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Hallo, wahrscheinlich bin ich zu blöd den richtigen Threat zu finden da ich mir nicht vorstellen kann, daß das Thema nicht schon 1000x vorhanden sein müsste... Ich finde es nicht... Mein Dethleffs Trend aus 2016 auf Maxi hat 4,5 to und die Michelin Allwetterreifen zeigen Risse in der Flanke.. Sollten wohl gewechselt werden.. Obwohl keine 30000 gelaufen. Im Winter fahren wir nicht, mehr als 2 bis 3000km im Jahr auch nicht.. fragt sich welche Reifen, außer den sündhaft teuren Michelin nehmen? Reifengröße ist 225 75 R16.. Das normale.. Autobild hatte ja letztes Jahr tatsächlich auf Platz 2 einen Chinesen der nur ein Drittel kostet.. Rontella oder so... Was sagt ihr dazu? Vg Stephan
Auf der Suche nach Alternativen habe ich auch versch. Tests angeschaut. Der Rontella ist mir dabei auch aufgefallen. Warum der aber nur bei Autobild gut abgeschnitten hat und sonst in den Test nie, dazu mag sich jeder sein eigenes Bild machen. Ich habe leider mit Chinesenreifen schlechte Erfahrung gemacht und werde mir auch keine mehr drauf machen, weder auf's Auto noch auf das Womo. Was nutzt mir, wenn ich 400,- gespart habe, der Bremsweg irgendwann aber zu lange ist und ich einen Unfall nicht verhindern kann, evtl. noch mit Personenschaden. Beim Reifen gehe ich keine Kompromisse ein, aber das muss jeder für sich selber ausmachen. Zumindest findest Du genug Reifentests mit genau dieser Größe, z.B. auch bei einer Womozeitschrift. Einfach mal Googeln. Gruß Axel Ganz normale Sommerreifen..... Ich würde auch ganz normale (Transporter) Sommerreifen aufziehen lassen. Wofür Allwetter? Du schreibst, ihr seid eh nur im Sommer unterwegs..... Moin Stephan. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen , bleib bei den Michelin Ganzjahresreifen. Wir waren das eine Jahr mit Sommerreifen von Continental beim ADAC Fahrsicherheitstraining . Mit denen hatte ich von allen anderen Teilnehmern den längsten Bremsweg und zum anderen bin gerade durch die Wasserwand gefahren anstatt drumherum. Das Jahr darauf , durch Fahrzeugwechsel, hatten wir die Michelin Ganzjahresreifen drauf. Das Fahrzeug hatte einen deutlich kürzeren Bremsweg und um die Wasserwand bin ich auch besser gekommen. Deshalb mein persönlicher Favorit bleibt Michelin, auch wenn sie teurer sind. Der Mehrpreis ist es mir Wert. Michael
Ich hab sie zum einen, um evt. von einer nassen Wiese besser wegzukommen und für den Fall, daß ich das Womo im Winter doch mal bewegen muß.
Ich hab hier nachgefragt, aber die Marke konnten oder wollten sie nicht besorgen.
Da sind wir aber wieder bei Wahrscheinlichkeiten. Wie häufig muß man vollbremsen ? Wie schnell reagiert man dabei ? Wie sehr hat der Straßenbelag dabei einen Effekt ? Wie alt sind die Reifen ? Und irgendwann auch mal: welche Reifen hat man ? D.h. bei einem Formel1 Fahrer hat der Reifentyp sicher einen großen Anteil. Bei uns sehe ich das wesentlich schwächer, da ist anderes viel mehr involviert.
