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Hallo, ich habe einen Robeta 6 m Kastenwagen und will die Elektrik optimieren. Derzeit ist ein Ladebooster von Schaudt WA 121525 verbaut. Ich schätze den Kabelquerschnitt auf 6mm. Dieser Ladebooster sollte eigentlich die Aufbaubatterie (Lithium) mit ca 25 A laden. Ich komme hier auf max 16 bis 18 A. Was mir deutlich zuwenig ist. Ich denke dass ich den Kabelquerschnitt erhöhen muss und will mir auch einen stärkeren Ladebooster installieren. So nun meine Fragen: Die Kabellänge ist ca 5 m. Welchen Kabelquerschnitt würdet Ihr empfehlen? Welchen Ladebosster würdet Ihr mir empfehlen (ich hätte gerne 40-50 A Ladestrom) Danke im Voraus. LG Claus Hallo Claus, alternativ zu einer Leitung mit größerem Querschnitt kannst Du auch je eine weitere 6qmm Leitung parallel zu den vorhandenen legen. Der Vorteil ist, dass dieser Leitungsquerschnitt noch nicht allzu störrisch ist und Du Dich mit der Kabelführung leichter tust.
Oh guter Hinweis. Das heisst ich würde dann die zwei Kabel jeweils in die Buchse stecken? Oder würden 10 qmm auch reichen, denn ich finde das mit 2 Kabeln irgendwie so hingebastelt.
Mit einem 10qmm kommst Du sicherlich auch gut hin. Hier ist ein Rechner: --> Link
Bei 40A und 5m Länge reichen 10qmm noch. Der Rechner hier ist ganz hilfreich: --> Link Edit: Da war ich irgendwie zu langsam :) Danke euch! Ich glaube ich bestell gleich 16mm² und den Votronic 3326 VCC 1212-50 12V zu 12V 50A B2B Ladewandler. Wird halt ein gefummel.
Gute Entscheidung! Die Empfehlung mit zwei Kabeln ist jeweils eine Notlösung ... daher eher nicht zu empfehlen. 1. An einem dünneren Kabel hast Du jeweils mehr Spannungsabfall als an einem dickeren. 2. Und ggf wichtiger: Zwei Kabel sollten einzeln abgesichert werden. Du hast mehr Verbindungen, die einmal ungeachtet Probleme machen können. Du hast 2 Sicherungen. Wenn da ein Strang wegen Wackelkontakt oder Sicherungsdefekt ausfällt, dann fliesst der ganze Strom über das zweite Kabel!
Deshalb hat man 2, damit das ausgeglichen ist. Bzw. bei gleichem Gesamtstrom hast du nur den halben Strom je Kabel und entsprechend weniger Spannungsabfall.
Solange das mit den Maximalwerten reicht (meist geht es ja nicht um die thermischen Belastbarkeit), warum nicht. Damit hast du andererseits wieder eine zusätzliche Redundanz. RK Nochmal eine Frage, wenn ich den Ladebooster erstmal mit 50 A betreibe und die Kabel auf 6mm² vorläufig lassen würde, wäre das kritisch? Oder geht es da nur um den Spannungsabfall bzw Leistungsabfall?
