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Hallo, liebe Forenmitglieder, bin noch nicht lange Mitglied im Forum, habe bei meiner ersten Frage aber schon tolle Erfahrungen gemacht und viele Tipps bekommen. Deshalb gleich meine nächste Frage... Wir sind mit unserem Pilote 600 Van seit einem Jahr gerne und so oft es geht unterwegs. Rückfahrkamera ist verbaut und funktioniert prima. Was mich aber (auch bei meinem "normalen" Alltagsfahrzeug) stört, ist die Tatsache, dass die Hersteller meiner Meinung nach viel zu wenig auf die Front achten. Mir fehlt vorne eine Abstandseinschätzung. Mittlerweile habe ich - glaub ich - ein relativ gutes Feeling für den Abstand nach vorne, aber ich glaube, da wäre bei einem Front-System (insbesondere seitliche Front) noch mehr drin. Hat jemand Erfahrung oder Tipps, wie man an einem 2022er Ducato ein Front-System leicht und unkompliziert nachrüsten kann, z.B.: - Kamera? - Einparksensoren? - Kennzeichen-Sensoren Würde mich über in paar Erfahrungen sehr freuen. Danke schön und schönen Abend Tobi Hallo Tobi, von Dynavin gibt es eine Frontcamera. Grüße Rainer Ich hatte bisher immer das Problem, dass bei schmalen Straßen und entgegen kommenden Verkehr man soweit als möglich an die rechte Seite fahren muss, aber man als Fahrer nicht gut einschätzen kann, was noch geht. Deshalb werde ich eine Seitenkamera anbringen. Mit dieser kann man besser einschätzen als meine Frau, wieviel Platz zum Ausweichen des Gegenverkehrs noch ist. Eine solche Seitenkamera gibt es von Dynavin. --> Link Weitere Beispiele: --> Link (etwas mehr nach vorn ausrichten. Amazon Link --> Link --> nach unten scrollen - Kamera in Rücksiegel integriert. Also mal nach "Seitenkamera" guggeln. Eine Kamera allein nutzt nicht viel. Eventuell lässt sich diese in den Navi-Bildschirm einblenden oder man braucht einen extra Monitor. Hallo, An eine Kamera zB rechts habe ich schon mal gedacht. Aber eigentlich nur zum 'einparken'. Während der zügigen Fahrt ist es (mir) viel zu stressig, auch noch einen Bildschirm im Blick zu haben. Ich orientiere mich am rechten Aussenspiegel. Ich komme mit dem Bick in den Spiegel ca auf Höhe des Hinterrades auf dem Boden. Da kann ich ich dann quasi sehen, wo ich fahre. Ich sehe, wie weit der Aufbau oder das Rad vom Strassenrand oder von der Linie weg ist. Diese Art macht eine Kamera nach rechts fast überflüssig. Ich hoffe, ich habe es verständlich beschrieben. .
nix für ungut - einfach mehr üben. Ich habe den ganzen Kram noch nie gebraucht, deshalb fehlen mir die Dinge auch nicht Grüße
Ich kann ja nur von meinen 20 Jahren Wohnmobilfahren ausgehen. Sicher braucht ein Womo-Fahrer, der zum CP/SP fährt und dort bis zum Urlaubsende steht, keine solche Seitenkamera, mit der man über eine Seitenansicht nach vorn über die Womo-Seite bzw. den Rädern anpeilen bzw. sehen kann, wieviel Platz zum Ausweichen noch ist. Wir sind Freisteher und das bedeutet, dass wir nur einmal pro Übernachtungsplatz stehen und dann weiter fahren. Wenn man vom Urlaubsland viel sehen will, dann kann man nicht nur Autobahnen und breite Hauptstraßen fahren. Beispiel: In 4 Wochen Nord- und Mittelnorwegen sind wir mehr als 13 000 km gefahren. Um an Sehenswürdigkeiten heran zu kommen, muss man auch schmalere Straßen fahren. Und manchmal kommen auch andere Womos, Busse und LKW entgegen. Im Gegensatz zu D gibt es kaum Seitenstreifen, dafür oft Mauern (besonders auch in Irland) und Felsen und manchmal kommt auch direkt am Straßenrand ein senkrechten Graben. In solchen Fällen frage ich immer meine Beifahrerin, wieviel Platz noch ist, aber um dies sicher einschätzen zu können, muss Sie selbst erst einmal peilen. In der Regel ist das entgegenkommende Fahrzeug bereits vorbei, bevor sie eine Aussage treffen kann. Auf diese Weise haben wir schon einige Spiegel eingebüßt. Das wäre nicht passiert, wenn ich statt der 20 cm zum Straßenrand auf 10 cm gehen könnte. Ohne diese sichere Information fahre ich lieber mit 20 cm zum Straßenrand und riskiere den Spiegel, ehe das Womo in den rechten Straßengraben oder den Hang hinunter rutscht oder eine Mauer oder Felswand streift. Ein Blick mit der Rückfahrkamera nach hinten ist da wenig hilfreich, denn diese Stellen sind schon vorbei. Entscheidend ist, was auf einen zukommt. Es gibt etliche weitere Situationen in