Soviel findet man da aber auch nicht. Und dann oft schon älter. Was man wirklich kaufen kann, ist dann schon wieder eine neue (bessere oder schlechtere) Version. RK Hangkook Vantra st2 kann ich emphelen. Preisgünstig und gut Hallole, kaufe welche mit dem höheren Traglastindex 121, dann bist du von daher schon auf der sicheren Seite. Wir fahren viel mehr km pro Jahr und auch im Winter, daher fahren wir ganzjährig Michelin Agilis alpin.. Für deinen Einsatzbereich genügen wohl "Ganzjahresreifen"...z.B. Michelin All seasons Stegi
Leider war das bescheidene Fahrverhalten dauerhaft zu spüren. Von Bremsen will ich gar nicht sprechen, musste hier zum Glück keine Erfahrung sammeln. Aber schon alleine das Kurvenfahren bei Nässe war dermaßen schwammig und immer grenzwertig, dass ich die Reifen runter gemacht und verschenkt habe. Ich durfte vor vielen Jahren mal bei Conti versch. Reifen probefahren, inkl. Chinareifen. Lediglich auf trockener Strasse waren die Chinesen nutzbar, im Schnee und auf nasser Fahrbahn extreme Nachteile im Vergleich zu den üblichen Markenreifen. Und es reicht doch eine Vollbremsung, wo das Fahrzeug anstatt nach 10m erst nach 15m zum Stehen kommt, wenn das Hindernis nach 13m kommt. Bei solchen Dingen eine Wahrscheinlichkeit in die Kriterien zu nehmen, geht eigentlich überhaupt nicht. Wir reden nicht von ungewöhnlichem Schneefall mitten im Sommer. Ja, hier kann ich dann einfach das Fahrzeug abstellen und warten, bis der Schnee weg ist, wenn ich nur Sommerreifen drauf habe und mir Winter- oder Allwetterreifen sparen wollte, weil die Wahrscheinlichkeit in Schnee zu kommen, bei fast Null liegt. Und wenn Du das Alter noch ansprichst: Wenn der TE 2-3tkm im Jahr fährt, dann wird er diese Reifen auch noch nach 10 Jahren drauf haben. Wie dann ein Chinesenreifen reagiert, wenn er schon im Neuzustand nicht der Hit ist?
20. Juli 2022 finde ich jetzt nicht alt für einen Reifentest. Gruß Axel Aus eigener Erfahrung kann ich den Michelin CrossClimate sehr empfehlen... Hallo, habe heuer auf: Continental VanContact A/S Ultra M+S 225/75 R16C 121/120R 10PR Ganzjahresreifen gewechselt, der Fahrcomfort hat sich erheblich zu den Michelin Camper Sommerreifen verbessert. Hallo, wir haben seit heuer den Nexen Nblue 4 Season montiert mit Schneeflockensymbol. Wir sind sehr zufrieden mit dieser Wahl und ich kann den empfehlen. GJR haben wir deshalb gekauft, da wir ab März und bis in November hinein unterwegs sind und somit keine Probleme mehr befürchten müssen bei schlechten Strassenverhältnissen. Gruss Manfred
Servus Meine Worte :top: :bindafür: ...ich schließ mich der "ich empfehle den leider teuren Michelin CrossClimate". Welche anderen sinnloseren Ausgaben man sonst tätigt muß jeder für sich entscheiden...hier wäre das Geld gut angelegt. Zum überzeugenden Profil kommt noch der solide Flankenschutz. Von Profis für Profis sozusagen. ;-) Gruß, Uwe Hallo, Ich habe mir auch die Michelin CrossClimate bestellt. Ist ne gute Wahl… meine jetzigen sind 7 Jahre und haben 70.000km drauf. Wie wird das Thema mit den kleinen Risschen gesehen? Das würde mich mal interessieren… Gruß Alex
