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Bei uns passt unser 6m gerade so auf den Parkplatz am Haus, es kommt auf jeden cm an. D.h. ich muss sehr sehr nah an die Hauswand ran fahren, dass sieht man von innen nicht. Ich habe mir eine Frontkamera eingebaut, die super ist. Der Anschluss an unserem Zenec 3766 war easy. Das Teil kann ich sehr empfehlen. Regen und Schnee macht der Kamera nichts aus. Montiert habe ich sie am Kühlergrill. Das Kabel geht vom Motorraum auf der Beigahrerseite nach innen und dann zum Radio. --> Link
Ja nee, is klar, ist ja auch kein Unterschied zb im Kreisverkehr ….. fährt man mit dem WoMo „wie mitm PKW“ …. Und auch das Beschleunigungsverhalten ist ja auch gleich, zb beim Auffahren auf eine Autobahn am Beschleunigungsstreifen …… Sorry lieber Dietmardd, aber das ist (wieder mal) ein grober Unfug …..
Sie kann nach vorne schauen. Das könnte man auch mit einem Spiegel, aber nicht mit dem normalen. Und direkt vor dem Fahrzeug sieht man gar nichts (ohne Spiegel). Unsere Fahrzeuge (auch PKW) sind so verbaut, daß man große Bereiche einfach nicht sieht. Manches kann man mit genug Aufwand trainieren. Anderes geht einfach nicht. Spätestens wenn das Licht schlecht wird (und die Kamera mit IR noch was sieht) oder der Bereich hinter einem irgendwie ausgefallen ist, nutzt dir auch die Übung nichts mehr, weil sie einfach eine klare Referenz benötigt. Oder Dinge, die man beim Reindrehen oder von draußen gar nicht sieht. Aus einer Wand herausstehende Teile z.B. verschwinden je nach Sichtwinkel einfach. Und nicht jeder will für seine Urlaubsfahrt einen großen Trainingsaufwand betreiben, wenn die Technik helfen kann. Ein Lieferwagenfahrer, der jeden Tag x Filialen anfährt und ständig manövriert, hat es da "einfacher". RK
...wie war das eigentlich früher, als die Fahrzeuge noch keine Kameras hatten...? Womo fahren ist wohl sehr gefährlich - und nur wenn man ausgerüset ist wie ein Space- shattle kann man wohl die Urlaubsfahrt überleben.(Ironie aus) Grüße aus Angelsdorf Hans-Theo
Es ist deshalb nicht gefährlich, nur unbequemer (vor allem als Alleinfahrer). Ich hatte das (ohne Kamera) bei einigen Leihtransportern. Das hieß mehrmals aussteigen, schauen, absichern, dann wieder ein kurzes Stück zurück... Warum soll ich mir das im Urlaub antun ? Mein erstes Womo hatte 4 Gänge und 66PS, keine Servolenkung oder irgendwelche Helferlein. Die Kupplung war ein Trainingsgerät. Damit kann man fahren, aber will man das noch ? (Z.B.) SAT und 2TVs, WR für die Kaffemaschine, aber keine RFK ? Wer braucht Airbags oder ABS ? Für mich klingt das nach: ich bin so toll, ich kann das alles im Schlaf, also brauche ich keine Helferlein. Gut. Aber manche mögen auch elektronische Helfer, nicht nur den Beifahrer (so es einen gibt). Und der Beifahrer muß sein Handwerk verstehen. Die Angaben meiner Mutter waren da nicht immer hilfreich :-). RK Ich habe "nur" eine Rückfahrkamera. Ich schäme mich nicht beim Rangieren mehrmals auszusteigen. Das passiert vor allem wenn es darum geht auf mehrere Dinge gleichzeitig zu achten. Herunterhängende Äste, kleine Begrenzungsmäuerchen oder Steine, unebene oder unsichere Bodenverhältnisse. Wenn das alles zusammenkommt nützt mir auch ein Einweiser nicht mehr. Ich muss dann aussteigen und mir ein Bild über die Lage machen. Evtl. auch noch einmal ein zweites und drittes mal