denen eine Seitenkamera mit Blick nach vorn von Nutzen ist, z.B. auf die Straße gebogene Verkehrsschilder, Felswände, die zur Straße neigen, niedrige Bäume, deren Stämme oder Äste etwas Richtung Straße gehen. Beispiele, wo andere deshalb schwere Unfälle hatten: - ein Womo in Norwegen, wo unmittelbar neben der Straße eine Felswand etwas in Richtung Straße geneigt war. Das Womo ist in voller Fahrt mit dem Markisenkasten an einer Felszacke hängen geblieben. Das sah gar nicht schön aus. Formell war das Womo noch vermeintlich sicher auf der Straße gefahren. - Nur ca. 100 m von mir zu Hause entfernt. Ein Verkaufswagen für Speiseeis (ähnliche Größe wie ein kürzeres Womo) ist auf einer Nebenstraße gefahren. Unmittelbar am Straßenrand stehen dicke Straßenbäume, die sich mit ihrem Stamm etwas schräg zur Straße neigen. Unten hatte das Gefährt noch Platz zum Straßenrand, aber oben ist der Aufbau mit dem Stamm kollidiert. Der Stamm erwies sich als Sieger. Folge: der gesamte Aufbau wurde vom Basisfahrzeug abgerissen. Mit Blick auf eine Seitenkamera wäre das nicht passiert. Wie oft musste ich im Beispiel Norwegen meine Frau fragen, wie viel Platz rechts noch ist? Ich schätze mal, etwa 10 mal pro Tag. Das sind bei ca. 30 Tagen rund 300 Mal. Wichtig ist, dass die Seitenkamera nicht zu weit vorn ist, damit man noch die Seitenfläche und wenn möglich die Räder sieht und über diese nach vorn Richtung den Straßenrand peilt. Die Seitenkamera soll also etwas nach vorn gerichtet sein. Zum Stress: Man muss ja nicht ständig den Monitor der Seitenkamera im Blick haben, nur in kritischen Situationen. Meistens hatten wir Glück, aber ca. 5 Mal kollidierte der linke Seitenspiegel mit dem entgegen kommender Fahrzeuge. Da beide an der kritischen Stelle langsamer fuhren knallte es zwar gehörig, aber es gab nur Schrammen am Spielgehäuse. Eine Kollision der Spiegel zerbrach das Spielglas, aber ich könnte ein Stück noch mit doppelseitigen Klebeband einkleben, aber eine Kollision war so heftig, dass auch der Kunststoffrahmen des Spiegels zersplitterte. Wir mussten dann über 3500 km ohne Rückspiegel nach Hause fahren und keine Werkstatt unterwegs hatte den richtigen linken Seitenspiegel vorrätig. Der Stress bei jeder kritischen Begegnung ist schon recht groß. Man bekommt jedes Mal fast einen Herzkasper. Und auch der Stress nach einer Kollision belastet einen schon. Der Stress, ca. 10 Mal pro Tag auf eine gut platzierte Monitor zu sehen, ist da schon viel geringer. Auch meine Frau wird ganz schön gestresst, wenn ich plötzlich eine Aussage von Ihr will, die über einen möglichen Unfall entscheidet. Übrigens ist die Gefahr einer Spiegelkollision mit PKWs gering, da deren Spiegel tiefer sind. Die Spiegel von großen LKW und Bussen sind meist höher. Die größte Gefahr einer Spiegelkollision ist mit anderen Womos und mit Klein-LKWs ähnlicher Größe, da deren Spiegel in der gleichen Höhe sind. Entgegenkommende Womos sind da am "gefährlichsten". Erfahrene Womo-Fahrer fahren wie wir schön an den Straßenrand, aber Neulinge können ihre Fahrzeuge noch nicht so gut einschätzen. Bei denen beträgt bei der Begegnung der Abstand zum Straßenrand z.T. mehr als einen Meter.
Sorry für OT, aber das wären ca. 8h Fahrt pro Tag. Bekommt man da von den Sehenswürdigkeiten überhaupt noch etwas mit? Wir haben an unserem Womo eine 360 Grad Kamera. Die Idee war beim fahren an engen Stellen besser einschätzen zu können, was noch geht. Nach drei Jahren Nutzung ist meine Erkenntnis, beim fahren nützt sie mir an engen Stellen mit Gegenverkehr nix. Das mache ich immer noch lieber nach Gefühl und gucke drauf, was der andere macht. Helfen tut die Kamera mir als Totwinkelprüfer beim abbiegen (oder auch beim ausscheren auf mehrspurigen Straßen) und beim Rangieren. Wobei, wenn es beim Rangieren richtig eng wird bleiben auch da nur die Spiegel, ob an der Seite noch 5 cm Luft sind sehe ich auf dem Bildschirm nicht zuverlässig genug, im Spiegel schon. Wenn einem aber das Gefühl fehlt, wieviel Luft noch neben dam Fahrzeug ist, dann kann so eine Kamera m.E. schon helfen. Nicht in dem Moment, wo es eng wird. Aber im Vorfeld, um ein besseres Gefühl für den Seitenabstand zu entwickeln. Öfter mal in entspannter Situation gucken wieviel Platz rechts noch ist… geht natürlich auch mit richtig eingestellten Spiegeln.