Wie soll man daß anders sehen als daß der Reifen runter muß. Gibt natürlich immer Menschen die gerne Roulette spielen. Geplatzter Reifen bei 100kmh wegen 200 Euro pro Reifen? Nach 7 Jahren sind Reifen egal welches Profil noch drauf ist - fertig - hart - weniger Grip und evtl. eben Risse in der Oberfläche. Darf man anders sehen und weiter fahren - ich hab für die evtl. Unfallschäden weder den Nerv noch das Geld übrig. Beste Gruesse Bernd Hallo es gibt also doch einige hier, die den Michelin Ganzjahresreifen Michelin Agilis Crossclimate fahren. Für unseren Transit gibt es den in C oder CP Ausführung. Welche Ausführung fahrt Ihr ? Ist der CP nicht zu hart ? Gruß Dieter Mir fällt immer wieder auf, daß sich abfällig gegenüber den Chinareifen geäußert wird. Ist das wirklich so, daß die Qualität der Reifen aus China generell schlechter ist? Dann sollten wir mal überlegen, daß es nicht mehr viele europäische Markenreifen gibt, die auch aus Europa kommen. Damit wird die Diskussion darüber absurd, wenn man hier Vergleiche anstellt. Ich selbst fahre Imperial Allwetterreifen auf allen Autos der Family. Entwickelt in Belgien, hergestellt in China. Bin völlig zufrieden. Gruß Wolfgang
Hallo Wolfgang, ich habe nur meine bisherigen Erfahrungen wiedergegeben, und die waren einfach schlecht, was die "Chinareifen" angeht. Und wenn man Reifen direkt miteinander vergleichen kann (identische Autos aber versch. Reifen, auf einem nassen Rundkurs, nasse Kreisbahn und Bremsen auf gerader Strecke, sowie in einer Sommerskihalle auf Schnee) und man sieht die echten Unterschiede, dann wird man niemals solche "Chinareifen" mehr fahren. Mit Chinareifen meine ich aber Billigreifen, die dort entwickelt und hergestellt werden. Es gibt sicherlich namhafte Hersteller, die auch in China Reifen produzieren und die dann auch gut sind. Die werden aber dann auch ihren Preis haben. Gruß Axel
Was hat die Häufigkeit mit der Sicherheit zu tun? Einmal reicht unter umständen völlig aus... wenn man die Tests unter identischen Umständen so liest, und Unterschiede beim Bremsweg von bis zu 11 m auf trockener Fahrbahn und bis zu 20 m auf nasser Fahrbahn festgestellt werden, sind ein paar Euro wohl sehr gut angelegtes Geld... und das hat mit einem Formel 1 Fahrer gerade mal so gar nix zu tun.... Im übrigen wäre ich auch ganz schön angesäuert, wenn mir einer mit solch einem schlechten Reifen hinten rein rutscht und mein WoMo zerstört.... Gruß Dieter Hallo, neben der immer wiederkehrenden Frage, welcher Reifen für mein Gefährt ist der Richtige, ist der nach Herstellerangaben und gewichtsabhängig korrekte Luftdruck im Reifen eine ebenso wichtige Frage. Ich habe den Luftdruck in den Reifen die ersten paar T-km nicht so ernst genommen, jedoch hatte ich merklich schwammiges Fahrverhalten. Thema Reifenluftdruck ist in diesem Forum mit guten Infos hinterlegt. Ich kann nur bestätigen, der bei Auslieferung eingestellte Druck von 5,5-5,8bar ist etwas Zuviel des Guten! Ich habe auf die Herstellerangaben und auf Basis meiner tatsächlichen Achslast gesenkt. Das ergab gleich ein ganz anderes, besseres Fahrverhalten. Hat wohl doch seinen Hintergrund, Im Motorsport werden Reifendrücke auf 1/10tel tariert, geprüft und korrigiert. Jeder Fahrzeughalter- Lenker sollte ein besonders Augenmerk auf seine 4 Reifen haben. Neben den richtigen Reifenhersteller zu wählen, sind Reifendruck, Alter und Zustand, aber auch der Einsatz, weg vom Bordstein und deren Überfahrten wichtige Kriterien für eine sichere Reise. Es ist immer noch so, dass eine gute postkartengroße Fläche pro Reifen unseren fahrbaren Untersatz vorwärts bringt, in der Kurve hält, das Bremsverhalten beeinflusst und zu guter letzt Pannen vermindert/ verhindert. Und um die TE- Frage, Sommer / Allwetter noch zu beantworten; Ich habe den Michelin Agilis Allwetter und bin sehr zufrieden. (ich bin kein Hersteller- Feti…, fuhr/ fahre die unterschiedlichsten Fabrikate und Reifentypen) Ein WoMo fährt etwa 100-140km/h da macht das gröbere Profil nix. Auf unbefestigten SP ist der AWR