aussteigen und kontrollieren. Dafür muss man sich nicht schämen. Um solche unübersichtlichen Manöver per Videokameras abzudecken müsste ich mindestens 6 Kameras haben zwischen denen ich ständig hin und her schalten müsste. Das halte ich nicht für praktikabel. Zusatzkameras während der Fahrt halte ich für gefährlicher als ohne. In solchen Situationen, zumindest wenn man schneller als Schrittgeschwindigkeit fährt, gehören die Augen nach Vorne und in die Rückspiegel. Wenn es dann doch ganz eng wird kann man im Zweifel auch stehen bleiben und aussteigen. Das ist mir einmal in einer spanischen Kleinstadt passiert. Kleine einspurige Gasse, Häuser auf beiden Seiten fasst bis an die Straße und auf einmal geht es nur noch rechts oder links. Da heißt es nicht mit der Innen Seite die Hausecke zu rammen, mit dem ausladenden Heck das Straßenschild stehen lassen und gleichzeitig checken ob ich unter dem Hausbalkon drunter her komme. Nichts davon sieht man in den Spiegeln oder der RK. Da bin ich auch dreimal ausgestiegen bis ich um die Ecke war. Ob mir da eine Handvoll Kameras geholfen hätten bezweifel ich. Hubert
Nix für ungut, ein guter Freund von mir würde jetzt sagen " Ja, so ein Auto hatte ich auch mal. Aber mal ganz im Ernst: Ihr könnt den Platz vor Eurem Auto nicht abschätzen? Nicht mit Spiegel fahren? Den Seitenabstand nicht einschätzen? Was bitte befähigt Euch ein Wohnmobil mit 3,5t oder größer zu fahren? Ein Führerschein? Echt jetzt? Wieviel Geschichten soll ich Euch erzählen, aus knapp 5 Jahren WoMo fahren, wo Fahrer und Einweiserin es in einer halben Stunde nicht geschaftt haben ein WoMo adäquat einzuparken, vom Auffahren auf Keile ganz zu schweigen. Wieviele Autos und / oder Womos, sind mir schon entgegen gekommen, mit eine halben Meter Abstand zum rechten Fahrbahnrand, die mich genötigt haben auf den Randstreifen zu fahren - Klack Spiegel weg. (2x) Ich habe einfach keine Lust mehr auf Autofahrer nach dem 4. Rheinländischen Gebot " Et hätt noch immer joot jejange" Meine Meinung, auch wenn sie radikal erscheinen mag: RKF OK - Wer sonst noch eine Kamera vorne, link, oder rechts braucht, sollte überlegen, ob er noch WoMo fahren sollte. so, jetzt könnt Ihr draufhauen, aber bitte differenziert :) Grüße Wenn es hier um das rangieren geht. An meinem alten Alkoven Wohnmobil hatte ich unter dem Alkoven rechts und links kleine Spiegel (ca. 5cm) Durchmesser hängen, mit denen man wunderbar die Ecken der vorderen Stosstange sehen konnte. Dies hat mir in vielen Situationen sehr gut geholfen. Das wäre vielleicht auch eine Lösung (zumindest beim Alkovenmodell). Leider habe ich diese Spiegel, trotz umfangreicher Suche, nirgendwo mehr gefunden. Klar, große Rundspiegel findet man überall, die kleinen mit entsprechender Fussplatte zum ankleben, jedoch nicht. Falls einer hier eine Bezugsquelle kennt, bitte mitteilen. Evtl. wäre das auch was für Tobi. Gruß Edgar
