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Empfehlungen für günstige Akkus, die kein Fake Schrott sind?


Tobias Claren am 31 Jul 2024 23:43:46

Hallo.

Gibt es aktuell Empfehlungen für günstige Lithium-Akkus, die kein Fake und kein Schrott sind?
Also vermutlich direkt aus China. Aber da braucht es konkrete Empfehlungen.

Wenn die nach einem Jahr noch 80+% hätten, wäre das zwar nicht gut, aber wenn die Kapazität dann die nächsten 3, 5, 10... Jahre hält, wäre es je nach Preis immer noch preiswert.
Das maximale Volumen für diesen Zweck (ein Dreirad-Pedelec) ist zwar nicht Wohnmobil-Maß, aber grundsätzlich würde ich damit auch einen Mini-Wohnanhänger ziehen, wenn sich das mal ergibt (und Wissing das nicht mit den geplanten Anhänger-Regeln verhindert). Außerdem will ich neben dem Fahrstrom auch noch Strom für Geräte nutzen können.
Ich kann später auch noch PV integrieren, allerdings sind die Spannungen für Fahrstrom eher 36V, heute 48V.
Also zum Platz.
Ich schätze mal max. 50x50cm und die Höhe ist offen. Was aber nicht heißt dass 50, 100... cm noch Sinnvoll sind.
Darüber will ich ja noch Gepäckraum (da wo bei einem Dreirad der Korb zwischen den Rädern ist) bzw. einen Aufbau machen können.
Also evtl. 10-20... cm. Um so tiefer, um so tiefer auch der Schwerpunkt.
Eine 19"-Rackschublade mit 3HE oder 4 HE oder Ähnliches.
Schaue noch was in Frage kommt, eine Schublade hat den Nachteil dass wenn die mit Akkus voll ist, das Rad beim Öffnen je nach Gewicht nach hinten kippen könnte.
Durch die Nichteinschränkung auf "Pedelec-Akkus" mit ihren Halterungen bin ich freier in der Auswahl.
Mit rein nehmen zum Laden ist evtl. nicht möglich oder weniger einfach umsetzbar (in einer Schublade, und verbunden mit einem Griff aber evtl. machbar), aber man hat Reichweite bzw. bei Gewicht mit Aufbau und/oder Gepäck keine viel geringere Reichweite. Einzeln-Pedelec-Akkus haben evtl. 500Wh (36V/14Ah) reichen angeblich für 50-100km.
Mit einem Dreirad und Gepäck bzw. Kasten also auch bei Eco evtl. eher 50km, also 25km einfache Strecke.

PV wäre später auch noch möglich. Allerdings habe ich nur 12V/50W-Module. Keine Ahnung ob das bei 36V-Systemspannung nutzbar wäre.
Und 36V/230V-Sinus ist evtl. auch ein Problem was Wandler und deren Verfügbarkeit angeht.
In beiden Fällen wäre also eine Wandlung interessant, wenn das in Sachen Wirkungsrad kein Problem ist.
Das wären aber andere Themen. Aber es könnte die Reichweite erhöhen, wenn das Ding vor Ort Stunden steht und/oder die Akkus genutzt werden.

Hier geht es um Akkus für 36V. Fertig, oder 12V die man kombiniert. Wenn die wohl üblichen 12,8V mal 3 nicht eine höhere Spannung ergeben als speziell kombinierte 36V-Akkus.
Es wäre evtl. für ein Fahrzeug dass mit 36V-Blei-Gel ausgeliefert wurde. Die Spannungen sollten also so dazu passen, dass der Akku keinen Schaden nimmt, aber auch keine Kapazität durch Nichtnutzung verloren geht.

Später mal aufrüsten wäre vermutlich nicht so gut, weil die Akkus dann unterschiedlich alt wären.
Oder man muss dann von Hand umschalten :? .

Auch wenn 36V hier evtl. ein komplett unbekanntes Ding sein sollte, falls Typen und Händler die/wo man kaufen kann bekannt sind, kann man die 12V-Akkus sicher auch in 36V bekommen.
Oder einfach selbst 3 Stück in Reihe schalten, und das evtl. auch ein paar Mal parallel.


Danke.

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Pechvogel am 01 Aug 2024 00:20:50

Tobias Claren hat geschrieben:…aber man hat Reichweite bzw. bei Gewicht mit Aufbau und/oder Gepäck keine viel geringere Reichweite. Einzeln-Pedelec-Akkus haben evtl. 500Wh (36V/14Ah) reichen angeblich für 50-100km.
Mit einem Dreirad und Gepäck bzw. Kasten also auch bei Eco evtl. eher 50km, also 25km einfache Strecke…

Wenn ein normaler „Fahrrad“-Akku 50-100km Reichweite hat, dann hat der bei drei Rädern und dem mehr Gewicht vielleicht noch 30-70km. ( = 15-35km Reichweite )
Dazu kommt dann das zusätzliche Gewicht für die zusätzlichen Akkus die Du hier nachfragst. Und die Kiste wo das alles rein soll. Und noch‘n Anhänger? :eek:
Da bleibt an Reichweite etwas mehr als „nix“ übrig!