von Vorteil, ja sogar, sollte es mal etwas winterliche Wetterbedingungen haben ist der AWR zulässig. Ich würde den Allwetterreifen jedoch niemals ersatzweise als Winterreifen einsetzen und schon gar nicht in gebirgigen Gegenden bei winterlichen Straßenverhältnissen. Auch gehört ein Winterreifen nicht im Sommer gefahren, dafür ist er in seinen Eigenschaften einfach nicht bestimmt. Die Erwartungen und Ansprüche können sehr unterschiedlich sein, ebenso der Einsatz. Nicht zu Vergessen, eine Portion Sicherheitsreserve, abhängig vom eigenen fahrerischen Können und den Möglichkeiten Situationen schnell und korrekt einzuschätzen. Am Ende einer Situation muss eine Handbreite von der Sicherheitsreserve übrig bleiben! Grüße
Der Formel1 Fahrer belastet die Reifen dauerhaft an ihrem Limit. Der Womofahrer (hoffentlich) nicht. Der Bremsweg durch den Reifen ist ja nur ein Aspekt, der außerdem fast immer mit nagelneuen Reifen getestet wird. Es gibt aber noch so viele andere Abhängigkeiten, die eine Auswirkung haben, wenn es zu einer Situation kommt, daß der Reifen als solches da nur noch einen recht kleinen Teil ausmacht. Wenn du jemandem reinkrachst, wirst du nie im nachhinein sagen können, der Reifen war schuld. Vermutlich bist du zu schnell gefahren oder der andere hat unerwartet agiert oder du warst ein klein wenig abgelenkt und hast einen Bruchteil zu spät reagiert oder es war etwas auf der Straße (Eis, Rollsplitt, Nässe...). Und schon sind 11m mehr bei einem Reifentest egal oder wären durch etwas aufmerksamere Fahrweise gar nicht erst ein Thema geworden. Ich habe schon einige 100.000km abgerissen, aber Vollbremsungen auf den letzten Meter waren weniger als an einer Hand abzählbar und sind sich immer noch gut ausgegangen, auch mit älteren, mittelguten Reifen. Und einmal (da hatte ich der Führerschein noch sehr kurz), wäre es auch schon egal gewesen, weil ich abgelenkt war und plötzlich auf ein Stauende traf (meine Schuld). Dort war zum Glück eine Gasse zwischen den Spuren, weil auch die besten Reifen nicht gereicht hätten. Und das war bei einem noch eher unerfahrenen Fahrer vor Jahrzehnten. Sollte man gute Reifen haben - ja. Nur sind sie nur ein sehr kleiner Punkt bei der Unfallvermeidung. Und niemand wird alle 2 Monate neue Reifen aufziehen, weil die alten nicht mehr 100% gut sind. Oder ständig zwischen Sommer und Winterreifen wechseln, wenn die Temperaturen im Frühjahr schwanken, um auch immer die idealen Reifen zu fahren. RK Ist klar, Chinareifen MÜSSEN ja Mist sein, sind nicht aus Old Germany oder Frankreich gelabelt. Welch schwachsinnige Begründung! Und dann noch "hatte früher" mal verglichen zu schreiben. Typisches Deutstümmeleigefasel! Bridgestone und Co lassen heute überall in Asien TOP Reifen produzieren mit Top Leistungen. Meine Gj Schlappen Ecoblue Van 4S in 120/121 natürlich - die ich seit 12tKM fahre sind den Vorgängern von Conti bei weitem überlegen, auch den Bridgestone die mal kurz drauf waren-die wurden fix hart, also weg! Kurven, Spurhalten, Bremsverhalten auch bei Nässe sind Top, auch ins gesamt leiser. Auch von der nassen Wiese geht`s fix runter. Duci 4t Maxi natürlich. Da diese eben realistische Preise aufrufen und erheblich günstiger sind müssen sie natürlich Mist sein. Also einfach mehr Geld ausgeben und damit glauben es sei alles gut weil teuer Geht es um die Wahl der "richtigen" Ganzjahresreifen für das WM, sind die Meinungen so vielfältig wie die Anzahl der zur Verfügung stehenden Produkte. Dabei unterscheiden sich die Pneus in Bau und Leistung bei den Testergebnissen von P-M sehr deutlich.