Ja, das habe ich auch schon gesucht. Aber ein kleiner Spiegel, der in einiger Entfernung hängt, ist doch kaum noch vernünftig zu erkennen, besonders wenn er einen größeren Winkel abdecken soll. Links geht das ja noch einigermaßen, aber rechts ? Ich habe rechts innen an der Scheibe einen kleinen Spiegel für den toten Winkel, der auch mit den beiden Außenspiegeln noch bleibt. Viele Details kann man da nicht mehr erkennen. Da muß schon was größeres sein. Der hat mir aber geholfen, wenn da ein Fahrzeug auf einer Einmündungsspur herankam und ich nicht ständig geschaut habe. Oder bei ungünstigen Kreuzungen. Was man nehmen kann, sind die kleinen Weitwinkelzusatzspiegel, die auf die normalen Spiegel draufgesetzt werden. Man müßte einen Winkel ankleben, an dem man den Spiegel anschrauben kann. Wenn ich mir mein Womo anschaue, käme der Spiegel am Alkoven aber auch nur bis zur Oberkante (~70-80cm) der Front. D.h. Seite OK, aber zur Mitte hin ist dann schnell wieder ein großer toter Winkel von mind. 0,5m vor dem Womo. An die Optik müßte man sich auch erstmal gewöhnen :-). Weiß lackiert ist es evt. etwas unauffälliger ? RK
Der W50 hat ca. 10 Tonnen. Auch sein Vorläufer, der H3A/S4000, hatte ca 8 Tonnen. Die würde auch Heute keiner mit einem PKW Führerschein fahren. Gruß Frank Ich meinter eher, dass diese kleinen Spiegel dafür gut sind, wenn man in beengten Situationen, z.B. beim vorwärts ausparken an einem Hinderniss vorbei muss (Felsbrocken, Poller, Betonwand etc.). Diese Hindernisse sieht man teilweise kaum, weil dann die Motorhaube die Sicht versperrt, oder man den Abstand zwischen Stossstange und Hinderniss schwer abschätzen kann. Hierfür waren diese kleinen Spiegel wunderbar, man konnte alles bestens erkennen. Natürlich nur bei Langsamfahrten. Den Totwinkelspiegel, den man z.B. auf den vorhandenen Seitenspiegel kleben kann, meinte ich da eher nicht. Und wenn man die großen Rundspiegel vorne am Alkoven montiert, wird ja auch da wiederum die Sicht eingeschränkt. Gruß Edgar
1+ LG Bernd Ich frage mich, warum das hier in eine solche Pro/Contra Diskussion abdriftet. Jeder wie er mag. Kameras haben ihre Vorzüge. Ich fahre auch lieber nach Spiegel. Aber wer die Kamera nutzen mag und damit genauso klarkommt ist doch kein schlechterer Fahrer. Der OP hat nach einer Frontkamera gefragt. Er mag es halt bequem, deswegen ist der doch nicht gleich untauglich ein Womo zu fahren. Das ist ja quasi so als würde ich jemanden dafür "bashen", dass er ein gutes Navi sucht. Geht doch auch mit Landkarten aus Papier. :roll:
Es gibt zum einen ein Solarmodul was man auf die Kameras aufstecken kann, damit wird die Laufzeit des Akkus im Sommer extrem verlängert Zum anderen hat die Firma auch ein anderes Model im Portfolie , die Solar 1 Pro von der Leistung her identisch mit der TW1 aber man kann nur eine Kamera mit dem Bildschirm koppeln Schönen Gruß an all die Fahrer"helden", welche sich unfehlbar über die Straßen bewegen. Meine Bewunderung über euer fahrerisches Können sowie eure Hilfsbereitschaft bzw "guten" herablassenden Ratschläge wird euch ewig hinterhereilen :mrgreen: Tobi so ist das leider hier oft, statt auf die Frage einzugehen gibt es immer welche die alles Besser können, alles besser machen und wer das nicht kann wird dann als unfähig dämlich oder was weis ich hingestellt. Ich hoffe es waren ein paar Antworten für Dich dabei die Dir weitergeholfen haben, und keine Angst es gibt und gab auch Womi Fahrer die nicht so gottähnlich geboren wurden . Früher hatten PKW sogenannte Bordsteinfühler oder Pfeilstäbe. Mich würde interessieren ob man diese Fühler bei heutigen Fahrzeugen anbringen dürfte ohne dass die Betriebserlaubnis erlöschen würde. Glaube mich zu erinnern dass bei der S-Klasse von Mercedes-Benz 1991 beim Einlegen des Rückwärtsgangs automatisch Pfeilstäbe ausfuhren.