Und vielleicht mal Solar??
Wo willst Du denn die Module montieren um auch nur annähernd genug Strom zu bekommen um die 36 / 48V Akkus laden zu können?? Sicherlich nicht auf dem Dreirad oder dem kleinen Wohnanhänger.

Dann könnte man zwar, so rein mathematisch/ theoretisch die Reichweite „runterrechnen“ wenn Gewicht, Rollwiderstand, …. zunehmen und das dann wieder durch „größere“ Akkus ausgleichen.
Man sollte dabei aber nicht vergessen das man das so nicht endlos machen kann:
zunehmendes Gewicht, damit einhergehend schneller leerer Akku kommt ja durch höheren Strom. Und diesen höheren Strom müssen Motor, Elektronik, Leitungen,… auch erstmal vertragen. Und das für längere Zeit. Und bei höheren Temperaturen….
Und dann müssten die „neuen“ Akkus ja auch geladen werden. Mit dem alten Ladegerät? Das dauert dann ewig. Und bei einem leistungsstärkeren Ladegerät, als Ersatz oder zusätzlich, braucht es auch wieder Elektronik die die höheren Ladeströme verträgt.



Also ICH glaube dass das Vorhaben so ohne Weiteres nicht umzusetzen ist.



Grüße
Dirk

fschuen am 01 Aug 2024 08:11:06

Es gibt eigentlich keine Akkus, die Fake oder Schrott sind. Man kann beim Kauf beschissen werden, aner das ist ein anderes Thema. Such dir einen passenden Zelltyp, prismatisch ist am einfachsten zu bauen, und bestell bei einem alteingesessenen Chinesen. Kein Shop##Store, EU-Versand ist auch von Vorteil.

Du hast zwei Möglichkeiten, klassische Li-Ionenzellen oder LFP. Die Womo-Batterien setzen fast alle auf LFP, weil mit 4s die Spannung so wunderbar passt. Sie sind ausserdem eigensicher und sehr lange haltbar, aber knapp doppelt so gross und so schwer wie zB LiPo. Wenn du aber Bleiakkus ersetzt, kriegst du auch mit LFP ein Vielfaches raus.

Inverter für 230V sind leicht und billig, das dürfte höchstens ein Platzproblem sein. Evtl auch mit 36V Eingangsspannung, vielleicht ist aber auch eine separate 12V-Batterie für den Gerätebetrieb eine Idee.

Viel Erfolg und berichte mal.

Gruss Manfred

Anzeige vom Forum


hampshire am 01 Aug 2024 09:40:11

Ich kann verstehen, dass Du nicht auf die (recht teuren) Pedelec-Akkus zurückgreifen willst. Das System hat enorme Vorteile hinsichtlich Wetterschutz und Kontaktsicherheit. Um Geld zu sparen kannst Du Dir die Akkus auch selbst in dem entsprechenden Gehäuse mit Elektronik zusammenbauen.
In diesem Fall greifst Du auf klassische Rundzellen in der Regel im 18650 Format zurück. Achte auf das richtige Verhältnis von Kapazität und Stromlieferfähigkeit um die gewünschte Leistung auch nutzen zu können.
Die LiIo Rundzellen kaufe ich für mich seit Jahren meist bei --> Link - die liefern sehr gute Qualität zu angemessenen Preisen.
Wenn Du lieber einen anderen Weg gehen willst - dort gibt es auch prismatische Batterien.

dral am 01 Aug 2024 11:01:26

Das Problem mit China-Shops ist, du kaufst heute 1a Qualität, aber schon die nächste Lieferung kann für dich daneben gehen.
Kaufst du bei einem Shop der in der EU ein Lager hat, kannst du 1. Die Einfuhr Umsatzsteuer, 2. Zoll und 3. ein gewisses Risiko sparen. Die Mehrkosten halten sich dabei, aus meiner Sicht, in Grenzen.
Bei Rundzellen brauchst du in der Regel ein Schweiß Gerät um die Pole zu verbinden, aber das weißt evtl. schon.

Berichte doch wie es bei dir dann gelaufen ist, könnte für andere nützlich sein.