Ich habe zwar noch nicht viel Fahrerfahrung, sehe das aber auch so. Für das Einparken reicht das vollkommen. Der untere Teil des Spiegels ist bei mir (Fiat ducato) extra so eingestellt, dass er den Boden an der rechten Fahrzeugseite betrachtet. Aber sowohl der Blick in den Seitenspiegel als auch der auf den Monitor lenkt ab. Bei engen kurvigen Straßen hilft daher nur langsames Fahren, da der Gegenverkehr auch im Blick behalten werden muss. Ich hoffe, dass ich mit der Zeit noch etwas mehr Gefühl dafür bekomme, damit der Stresslevel nicht immer so hoch ist.
Welche "Seitenkamera" hat denn das Dach im Blick und die Sicht nach Vorne? Keine Kamera hätte diese Unfälle verhindert, auch kein 360°-System. Vor allem hat man in der Regel seine Augen nach vorne gerichtet und nicht permanent auf dem Bildschirm. Wir fahren auch viele schmale Strassen, jetzt mit dem hohen Alkoven, das eben mit mehr Umsicht. Eine Seiten- oder 360°-Kamera habe ich bisher nicht gebraucht und auch nicht vermisst. Ein kurzer Blick in den rechten Rückspiegel bringt die Erkenntnis, wie viel Platz zum Randstein ist. Und wenn was in die Strasse reinragt, dann fährt man mit dem notwendigen Abstand und bremst vielleicht auch mal, wenn gerade dann Gegenverkehr kommt. Gruß Axel Um wirklich einen kompletten Überblick über die Situation zu bekommen, müsste man das Fahrzeug komplett von vorne sehen, nur dann kann ich den Abstand am Kotflügel, Aufbau und oben am Aufbaudach zuverlässig ermitteln. Sozusagen mit einer langen Selfie-Stange, leider nicht machbar. Mein Außenspiegel ist zweiteilig. Unten ist ein schmaler, konvexer Spiegel, der so eingestellt ist, dass ich die Verbreiterung des Aufbaus nach der Fahrertüre (und das ist der kritische Punkt) im Blickfeld habe. Den breitesten Punkt an der Außenseite des Markisenkastens kann ich mit keiner üblichen Kamera abbilden. Da hilft nur der Blick des Fahrers/Beifahrers nach oben und natürlich die Einschätzung des Fahrers. Von daher halte ich für mich zusätzliche Kameras für überflüssig, mich würde ein weiteres zu kontrollierendes Bild nur stressen. Hast du dich schon mal damit beschäftigt - "360°-Rundumsicht-System - birdview wohnmobil" Ich selbst habe das System noch nicht am Wohnmobil ausprobiert, da ich bereits jede Menge Kameras selbst installiert habe und ich diese einzeln je nach Bedarf mittels Drehschalter auf den Monitor schalte. Bei frontgelenkten LKW gibt es seit Jahren um den toten Winkel vorne zu vermeiden und schwere Unfälle mit besonders mit Fußgängern etc zu vermeiden den Frontspiegel. Meist Mittig oben über der Frontscheibe und gewährt eine Übersicht im vorderen Totwinkelbereich Hier die Spiegel eines LKW und etwas Text dazu: --> Link Servus Tobi wenn es Dir primär um die Frontansicht geht, dann schau Dir doch mal die Kamera von Auto VOX das Modell TW 1 oder das Model Solar an Geht mit Funk und kostet relativ wenig im Vergleich zu anderen. Gibts im Großen Amazonas und hat eine sehr gute Kundenbetreuung, wenn man da die Kamera für den Rückwärtigen Einbau nutzen will, dann bekommst meist eine Antenne kostenfrei dazu, was aber total unnötig ist, ich habe die hinten an unseren 6 Meter Hänger gemacht und vorne ein 7,5 Meter Wonmi und es geht auch ohne Antenne einwandfrei Hallo! Bei meinem vorherigen WoMo hatte ich eine "Rechtsabbiegekamera" verbaut. Konnte diese mit dem Blinker über einem 12V Zeitschaltrelais einschalten, ging selbst wieder aus - war hilfreich. Für seitliche Abstände wäre eine Kamera hilfreich, diese müsste aber von hinten nach vorne gerichtet sein sonst wäre sie ziemlich sinnlos (sehe erst dann alles wenn es schon gekracht hat). Bei meinem jetzigen WoMo werde ich beidseitig eine Kamera (mit Blinkerbetätigung) anbringen - beim Überholen eine super Sache. Es gibt im Internet (grosse Bucht-aber nicht immer) nachrüstbare Spurhaltesysteme mit Abstandswarner und Bildschirm im Inneren - sind auch hilfreich. Warnt sogar von Hinten kommende - habe es aber noch nicht ausprobiert. Die Anlagen sind auch nicht sehr teuer aber für geschickte Hände gedacht - Originale Anlagen von Firmen eingebaut, dürften aber sehr teuer kommen. schöne eingefrorene Grüsse (-12°C) joschr Es gibt viele Möglichkeiten solch Situationen zu meistern. Meine Devise: Geschwindigkeit wenn nötig bis zum Stop reduzieren. :idea: Zeitverlust?