmitteln" - Nigrin Kunststoff-Aufbereitung schwarz und anschliessend -Versiegelung für die ausgebleichte Stoßstange meines 230er DUC (zuletzt 17 Jahre alt) verwendet und diese Behandlung zeigte gute Ergebnisse und hielt mindestens für eine Saison gut. Gleiche positive Erfahrung damit bei meinen fast 40 Jahre alten Krauser Motorradkoffern. Gruss aus dem Norden Jens ...dann bliebe noch die Variante mit seidenmatter PU-Acryl-Farbe. Hab damit vor Jahren die Stoßstangen, Seitenschürzen und in gleicher Höhe die Fahrerhaustüren ganz dünn in Anthrazit gerollt, damit die Karmann und VW Anbauteile gleichfarbig sind. Da löst sich nichts...und im Falle eines Kratzers/Schadens läßt es sich problemlos wieder instandsetzen. --> Link Gruß, Uwe. Hallo, das geht auch ganz ohne Chemie. Man nehme eine Heißluftpistole und erwärme damit die verblassten Teile so lange, bis die ursprüngliche Farbe zum Vorschein kommt. Das habe ich an einem Sprinter selbst ausprobiert mit sehr gutem Ergebnis. Sah aus wie neu und hat lang angehalten. Allerdings ist vorher eine gründliche Reinigung nötig und man sollte auch ein wenig üben, am besten an einem Altteil. VG Leo
Das halte ich für ein Gerücht. Nach meinen Erfahrungen (ich hatte mal Lackieranlagen projektiert) liegt es eher an den elektrostatischen Eigenschaften des Kunststoffes. Deshalb sollte in Lackieranlagen für Kunststoffteile die Druckluft zum Spritzen immer ionisiert werden. Das "entlädt" auch die elektrostatische Aufladung der Kunststoffteile und verhindert ebenso, dass die elektrostatisch aufgeladenen Kunststoffteile Staubpartikel aus der Luft quasi wie magnetisch anziehen. Die elektrostatische Aufladung der Kunststoffteile hat nicht nur mit der sehr geringen elektrischen Leitfähigkeit zu tun, sondern auch mit den Bindungsarten zwischen den Atomen in den Kunststoffen zu tun. Fazit: Man kann duroplastische Kunststoffe als Laie behelfsmäßig lackieren, wenn man vorher die Kunststoffoberflächen mit Primer behandelt. Bereits lackierte Kunststoffteile immer vor dem Lackieren mit feinem Schleifpapier aufrauen. Als Laie kann man nicht mit ionisierter Luft spritzen. Das Ergebnis wird also nie perfekt sein. Ich bezweifle aber, dass Autolackierwerkstätten mit ionisierter Luft spritzen. Die haben nur Erfahrungen, damit sich keine Lacknasen bilden. Zum Lack: Niemals mit Alkydharzlack die Kunststoffteile lackieren. Alkydharz ist sehr UV-empfindlich. Das gleiche gilt für Lacke auf Epoxidharzbasis. UV-beständig sind reine Acrylatlacke und PUR-Lacke. Ich würde aber auf keinen Fall wasserverdünnbare Acryllacke und keine 1 - Komponenten-PUR-Lacke verwenden. Besonderheiten: An KfZ gibt es zunehmen faserverstärkte Kunststoffteile aus Thermokunststoffen, da Thermokunststoffe viel schneller nach dem Pressen ausgeformt werden können als Duromure und damit billiger sind. Ein Lackieren von Thermokunststoffen ist für Laien kaum sinnvoll machbar. Faserverstärkte Polyesterkunststoffteile erhalten wie folgt ihre Farbe: Zuerst wird die Form mit einem Trennmittel ausgepinselt oder gesprüht, sonst lassen sich die Kunststoffteile zum Schluss nicht oder nur schwer ausformen. Ist das Trennmittel trocken, wird die Form mit einem Gelcoat der gewünschten Farbe eingesprüht. Ist der Gelcoat angetrocknet, aber noch nicht völlig ausgehärtet, wird mit Polyester laminiert, so viele Schichten, bis die gewünschte Bauteildicke erreicht ist. Was folgt daraus: 1. Im Gegensatz zu einer Farbschicht wird das Gelcoat am Bauteil chemisch verbunden. Farben/Lacke haften nur durch Adhäsionskräfte. 2. Gelcoatschichten bestehen aus Polyester und sind deshalb nur gering UV-beständig. 3. An Gelcoat haften oft noch nicht sichtbare Reste vom Trennmittel und auf dem Trennmittel haftet ein Lack kaum bis nicht. Vor dem Lackieren muss deshalb das Trennmittel entfernt werden. 4. Polyesterteile mit Gelcoatfarbe sind extrem glatt. Da Lacke mit allen sehr glatten Untergründen Probleme haben, müssen zu lackierende Bauteile unbedingt aufgerauht werden. Ansonsten gelten die normalen Regeln zur Lackierung von Kunststoffteilen. In der Fahrzeug- und Schienenfahrzeugbranche werden für mittlere Stückzahlen Bauteile aus faserverstärkten Polyester entweder mit Vakuum- oder Druckinjektion oder durch Heißpressen aus Halbzeug heiß gepresst. Dieses Halbzeug in Form von Matten besteht aus faserverstärktem Polyester dessen Polykondensationsreaktion durch Zusätze behindert wird. Die zugeschnittene Matte wird in eine beheizbare Form gelegt und einige Minuten heiß gepresst, bis der Kunststoff ausgehärtet ist. Diese Polyesterteile sind ohne Gelcoat, also ohne Farbe und müssen lackiert werden. Eventuell muss zuvor ein Trennmittel entfernt werden. Beispiele: Elektroschaltkästen an der Straße, Außenhaut von Schienenfahrzeugen inklusive Fenstern, die Karosse der neuen VW-Käfer der ersten einigen Tausend Stück, Pressteile an PKW, z.B. Stoßstangen.