Das sind die Fahrer, die Ihren Führerschein erst nach der Wiedervereinigung gemacht haben, insbesondere Jüngere und Frauen. Männer hatten in der DDR häufiger einen Führerschein, da neben den knappen Plätzen in Fahrschulen die Männer auch in der Gesellschaft für Sport und Technik und bei der Fahne den Führerschein gemacht haben. Die Wartezeiten bei Fahrschulen war in der DDR fast so lange wie für ein Auto. Die Wiedervereinigung ist ja schon eine Weile her, so dass seitdem die PKW-Führerscheine zur Klasse B wurden. Außerdem wurden einige Hunderttausend Westdeutsche in Ostdeutschland assimiliert, welche ihre Führerscheine der Klasse B mit in den Osten gebracht haben. Das dahinter liegende Problem bei älteren Führerscheinen bestand darin, dass die Führerscheinklassen in der DDR EG-konform waren, während die in der BRD nicht EG-konform waren. Im Einigungsvertrag wurde deshalb festgelegt, dass alle PKW-Führerscheine der DDR in die Klasse C1 umgewandelt werden und das lebenslang. Das bedeutet, 100 % der PKW-Führerscheine der DDR wurden zu C1 und 0% zu B. Das war einer der 2 Punkte im Einigungsvertrag, in denen der Osten bevorteilt wurde. Der andere war der Bestandsschutz für DDR-Mopeds. Diese waren in der DDR für 50 bzw. 60 km/h zugelassen, während alle West- und neueren Mopeds nur 40 km/h fahren dürfen. Das hat dazu geführt, dass sehr viele DDR-Mopeds bis heute fahren und auch in Westdeutschland heiß begehrt sind. Bei den Verkehrszeichen war es analog. Die meisten Verkehrszeichen waren in Ost und West gleich, aber nicht alle. Insbesondere waren die Ostverkehrszeichen größer normiert und wurden deshalb besser wahrgenommen, während Westverkehrszeichen manchmal spielzeughaft klein waren. Natürlich gibt es auch rechtliche Unterschiede zwischen 3,5- und über 3,5 t-Womos, z.B. bei der Maut, z.T. auch bei Straßen mit Gewichtsbegrenzung. Vor allem in F waren viele kleinere Landstraßen für aufgelastete Womos gesperrt. Einige CP/SP in F sind aber nur über gewichtsbegrenzte Straßen erreichbar. So viel ich weiß dürfen aber Womos, die Anlieger sind, also ein Anliegen haben :D , trotzdem zum CP/SP fahren. In Frankreich müssen Womos über 3,5 t drei Schilder bzw. Aufkleber zur Warnung vor "Todeswinkeln" haben, obwohl doch die Womos unter 3,5 t oft genau die gleichen Abmaße haben. Da wiehert mal die französische Bürokratie. Auch bei Autofähren wird manchmal nach zulässigen Gesamtgewicht unterschieden. Das hat keinen physikalischen Sinn, aber Womo-Besitzer mit mehr als 3,5 t haben in den Augen der Fährgesellschaft mehr Geld und können deshalb mehr bezahlen. Womos über 3,5 t (ohne Liner) haben zumeist das gleiche Basisfahrzeug wie Womos bis 3,5 t und damit die gleichen Bremsen. Je höher die Masse, desto länger wird der Bremsweg. Deshalb gibt es in vielen Ländern unterschiedliche Regeln für Höchstgeschwindigkeiten auf Autobahnen und Landstraßen. Sicher gibt es noch weitere rechtlichen Unterschiede.