Die Kabel würden sicherlich warm werden und du hättest dadurch einen gewissen Leistungsverlust. Mehr sollte bei 50A auf 6qmm nicht passieren. Warm heisst aber nicht es würde mir vielleicht abfackeln. Ähm, erst fragst Du wegen einem dickeren Kabel, da die Leistung des vorhandenen Ladeboosters nicht ausgereizt wird, und dann kommst Du zu dem Schluss, einen doppelt so leistungsfähigen Booster einbauen zu wollen, den vorhandenen Flaschenhals, das dünne Kabel aber lassen zu wollen??? Zum Einen würde ich bei der Kabellänge mindestens 16-25 qmm Leitungsquerschnitt nehmen. Und zum Anderen erst das Kabel und dann den Booster ersetzen. Votronic empfiehlt für den 121250 für die Verbindung zur Aufbaubatterie bis 4m Kabellänge 16qmm und bis 6m 25qmm Eine weitere Frage wäre noch, ob der Booster über den EBL und das Trennrelais geschleift ist, oder ob er am EBL vorbei verdrahtet ist. Wenn heute die Verbindung über das Trennrelais läuft, begrenzt das die möglichen Ströme eh auf unter 30A. Der grössere Booster sollte dann neu und unabhängig vom EBL verdrahtet werden. Der Votronic regelt selbständig die Leistung herunter falls die Spannung zu weit einbricht. Das kann z.B. passieren wenn viele andere Verbraucher eingeschaltet sind (Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer, Scheibenwischer, Lüftung ...) und/oder der Motor im Standgas läuft. Kaputt gehen kann da eigentlich nichts! Ich glaube nicht dass da was abfackelt weil vorher die Spannung einbricht und der Strom zurück geregelt wird. Du wirst nur die 50A nicht erreichen. Hubert Der Booster regelt die Leistung runter, wenn auf der Seite der Fahrzeugelektrik die Spannung einbricht. Das gilt nicht auf der Bordelektrikseite, da versucht er Spannung und Strom auf den Sollwert zu regeln.
Spannung ja, Strom aber nur so viel wie die Fahrzeugseite hergibt. Hubert ... und bevor ich so eine Stromorgie starte, würde ich nochmal prüfen, ob der zu niedrige Stromfluss wirklich an zu dünnen Kabel liegt oder ob vielleicht die Lima aus dem letzten Loch pfeift und der Booster deshalb den Ladestrom runterregelt? Oder ob z. B. der Kühli während der Fahrt vom Booster mit versorgt wird und dieser Strom dann eben nicht in der Batterie landet? Zu guter Letzt: langsames Laden schont auch LiFePOs :) bis denn, Uwe
Der angestrebte Ladebooster von Votronic regelt Strom und Spannung auf den Sollwert, solange es die Quelle, also die Fahrzeugelektrik hergibt. Dazu ist dieser Booster mit einer Senseleitung ausgestattet, mit der er die Spannung an der Aufbaubatterie misst, und so selbstständig auch einen Spannungsabfall auf einer zu schwach dimensionierten Leitung ausgleicht, d.h. er regelt auf die max 50A am Ausgang und auf die gemäss Batterietyp zulässige Ladespannung an den Batteriepolen (und nicht an den Ausgangsklemmen des Boosters,mwie es der kleine 30A-Typ macht). Daher ergibt sich beim 121230 der Spannungsabfall samt reduzierten Strom durch die dünne Leitung (für diesen Booster empfiehlt Votronic 16qmm bei 5m Kabellänge, nicht 6qmm) Der Ducato ist ja noch recht neu, da stellt die Leistung der Lichtmaschine keine wirklich Einschränkung dar. Ich hab früher mal Autoelektriker gelernt, nur so nebenbei…
Stimmt, dazu könnte man einfach eine provisorische Brücke vom Booster zur Batterie legen und schauen, ob sich was ändert. Also vom Hören, sagen ist es so, dass ein grösserer Booster bei dem Fahrzeug schon etwas bringt. Bei einem weiteren Robeta Kunden wurde die Elektrik mit neuem Booster auch neu gemacht, weil die Ladung über den Booster nicht optimal war. Ich habe nun ein bischen die Verkleidungen weggeschraubt um zu verstehen wo die Kabel angeschlossen sind. Es führen auf jeden Fall Kabel zum EBL. So ganz bin ich da noch nicht durchgestiegen. Die Kabel zum EBL sind maximal 1 Meter lang und mit 6mm2 ausgelegt. Bisher konnte ich aber die Kabel die zur Aufbaubatterie führen noch nicht ausfindig machen. Ich