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Auflastung Knaus Van I 650MEG


sati51 am 03 Sep 2023 09:07:24

Hallo,
habe einen Knaus Van I 650MEG und möchte das Wohnmobil auflasten.
Bisher habe ich keine vernünftige Lösung gefunden.
Wer kann mir hier weiterhelfen?

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wolfherm am 03 Sep 2023 09:15:46

Hallo,

was hast denn du für ein Basisfahrzeug? Light? Maxi? Welche Achslasten?

Ein paar Anhaltspunkte brauchen wir schon.

sati51 am 03 Sep 2023 09:21:02

Ich denke dass ich ein Light Fahrwerk habe!
Der lochkreis an den Alu Felgen ist 118.

Anzeige vom Forum


Pechvogel am 03 Sep 2023 09:32:00

Grundsätzlich kann man ein Womo durch den Einbau einer Zusatzluftfederung, die für eine Auflastung vorgesehen ist!, auflasten ( lassen ).
Was genaueres kann man aber erst sagen wenn wir wüssten ob Dein Knaus auf einem Ducato oder einem MAN steht und welches Baujahr er hat.
Manche Womos kann man auch „ohne alles“ auflasten. Dazu bräuchte man ein Gutachten des Herstellers ( die sog. Papierauflastung ).

Warum willst Du denn überhaupt auflasten?



Grüße
Dirk

sati51 am 03 Sep 2023 10:12:46

Hallo Dirk u. Wolfgang
Es ist ein Ducato Bauiahr 09.2020, 160PS, 9- gang ZF Automatikgetriebe, Klima u. Solar auf dem Dach. Wechselrichter 4000W 2stück AGM Batterie 85Ah.
Zusätzlich 2St. E-Bike a. 26Kg
Bin immer etwas über 3,5t deshalb der Auflastungsgedanke.

33782
33784


Habe schon die Matratze vom Hubbett entfernt aber immer noch Grenzwertig!

Ohne Auflastung wäre es mir auch lieber, denn eine Auflastung bringt auch Nachteile mit sich.
Grüsse
sati51

Pechvogel am 03 Sep 2023 10:22:54

Dann fahr‘ erstmal irgendwo ( Bauhof, Raiffeisen,… ) auf eine Waage und miss die einzelnen Achsen!
„Hubbett ausgebaut“?
Das bringt Dir auf der Hinterachse eher nix! Und vermutlich da hast Du ein viel größeres Problem als mit dem zulässigen Gesamtgewicht!! :eek:



Grüße
Dirk

wolfherm am 03 Sep 2023 10:26:45

Und dann empfehle ich immer die Seiten von Goldschmitt und Carsten Stäbler. Da kannst du wunderbar erkennen, was bei deinem Light-Fahrwerk machbar ist und welcher technische Aufwand betrieben werden muß.


--> Link

BURAN am 03 Sep 2023 11:54:04

hallo

wenn du die 2 agm Batterien gegen gegen eine 100 ah Lithium tauschst .. dann sparst du etwa 30 kg ... wenn das hilft ? .. kostet etwa nen tausender wenn du eine Luftfederung einbauen musst .. dann kostet das wesentlich mehr ..
geh doch mal zu deinem Händler der wird wissen was zu machen ist .. event geht auch was ohne technische Änderungen .. wie bei meinem MAN .. da ist das Luftfahrwerk Serie

LG

Klaus

Pechvogel am 03 Sep 2023 12:24:42

BURAN hat geschrieben:…kostet etwa nen tausender wenn du eine Luftfederung einbauen musst .. dann kostet das wesentlich mehr …

Die LuFe für meinen Knaus / Ducato hat keine 500€ gekostet.
Dann noch Abnahme, Eintragung,… also etwa 600€.



Grüße
Dirk

mv4 am 03 Sep 2023 15:31:54

Du wirst mit Sicherheit auf der Hinterachse zu schwer sein...und insgesamt natürlich über die 3,5t sein...also insgesamt etwas abspecken...Blei raus Li rein...dazu soviel Gewicht nach vorn verlagern wie es geht...
Als erstes würde ich die realen Achslasten wiegen...Reisefertig mit Personen

BURAN am 03 Sep 2023 18:43:33

Die LuFe für meinen Knaus / Ducato hat keine 500€ gekostet.
Dann noch Abnahme, Eintragung,… also etwa 600€.


Ich nehme an .. selbst eingebaut ?