Dies ist eine eher pragmatische, eigentlich typisch ostdeutsche Lösung. Heute würde man dafür eine sauteure Hightech-Lösung installieren, z.B. mit Radar, Ultraschall oder Laser und mit mehreren Mikroprozessoren und mehreren erforderlichen Zertifikaten.
Da irrt der Verfasser aber ordentlich. Technisch gibt es deutliche Unterschiede bei den Fahrzeugen bis 3,5t oder darüber. So hat ein Ducato Light 280mm Bremsscheiben, schwächer Federn / Dämpfer und i.d.R. 15" Reifen, ein Ducato MAXI dagegen 300mm Bremsscheiben 16" Räder und stärkeree Federn / Dämpfer- alles andere würde technich auch gar keinen Sinn ergeben. Grüße Peilstäbe sind absolut keine "typische ostdeutsche Lösung", Wer sich etwas auskennt wird auch im Westen jede Menge dieser Stäbe finden besonders im Bereich der historischen Hauben Lkw.Im Nachrüstbereich gab es jede Menge im optischen Tuning zum nachrüsten für PKW
Aber es gibt 3,5t Maxi und 3,85t Light Fahrzeuge. Es ist also nicht ganz so einfach. Ja, der Maxi kann mit höherem Gewicht als der Light zugelassen werden. RK
Das ist jetzt aber schon ziemlich spitzfindig. Man muss ja nicht unbedingt einen aufgelasteten 3,5er mit einem abgelasteten Maxi vergleichen, was beides Spezialfälle sind. Sagen wir doch einfach, über 4 Tonnen sehen die Fahrzeuge meist technisch etwas solider aus als drunter. Wechselt man dabei auch noch die Marke (z. B. Ducato => Iveco/Daimler), werden da Welten draus. Und die fahren sich dann auch noch mal deutlich weniger PKW-like, worum es ja eigentlich ging. Aber selbst ein 3,5T-Duc liegt vom Fahrverhalten um Größenordnungen vom normalen PKW entfernt. Das fällt aber leider erst im Grenzbereich auf, wenn das sorglose PKW-Fahrgefühl schon den Weg zur Katastrophe bereitet hat. bis denn, Uwe
Wir haben das Dynavin-System DVN 6901 bestehend aus Faltmonitor, Frontkamera, Duo-Heckkamera (Super-Weitwinkel und Rückspiegelfunktion), Seitenkameras + zusätzliche Kamera für rechte vordere Ecke in Kombination mit einem Zenec Z-E3766 einbauen lassen und sind sehr zufrieden. Frontkamera + beide Seiten Rechte vordere Ecke + beide Seiten Weitwinkel Heckkamera (bei eingelegtem Rückwärtsgang) + beide Seiten Heckkamera + beide Seiten Heckkamera + linke Seite Heckkamera + rechte Seite Rückpiegel-Funktion + Navi währen der Fahrt Toter Winkel rechts bei Blinker rechts Toter Winkel links bei Blinker links Alter Verwalter, wie schon gesagt RK ist ja OK, aber Ihr schaut beim Vorwärtsfahren lieber auf den Monitor, statt einfach aus dem Fenster zu sehen? :lol: Wenn man das nicht kann, hat vielleicht dann doch das falsche Fahrzeug. Grüße
Ich versteh dein Problem nicht, kann doch jeder machen wie er gerne mag. Ohne Kamera kann ich auch fahren, aber es gibt Situationen wo ich aussteigen müsste, wenn ich da keine Kamera hätte. Das geht bei mir in der Ausfahrt los, die Nachbarin gegenüber hat einen Blumenkübel genau an ihrer Torsäule stehen und ich komme normalerweise genau daran vorbei wenn ich nach links raus fahre und dabei dicht an meiner Torsäule vorbei fahre. Allerdings wechselt sie manchmal den Blumenkübel und wenn der größer ist, passe ich ohne zu korrigieren