sehe da bisher nur, dass vom Ladebosster alle Kabel mit 6mm2 weggehen. So ich habe mal die Installation fotografiert. Von dem Ladebooster gehen die Kabel in das EBL von Schaudt Ladebooster: Das Bild ist etwas verzerrt. Es gehen jeweils 2 Kabel zum Eingang und zum Ausgang EBL - Rot eingekreist Wenn ich morgen einmal dazukomme, werde ich mal schauen, welche Kabelquerschnitte an die Batterien gehen. Welchen Vorteil hat es denn, wenn man den Ladebooster über das EBL steuern lässt? einen leistungsstarken Booster kannst jedenfalls nicht mehr über den EBL schleifen, das machen die Kontakte des Trennrelais nicht mit. Der EBL mit seinem Trennrelais ist als Standard drin, damit bei der Fahrt die Aufbaubatterien mit der Fahrzeugbatterie parallel geschlossen und geladen werden. Der Nachteil des EBL mit Trennungrelais kommt durch die hohen und konstanten möglichen Ladeströme durch Ladebooster und Lithiumakkus zum Tragen. Die Trennrelais im EBL vertragen so zwischen 25-30A. Begrenzt hat man das ggf. durch teils bewusst dünne und lange Kabel… Bei Neuinstallationen, die bewusst auf Booster und Lithium setzen, verzichtet man auf die Einbindung des EBL, zumindest, wenn man es richtig angeht ;) Der EBL macht es dem Ausbauer halt einfach, da er zentral steuert, ob das Fahrzeug fährt oder steht, ob die Ladung vom Motor, von Solar oder Landstrom kommtund wie das jeweils geregelt wird. Sobald man das umgeht, müssen halt die ganzen Ladegeräte und Peripherie den Zustand selbst erkennen (die „Klemme15“) und man muss sie auch einzeln auf die Batterietypen einstellen. Danke, dann weiß ich jetzt wie ich es angehe. Werde den Ladebooster nun komplett neu verkabeln. Das heisst mit den bestellten 16 qmm Kabel. Ohne den EBL da mit einzubinden Dann werde ich den Ladebooster unter die hintere Sitzbank montieren. Dann liegt dieser so ziemlich in der Mitte zwischen Starterbatterie und Aufbaubatterie. Die Gesamtkabellänge sind dann jeweils ca 2,5 m Vorsicht: das EBL regelt die Spannung nicht, sondern schaltet nur die Ladequellen durch. Die korrekte Spannung muss IMMER für den Batterietyp passend an jedem einzelnen Ladegerät (Landstrom, Solar, Booster, Efoi, Windgenerator, whatever…) eingestellt werden. Viele EBLs haben das Landstromladegerät integriert, das wird dann direkt am EBL konfiguriert. bis denn, Uwe
der Ladebooster gehört in die Nähe der Aufbaubatterie. Die Aufgaben dieser Booster sind einmal einen max. eingestellten Strom zu liefern und das andere Mal die Spannung zu regeln und damit auch zu erhöhen, damit der Aufbaubatterie eine geregelte Spannung zur Verfügung gestellt wird. Es ist dann egal, ob am Eingang des Boosters eine etwas niedrigere Spannung ankommt. Leitungsverluste werden somit ausgeglichen.
Danke für den Hinweis, dann werde ich den Ladebooster direkt an die Aufbaubatterie montieren. Dann ist die Zuleitung von der Starterbatterie zum Booster ca 5m. Dachte es wäre günstiger die Kabel möglichst kurz zu lassen, daher der Gedanke mit dem mittig setzen. Dann wären die Leitungen nur jeweils 2,5 m gewesen.
Der Anschluß des Boosters über den EBL bedeutet nicht automatisch, dass das Trennrelais auch genutzt wird - im Gegenteil. In unserem Adria mit Nordelettronica NE350 wird das Trennrelais über DIP-Schalter deaktiviert, wenn ein Booster verwendet wird. Dennoch sind Starter- und Aufbaubatterie direkt am EBL angeschlossen, ebenso der Booster. Der Booster, ein NE325, hat 40A Leistung und gehört zur Standarinstallation. Gemäß Herstellervorgabe wird er mit 40A direkt an den EBL angeschlossen. Diese Vorgabe sollte man bei anderen Herstellern natürlich in Erfahrung bringen bevor man irgendwas installiert. Ansosnten: Grundsätzlich sollte bei der typischen Verschaltung eines Ladeboosters (also Starterbatterie -> Booster -> Aufbaubatterie) ein evtl. vorhandenes Trennrelais deaktiviert werden, andernfalls lädt der Booster während der Fahrt "im Kreis".