Die Juroren der Zeitschrift kommen zu einem anderen Ergebis. Der noch recht junge Continental VanContact 4 Season geht aus dem Vergleich als Testsieger hervor.
Genau das nicht, denn gerade hier liegt ein sicherheitsrelevantes Defizit des Michelin gegenüber dem Conti. Die weichen Flanken des Michelin CC verstärken die Untersteuerungstendenz des frontangetriebenen Ducato in Kurven noch. Das entspricht eigenen Erfahrungen, die wir mit den Michelinbanden gemacht haben. Ein Auszug aus den Testergebnissen von 7 Ganzjahresreifen bei P/M vom 20.07.2022 Michelin Agilis CrossClimate: Negativwertung: 1. "Kräftige Untersteuerneigung..." 2."Wenig ausgewogenes Traktions-Seitenführungsverhältnis..." Naja, Testergebnisse. die sind genauso gewünscht und damit bereitgestellt wie die Testsergebnisse die der deutschen Autolobby gefallen. Kannst in den Wünschdirwas Blättern der Autolobby klar sehen. Wenn man die mal aufschlägt bekommt der denkende User die Krätze. Kannst also knicken und geliefert wie bestellt kann man mit Sicherheit sagen! Vergleiche sind nur Aussagfähig unter gleichen Bedingungen, was sicher selten gegeben ist. UND: Wer keine Ahnung hat glaubt eben seinem Dealer der mit Sicherheit einige Scheine bekommt wenn er einen Kunden zu "seinem" Reifenfuzzy schickt. Edit: Zu den oben angegebenen Mängeln kann ich nur sagen: Unser neuer Van 4S ist da sehr gut und besser als Conti und Michelin GJ....Besonders gut das Kurvenverhalten, egal ob Nass oder Trocken! Freut mich für die lebhafte Diskussion. Ich fürchtete schon, dass es ein polarisierendes Thema ist. Ich habe zwar mein Maxi Fahrgestell auf 4,5 to aufgelastet, fahr aber mit ca. 4,5bar. Ist die Kiste voll gepackt hat man im Sommer eh dann schnell 5 bar während der Fahrt (ich habe Tire Moni). Vg Stephan ...mit den Bewertungen aus solchen Testberichten muß man vorsichtig sein. Ohne jetzt den Heckantrieb gleich wieder heilig sprechen zu wollen: Wenn ein Reifen an einer Achse nicht gleichzeitig sensibel einlenken und zuverlässig antreiben soll, kann er sich gleich viel souveräner präsentieren. Soll heißen: auf einem Fronttriebler "erfahrene" Ergebnisse sind bei einem Einsatz am Hecktriebler nicht übertragbar. Selbst der Unterschied Kastenwagen zu Weißware mit 2mtr Hecküberhang mit den sowohl statisch als erst recht dynamisch deutlich abweichenden Achslasten läßt einen Reifen in einem ganz anderen Licht erscheinen. Bei mir muß ein Reifen jedenfalls in der Praxis an meinem Auto funktionieren...und ja, das hat bei Fehlkäufen durchaus auch schon mal Lehrgeld gekostet. Gruß, Uwe. Kann auch den Conti Van Contact empfehlen. In der Vergangenheit manchmal billigeres ausprobiert, aber hatte dann doch irgendwann ein paar Nachteile rausgestellt. Bei anderen Autos kann ich neben Conti noch Yokohama empfehlen im allgemeinen. Damit bin ich auch immer gut gefahren, aber die haben anscheinend nichts für unsere fetten Brummer. Bei Hancock schauen den Vantra St2 z.b. Den haben wir drauf. Conti gehabt naja er ging wie er neu war, ließ dann relativ schnell nach. Mit Hangkook noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Nokian kann man auch in Betracht ziehen. Ja, sorry, habe mich für Hankook entschieden, fahre ich auch beim BMW und kann nichts negatives sagen.....Haben auch schon die erste Tour (800km) hinter sich....