nicht vorbei - sind nur 3 cm um die es geht, kann ich aber nicht vom Fahrersitz aus einschätzen. Wobei die Frontkameras nicht dafür gedacht sind, bei voller Fahrt zu schauen ob es passt, sondern lediglich zum Rangieren. Desweiteren sind die Abwassertanks (habe 2 davon einer mittig unterm Mobil), warum soll ich da aussteigen und schauen ob ich über dem Bodeneinlass stehe wenn eine Kamera mit Referenzlinien mir das genau anzeigt ob ich richtig stehe - gut, andere fahren einfach in die Nähe und lassen es laufen nach dem Motto "was nicht reinläuft trocknet wieder". Für mich ist es einfach die Bequemlichkeit und um meine Beifahrerin nicht unnötig dem "Streß" auszusetzen, aber trotz Kameras darf sie in manchen Situationen zum Absichern aussteigen. Ach und nochwas zum Thema "falsches Fahrzeug", ich hatte in meinem bisherigen Smart Fortwo auch eine Frontkamera, welche ich bei meinem neuen Smart jetzt vermisse. Beim Auffahren auf die Rampen für den Anhänger steige ich jetzt wieder 2 bis 3 x aus um zu schauen ob ich die richtig treffe. Meist passt es schon, aber mit Kamera konnte ich einfach auffahren bzw. korrigieren ohne erst auszusteigen. Beim Rangieren ist das doch alles ok...aber wenn ich beim Fahren eine Kamera brauche um zu sehen ob ich rechts noch auf der Straße fahre...oder links dem Gegenverkehr den Spiegel wegfahre...Die Augen sollten beim Vorwärts Fahren doch lieber auf der Straße sein..und nur regelmäßig auf die Spiegel abschweifen.. Es kann sich von mir aus jeder soviel Monitore wie er will ins Fahrerhaus pinnen....Hauptsache er kommt mir dann nicht Straßenmitte entgegen und versucht dann nicht krampfhaft mittels Monitor 10cm weiter rechts zu fahren..was er ohne Monitor nicht auch schon vorher hätte tun sollen.
Bei Fahren ist die rechte bzw. linke Kamera nur an, wenn der jeweilige Blinker an ist - also für den Spurwechsel (toter Winkel) nicht um die Spur zu halten. Ohne Blinker ist die Rückspiegelfunktion aktiv. Ich habe vier Kameras am Auto,zwei nach hinten,eine am Grauwasserablauf und eine auf dem Dach nach vorne gerichtet,um herunterhängende Äste auf CP/SP oder überhängende Felsen rechtzeitig zu sehen.Allerdings habe ich nur einen Monitor,da alle Kamerakabel in einen Splitter münden und ich dann die jeweils benötigte Kamera anwählen kann.Während der Fahrt ist nur die obere Heckkamera in Betrieb und auch das nur,wenn ich mit Anhänger unterwegs bin,ich habe sonst keine Möglichkeit ihn zu sehen,das Wohnmobil ist breiter . Gruß Bernd Wir haben das Dynavin-System DVN 6901 bestehend aus Faltmonitor, Frontkamera, Duo-Heckkamera (Super-Weitwinkel und Rückspiegelfunktion), Seitenkameras + zusätzliche Kamera für rechte vordere Ecke in Kombination mit einem Zenec Z-E3766 einbauen lassen und sind sehr zufrieden. Finde ich garnicht schlecht, nicht beim Fahren, sondern beim Rangieren. Da hat "TobiAT4" ja ordentlich Lesestoff, wenn auch meist wenig hilfreich, weil am Thema/ Frage vorbei. Aber der eine ohne andere Kommentar ist ja doch hilfreich. Leider etwas unübersichtlich, ich muss das mit dem zitieren noch üben. |
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