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Hallo zusammen, für eine kleine Dieselreserve (um die 10 Liter) suche ich einen robusten, dichten Kanister der auch beim Umfallen dicht bleibt und nicht gasen wird. In den würde ich dann Superdiesel einfüllen (ohne Bioanteil wg. der Ablagerungen). Ich habe „das halbe Internet..“ durchsucht, aber keine Hinweise bei den gefundenen Kanistern, ob die obige Anforderungen erfüllen. Habt ihr so einen Kanister im Gebrauch? Grüße von Olav Moin Olav, ich nutze einen Metallkanister. Da habe ich noch keine Ausdünstungen feststellen können. Gängige Größen sind wohl 20L (so wie die Bundeswehr Kanister). Es gibt allerdings auch 5 bzw. 10L Versionen. Gruß Matthias ich habe auch einen blechkanister, da müffelt nix! 1x jährlich schütte ich den in einen tank unf fülle ihn neu. allesbleibtgut hartmut Außerdem hat der Blechkanister den Vorteil, dass er nicht alle 5 Jahre umgetauscht werden muss. Grüße Gerd
Uups, das mit den 5 Jahren war mir neu. Betrifft das Diesel, Benzin und ähnliches? Grüße von Olav Nimm einen BW Kanister :idea: Aber keinen verbeulten verrosteten, der dann doch ein Loch hat/kriegt, sondern "neu". Der sollte dich aushalten :ja: ![]() Ich hatte jahrelang diesen Kanister, gibts wohl nur noch gebraucht. Der wohnte in meinem VW Bus in der Schlafsitzbank, was absolut dicht und nichts roch. --> Link Als Neu wurde ich zu diesem raten: --> Link Die Armeekanister sind m.E. niemals oder nur eine kurze Zeit dicht, das Dichtgummi zersetzt sich, der "Hakenverschluß" leiert aus (ich habe 3 davon).
Die BW Kanister sind dicht,mann kann so man der Dichtung misstraut sie alle 3-4 Jahre für kleines Geld wechseln.Dass der Hackenverschluß ausleiert ist mir zumindest völlig unbekannt,Wird wohl ein billiger Nachbau aus Asien gewesen sein.Mir ist noch keiner aufgegangen auch nicht auf übelstem Algerischem oder Libyschem Wellblech.
Neu da : --> Link
Das hat nichts mit der Art des Kraftstoffs zu tun sondern nach den gefahrgutrechtlichen Vorschriften dürfen Fässer oder Kanister aus Kunststoff höchstens 5 Jahre lang als Verpackung für Gefahrgüter wie Kraftstoff genutzt werden; dementsprechend muss das Herstellungsdatum auf diesen Verpackungen angegeben sein. Ich würde einen Kanister aus Edelstahl bevorzugen.
Jerry kann das ;D Die Metallkanister, auch Jerrican genannt, wie hier vor mehrfach ganz zu recht empfohlen. Davon hatte ich in Frankreich je nach Bedarf bis zu 3x20Liter im Kofferraum... zusammen mit 90L Tank... bei den langen Streiks und Strassensperren durch die LKW-Fahrer in den 90ern bin ich so quer durch F gefahren. Und da hat nie nix gemüffelt oder ist ausgelaufen, die wurden schliesslich direkt neben den Koffern mit Kleidung und den IT Equipments geladen.
Preisfaktor 10 x im Vergleich zu Stahl lackiert .. :eek: --> Link
In der Bucht gibt's welche ab ca. 70 Euronen.
Die eignen sich hervorragend zum transportieren von Wein oder Hochprozentigem :mrgreen:
Ich habe davon noch zwei und die sind etwa 35 Jahre alt. Sind nach wie vor dicht und der Hakenverschluß ist vollkommen in Ordnung. Kraftstoffkanister aus Kunststoff sind nicht in allen Ländern zugelassen. Wir wurden zwar nicht dafür bestraft, aber Tankstellenbetreiber weigerten sich, diese zu betanken, d.h. wenn diese einen Kunststoffkanister sehen, kommen sie gleich an die Zapfsäule gelaufen und schimpften. Wenn so ein Kanister als Dauerlösung zum Einsatz kommen soll, dann einer aus Blech, da so einer in allen Ländern zugelassen. Außerdem stinkt so ein Kunststoffkanister, weil deren Inhalt langsam durch die Wand diffundiert. Insbesondere aromatische Kohlenwasserstoffe (solche mit Benzolring) sind auch in geringen Mengen geruchsintensiv. Hallo Olav, ich transportiere meinen 10l Kunststoff-Dieselreservekanister im Motorraum. Den Kanister habe ich mit Gurten fest Verzurrt und drumherum wurde der Kanister mit schwer Entflammbarerer Isolierung eingepackt. Nach dem Kauf unseres CS Independent habe ich auch zunächst geplant, einen Zusatz- oder größeren Tank einzubauen. Zu teuer, Abwassertank müsste umgebaut werden. Ich habe dann 2x20l BW Kanister gekauft und für die Tour in. Mauretanien als Reserve mitgenommen.. Dicht. Für die Tour durch Uzbekistan habe ich zusätzlich 2 x 20 l Plastikkanister zusätzlich mitgenommen und gebraucht. Für die Lagunenrunde in Bolivien habe ich sie ein letztes mal genutzt. Die BW-Kanister habe ich jetzt seit 9 Jahren und damit keine Geruchsprobleme. Ich transportiere die Kanister im kleinen Heckstauraum. Dichtung ist noch ok.
