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Hallo, ich überlege in meinen Renault Master Baujahr 2018 einen Ladebooster für meine zwei LifePo4 die ich rein bauen will einzubauen. Ein Renault Techniker sagt mir jetzt das dies nicht notwendig ist da dies die Lichtmaschine kann wenn sie von Renault umprogrammiert wird. Ein Relay wäre außerdem im EVPL. Es hätte keinen Mehrwert den Booster einzubauen. Was meint ihr? Wie sind eure Erfahrungen Der Techniker hat halb recht. Zum einen stimmt seine Ausführung, dass die LiMa Steuerung sich bei den Nicht-Euro6D Master leicht anpassen lässt ("Variable Generatorsteuerung = aus"). Allerdings erwähnst Du, dass Du zwei Lithium Batterien hast. Wenn man diese nicht in der Stromaufnahme begrenzt, ziehen sie alles was sie kriegen können und können damit die LiMa überlasten. Gibt es ein schönes Video bei YT dazu. Von daher würde sich ein Booster als begrebzendes Element empfehlen. Weiterhin würde ich dringend empfehlen, bei so hohen Strömen nicht den EPVL zu verwenden, sondern den Booster direkt zu verkabeln. Wenn ich richtig im Kopf habe, verwendet Ahorn bzw Luano nur ein 10mm2 Kabel für die. Ladung, das wäre mir zu wenig für einen Booster und Aufbau (Kühlschrank!) zugleich.
Hast du den Link zum Video zufällig? Dann muss ich doch eigentlich den Plus von der Starterbatterie wie in meiner Zeichnung abmachen vom EVPL ![]() ![]() Wenn du an der Originalverkabelung nichts änders, kannst du den Booster auch weglassen. Die Verkabelung mit 10mm2 ist extra so ausgelegt, daß sie als Strombegrenzung arbeitet. auch leere Bleibatterien können einen sehr hohen Ladestrom ziehen. Probiers aus, wenn die Sicherung an der Starterbatterie nicht durchbrennt, ist alles in Ordnung. Wenn nicht, kannst du immer noch einen Booster einbauen. Gegen Überlastung schützt die Lichtmaschine sich schon selber. Natürlich nur, wenn man nicht die Kabel gegen dickere austauscht. Hallo, Haben auch einen Ahorn auf Master aus 2018. Hatten bis vor kurzem 2 x 70 Ah AGM, jetzt 1 x 100 Ah LiFePo. Funktioniert einwandfrei ohne Booster. Das Lademanegement habe ich bei Renault ausschalten lassen. . Aber Verkabelung bremst doch nicht den Strom sondern wird bei 10mm entsprechend heiß wenn die LifePo4 Hunger haben. Der Booster schafft 30 AH. Bin echt unsicher, 10 mm Kabel ist echt nicht viel und es soll ja nicht ewig dauern bis die Batterien voll sind. Hab gelesen das ohne Boster nur 13 Ampere fließen
Und was ich schon alles gelesen habe. Bei 2 Accus parallel schon gar nicht. Die App der Accus oder ein verbauter BC verraten dir doch was für Strom fließt. Also rein damit und dann entscheiden. Und eine LM schützt sich selbst. Das durchbrennen einer LM gehört in meine Augen zu den YT. So mal als Beispiel. 95 A LM hängt bei mir direkt mit 54 mm2 Kabeln an der 300 Ah Lithium. seit 130tKM. Keine Starterbatterie dazwischen. Die LM kennt nur 2 Zustände zu 90 % Vollstrom oder nichts machen. Franz Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Das heißt sich doch schon, bei Ahorn ist ein 10 mm verlegt und kein 54mm Einfach machen geht nicht, müsste ja erst zu Renault und das UPC umprogrammieren lassen. Wenn ich dann doch Booster einbaue muss das doch wieder rückgängig gemacht werden oder nicht
Jo, hier: --> Link Ist ein Video von Victron, die wollen natürlich ihren Orion/Buckboost verkaufen, aber ich denke nicht dass das so weit hergeholt ist. Der EPVL braucht eigentlich kein Starterbatterie-Plus, da er das nur zum Laden der Starterbatterie bei Landstrom nutzt und um die Spannung im Display anzeigen zu können. Für das Erste hast Du den Standbycharger, ob Du das zweite brauchst, musste Du selbst entscheiden ;) Ein Hauptproblem ist, dass der Kühli zwischen 15 und 20A zieht. Dementsprechend bleibt recht wenig übrig. Wenn Du die Batterien maximal vollschieben willst, legst Du den Kühlschrank wenn D+ anliegt noch mit einem Relais direkt auf den + der Starterbatterie, damit die LiMa ihn direkt versorgen kann und die maximale Leistung des Orion für Deine Batterien übrig bleibt.
