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moin gemeinde, wir gehen fest davon aus, dasz unser zweiter viano - schlüszel nur verlegt und nicht verloren wurde... :oops: original bei daimler irgendwas zwischen 300 und 400 ocken! :eek: anscheinend (noch) nicht klon- bzw kopierbar. jezz habe ich elekrodummie die idee: vlt kann man den irgendwo rumliegenden schwarzen brocken elektronisch orten... was meint ihr :?: allesbleibtgut hartmut
Da der Schlüssel ja nur Signale sendet wenn man einen Knopf bedient halte ich die Ortung für nicht möglich. Viel Erfolg beim Finden!
Aber im Schlüssel sitzt ja auch ein Chip für die Wegfahrsperre.... :gruebel: :gruebel: Grüße Dirk Ist das ein Keyless-Go-Schlüssel, also könnt ihr die Autotüren öffnen, ohne dass der Schlüssel aus der Tasche genommen werden muss? Dann sollte der doch eigentlich "ortbar" sein, also im Sinne dass er irgendwo in der Nähe ist. Das ist/war doch eine Diebstahlmethode, bei der die Diebe ums Haus schleichen und mit einem Gerät die Daten für die Türöffnung kopieren, ohne den Schlüssel in Händen halten zu müssen. Kann allerdings sein, dass dies von den Herstellern mittlerweile technisch unterbunden wurde. Also: Ask your local car thief!
Funktioniert der nicht magnetisch? Ich fürchte, da ist keine große Reichweite vorhanden. Grüße Gerd
Das geht ganz sicher. ABER ... Da der Transponder passiv arbeitet - er kann das elektromagnetische Feld beeinflussen - ist die Reichweite auf wenige Zentimeter oder nur Millimeter beschränkt. Wenn er reagiert kannst du ihn im Prinzip auch schon sehen. nein, ist noch kein "keyless go".... allesbleibtgut hartmut Abgesehen, dass Hartmut nun ohne technische Unterstützung suchen wird gebe ich noch meinen Senf zum "Transponder" für Keyless-Go Die Transponder in Autoschlüsseln sind in der Regel entweder passiv oder halbaktiv ausgeführt. Beim passiven Transponder wird die Energie eines Funksignals genutzt (im Prinzip Antenne und Spule) um eine Rückantwort zu geben. Es gibt also keine eigene Stromversorgung und damit auch kein eigenes Senden. Beim halbaktiven Transponder gibt es eine eigene Stromversorgung über eine Batterie. Aber auch hier wird das System nur mit dem empfangenen Transpondersignal aktiv. Aktive Transponder würden die Batterie des Schlüssels zu schnell leersaugen. Es gibt zwar Schlüsselsysteme, bei denen die Schlüsselbatterie vom Fahrzeug oder über USB geladen werden kann, mir ist aber nicht bekannt, dass dort aktive Transpondertechnik eingesetzt wird, selbst wenn es ein Displayschlüssel ist, der Fahrzeugdaten anzeigen kann und ein paar Funktionen hat (Fenster, Türen, Standheizung, Ein- und ausparken...). Eine Schlüsselsuche müsste also mit dem exakt passenden Transpondersignal im Nahfeld erfolgen. Man bräuchte das Transpondersignal, welches man vom Hersteller bekommt oder vom Fahrzeug "kopiert", einen Sender, der dieses Signal aussendet und einen Ortungsempfänger für das Rücksendesignal. In der Praxis zu Hause wird es weniger kostspielig und aufwändig sein einen neuen Schlüssel zu kaufen, auch wenn der einige Hunderter kostet. danke euch, dann musz die brut blechen :!: :ja: allesbleibtgtut hartmut Sieh es positiv: sobald der neue Schlüssel da ist, taucht der Alte wieder auf und dann hast du drei. :) bis denn, Uwe
Ja... :D Das das so ist, kann ich bestätigen
Grundsätzlich würde der Transponder für die Wegfahrsperre antworten. Außer die Kommunikation ist so, daß er nur bei korrekter Anfrage überhaupt antwortet. Aber für Pairing muß er auf eine allgemeine Anfrage antworten. Allerdings ist die Reichweite so klein, daß das auch nicht wirklich was bringt. RK (der gerade einen vermißten Womoschlüssel wiedergefunden hat :-) )
Denk dran, dann die KFZ-Versicherung zu informieren. Bei einem Diebstahl müssen eventuell alle Schlüssel vorgelegt werden. Wenn dann einer fehlt bzw. als Nachschlüssel identifiziert wird, kann die Versicherung eine Zahlung verweigern.
Liege ich etwa falsch oder ist es so dass der Neue und der übrig gebliebene alte Schlüssel neu kodiert werden müssen und danach der verlustige Schlüssel nicht mehr funktioniert ? Weiß da jemand was genaues?