(im Urlaub?) gering.....sonst materieller Schaden u.U. größer! Gruß Jürgen Nach Zurückblättern auf die Anfangsfrage: Der Fragesteller interessiert sich anscheinend nur für eine Überblickmöglichkeit für den Frontbereich. Da hatte ich ersten auch den Faden verloren. Der Seitenabstand wurde nicht abgefragt. Wenn beim Einparken jeder Zentimeter gebraucht wird, habe ich nach wie vor meine Frau als bestes Assistenzsystem. 8) Ich war dreimal mit dem Wohnmobil bis oben am NK und fahre auch nebenberuflich Omnibusse,und das seit vielen Jahren.Ich habe dafür nie Kameras in Fahrtrichtung gebraucht,Augenmaß und Erfahrung genügen.Ich habe selbst Kameras an meinem Womo verbaut,zwei, die nach hinten gerichtet sind,eine am Grauwasserablaß und eine oben auf dem Dach in Fahrtrichtung um überhängende Äste oder Felsüberhänge rechtzeitig zu sehen.Das reicht völlig aus,um auf der sicheren Seite zu sein. Gruß Bernd Hallo, mein Fahrzeug ist ein Dethleffs T6613 auf Mercedes Sprinter. Ich habe mir vor zwei Jahren aus vielen verschiedenen Gründen bei Caratec einbauen lassen: - PDC vorn und hinten (sehr wirksam) - Kamera rechts, links, vorn, hinten und Grauwasser Wobei die Hintere auf einen digitalen Innenspiegel geht. Die anderen Kameras gehen über eine Schnellwahltaste am Lenkrad auf das Mercedes eigene MBUX. Die Seitenkameras sind über den Fahrtrichtungsanzeiger getriggert und schalten sich unter 80 km/h selbstständig ein. Ich hatte auch das Problem, dass ich in Berlin beim einparken am Straßenrand ein paar mal knapp oberhalb am Baum vorbeigeschrammt bin, obwohl zum Bordstein noch genug Platz gewesen ist. Auch sehr hilfreich, wenn man an Einmündungen eben nicht 90 Grad zur Fahrbahn steht und links abbiegen möchte. Einfach rechte Kamera ein und man sieht ob etwas kommt. Leider sind die Kameras bei Dunkelheit und Regen nicht immer gut zu gebrauchen, da übernehmen dann die PDC's. Ich würde mir das System wieder einbauen lassen. Auf das 360 Grad-System hatte ich aus verschiedenen Gründen verzichtet. Zum Beispiel gaukelt dir das System eine Ansicht von oben vor, die aber nicht der Realität entspricht. Die Seitenkameras sind hier meist in den Seitenspiegeln montiert. Meine Seitenkameras wurden so hoch als möglich angebaut, damit ich eben keinen Baum erwische. mfg. Mario
Ein Womofahrer, der nur wenige Wochen im Jahr unterwegs ist, kommt nicht soviel zum Üben und will auch nicht jede Woche ein Stunde Einparken üben, um in Form zu bleiben. Die Rückfahrkamera möchte ich nicht missen. In der Entfernung nur aus den eingeschränkten Rückspiegeln genau die Entfernung zu schätzen, ist für mich nicht drin. Da müßte ich mehrmals aussteigen und schauen. Nicht jeder hat einen Beifahrer, und z.B. am CP muß ich das auch machen, wenn es etwas eng auf die Parzelle geht. Und wenn etwas genau hinter dem Womo ist, kann man es einfach nicht sehen. Vorne, besonders rechts, ist mir die Sicht auch ein Anliegen. Wenn da z.B. ein Fels liegt, den man nicht sieht, oder höchstens vor dem Einparken, wenn man noch ein Stück entfernt ist, kann man den beim Wegfahren schon mal mitnehmen, weil man ihn einfach nicht sieht. Als kleine Lösung habe ich einen zusätzlichen Spiegel am Außenspiegel, mit dem ich den Bereich direkt neben dem rechten Vorderrad sehe. Aber das funktioniert fast nicht während der Fahrt und zeigt nur den Boden. Bei Kameras müßte man die Kamera irgendwo außen montieren und dann auch noch Kabel ins Innere führen, was mich nervt. Aber vielleicht ringe ich mich mal dazu durch. RK RFK halte ich für sinnvoll - zum Rangieren halt. Alles andere geht nach Seitenspiegeln, Popometer und Gefühl. Frontspiegel funktionieren nur bei Fahrzeugen, die die Windschutzscheibe ganz vorn haben - VI oder LKW ohne Schnauze. Bei unseren Brötchenlastern sinnlos, weil immer noch ein toter Winkel vor dem Fahrzeug bleibt. Bis man in voller Fahrt auf irgendeiner Kamera was erkennt, hats schon gekracht oder eben doch gepasst. Wenns sich brenzlig anfühlt - bremsen, notfalls bis zum Stop. Das Unterbewusstsein kann das ganz gut managen, wenn man sich einmal an das Fahrzeug gewöhnt hat. Und den Seitenabstand auf der rechten Seite kann man mit etwas Routine sehr gut im rechten Aussenspiegel abschätzen. Wobei ich das meist nicht brauche und manchmal auch gar nicht sehen will, wenns sehr knapp war :D Ansonsten gilt, auf jeder Straße und zu jeder Zeit: je enger, desto langsamer. bis denn, Uwe