Das klingt mir nach einem sehr abenteuerlichen Ansatz. Es ist doch allgemein bekannt, dass Kabel bei zu hohem Strom heiß werden. Seid ihr sicher, dass das hier als eine Art Ladebegrenzung fungieren soll? Wie sollte das physikalisch funktionieren? Fehlt mir ehrlich egsagt gerade ein bisschen die Vorstellungskraft..
Hallo, Ich glaube, das ist immer mehr eine Vertrauensfrage ... Wem vertraue ich mehr, dem Techniker oder dem YT-Werbevideo. Sorry, da kriege ich Angst. !!! Das geht NICHT gegen die Verfasser der Zitate, die ich gebracht habe !!! !!! . Die Zitate waren für mich nur Beispiele, in anderen Themen ist es oft genau so. .
Ist doch ganz einfach. Accus rein. Starterbatterie teilweise entladen. Damit die LM auf Ladung geht. Maschine Starten. Accus sollten ca 50% ladung haben. Ladestrom messen und dann entscheiden: Umprogrammieren oder Booster. 2 Möglichkeit. Geld in die Hand nehmen und Booster einbauen. Franz
So zum Nachdenken. Über die 54 mm2 läuft auch der Starterstrom. Bei - 10 Grad 450 A. Länge Plus und Minus 12,6 m Franz Also mal ein paar Grundlagen. Jedes Kabel hat einen ohmschen Widerstand. Steigt der Strom, erhöht sich der Spannungsabfall. Dadurch verringert sich die Spannung an der Batterie und der Ladestrom geht zurück. Das pegelt sich dann auf einen bestimmten Strom ein. Die 10mm2 sind in der Regel mit 50A abgesichert. So lange dieser Strom nicht überschritten wird, wird das Kabel auch nicht überlastet. Und wenn die Sicherung auslösen sollte, kannst du immer noch einen Booster einbauen. Bei mir sind die 10mm2 Kabel original sogar mit 70A abgesichert und das Womo hat in seinen 17 Jahren noch nicht einmal gebrannt. Bei meinem Ahorn Renault hatte mein Shunt ohne Booster und deaktiviertem Batteriemanagement ca. 16A - 17A Ladung an einer AGM (2x70A) angezeigt. Jetzt mit LiFePo4 und Booster komme ich auf ca. 23A. Ohne zusätzliche Kabel. Starterkabel nur vom "ELB" auf den Booster. Wenn ich es über die konfiguration des UOC erstmal teste hnd später entscheidd Booster einzubauen, muss ich dann die Änderung wieder rückgängig machen? von der lichtm. zum evpl sind nur 6 mm Ich habe es nicht rückgängig machen lassen. Das mit dem Batteriemanagement ist eigentlich nur um die "Schadstoffe" bei offiziellen Messungen zu reduzieren, es geht um ein paar NO fitzelchen. Lass bei dir erstmal das EMS rausprogramieren und dann schau weiter. Ladestromangaben sind in der Regel wenig aussagekräftig, da der Ladestrom immer auch vom Füllstand der Batterie abhängt. Es sei denn, man schreibt dazu, daß es sich um den höchsten, jemals mit einer fast leeren Batterie gemessenen Strom handelt. Dann hat man einen Bezugspunkt.