Bei sawiko hab ich vor 10 Jahren mal 1500 gezahlt .. in den auf Preislisten findet man Preise zwischen 2500 und 4500 Euro

purplenew am 03 Sep 2023 19:23:27

Ich fahre einen Carado T447 mit Light-Fahrwerk. Ursrünglich hatte das Fahrzeug mal 3,5t. Wir fahren in der Regel zu zweit und haben nicht viel Schnickschnack dabei. 2 Klappstühle, einen Tisch, einen kleinen Grill, 2 E-Bikes und ein wenig sonstigen Kleinkram in der Garage. Für längere Reisen bzw. Reisen zu bestimmten Jahreszeiten in bestimmte Gebiete erfordern dann schon noch besondere Ausrüstungsgegenstände.

Wenn ich so mitbekomme, was andere Menschen so alles in ihren 3,5t einladen und dann sagen "3,5t reichen dicke, da ist noch reichlich Luft nach oben", bin ich manchmal schon verwundert. Die 2,0t auf der Hinterachse sind schnell erreicht/überschritten.
Für mich blieb da dann nur die Auflastung und da eine Papierauflastung eigentlich nichts mit Blick auf die Hinterachse bringt, wurde es dann logischerweise eine Hardwareauflastung. Ich habe eine Zusatzluftfederung an der Hinterachse einbauen lassen. Da die 118er Felgen bei einer Auflastung nicht mehr ausreichen, mussten dann auch noch ein paar neue Felgen mit der entsprechenden Traglast her. Nun darf ich als zulässige Gesamtmasse 4,09t und auf der Hinterachse 2,24t haben.

Bei den mittlerweile hohen Eigengewichten der Fahrzeuge ist/war die Auflastung für mich der richtige und logische Schritt. Eine leichte Überladung ist in D grundsätzlich kein Problem, im Ausland wird das aber nicht mehr so entspannt gesehen.

Du sagst selbst, dass Du mit den 3,5t schon mal nicht ausreichst. Dann ist die Auflastung der richtige Weg. Man kann natürlich alles möglich ausbauen und abspecken und sich bei der Zuladung einschränken. Ich glaube aber, dass es keinen Spass macht immer alles auf die Waage legen zu müssen.

Wenn Du mich fragst, dann kommst Du um eine Zusatzluftfederung für Hinterachse, ein entsprechendes Auflastungsgutachten und ggfls. neue Felgen mit einer erhöhten Traglast nicht herum. Seit der Auflastung ist das Beladen meines Wohnmobils für mich total entspannt und ich muss nicht etwas zu Hause lassen. Auch kann ich mit entsprechendem Frischwasservorrat fahren, da wir Freisteher sind und ich an meinen Stellpätzen nicht unbedingt Frischwasser tanken kann.

Auch finde ich die so genannten Nachteile eines 4ter nicht gravierend. Optisch sieht das Fahrzeug ja immer noch wie ein 3,5ter aus. Auch habe ich es grundsätzlich nicht eilig, auch nicht auf Autobahnen, so dass mich die eingeschränkte Höchstgeschwindigkeit nicht stört. Und wie man mit dem Überholverbot für Kfz über 3,5t umgeht? Die Frage darf jeder für sich alleine beantworten.
Den einzigen Nachteil den ich bei einer Auflastung sehe ist die jährliche Hauptuntersuchung nach 6 Jahren.

Thomas

Pechvogel am 03 Sep 2023 19:45:09

Ich hab‘ immer noch 3,5t und nur die Hinterachse auf 2,24t aufgelastet.
Auch reichten die Felgen meines 250er Duc für die 2,24t aus.
Reifen allerdings, mussten dann neue mit entsprechender Traglast her.

Auch wir fahren mit vollen Tanks los ( zumindest Frischwasser und Diesel :mrgreen: ), haben den Kühlschrank voll und schränken uns auch sonst nicht ein.



Grüße
Dirk

DtMaahs am 04 Sep 2023 08:11:16

Hallo zusammen

Auch wir zwei kommen mit unserem T449 mit 3.5t gut zurecht.
3340 Kg , VA 1480 Kg , HA 1860 Kg bei der letzten Wiegung bei Carsten Stäbler ohne Heckträger.
Solange wir keinen Roller mit nehmen kann auch alles gefüllt werden.
E-Bikes haben wir keine.
Erst durch unseren Roller mussten wir strategisch aufrüsten.
LiFePO4 , Aluflaschen drückte zuerst das Gewicht.
Dann HA auf 2240 Kg Auflasten mittels Luftfederung.
Nun können wir zwar keine 100 Liter Wasser mehr laden allerdings reichen uns 40 Liter bis zur nächsten Wasserstelle.
Bleiben dafür bei 3.5t zumal wir gerne in Deutschland bleiben.
Geht es ins Ausland und mit Roller kommt der kurze Hänger für den Roller dran.

Man muss natürlich zugeben da dabei einiges an Geld investiert werden muss.

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