Danke! Diesen wichtigen Hinweis hätte ich gleich dazu schreiben sollen. Es ist für mich selbstverständlich jede stromführende Leitung im Fahrzeug abzusichern - aber was heißt schon "selbstverständlich". ät Claus: Du machst keine halben Sachen, das gefällt mir. Gibt es da nichts von Binford? :lol: Hallo, ich habe den Ladebooster jetzt erhalten und habe eine Frage zu der Senseleistung von der Starterbatterie. In der Anleitung steht, dass ich auf diese verzichten kann, wenn die Kabellänge in der Tabelle 1 nur bis ca 3/4 ausgenutzt wird. Also steht bei mir in der Tabelle mit 16mm² Kabel eine Kabellänge bis 8 m Die tatsächliche Kabelänge wären bei mir ca 5m bis 5,5 m. Das würde doch bedeuten ich kann darauf verzichten, oder habe ich da einen Denkfehler? Danke schonmal
Was genau soll das sein? Ich nehme an, du sprichst von einer Sense"Leitung".... welche Leitung ist damit gemeint? Geht es um das D+ Signal von der Lima?
Nein. Es geht wohl um die dünnen Leitungen zur genauen Spannungsmessung an der Batterie ohne die Spannungsabfälle an den dicken Ladekabeln mit in die Messung rein zu bekommen. RK
Ah, das macht Sinn, wenn der Booster spannungsgesteuert ist. Wobei - etwas off topic - ich gerade bei einem Euro6d Fahrzeug immer einen D+ gesteuerten Booster bevorzugen würde. Bei den neuen Fahrzeugen fällt die Bordspannung während der Fahrt oftmals längerfristig auf Werte rund um 12V ab, und dann schaltet sich der spannungsgesteuerte Booster ungewollt ab.
Ich weiß nicht, ob sie auch dafür sind. I.A. hat man sie, damit das Ladegerät genug Spannung anlegt, so daß an der Batterie auch bei Spannungsabfall auf den Leitungen noch die richtige Ladespannung anliegt. RK sorry, sollte oben Sense Leitung heißen. An meinem Euro 6 gibt es wohl keine echtes D+ Signal. Zumindest wurde beim alten Booster nur Klemme 15 angelegt. Man könnte da nur eine Klemme 15 (Zündung) anlegen, damit der Booster erkennt, dass der Motor läuft. Das heisst aber auch, dass ich schon bei Zündung an, immer mit der Starterbatterie die Aufbaubatterie lade. Auch wenn der Motor nicht laufen würde. Ich teste es wohl erstmal ohne die Sense-Ansteuerung, ob der Booster dann erkennt ob der Motor läuft. Ich war mir jetzt nur nicht sicher mit der 3/4 Länge der Kabel. Ist halt schon ein wenig Aufwändig die Kabel durchzuziehen, weil ja alles verbaut ist.
Das würde Sinn machen, wenn die Senseleitung zur Stromsenke führen würde, also dem Aufbauakku, der vom Booster geladen wird. Aber eine Senseleitung zum Starterakku, also der Stromquelle? Das muß zu einem anderen Zweck sein.