Das funktioniert nicht bei Gelcoats, da diese als Duromer ausgehärtet (vernetzt) sind. Das funktioniert ebenso nicht bei PUR-Farben, die ebenso beim Trocknen vernetzen. Bei Lacken auf Acrylatbasis (kein wasserverdünnbarer Lack) könnte das eventuell funktionieren, weil der Acrylkunststoff ein Thermoplast ist und damit beim Erwärmen wieder flüssig wird. Im Fahrzeugbau wird allerdings seit etlichen Jahren wasserverdünnbarer Acrylatlack gespritzt, da dieser viel weniger organische Lösemittel (Umweltschutz) enthält. Das Trocknen von wasserverdünnbaren Lacken ist aber technologisch kompliziert und erfordert Trockenöfen mit 3 Temperaturzonen und definierten Luftmengen, Luchtfeuchtigkeiten und Lufttemperaturen. Sonst besteht die Gefahr, dass sich der Lack an der Oberfläche kräuselt. Werden derartige Lacke wieder mit der Heißluftpistole aufgewärmt, kann sich der Lack kräuseln.
Aha ... :?: :?: :?: Moin zusammen, das Thema "verblassende Stoßstangen" gibt es bei den durchgefärbten Plaste-Teilen von Fiat (wichtig: keine lackierten Teile!) schon ewig. Wir haben damals auch nach einer Lösung gesucht und auf den Tip hier im Forum mit der schwarzen Schuhcreme reagiert. Der Versuch mit der Tube mit dem Schwämmchen wurde auch gemacht, allerdings ließ sich das mit dem Schwämmchen nicht so gut auftragen. Daraufhin haben wir einen 3/4" Rundpinsel genommen. Die Creme auf den Pinsel, damit bei ca. 15-18 ° Außentemperatur deckend auf die Stoßstange aufgetragen und einziehen lassen. Danach mit einem weichen, nicht fusselnden Putzlappen überpoliert. Das ganze war vor gut sechs Jahren, seitdem haben wir eine schwarze Stoßstange :ja: Aufgrund des Preises des Farbstoffes würde ich da nix anderes machen! Danke Max, das hört sich gut an! :top: Gibt's hinsichtlich der Schuhcreme irgendwelche besonderen Anforderungen? :nixweiss: Es gibt ja cremiges Zeug in der Tube oder festeres in der flachen Dose? Hast Du die Plaste-Teile irgendwie vorbehandelt? Ich dachte zum Entfetten an Bremsenreiniger o.ä. Ich muss dann mal schauen, schwarz ist mir etwas zu dunkel, ich suche eher was in anthrazit, aber da ist die Auswahl recht beschränkt.
Ich habe die billigen Tuben von irgendeinem Discounter genommen. Da ich nicht wusste, wie hoch der Verbrauch ist, waren drei Tuben in meinem Warenkorb. Davon habe ich mit meinem Sohn (einer von rechts, einer von links ;D ) insgesamt ungefähr eine verbraucht. Da hier im Forum von Tube mit Schwamm die Rede war, hatte ich die auch gekauft. Mit meinem jetzigen Kenntnisstand würde ich vermutlich auch keine kleine Dose, sondern wieder eine Tube nehmen. Nur gleich den Pinsel nutzen ... Dose deshalb nicht, weil die Creme zum Auftragen eine Bürste benötigt und das dabei immer leicht etwas spritzt/krümelt.
Ja, mit einer trockenen Bürste von Staub und Dreck befreit :lach: Weshalb beim Auftragen einer Fettcreme vorher entfetten? War gerade mal draußen - werde ich wohl doch dieses Jahr mal neu einfärben müssen. Es kommt wieder etwas grau durch. Aber nach sechs Jahren parken unter freiem Himmel ... ![]() Aber wie gesagt - es war nur ein Auftrag Schuhcreme drauf!
