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Ich besitze einen Carado V 132 also 6 Meter lang und möchte einen Roller und zwei E Bike mitnehmen. Die Zuladung ist bei mir kein Problem. Den Roller nehme ich mit einem Rollerträger mit. Für die Fahrräder gibt es für den Träger eine Verlängerung welche mir aber zu lange nach hinten heraus ragt. Der Fahrradhalter war ab Werk an der Heckwand verbaut. Gibt es eine Möglichkeit die Fahrräder mit einem anderen Ständer wieder an der Rückwand zu befestigen, er müsste nur höher angebracht werden. Wie habt ihr das Problem gelöst. Gruß
Bevor du dafür Geld ausgibst, fahr mal zur Waage und bestimme die Hinterachslast, wenn der Roller drauf ist. Könnte gut sein, dass dann für die e-Bikes keine Luft mehr ist. Freie Zuladung nützt nix, wenn die Achslast nicht mehr passt. bis denn, Uwe Auch würde ICH mir überlegen - ob ich das Gewicht von 2 E-Bikes der Rückwand antun will - wie ich die beiden E-Bikes auf den ( höher gehängten ) Träger bekommen will ( zumal „unten“ die Plattform für den Roller ist ) Grüße Dirk Die Hebelwirkung würde gewaltig sein! Während die Hinterachse stark überladen sein wird, ist die Vorderachse ziemlich stark entlastet. Die Vorderachse ist jedoch für Lenkung, Traktion und sicheres Bremsen wichtig! Das Wohnmobil wird insbesondere Nässe oder Glätte nichtmehr sicher zu fahren sein. Die Reifen und Felgen auf der Hinterachse sind für diese Belastung nicht ausreichend und können platzen :-o Servus Das mit dem Hinterachsgewicht darfst nicht übersehen. Ich habe auch kein Gesamtgewichtsproblem, doch die Hinterachse wäre, wenn ich nicht umschichten würde (speziell in Österreich erforderlich) immer überlastet, und vorne habe ich 50- 60kg Guthaben. Ich habe sogar die Seitenfächer der Türen ausgebaut, und kann somit bis 30kg in den Einstiegen unterbringen. Ausgestiegen wird dann über den Aufbau. Ich habe den Reservereifen auf dem Radlständer inkl. einem Titanbike mit 9kg. Die E-Bikes sind in der Heckgarage. Die Rückwand hält, trotz forscher Fahrweise. Hat sogar schon einen Anstoß an einen Mastanker ausgehalten. Ich kenn dein Fahrzeug nicht, kommt auf den serienmäßigen Überhang an, denn dann wird der Hebel groß, und die Vorderachse immer mehr entlastet.... aber möglich ist Vieles. Mein Sohn hat die Fahrräder bei seinem KAWA auch weit oben. Gruß Hallo der V132 ist ein Van. Schau im KFZ Schein unter 7.2 Last auf der Hinterachst. In der Regel 2 Tonnen, aber das reicht Dir nicht aus. Bei meinem t447 bin ich bereits mit den beiden EBikes um 60 kg drüber, das zulässige Gesamtgewicht reicht aber. Ich denke Du kommst über eine Achslasterhöhung nicht drüber weg mit Luftfederung und Alufelgen und dementsprechende Bereifung. Der TÜV gibt Dir hier Auskunft. Ich spiele auch mit dem Gedanken einer Achslasterhöhung, denn dann kann ich die Vespa ( 120 kg )in die Garage sperren und die Bikes ( zusammen 44 kg ) auf den Heckträger. An den Türen wäre mir dies zu gefährlich wie an den Kastenwagen, aber Hecktüren hast Du ja keine. Es gibt hier im Forum einen Achslastrechner,Du musst nur die entsprechenden Daten eintragen und hast sofort das entsprechende Ergebnis.Das, was Du da beabsichtigst,dürfte kaum möglich sein. Gruß Bernd Jetzt macht mal halblang! Der TE hat ein 6m Womo. Da ist nicht viel mit Überhang! Und was er für einen Roller auf welcher Bühne mitnehmen will hat er auch ( noch ) nicht gesagt. Als unmöglich sehe ICH das Vorhaben nicht! Roller incl. Bühne bekommt man evtl. für 200kg. Mit ( kurzem ) Hebelarm zur HA vielleicht 230-250kg zusätzliche Achslast hinten. Wenn er die noch frei hat ist doch alles gut!?! Und so viel wird die Vorderachse dabei auch nicht entlastet. Auch wissen wir nicht ob der TE meist allein oder als 4-köpfige Familie unterwegs ist und ob er seine Heckgarage mit schweren Sachen beladen hat oder ob da nur überwiegend „Luft“ drin ist. Gehen geht das! ( Das heißt aber natürlich nicht dass man das auch mal wiegen sollte! Und das am Besten vorher! ) Grüße Dirk