Tobias Claren am 03 Aug 2024 16:37:14

Ein Dreirad braucht nicht mehr Energie als ein Zweirad.
Sitze ich auf einen Dreirad ohne Motor ist es auch nicht anstrengender als auf dem Zweirrad.
Das Mehrgwicht ist ja nur gering. Etwas mehr Rohr und ein Rad.
Und ich selbst wiege ja keine 150Kg.

Die Reichweite die Akkus bringen, ist immer über dem Gewicht von Akkus.
Auch bei Blei-Gel. Was ein in Frage kommendes Dreirad zum Zeitpunkt des Kauf haben könnte.
Sogar wenn ich 40x50cm Fläche mit stehenden 18650 mit 3000mAh füllen würde, wären das nur rund 27Kg, aber 6,5kWh. Mit 2.000ern sind es 4,3kWh.
Nicht dass ich das machen will, aber viel Gewicht ist das nicht.
Ich fuhr hinter einem Pedelec schon einen 38Kg-Anhänger mit 99Kg Roller drauf über 40km (erst ohne 40km hin, dann mit 40km zurück). Und das war nur ein evtl. 480Wh-Akku.
Kann zu dem Zeitpunkt auch durch Alterung etwas weniger gewesen sein.

Wenn man mit einem Dreirad nur 50km im Eco bei 500Wh (mit 500Wh soll man sonst rund 100km fahren können) mit Kastenaufbau hinten rechnen würde, wären das mit den 6,5kWh immer noch 650km.
Natürlich verringert Ladung die Reichweite, da muss dann eben die Kapazität passen.
Es geht nicht darum mich von A nach B zu bringen, wo es Alternativen gäbe.
Auch nicht Dinge von A nach B zu bringen.
Auch Auto wäre keine Alternative.
Auch mit 1Mrd auf dem Konto gäbe es wohl keine Alternativen.


"Wo willst Du denn die Module montieren um auch nur annähernd genug Strom zu bekommen um die 36 / 48V Akkus laden zu können?? Sicherlich nicht auf dem Dreirad oder dem kleinen Wohnanhänger."


Hinten auf einen Kastenaufbau passt schon mal oben drauf ein ganzes 50W-PV-Modul.
Die sind etwa so groß, wie ein Dreirad hinten.
Wenn Ich rechts und links noch hochklappbar drei weitere Module montiere, kann ich im Stand 200W PV-Modul-Spitzenleistung nutzen.
Während der Fahrt wäre das in Sachen Fahrstabilität zu testen, und eine Sache von Wind.
Aber auch herunter geklappt würde ja Licht eingehen, und da man eh immer wieder mal die Richtung ändert, kann man die eh nicht perfekt ausrichten.

Die 250W-Pedelec-Motoren gehen erst drauf, wenn man mit z.B. 150Kg als Anhänger plus 80Kg Fahrer einen Berg hoch fährt.
Und das würde der Kasten und Akkus nie zusammen wiegen.
Auf Strecke ist das kein Problem. Und am Berg wäre es zu testen.

"Kleiner Wohnanhänger"

Das waren rein theoretische Optionen, aber darin gäbe es eine Waschmöglichkeit, Toilette etc. :-) .

"Altes Ladegerät"

Ich habe zwar noch ein Ladegerät eines Suntour HESC für 36V-Lithium von einem Pedelec, aber ich muss das Ladegerät ja nicht dafür nutzen.
Aber auch wenn es lange dauert (hier geht es erst mal generell um Akkus, nicht um tausende kWh), das ist egal.
Ich habe keine täglichen Fahrten, und einen großen Akku muss man ja nicht ganz voll laden, wenn man keine 200km Strecke braucht.
Und auch wenn das bei Li im Vergleich mit Pb kein Problem ist, wenn man Li nicht voll entlädt und Lädt steigt dennoch die Lebenserwartung.
Irgendwo in den Einstellungen von Smartphones kann man schon seit einiger Zeit die Grenzen des Laden und entladen verringern. So dass z.B. 20% zu 0% und 80% zu 100% werden. Zeigt der nach dem Neustart dann auch als 0% und 1000% an.



"Also ICH glaube dass das Vorhaben so ohne Weiteres nicht umzusetzen ist."


XYZ-CargoBike bauen drei- und vierrädrige Pedelec auf die man ein oder zwei Euro-Paletten lädt. Die haben auch nur die max. 250W-Motorleistung als Unterstützung (ohne Kennzeichen).


At fschuen

Das war kein Thread zu Fragen technischer Art, sondern zu Empfehlungen für Händler bzw. deren Angebote :-) .
Denn "Fake" ist Betrug (es gibt auch 18650-Zellen die sind hohl mit winziger Billig-Pouch-Zelle und mit Sand etc. gefüllt), und zumindest bei Smartphoneakkus gibt es auch "Schrott".
Neue Akkus die dann evtl. sogar nach einem Monat schlechter sind, als der alte Originale den man ausgetauscht hatte.