Kannst ja an einer verdeckten Stelle erstmal mit rot probieren :wink: Ach so, hat der Sprinter denn auch so Spritzgussteile wie der Fiat?
:lach: :lach: Hast recht…. ich dachte, vielleicht deckt die Schuhcreme auf fettfreiem Untergrund besser.
Keine Ahnung, vermutlich ähnliches Zeugs…. ich werde das erst mal testen…. evtl an einem Schrottteil. Der Sprinter hat ja so einen Rammschutz aussen herum, der bleicht genauso aus wie die Stossstangen. Moin ! wie gut das ich damals noch nicht das Forum befragt habe, sonst hätten mir die Experten bestimmt abgeraten es zu tun, weil es einfach nicht möglich sei und außerdem, und deswegen...
Das mit den Radläufen etc. musst du für dich selbst entscheiden, ich würde es wieder so machen... ich habe meine Stoßstange und die Kunststoff-Seitenteile mit Hammerite Metallschutzlack gestrichen, bzw. die großen Flächen gerollert. Bei der alten Karre gefiel mir einfach das gräuslich graue nicht mehr. Auf allen Kunststoffteilen hielt es über Jahre sehr gut, nach 3 Jahren wurde der Rimor verkauft, ohne weitere Verkaufslackierung :ja: Vorher: ![]() Nachher: ![]() und selbst am Tankstutzen hielt die Farbe ! Ich hatte mal das Mittel von LIQUI MOLY Kunststoff »Wie Neu... War noch das beste was ich versucht habe. Hielt doch fast eine ganze Saison. Eine dauerhafte Lösung mit solchen Kunststoffaufbereitungen wird es nicht geben.
:lol: :bindafür: Schau doch mal auf den diversen Pflegekanälen auf Youtube nach. Bei DetailingSchool ehemals Faron teste Sebastian für jeden sichtbar alle Mittel rund um die Fahrzeugpflege , da sind meines Wissens auch ein paar zu diesem thema dabei
Das kommt immer darauf an, was man für Ansprüche an das Ergebnis stellt. Wem eine dick kaschierende Schicht mit irgendeiner Farbe und Pinsel und Rolle oder gar das Ergebnis wie bei dem abgebildeten 230er mit Schuhcreme reicht, bewertet das sicherlich anders als derjenige, der versucht, sein Fahrzeug in einem möglichst wertigen Originalzustand zu erhalten. Dann will ich auch mal meinen Senf dazu geben. Ich habe an meinem Womo die Stoßstange vorne, Radläufe und diverse andere verblasste Kunststoffteile mit diesem System aufgefrischt: --> Link Ist ein wenig aufwändig, aber das Ergebnis spricht für sich. Wichtig sind die Vorbereitung mit den entsprechenden Reinigern und die Versiegelung nach dem Trockenen der Farbe. Lackierte Karosserieteile sollten vorher sauber abgeklebt werden! Auch die stark vergilbte Innenverkleidung der Aufbautüre ist wieder wie neu. Ebenso die Innenverkleidungen der Stauraumklappen. Hier ein paar Bilder: [url=https://www.wohnmobilforum.de][img]https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/wohnmobile/Ansicht-vorne---vorher_51067_eecfff68.jpg[/img][/url] [url=https://www.wohnmobilforum.de][img]https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/wohnmobile/Ansicht-seitlich-vorher_51067_9ced7017.jpg[/img][/url] [url=https://www.wohnmobilforum.de][img]https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/wohnmobile/Ansicht-vorne-nachher_51067_ce891a41.jpg[/img][/url] [url=https://www.wohnmobilforum.de][img]https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/wohnmobile/Ansicht-seitlich-nachher_51067_02a553e4.jpg[/img][/url] [url=https://www.wohnmobilforum.de][img]https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/wohnmobile/Aufbaut-re_51067_ca75d98f.jpg[/img][/url] Viele Grüße Achim Gelöscht, weil falsch Bilder einstellen scheint schwieriger als gedacht. Ich habe keine Ahnung, warum es nicht funktioniert. Hat jemand einen Tipp? Ich hab's mal korrigiert! Die Bedienungsanleitung ist in der FAQ --> Link Ansicht vorne vorher ![]() Ansicht seitlich vorher ![]() Ansicht vorne nachher ![]() Ansicht seitlich nachher ![]() Aufbautüre ![]() Sieht gut aus! :top: Herzlichen Dank!
Das habe ich gerade ausprobiert. Superwirkung auf kleineren Flächen, aber größere haben mich nicht so überzeugt. Dort sieht man Streifen oder Kreise, je nachdem, wie man die Creme verteilt hat. Grüße Kai Hallo, habe auch schon einige verschiedene Mittel probiert, die versprochene Wirkung bieten alle nicht, jetzt von Koch Chemie PSS, einfach aufzutragen, ist auch nicht für die Ewigkeit, hält besser als Andere, ![]() |
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