In welchen europäischen Ländern sind Kunststoffkanister verboten? Davon habe ich noch nie gehört. Es gibt allerdings Länder, die den Gebrauch von Reservekanister - egal aus welchem Material - grundsätzlich verbieten. Siehe ADAC: --> Link
Wir waren schon in etlichen Ländern und ich weiß nicht mehr, wo das so war. Ich vermute, das war in F oder I. Auf alle Fälle müssen Treibstoffkanister in D die DIN Norm 7274 (bzw. 16904) erfüllen. Eine DIN-Norm gilt aber nur in D und andere Länder haben eigene Vorschriften und ein dt. Kunststoffkanister erfüllt somit u.U. nicht die ausländischen Normen. Ein Kunststoffkanister für Treibstoff muss ein entsprechendes Prüfkennzeichen eingeprägt haben. Anforderungen an einen Kunststoff-Treibstoffkanister: - Beständigkeit, der Kanister gegen Benzin und Diesel, das betrifft auch die Diffusion durch die Kunststoffwand, meist nur für 5 Jahre gewährleistet - Schlagzäh und keine Versprödung durch den Treibstoff , damit Kanister bei Stößen und Unfällen nicht platzt und den Treibstoff im Fahrzeug verteilt, meist nur für 5 Jahre gewährleistet - kein Quellen des Kunststoffes und dadurch Verformung und damit Undichtigkeit, meist nur für 5 Jahre gewährleistet - ein Schwachpunkt aller Kanister, auch solchen aus Metall, ist der Dichtring am Verschluss und oft limitiert der Dichtring die nutzbare Lebensdauer des Kanisters. kraftstoffbeständige Dichtungen sollten aus NBR, FKM & PTFE sein , PTFE ist zwar chem. beständig, ist aber unelastisch und dichtet deshalb schlechter und ist deshalb für Treibstoffkanister weniger geeignet. Die Preisfrage ist: Woran erkennt man im Handel, aus welchem Material die Dichtungen von Treibstoffbehältern sind? - nicht elektrostatisch aufladbar, damit keine Zündfunken - UV-Beständigkeit, UV führt zur Versprödung und damit Bruchgefahr, besonders wichtig, wenn Kanister im Freien lagert oder außen am Fahrzeug angebracht. Die herkömmlichen Kunststoff-Kanister bestehen aus Materialen mit einer nur geringen UV-Beständigkeit, z.B. PE, PP Woran soll ein ausländischer Tankstellenbetreiber erkennen, ob ein ausländischer Kunststoff-Treibstoffkanister die dortigen Normen erfüllt? Zumeist werden Kunststoffkanister durch Verformung am Verschluss etwas undicht, so dass der Kanister anfängt nach Treibstoff zu stinken. Außer der oft günstigeren Form und dem geringerem Gewicht spricht alles gegen Kunststoff-Treibstoffkanister, vor allem die geringere Lebensdauer und die Geruchsbelästigung. Aber auch Blechkanister sind nicht immer ohne Probleme. Das betrifft vor allem die Dichtigkeit des Verschlusses (im Laden genau ansehen, ob die Dichtflächen genau parallel auf den Dichtgummi drücken) und das Material des Dichtgummis. Treibstoffkanister aus Blech sind Low-Tech-Massenware und manchmal schludrig gefertigt. Da Low-Tech-Produkt, erfolgt die Herstellung oft in Billiglohnländern und da erwarte ich nicht unbedingt eine Spitzenqualität und keine materialwissenschaftliche Kenntnisse zum Dichtgummi. Blechkanister kippen auch schneller um, da im Verhältnis zur Grundfläche recht hoch. Ein Kanister, egal ob aus Kunststoff oder Blech, stinkt monatelang, wenn beim Ausgießen oder Tanken Dieselkraftstoff auf die Außenflächen, auch die des Verschlusses, kommt. Abwischen von Verkleckerten ist gut, reicht aber nicht. Bei der Fahne wurden z.B. die z.T. zerkratzten Unterseiten der Fahrzeuge nach der Wäsche mit Diesel eingesprüht, damit es nicht rostet. Das hat einige Wochen lang gewirkt, da Dieselöl sehr langsam verdampft. Für das Womo gilt also, jedes Verkleckern des Dieselöls auf den Außenbereich des Kanisters unbedingt vermeiden, sonst stinkt der Kanister im Womo wochen- bis monatelang. Moin, wo habt ihr denn