Dann generiert das Fahrzeug ein sog. D- Signal. Viele EBL's wandeln das D- in ein D+ Signal um, welches man dann abgreifen kann. Welcher EBL ist bei dir verbaut? In der Bedienungsanleitung ist das wie folgt definiert bzw beschrieben: Vs –“ und „Vs +“: IN Eingangs-Spannungsfühler-/Sense-Leitungen zur STARTER-Batterie (Option): Messeingänge für genaue Batterie-Eingangspannung: Ermöglicht dem Gerät die genaue Spannung der STARTER-Batterie zu messen, unabhängig von den Spannungsverlusten auf den Zuleitungskabeln und daraus Rückschlüsse auf den Zustand der STARTER-Batterie zu ziehen (z.B. Belastbarkeit). Dazu sind die „Vs-“ und „Vs+“ Senseleitungen direkt an den Polen der STARTER-Batterie anzuschließen, nicht an zwischengeschalteten Verteilern, Masse o.ä. (Spannungsverfälschung)! Die Leitungen sind verzichtbar, wenn die in den Tabellen 1 angegebenen Werte für „Kabellänge „+ START“ nur bis zu ca. 3/4 ausgenutzt werden, Klemmen dann frei lassen.
Schaudt EBL 211
Hmm, den Schaudt kenne ich jetzt nicht genau, aber nach einem kurzen Blick in die Anleitung scheint der keinen simulierten D+ auszugeben. Dann wirst du wohl mit dem spannungsgesteuerten Booster leben müssen, oder das D+ selber erzeugen. Danke für die Hilfe und ums kümmern! Ich merke das ja dann wenn ich alles angeschlossen habe ob ich evtl. noch die Senseleitungen ziehen muss. Laut Anleitung müsste es denke ich ohne gehen. Zur Not kann ich auch die Klemme 15 verwenden. Denn normalerweise lasse ich ja die Zündung nicht stundenlang brennen. Hallo, vielleicht kann mir nochmal jemand helfen. Da ich einen EBL von Schaudt habe und den Ladebooster nicht über diesen laufen lassen möchte, muss ich ja das Trennrelais entsprechend deaktivieren. Ich habe den Stromlaufplan vom EBL hier angehängt. Ich denke ich müsste einfach die 30A Sicherung ziehen, oder? Oder reicht gar die 2A Sicherung des D+ Signals? Danke schonmal
Wenn du dem EBL das D+ Signal nimmst, dann hast du leider u.U. auch andere Funktionen totgelegt (z.B. AES-Steuerung des Kühlschranks, automatische Trittstufe, etc.). Je nachdem, was dein EBL sonst noch so steuert. Du solltest daher versuchen, das Trennrelais separat totzulegen - wie auch immer man das bei dem EBL am besten bewerkstelligt. Das Trennrelais ist leider im EBL verbaut. Aber den die Ansteuerung des Kühlschranks wäre dann nicht so wichtig, weil die ja dann über die Aufbaubatterie geladen wird, oder? Habe einen Kompressor Kühlschrank. Das mit der automatischen Trittstufe ist aber wirklich nicht schön. Was passiert denn eigentlich wenn ich am EBL nichts ändere. Der Booster ist so angeschlossen, dass kein Strom über den EBL fließt. Das heisst der ist gar nicht mit eingebunden. Ist das denn ein Problem?
Wenn der Motor läuft und das Trennrelais anzieht, lädst du mit dem Booster über die Aufbaubatterie und das Trennrelais die Starterbatterie, aus dem der Booster seinen Ladestrom zieht. Wenig effizient. Starterbatterie -> Booster -> Aufbaubatterie -> EBL -> Trennrelais -> Verbindungsleitung EBL-Starterbatterie -> Starterbatterie.... Will man das verhindern, muss das Trennrelais stillgelegt oder die Leitung vom EBL zur Starterbatterie getrennt werden. bis denn, Uwe Danke für die ausführliche Erläuterung. Ich habe nun einmal ohne etwas am EBL zu ändern, den neuen Ladebooster getestet. Wobei die Lithium zu 95% voll war. Es wurde mir dort ein Ladestrom von 36 A angezeigt. Jetzt muss ich die Kabel aber etwas schöner noch verlegen und das Chaos beseitigen. Ich habe die Möglichkeit die Ladeschlussspannung auf 13,8 V, 14,2V oder 14,4V festzulegen. Was ist denn da die Empfehlung bei der Lithium-Batterie. Ich habe mal 14,2 V eingestellt. Trennrelais auslöten oder Leiterbahn(en) unterbrechen |
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