Wenn er es aber nicht kann, ist das durchaus sinnvoll, muß ja nicht jede Woche sein. Ja die Rückfahrkamera ist absolut sinnvoll, da man über die Spiegel die Entfernung nicht genau abschätzen kann.
Absolut Uwe, aber letzteres sollte man eben üben, wenn man nicht sicher ist.
Genau, aber wenn man etwas geübt hat und ein Gefühl entwickelt hat, hilft einem das ungemein und das Argument,"ich kann es nicht gut und brauche Kameras" führt da, wie Du schon sagtest, eben auch nicht zum Ziel, Stimmt, das wird irgendwann sogar automatisiert, dann fährt man auch ohne zu schauen mit 10cm Abstand zum weißen Strich. Ich denke das ganze Kameragedöns (bis auf RFK) lenkt einen nur ab, vielleicht mit Ausnahme eine Abbiegekamera, wenn man es anders nicht Sicherstellen kann. Grüße
Die TW1 wird geklebt (also der Halter wird mittels Klebepad angebracht, auf dem Sitzt die Camera die dort gesichert ist.) Der Kamerakopf ist drehbar , also sollte man eigentlich JEDE Stelle, welche man sehen möchte auch erreichen Das System arbeitet mit Funk, also keine Kabel, bis auf den Stromckstecker des Bildschirms
Wenn die Kamera ihren Strom auch per Funk bekommt, dann bist Du mein Mann :lach: :lach: :lach:
Nee Quatsch, die hat nen Akku mit Gefahr-O-Sensitiv-Automatik - wenns am Kotflügel knapp wird, geht der Akku leer... schönes Beispiel für eine Lösung, die einen zwangsläufig irgendwann hängen lässt. Es sei denn, man hat auf der 5 A4 Seiten langen Ankunfts-Checkliste den Punkt 'Aussenkameras aufladen' und fährt nie länger als X Stunden (X = Kameralaufzeit - 10 Minuten). Wer Ironie findet, darf sie recyceln! bis denn, Uwe
"Bei der durchschnittlichen Nutzung von dreimal täglich hält die Batterie etwa 75 Tage." Bei dem Akku (~3Ah) glaube ich das. --> Link Das sollte zumindest für meine Urlaube reichen. Aber vorher Aufladen muß sein. Klingt soweit nicht schlecht, außer daß man den Knopf drücken muß. 2.Kamera ist auch möglich. Mit €161 (incl. Monitor) nicht gerade billig. 2.Kamera +€70. Naja. Allerdings einfach(?) zu montieren ohne Kabelziehen. Für normale Rückwärtsfahren habe ich eine Kamera, aber für oben oder die Seite etwas dazu wäre schon reizvoll. Man könnte sie auch einfach ummontieren, falls es mal besondere Fälle gibt (Linksverkehr). Andererseits kommt man damit preislich schon in den Bereich der Billig-360°-Anlagen (mit Kabeln). Sie wurde hier erwähnt - hat sie schon wer im Einsatz ? RK Hallo Tobi
Grundsätzlich: Erfahrungen mit so einem System habe ich keine, weil ich der Meinung bin, das brauche ich nicht. Aber PDC vorne, wenn gewünscht, gibt es genügend Anbieter: --> Link Ansonsten gehe ich immer nach der alten Methode vor: Beim rangieren winkt mich der Beifahrer und achtet dabei: - nach oben auf überhängende Äste, auskragende Balkone etc. - nach unten auf Wurzeln, Bordsteine, Schachtdeckel, etc. Ich überprüfe dazu meine Spiegel, meine Rückfahrkamera und meine Aussicht durch die Frontscheibe. So bin ich bisher immer ohne Probleme und Schäden an Mensch und Material davon gekommen. Und was seitlich angeht: wenn es eng wird, halte ich an. Dann kann ich schon mal nix falsch machen. Wie in Norwegen in den vielen lange und schwach beleuchteten Tunnels. Möglichst bis zur nächsten Leuchte fahren und ANHALTEN, evtl. noch Spiegel einklappen. Schon ist man auf der sicheren Seite. Durch quetschen durch die Lücke bietet immer die Gefahr des Lackaustausches oder eines Spiegelkusses. Soll doch der andere mit dem PkW rangieren, das geht auch viel leichter als mit dem Wohnmobil. Und wenn es ein Lkw ist oder auch ein Wohnmobil dann rangieren wir vorsichtig wie die Igel aneinander vorbei. Unten was nach hinten angeht: Spiegel immer so einstellen, dass man den Hinterreifen sehen kann. Dann sucht man sich vorne an der Windschutzscheibe einen Marker, der mit dem Seitenstreifen / Asphalt in Deckung ist, wenn der Hinterreifen gerade den Seitenstreifen berührt. So kann man immer nach "vorne fahren" und muss nicht nach "hinten peilen" wo das Fahrzeug gerade auf der Straße platziert ist. Bei 30 km/h legt man beim Spiegelblick von 0,5 Sekunden ca. 4,5 Meter zurück. Diese 0,5 Sekunden reichen im Allgemeinen um alles mögliche bis zur Aufbautüre zu beschädigen. WoMo NK 19