"und bestell bei einem alteingesessenen Chinesen."


Genau darum geht es ja.
Konkrete Empfehlungen aufgrund Erfahrung.

Die Alternative die ich jetzt fand, ist "Second Life".
Zumindest bei 18650 wohl ein Ding.
Z.B. kaputte Akkus von Pedelecs und Notebooks aufkaufen, zerlegen, alle Zellen auf Kapazität testen, und dann entsprechend zu einem großen neuen Paket verbinden.
Wenn man Zellen mit geringerer Kapazität hat, wird ein Paket dann größer als andere Pakete die man dann in Serie schaltet.
Dafür soll es wohl Software geben die einem die Rechnerei abnimmt, und die Zellen bestmöglich kombiniert. EInen Namen nannte die Person in einem Forum aber nicht.
Der kam so auf 15kWh Lithium-Batterie für €600 für seine Hausanlage.

Keine Ahnung ob selbst zusammen kaufen und zerlegen inkl. Porto da eher lohnt, als Händler die solche alten Zellen, auch komplett als aus Gehäusen entnommene Pakete anbieten.
Was sagt so ein Händler wohl, wenn ein Kunde der seinen Akku zum angegebenen Festpreis des Zellentausch dort abgibt (evtl. sind das ja die gleichen Händler/Dienstleister), die alten Zellen mit nach Hause nehmen will...


"Inverter für 230V sind leicht und billig, das dürfte höchstens ein Platzproblem sein. Evtl auch mit 36V Eingangsspannung, vielleicht ist aber auch eine separate 12V-Batterie für den Gerätebetrieb eine Idee."


Die 36V-auf-230V-Wandler scheint es auch zu geben.
In den Beendeten ist von gewerblich €53 (2100W von "Datou Boss", mit Display, 39cm x 18cm x 9,5km) und €55 zu finden (Amazon, neu eher €200).
Wenn Ich so ein Teil kaufen würde, müsste ich es ja am vorhandenen Suntour-HESC-Akku testen können. Auch am XLR-Ladeeingang.
Aktuell 1500W mit 29,5cm x 16,5cm x 8,5cm für VB €70 neu vom Händler.

At hampshire
Wetterschutz ist nicht ideal.
Klar, es fiel nie aus, aber wirklich Platzregendicht wirkte es nie.
Und ich müsste mir 2, 3, 4, 5, 6... Akkus zulegen.
UZnd wo lägen die dann wärend der Fahrt, hinten.
Und dann im Idealfall auch in einer "Kiste" unter dem Korb oder noch besser unter der Achse in den es nicht reinregnen sollte...
Und ich muss die dann alle X km wechseln.
Aber 18650 geht in die Richtung Second-Life (außer es gäbe Händler die Zellen aus der E-Auto-Technik gebraucht verkaufen), wenn ich die Zellen gebraucht kaufe.
Auch dazu wären Tipps für Händler interessant.
In dem 15kWh/€600-Beispiel wären es ich glaube so um die 13 Cent gewesen.
Keine Ahnung, wo der gekauft hat. Aber Händler die alte Batterien meist noch verbunden verkaufen, nehmen eher 35Cent oder mehr.
Also ist die Frage, gibt es einen guten Händler, oder lohnt selbst von Privatleuten zusammen kaufen (und x-fach Porto zahlen)?

At dral
Was das Verbinden angeht, ja, ein kleines Punmktschweißgerät.
ich sah aber auch einen Aufbau, da war alles gelötet.
Und der war nicht klein.

Stocki333 am 03 Aug 2024 20:58:57

Tobias Claren hat geschrieben:Ein Dreirad braucht nicht mehr Energie als ein Zweirad.

Ist ein Gerücht, oder.
Mit einem M-Bike.mit 500 Wh komme ich ca 90 Km. Mit einem Dreirad Van Raam easy Rider. selber ausgerüstet mit 15 Ah Accu. max 45- 48 Km. Selbe Stecke. Leichte wellige topgraphie.

An den TE.
Beschreib doch mal das Rad das du da hast. Und nachdem du so auf den 36 Volt festsitzt. Warum diese Spannung.
Und 36 Volt oder 48 Volt Accus bekommst du auch günstig als Fertig-Pedelecaccus. Hab schon eienige gekauft und vermessen. Mit Lions Zellen. Waren in Ordnung. Einer läuft auf dem Dreirad seit 9500km.
Der mit dem Dreirad fährt. Ist ein einfacher Mann. und ist Sommer wie Winter damit unterwegs. Und nach 35-40 Km ist der Accu leer. Also hochbelastet. Funktioniert noch immer.
Franz

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