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Hallo zusammen, ich bitte mal um eure Mithilfe . Im Zuge der Umstellung auf einen lithiumbausatz 560 Am reichen die original Anschlusskabel des Spannungswandlers von der Marke EDECOA 2500/5000 Watt nicht mehr an die Anschlüsse der Batterie. Es befindet sich jedoch ein Strompfosten bzw. Hochstromsammelschiene in der Nähe, wo ich es problemlos anschließen könnte. Kann ich den Spannungswandler dort anschließen? Der strompfosten befindet sich auch in der Nähe der Batterie. Bei den alten agm Batterien bin ich direkt ran gegangen. Ich habe mal geschaut, das Massekabel geht direkt von den Verteiler an die Batterie, auch mit einem ausreichend dicken Kabel. Das Pluskabel kann ich nicht direkt verfolgen. Ich weiß, das beim spannungswandler viel Strom fließt. Danke schon mal für eure Hilfe. Moderation:Dein Thema wurde in eine andere Kategorie verschoben, da es nicht korrekt platziert war.
Ja, kannst Du - vorausgesetzt, die Leitungen zur und die Sammelschiene selber sind ausreichend dimensioniert und abgesichert. Außerdem spielen Übergangswiderstände bei den ca. 200A die für mehr als zwei Stunden bei der Kombi 2500W Wechselrichter plus 560Ah LifePO4 fließen können eine wichtige Rolle. Durch das Auflegen der Leitungen auf Sammelschienen entstehen vier zusätzliche Übergabepunkte - die sollten entsprechend sorgfältig ausgeführt werden (im Wesentlichen hochwertige Ringschuhe, fachgerecht aufgepresst, passende Drehmomente, Sicherung gegen Lösen, keine mechanische Last auf den Leitungen). Zu hohe Übergangswiderstände machen sich durch zu hohen Wärmeeintrag bemerkbar - nach dem Anschluss empfiehlt sich das zu testen. Vielleicht erstmal mit einem 500-1000W Verbraucher, ein paar Minuten laufen lassen und die Verkabelung und Verschraubungen prüfen (das geht hervorragend mit einer Wärmebildkamera, Finger (vorsichtig) auflegen geht aber auch). Wenn alles ok ist, mit der vollen Leistung (in Deinem Fall 2000-2500W) für mindestens zehn Minuten laufen lassen. Dabei dürfen die Kabel und Verbindungen zwar leicht warm werden, aber nicht heiß. Viel Erfolg! Hier mal ein Foto vom Strompfosten
Anhand Deines Fotos kann und möchte ich nicht beurteilen ob das reicht - tendenziell sieht es mir aber eher nach zu schwach für 200A+ aus. Wenn Du nicht sicher bist und/oder den oben vorgeschlagenen Weg zur Überprüfung nicht alleine durchführen möchtest, empfehle ich Unterstützung vor Ort zu suchen. 2,5kW bei 12V ist kein Pappenstiel, da sollte schon alles passen. Danke für deine Hilfe . Wie du beschrieben hast werde ich es ausprobieren. Abgesichert sind die Leitungen zwischen Strompfosten und Batterie mit einem Sicherungsblock. Außerdem ist der Spannungswandler selbst noch abgesichert. Kabel nehme von der Verkabelung der 3 x 150 am AGM batterieen, die haben ca. 25mm2. Da sind auch ordentliche Kabelschuhe drauf.
25mm2, und wie weit von Wandler zur Batterie? Das wird zu wenig mm2 sein. Hier mal ein Foto von der Energieversorgung. Vom Spannungswandler bis zum strompfosten sind es ca 35 cm, mit 25mm2, bei minus und plus. Dann geht's weiter bis zur Batterie, dass ist bei minus ca. 110cm mit ca. 35mm2 . Bei Plus sind es ca. 70cm, mit 25mm2. Gruß Martin Kannst du nicht die Batterie etwas verrücken und dann den WR direkt mit kurzem Kabelweg direkt an der Batt abklemmen? Grüße
Berichte gerne mal wie es ausgegangen ist. Nach Deinem Foto und den Angaben der Querschnitte würde ich aus dem Bauch heraus sagen: das wird eine knappe Kiste. Da solltest Du sehr genau wissen was Du machst. Noch eine Kleinigkeit: Es ist verlockend davon auszugehen dass die volle Leistung des Wechselrichters nie oder nur kurzzeitig abgerufen wird und damit eine etwas sparsame Verkabelung für ausreichend befunden wird. Davon würde ich dringend abraten, da damit Probleme vorprogrammiert sind (OT: gibt es eigentlich eine schönere Übersetzung für "an accident waiting to happen"?). Vielleicht wird das WoMo verliehen, verkauft oder Du bist einfach nicht in der Nähe wenn der Wechselrichter dann doch einmal voll belastet wird. Aber das ist nur meine Meinung und ich bin in solchen Dingen im Zweifel lieber zu vorsichtig (nochmal OT: gibt es eine schönere Übersetzung für "err on the side of caution"?).
Da bin ich ganz deiner Meinung, Ulf! An Bino1968: bei einer Gesamt-Leitungslänge (Kupferleitung) von 2 m, einem Spannungs(ab)fall von 2,5 % sowie einem Maximalstrom von 200 A ergibt sich ein rechnerischer minimaler Leitungquerschnitt von ca. 24 mm2. Somit bist du mit deiner verwendeten Leitung von 25 mm2 geradeso an der Belastungsgrenze der Leitung. Bei einem Strom von 220 A (oder größer) bist du allerdings schon im Bereich der Überlast. Wenn es also ausgeschlossen ist, dass der vorgenannte Strom von 200 A nicht überschritten werden kann, reichen die 25 mm2 gerade so aus. Ich persönlich als bekennender Schisserl würde allerdings 35 mm2 nehmen. Hallo zusammen. Erstmal danke für eure Hinweise. Ja, ich werde doch nun auf Nummer sicher gehen und versuchen den Spannungswandler direkt an die Batterie zu klemmen. Der Hinweis, die Batterie zu verschieben und daneben ihn zu platzieren müsste gehen. Danke. Den Einundausschalter des Spannungswandlers zu betätigen wird etwas hacklig werden. Er befindet sich dann genau im hinteren Bereich. Muss ich schauen ob es geht. Wenn ich fertig bin schicke ich ein Foto. Gruß Martin
Zu Deinem Wechselrichter sollte es eine Fernbedienung geben, vielleicht kannst Du es damit lösen? So der Spannungswandler ist jetzt angeschlossen. Es war nicht ganz einfach, weil insgesamt wenig Platz dort war. Am Ende hat es jedoch geklappt und es funktioniert. Was ich jedoch nicht verstehe, die Kabel die ich bestellt habe sind im Querschnitt 25mm2. Sie sind jedoch stärker als die, die ich für die Batterie verwendet habe und die waren auch 25mm2. Irgendein Querschnitt passt nicht. Wie überprüfe ich das? Übrigens, die Fernbedienung habe ich auch gefunden und es geht. Danke an euch.
Moin, ich würde das mit Schieblehre und Taschenrechner machen. Mit der Schieblehre an einer abisolierten Stelle den Durchmesser des Kupferkerns messen, dann mit dem Taschenrechner d/2 (oder r) zum Quadrat x Pi Former: r² x Pi = Fläche Das Ergebnis ist dann zwar wegen der kleinen Maße, bei denen sich beim Messen mit Schieblehre Ungenauigkeit einschleicht, nur ein Näherngswert, aber 25mm² von zB16mm² kann man schon unterscheiden.
Welche Sicherung? Helmut |
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