euren Ersatzkanister gelagert ? Mein Kunststoffkanister mit 10 L Diesel steht im Unterflurstaufach neben Werkzeug und da riecht nix. Gruß Frank Dietmardd, Deine Geschichten glaube ich dir nicht. Geh mal ins Internet und mache dich über Kanister und deren fast weltweite Prüfung und Zulassung schlau. Stichwort ist UN-Zulassung. Da kann dann auch ein französischer oder italienischer Tankwart drauf vertrauen. Es gibt keine rein deutsche Zulassung für solche Kanister. Hallo, ich habe einen Mil. Kanister 25l damals, vor 30 Jahren, neu gekauft und dieser ist dicht. Die Dichtung habe ich auch schon getauscht, zuletzt vor 3 Jahren. Die Edelstahl 5l Variante hatte ich seinerzeit zum Schmuggeln von Bacardi nach Skandinavien benutzt, offen am Motorrad befestigt hat es den Zoll in Schweden nicht interessiert. :D
Hier ein Beispiel für die UN-Zulassungung von Benzinkanistern die unter anderem auch in Frankreich gültig ist ![]() Sag ich doch. Das ist international. :D :D :D Einfaches googeln hilft. Weiß nicht, warum hier immer wieder „eigene Wahrheiten“ verbreitet werden müssen. Es gibt viele seriöse Beiträge, wo auf die deutsche Norm verwiesen wird, z.B.: Zitat: "Der Reservekanister muss jedoch der Zulassung (RKK) – DIN-Norm 7274 – entsprechen. Das heißt, er muss fest verschließbar, komplett dicht und bruchsicher sein. Hinzu kommt, dass ein Kraftstoffbehälter nicht älter als 5 Jahre sein darf. Haben Sie einen Kanister beispielweise vor vier Jahren gekauft, können Sie diesen nur noch ein Jahr nutzen." aus: --> Link Es ist also keine "eigene Wahrheit". Auch eine UN-Zulassung macht die vielen von mir aufgeführten Nachteile eines Kunststoffkanisters nicht wett.
Pffft, es ist die "eigene Wahrheit" eines unbekannten, unbedarften Schreiberlings bei einer Versicherung. Es wäre neu, wenn hier Gesetze beschlossen würden. Ach, noch eine Überlegung: Wie viele Kraftstofftanks sind eigentlich aus Kunststoff? Na? Oder dünstet es da anders, weil kein Griff dran ist? re-pfffft :mrgreen: Dietmar, lass es doch mal gut sein. Eine Versicherung ersetzt nicht die hier zitierten internationalen Regeln. Du liegst einfach falsch. Es reicht nicht, irgendeine obskure Quelle auf zu tun und dann diese als der Wahrheit letzten Schluß zu bezeichnen. Also, lass es bitte sein. Du verwirrst nur die User mit deinen selbst gemachten Weisheiten.
Das bezieht sich auf den abgebildeten Kunststoffkanister!! Also doch irgendwie "eigene Wahrheit" Außerdem die 7274 ist für Metallkanister, die 16904 ist für Plastikkanister Oder ist mir da was entgangen!!! Fragend, Andreas
Googelt man nach EN 16904 liest man in verschiedenen Beiträgen Reservekanister müssen der DIN-Norm. 7274 oder 16904 entsprechen Der Titel der DIN EN 16904 lautet Erdöl- und Erdgasindustrie – Auslegung und Prüfung von Schiffsverladearmen für Flüssigerdgas für konventionelle landseitige Terminals. Ob in dieser Norm etwas über einen Kunststoffreservekanister steht? Gruß Scout Hallo zusammen, ich habe mir nun einen 10 Liter Stahlkanister bestellt der vorgestern ankam. ![]() Also Karton aufgemacht -> gestaunt -> fotografiert: ![]() ![]() Außerdem kam ein Benzingeruch aus dem Kanister. Telefonisch war niemand erreichbar, also email geschrieben. Antwort: …….das tut uns Leid. Könnten Sie uns dazu bitte mal ein Foto senden? Eigentlich haben wir diese Kanister nur als Neuware……. …werde weiter berichten… Grüße von Olav Hallo zusammen, bei der Diskussion ob und welcher Dieselkanister, möchte ich noch zu Bedenken geben, dass Diesel mit der Zeit, gerade wenn er länger auch über Winter im Kanister verbleibt, zum Ausflocken neigt. Schaut mal nach unter Winterdiesel. |
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