Weiss jemand, ob das auch bei den 2020 Canada Modellen funktioniert? Merci Hallo zusammen, auch wenn der Tread hier schon was älter ist , ggf kann doch jemand helfen. Ich habe einen Ahorn Alaska 2023 Model und habe nur die AGM BAt. gegen LiPo4 getauscht mit (Bluethoot BMS und APP) nun stelle ich folgendes fest . Alle klappt prima BAT wird geladen wenn Landstrom anliegt. Und Ohne Landstrom kann ich wunderbar lange autark stehen bis die 100AH leer sind. in der APP kann ich den Verbrauch und den Ladezustand wunderbar ablesen. Soweit gehe ich davon aus das alles richtig angeschlossen ist . Jetzt das Problem: Wenn ich fahre mit und auch ohne Kühlschrank an zeigt mit das BMS an das die LiPo4 (Aufbaubatterrie) mit ca. 3A entladen wird nach 5 Stunden Fahrt habe ich dann nurnoch 80% Ladezustand ?? ;((- Ich denke das liegt an der unterschiedlichen Spannung zwischen LM Starter (BleiAkku) und der Aufbaubatterie, muss oder kann man irgendwo was einstellen. Ahorn tausch ja auch die AMG Akkus einfach gegen LiPo4 ohne ladebooster oder . Warum werden die Batterien eigentlich bei D+ Signal (Lichtmaschine läuft) überhaupt zusammengeschaltet kann ich mir das nicht sparen. Ich möchte eigentlich eine Lösung ohne ladebooster das dadurch nur der Spritverbrauch steigt und man eigentlich die Euro Norm 8bei umprogrammieren der LM) verliert. Jemand eine Idee oder kennt in NRW eine Werkstatt die sich mit Renault WO auskennt . Vielen DANK Sicher dass du keinen Booster hast? In meinem Canada von 2020 war einer verbaut. Ohne hast du evtl. Überspannungen an der LFP, da die Lima auch mal mehr als 14,6V liefern kann. Zusammengeschaltet werden die Batterien, damit die LiMa die gemeinsam laden kann. Funktioniert bei gleichem Batterietyp auch problemlos. Das Entladen kommt nun durch die höhere Spannung der LFP gegenüber der Starterbatt. Die lädt sich dann aus der, auch bei Booster. Machst du den Kühlschrank an, gehts noch schneller. Da hilft bei Ahorn wegen dem dort verbauten eVbl von arssilicia nur, das Plus der Starterbatt von der Schraube BM zu entfernen (Auskunft vom Hersteller). Andere Möglichkeit das Trennrelais abzuschalten gibt es wohl nicht. Der Kühlschrank wird auf 12V von den Aufbaubatt geladen, mit Booster diese direkt nachgeladen. Bei mir hatte Ahorn den Booster auch direkt mit den Aufbaubatt verbunden.
Typisches Verhalten einer geregelten LM. Entweder ausschalten lassen.Dann funktioniert es auch mit dem Trennrelais. Oder Booster einbauen lassen. Franz
Du willst deine Aufbaubatterie über Lima laden, okay. Egal wie du das bewerkstelligt: liefert die Lima Strom, geht der Spritverbrauch hoch, das kannste nicht verhindern, aber ganz ehrlich: messbar ist das kaum. Für mich gibt es da nur eine Antwort. Sofern du Solar auf dem Dach hast, immer einen Booster, gerade bei den int. LiMas. Vor allem würde ich ihn dazu noch immer über einen Schalter legen, dann hast Du es in der Hand, wann und wie lange Du ihn brauchst. Bei mir its er (dank 100Ah Batterie und Solar meist aus, da das Solar lang ausreicht, aber wenn ich ihn mal brauche mache ich ihn bewußt an. Öfter im Frühjahr und Herbst. Grüße |
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