Du glücklicher.
Dazu muß man aber einen Beifahrer haben.
Geht aber ohne Beifahrer nur links sinnvoll. RK Hallo, wenn man hier so mitliest, wie wäre es wenn manche mal ein paar Fahrstunden auf einem LKW machen?
Damals waren wir noch nicht Rentner und mussten unbedingt bis zum Urlaubsende zurück. Seit kurzem drängt uns die Zeit nicht mehr so. Warum ist so viel zusammen gekommen? - Von Dresden bis Rostock und von Trelleborg durch ganz Schweden auf der Autobahn bis zur finnischen Grenze und dann quer nach Norwegen - das waren allein ca. 2400 Straßenkilometer bis zur norwegischen Grenze. Durch weitgehend Autobahn bis zur finnischen Grenze recht schnell vorwärts gekommen - inklusive Fähre ca. 3 Tage. - Bei der Rückfahrt war Sturm und so entschlossen wir uns, nicht mit dem Fährschiff zu shippern, sondern über die Brücken über Dänemark und Schleswig-Holstein. Nur ist diese Fahrtstrecke sehr viel länger nach Dresden als mit Schiff von Trelleborg nach Rostock. Da zum Fahrtende deshalb die Zeit knapp wurde, sind wir die Strecke fast Nonstopp gefahren und haben nur einige Pausen gemacht. - Wir bereiten unsere Urlaube immer akribisch vor, so dass es immer Monsterprogramme wurden. Nach dem Urlaub brauchten wir erst einmal ein Ausspannen zur Erholung. In Norwegen haben wir von Norden aus ca. 80 % der Landesfläche "geschafft": alle Touristenstraßen, die Lofoten, mehrere weitere Inseln, alle erreichbaren Gletscher, alle schönen Städte, alle Holzkirchen, den Trollsteig, Elchparks, Schiffsfahrten in mehrere Fjorden, Walsafari usw.. Da ein Tag jenseits des Polarkreises um die Sommersonnenwende 24 h lang ist, waren wir täglich ca. 14 h unterwegs inklusive der Fußmärsche, Besichtigungen, Schiffsfahrten usw.. Durch die akribische Vorbereitung haben wir bestimmt viel mehr Sehenswürdigkeiten gesehen, als normale Wohnmobilisten, da wir nicht nur auf den Hauptstraßen unterwegs waren, sondern versteckte Sehenswürdigkeiten ansteuerten, von denen Wohnmobilisten ohne solch intensiver Vorbereitung nicht einmal ahnten, dass es diese Highligths überhaupt gibt. - Zwischen Nord- und Mittelnorwegen hat es dauergeregnet und es gibt nur wenig Sehenswürdigkeiten. Da der Regen nicht aufhören wollte, haben wir die gesamte Distanz von ca. 500 km in einem Rutsch zurück gelegt. Wenn man mal die langen An- und Abfahrten abrechnet, ist das tägliche Fahrtpensum gar nicht so viel so viel, nur zwischen 150 bis 250 km. Seit kurzem sind wir Rentner und wollen die ganze Sache viel entspannter angehen und unser tägliches Tagespensum in etwa Dritteln, denn jetzt begrenzt uns kein Urlaub mehr. Hallo,
einerseits bin ich voll bei Dir, pwglobe, andererseits sollten einfach alle zu Hause bleiben, dann wäre ich der einzige auf der Straße und alle Probleme wären verschwunden. :lol: :lol: :lol: WoMo NK 19 Hallo, also: 4 Wochen Norwegen = 28 Tage, somit: 13.000 km / 28 Tage = ca. 465 km / Tag Fahrgeschwindigkeit im Schnitt Autobahn und Landstraße: 75 km/Std. somit 465 km/Tag / 75 km/Std. = ca. 6 Stunden reine Fahrt. Also für mich fühlt sich das doch nach einem strengen Programm an. Aber jeder wie er mag und lustig ist. WoMo NK 19 Moin, ich verwende das TW 1 System. Eine hinten fest installiert und eine weiter an einem Saugnapf für vorne bzw. an der Seite. Beim rangieren in der Halle pappe ich sie vorne an der Seite fest. Wenn ich alleine unterwegs bin, kann ich sie für den Abwassertank Auslass verwenden oder auch damit ich nicht zu weit auf die Keile fahre. Ist ein "nettes" Hilfsmittel.