Hallo Stephan, auch wenn für du dich schon entschieden hast, teile ich meine Erfahrung mit. Ich bin mit meinem Ducato 14 Jahre auf Continetal Sommerreifen gefahren. Vor fünf Jahren fuhr ich im Januar nach Schweden. Deshalb entschied mich für den Michelin Aglis Alpin mir der Absicht ihn nach der Rückkehr wieder gegen einen Sommerreifen zu tauschen. Der Reifen hat mir so gut gefallen das ich ihn nicht getauscht habe und ihn seid der Zeit ganzjährig fahre. Gruß Franz-Bernd
Also ein Test, ist ein Test, ist ein Test und je nachdem, wer den Test macht, sieht das Ergebnis eben so, oder so aus. Mein persönlicher Test der Michelin auf 27.000km davon gute 15.000 km durch die Anden (Kurven, Kurven und nochmal Kurven) bis 4.900m, dazu nochmal ca. 4 - 5.000 Ripio, haben das genaue Gegenteil vom maxmara´s Zitat gezeigt. Ich hatte noch nie einen Reifen, der sich so sauber fahren läßt, das Fahrzeug spurt sauber durch jede Kurve, und Untersteuern kenne ich nicht. Leise ist er noch dazu und auf die Flankenverstärkung möchte ich auch nicht verzichten. Es mag sein, das das von Fahrzeug zu Fahrzeug verschieden ist, je nach Beladung, Wankneigung etc. kann sich das dann auch anders auswirken, das ist aber dann bei allen Reifen so. Meine Aussage bezieht sich auf ein Ducao Maxi (4.500kg) mit AL_KO HA und einer Beladung von etwa 3.800kg. Ich werde nie wieder was anderes fahren. Wenn man doch weiß, das ein Reifen XYZ, ein besseres Bremsverhalten besitzt als ein anderer, dann gebe ich doch die paar Euronen mehr für meine Sicherheit aus. Bei Reifen und Bremsen ist Geiz wirklich der schlechteste Ratgeber. Grüße
Wenn aber doch das Fahrverhalten, die Laufleistung, die Geräuschkulisse,... von Fahrzeug zu Fahrzeug und von Fahrer zu Fahrer unterschiedlich ist. Wenn es auf die Gewichtsverteilungen, das Wankverhalten, die Stoßdämpfer, .... ankommt warum sollte das dann nicht auch beim Bremsen gelten? Reifen müssen ja beim Beschleunigen das Drehmoment auf die Straße bringen. Wenn sie da überfordert sind, drehen die angetriebenen Räder entweder durch oder aber die Elektronik ( ASR ) greift ein und regelt die Leistung entsprechend runter. Das ist beim Bremsen aber nichts anderes. Auch hier muß das, jetzt negative, Drehmoment auf die Straße gebracht werden. Sind die Reifen überfordert gab es früher hässliche, schwarze Striche und nette Quitsch-Geräusche, heute greift die Elektronik ( ABS ) ein. Das heißt ja aber nicht dass bei einer anderen Gewichtverteilung das ABS nicht vielleicht früher / später eingreift. Und schon ist der Reifen der eine etwas weichere Gummimischung hat im Vor- oder im Nachteil. Von daher sehe ICH solche Tests immer etwas kritisch. Und die Tests der sog. Fachzeitschriften, Verbände, ... sowieso!! :mrgreen: Grüße Dirk Hallo, habe zwar keinen Ducato, sondern den Renault Master III (Ahorn) ohne Auflastung, stehe aber auch gerade vor dem Problem Allwetterreifen. Hat jemand schon Erfahrung mit Goodyear Vector 4Seasons Cargo 225/65 R16C 112/110R 8PR? Uli |
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