Wie wird der Schlüsselbart neu kodiert? - Durch fräsen. Wie soll der alte Schlüsselbart damit auskodiert werden? - Durch Austausch aller Schlösser. so ein daimlerschlüssel hat keinen bart, das ist einfach ein schwarzer klumpen, wo das eine ende etwas dünner ist.... allesbleibtgut hartmut Ich hatte das bei meinem SUV. Einer der beiden Funkschlüssel hatte nicht mehr funktioniert. Das Autohaus hatte einen neuen Schlüssel bestellt. Bei der Abholung musste ich beide Funskschlüssel abgeben, die wurden dann beide ( der neue und der alte, noch funktionierte) am Fahrzeug aktiviert. Der defekte Schlüssel wurde einbehalten (Ich vermute aus Sicherheitsgründen). Ich denke, für das Zündschloss und Türschlösser gibt es vielleicht einhundert verschiedene Versionen von Schlüsseln, mit der richtigen Nummer schickt das Werk den richtigen in die Vertragswerkstatt. Dort wird der dann im Fahrzeug aktiviert. Ich habe 160 Euro bezahlt. :)
Es geht dabei um die elektronische Wegfahrsperre Hallo fomo.. Wie wird der Schlüsselbart neu kodiert? - Durch fräsen. Wie soll der alte Schlüsselbart damit auskodiert werden? - Durch Austausch aller Schlösser. Nein, im Schlüssel ist ein Transponder der einen eigenen RFID Code besitzt. Dieser Code ist auch dem Wegfahrsperren-Steuergerät bekannt. Wird das Fahrzeug mit dem Richtigen Code gestartet, kann gefahren werden. Bei falschem Code geht der Motor aus, oder es wird gleich ein Start verhindert. Wird ein neuer Schlüssel angefertigt muss der neue Code dem Steuergerät mitgeteilt werden und der alte defekte Schlüssel wird gelöscht. Somit ist ein Fahren mit dem Fahrzeug nicht mehr möglich, aber das öffnen der Türen mit dem Schlüsselbart natürlich schon. Wer dies einmal ausprobieren möchte umwickelt den Schlüssel mit ALUFOLIE und startet das Fahrzeug, ich kann Euch sagen was passiert. Ich denke, das ist genau umgekehrt! Der neue Schlüssel und der alte, funktionierte Schlüssel werden über das Steuergeräte angelernt. (Eventuell mit einem neuen Code). So wurde es mir in der Werkstatt erklärt. Der defekte Schlüssel wurde einbehalten. Das ist nun alles in System vom Hersteller gespeichert. Bei einem Diebstahl oder Einbruch kann das wichtig werden. Wenn man mit nachgemachten Schlüssel versucht Geld zu sparen, kann das im Schadensfall Probleme mit der Versicherung geben. Da muss man alle Schlüssel vorlegen. Ich hatte mich auch nach günstigen Angeboten umgesehen. Das Kleingedruckte hatte mir jedesmal nicht gefallen. Da wird Vorauskasse verlangt und es gibt keine Funktionsgarantie. Der Preis war am Ende nur wenig unter dem Preis der Vertragswerkstatt. Ich vermute, das hätte Probleme und Ärger gegeben! :) Ich weiß von meinem PKW und auch vom Ducato-Womo das man keinen Schlüssel nachträglich in das Steuergerät codieren kann! Man das Steuergerät, was die Schlüssel anbelangt, neu codieren. Das ist dann aber im Prinzip wie löschen und neu einlesen. Wenn dann beim einlesen ein Schlüssel fehlt, dann kennt das Steuergerät diesen Schlüssel nicht ( mehr ). Bei meinem PKW habe ich mir einen Schlüssel bei einem ( Internet- ) Schlüsseldienst machen lassen und den dann mit den originalen ( allen! ) Schlüsseln beim Vertragshändler in das Steuergerät codieren lassen. Da der mechanische Bart des PKW-Schlüssels, bei meinem PKW, allerdings ausreicht um die Türen bzw / Zentralverriegelung zu öffnen ist der Diebstahlschutz aus dem Auto dann eher nicht gegeben. Das Steuergerät unterbindet ja nur das Starten des Motors. Da nutzt dann auch der 30 Sekunden Countdown bis zum Einschalten der Alarmanlage nix!?! :eek: :gruebel: Grüße Dirk Wir hatten mal einen PKW-Schlüssel verlegt, wie vermuteten aber, dass er in einer Tasche oder Jacke vergraben ist. Der betroffene PKW kann (je nach Einstellung) die Spiegel ausklappen, wenn man nur in die Nähe kommt, also ohne, dass man einen Knopf drücken muss. Also trugen wir nach und nach alle in Frage kommenden Gegenstände zum Auto, bis die Spiegel reagierten. Hat funktioniert! Ich würde mal in die tiefen der Tasche, Deiner Frau mich auf die Suche machen. Da wirst eventuell fündig :razz: Ich würde weitersuchen! :) So ähnlich hatte ich das auch mal erlebt, wir waren am Rande der Verzweiflung! Ich hatte deswegen eine schlaflose Nacht und dadurch viel Zeit zum Nachdenken! Wo war ich und welche Kleidung hatte ich an, als ich zuletzt den Schlüsselbund in der Hand hielt? Tatsächlich fand sich der Schlüsselbund in einer relativ versteckten Tasche einer Regenjacke, die ich selten getragen hatte. Du findest den Schlüssel irgendwann! In der Zwischenzeit hast du ja noch den Ersatzschlüssel. :)
Ich fürchte er selber hat den Schlüssel nicht „verlegt“?!! :ja: Grüße Dirk Bei MB wird der Code für den verlorenen gelöscht und bei MB Zentrale eine PIN eingeholt um den Code für den Neuen einzulesen. So viel mir bekannt ist, übernimmt die Teilkasko die Kosten, mußt mal schauen was drin steht in den Unterlagen. Bei mir hat es die TK übernommen als mir ein A.....den Schlüsssel entwendet hat. |
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