Theoretisch gut, aber die wenigsten westdeutschen Wohnmobilisten haben einen LKW-Führerschein und mit PKW-Führerschein darf man nur Fahrzeuge mit einer Gesamtmasse von 3,5 t fahren. Ostdeutsche, die ihre Fahrerlaubnis zu DDR-Zeiten gemacht haben, dürfen Fahrzeuge bis 7 t fahren - und damit auch mittlere LKWs. Dazu haben sehr viele DDR-Bürger einen richtigen LKW-Führerschein gemacht, ich auch. Aber diesen habe ich "zurück gegeben", da man in meinem Alter alle paar Jahre eine kostenpflichtige ärztliche Untersuchung machen muss. Die 7 Tonnen in Klasse C reichen mir als Rentner für Womo und Kleintransporter. Ein paar Fahrstunden mit LKWs wären für Anfänger nicht schlecht, aber das Mieten von LKWs und Womos ist recht teuer und kostet pro Tag hier ca. 170 EURO plus Diesel aufwärts. Für richtige Neulinge wäre ein Fahrlehrer oder ein versierter LKW- oder Busfahrer für den Anfang nicht schlecht, denn ohne viel Fahrpraxis seit der Fahrschule ist eine Auffrischung des Fahrgefühles sinnvoll.
Bei der Alterstruktur der Wohnmobilisten tippe ich mal eher darauf, dass die meisten "Westdeutschen" noch einen Dreier gemacht haben, also bis 7,5 to. fahren dürfen.
Das kommt darauf an. Eine normal installierte Seitenkamera kann das Womo über die gesamte Länge einfangen. Aber mich interessiert nicht, was quasi schon vorbei ist, sondern, was noch kommt. Deshalb hatte ich geschrieben, dass die Seitenkamera etwas nach vorn gerichtet installiert werden sollte, damit das Womo vorn in der gesamten Höhe zu sehen ist. Auf diese Weise erkennt man auch schräg zur Straße stehende Bäume, deren Äste, zur Straße geneigte Verkehrsschilder und zur Straße geneigte Felswände und wenn hell genug, Felszacken oben rechts in nicht ausgebauten Tunneln. So eine Kamera habe ich 20 Jahre vermisst, aber damals sind wir nur gemietete Womos gefahren. Zum Monitor: Wenn eine kritische Begegnung bevorsteht, ist der Blick links wichtig, um den entgegen kommenden Verkehr abschätzen zu können. Gleichzeitig muss man rechts den Straßenrand im Blick behalten und den Abstand kalkulieren. Um den Blick nicht so weit von links zu rechts und zurück wechseln zu müssen, ist es sinnvoll, den Monitor der rechten Seitenkamera so weit links wie möglich über dem Armaturenbrett zu installieren. So ist ein schnelles Wechseln des Blickes von nach vorn links und zum Monitor ohne Probleme möglich.
Zwischen fahren dürfen und fahren können ist ein großer Unterschied. Ich habe meinen LKW Führerschein bei der Bundeswehr gemacht, wie viele andere auch. Als ich nach Jahren das erstmal wieder einen 40 Tonner gefahren bin war dies schon eine große Herausforderung. Freunde von uns haben ein Fuhrunternehmen und brauchten Aushilfsfahrer, ich habe dann 5 Fahrstunden gemacht und die Scheine. Übrigens ich muss auch alle 5 Jahre zum Test. Entschuldigung für Off Topic
Sicher gibt es etliche Westdeutsche, die z.B. bei der Fahne einen solchen Führerschein gemacht haben. Frage: Warum haben die meisten Womos eine max. Gesamtmasse von 3,5 t? Alle Ostdeutschen mit ursprünglich DDR-Führerschein können 7 t fahren, also macht für Ostdeutsche eine Begrenzung der Gesamtmasse auf 3,5 t mit allen damit verbundenen Einschränkungen keinen Sinn. Nur mit Fahrschule nach der Wiedervereinigung, also Jüngere, haben auch Ostdeutsche nur einen PKW-Führerschein Klasse B. Wenn die meisten Womos nur eine Gesamtmasse von 3,5 t haben dürfen, dann kann es nur daran liegen, dass die meisten Fahrer nur die Klasse B haben und das können, wie ober dargelegt, fast nur Westdeutsche sein.
Das ist richtig. Die allermeisten LKW hatten im Osten nur max. 7 t (z.B. W50) und ich war kein Berufskraftfahrer, so dass ich einen richtigen Führerschein für LKW auch nach 1990 auch nur einmal gebraucht hatte. Der Umstieg von PKW auf Womo egal welcher Gesamtmasse (außer Liner) ist in etwa gleich bezüglich Anforderungen an den Fahrer, bis auf einen längeren Bremsweg. Die Fahrerhäuser der Womos und der Kleintransporter sind vom Fahrgefühl her PKW-ähnlich. Erst größere LKW und Liner haben größere Fahrerhäuser und eine höhere Sitzposition, unterscheiden sich also deutlich vom Fahrgefühl im PKW. Hallo, ganz verstehe ich die Diskussion nicht. Was sieht eine "Geradeauskamera" was meine Augen nicht sehen? Da ja augenscheinlich überall Felsen herunterhängen - ja, die fallen ja auch nicht vom Himmel und sind nur da, wo auch Felsen sind (gilt auch für Bäume). Also fahre ich an diesen Stellen vorsichtig. Und wo unterscheidet sich ein Blick auf den Seitenspiegel (Randstreifen) von einem Blick auf einen Monitor. Rückwärtskamera ja, weil beim rangieren auch mal eine Person hinter dem Fahrzeug sein kann. Und dennoch steht bei mir die Beifahrerin draußen beim rückwärts fahren und achtet auf alles was hinter dem Fahrzeug ist. Denn wenn mal was passiert, hilft einem nicht, wenn man sagt, man habe ja nichts auf dem Bildschirm gesehen. Und wenn man gar nichts sieht, nach hinten wie nach vorne, dann bleibt man stehen. Und wenn die Straße schmal ist, bleibt der Klügere bei Gegenverkehr eben auch stehen. Da kann er auch keine Unfallschuld haben, wenn er nicht gerade an unübersichtlichen Kurven steht. Für alle Situationen gilt - der Fahrer ist immer alleine verantwortlich, nicht die Hilfsmittel. Mit freundlichen Grüßen aus Angelsdorf Hans-Theo
Bis 1999 galt in Westdeutschland die alte Führerscheinklasse 3 und alle die ihn haben/hatten dürfen bis 7,5 t.
Üben,üben,üben Wenn du eine irgendwo eine freien Fläche hast, bau dir ein paar dünne lange Stangen vor dem Fahrzeug auf und rangiere hin und her bist du es drauf hast. Oder in einer Halle, Tischtennisbälle an einer Schnur abhängen.
Sorry, dietmardd, aber diese Aussage solltest du mal überdenken: Am 1.1.2022 gab es folgenden Bestand an Fahrerlaubnissen in Deutschland: B/alte Bundesländer: 15.244.928 B/neue Bundesländer: 3.164.249 C1E/alte Bundesländer: 16.067.736 C1E/neue Bundesländer: 3.784.556 Dazu kommen noch Fahrerlaubnisse C, die keinen C1E haben. Dürften nur "einige wenige" sein Quelle: KBA --> Link Die "paar" "Ostdeutschen" fallen da nicht wirklich ins Gewicht. Aber man kann beim KBA sicher auch darüber Auswertungen bekommen - Hast du dich mal gefragt, warum es eine Teilung unter 3,5t und über 3,5t gibt? Angefangen bei PKW/Nicht-PKW und aufgehört bei Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt es sicher ganz andere Gründe. Z.B. im EU-Recht... Also lieber nochmal drüber nachdenken. JM2C Gruß Handfest
ich auch nicht. Warum muß man sich x. Kameras ans Auto bauen, um seine fahrerischen Defizite vermeindlich zu verringern, anstatt einfach mal zu üben. Aufgelöst auf 720P deutlich weniger, also wenn die Augen fit sind. Was sieht eine rechts/links Außenkamera mehr als meine Augen im Spiegel - auch nicht mehr. Das ist (für mich) alles überflüssiger Kram. Grüße
Genau das ist das Problem. Man denkt ‚PKW‘ und merkt die Tonne mehr plus die Ausmasse erst, wenns ungemütlich wird. Beispiel Rückwärtsfahren - Null mit dem PKW vergleichbar. Beispiel hohe Hindernisse an der Strasse (Äste, Balkone etc.) - Null mit dem PKW vergleichbar. Beispiel Heckausschwenken in der Kurve - Null mit dem PKW vergleichbar. Schwerere Womos machens noch etwas schlimmer, aber das Hauptproblem hat auch schon jeder 7-m-3,5 Tonner. bis denn, Uwe |
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