Mal einen Hinterachslastrechner googeln? --> Link Entlastung der VA nicht viel - da hab ich andere Erfahrungen - nachgewogen. Beste Gruesse Bernd Servus Wenn es die Hinterachse hergibt würde ich den Fahrradträger über dem Rollerträger an der Rückwand anbringen, und mit einer Eigenkonstruktion, zur Sicherheit, nach unten zum Rollerträger abstützen. Hab mir soeben einen Rollerträger angesehen, der hat so eine Anlehnstange. Wenn man diese verlängert kann man den Fahrradträger damit bestimmt abstützen, und somit die Hebelwirkung zur Besfestigung an der Rückwand um Einiges verringern. So würde ich es machen. Gruß
Ich hab‘ mal, den von Dir verlinkten Achslastrechner, mit Daten gefüttert: - Gewicht Rollerträger: 40kg ( z.B. Linnepe Scout ) - Gewicht Roller: 100kg ( 50er haben evtl. auch erheblich weniger ) - Radstand: 3m ( das Mobil des TE ist nur 6m lang dann wird es wohl den kurzen Radstand haben ) - Überhang: 2m ergibt eine zusätzliche Hinterachslast von etwa 230kg und die Vorderachse würde um etwa 90kg entlastet. Und das passt in etwa zu meinem Knaus, der auch 6m lang ist, den kurzen Radstand hat und eine Rollerbühne hinten dran hat. Grüße Dirk Wollte der TE nicht Roller und 2 ebikes mitnehmen? Das wären dann 60kg netto mehr? Beste Gruesse Bernd
Ein Roller kommt auf ca. 80 -120 kg ( Vespa immer 120 kg) 2 x EBikes 44-50 kg Eigengewicht der Träger/Schiene ? Da kommt schon was zusammen am Heck, das funktioniert mit dem Achsgewicht nicht. Ist aber nur meine Meinung. Interessant, wieviel "Wissen" hier wieder versprüht wird.... Warum soll das Vorhaben an einem 6-Meter Mobil nicht klappen? Ich bin mit dem 7,4 Meter Mobil unterwegs.... mit 170 kg Roller, und 2 E-Bikes und AHK mit Rahmenverlängerung. Gewogene Achslasten Fahrfertig: VA 1650 kg (zulässig 2100 kg), Hinterachse 2400 kg (zulässig 2500 kg), zGM 4400 kg.... Und das mit rund 2,5 m Gesamtüberhang.... Bei mir steht der 170 kg Roller in der Heckgarage, rund 1,55 m hinter der Achse, ein E-Bike in der Heckgarage, rund 2,1 m hinter der Achse und das zweite E-Bike auf dem Heckträger, rund 2,7 m hinter der Achse...
Jeder LKW hat auf der HA deutlich mehr Last als auf der VA und lässt sich trotzdem sicher fahren....
AHA.... meine Reifen dürfen 2900 kg tragen.... warum sollten die Platzen? "Kopfschüttel" ... Gruß Dieter #:lonely0563 Selten soviel Unsinn gelesen :eek: Was hat deine Karre mit der Frage zu tun? Vermutlich willst du zeigst was für ein toller Hecht du bist :x
Sorry, aber den Unsinn hast doch DU geschrieben..... Schau dir einfach mal das Mobil des TO an, dann solltest Du Deinen Unsinn erkennen (oder vielleicht auch nicht, was noch mehr Unsinn wäre)... Der Carado V132 hat laut Datenblatt auf der Carado HP Reifen 225/75R16 CP verbaut, welche eine Traglast von 2500 kg pro Achse haben.... das ganze Mobil wiegt unter 2700 kg Fahrbereit laut Datenblatt... Gruß Dieter Moderation:Und jetzt mal bitte in einem gemäßigteren Ton weiter.
Schön, dass die Reifen das vielleicht dürfen - die Achse darfs halt nicht, wenn Light-Fahrgestell. Da ist bei 2000 Kg Schluss. Mit nem abgelasteten Maxi sieht das anders aus, aber davon war keine Rede. bis denn, Uwe Die Serien+Alufelgen von Fiat sind beim light Chassis übrigens auch nur bis 1000 kg (pro Rad) zugelassen.
Ja, und die serien Stahlfelgen bis 1130kg! :eek: Grüße Dirk
Und Du glaubst tatsächlich, dass der genannte TI mit dem kurzen Fahrgestell und den kleinen Überhang die 2000 kg reißen würde? Und das bei rund 2650 kg fahrfertigem Grundgewicht? Nun, ich glaube eher, dass hier gute Chancen bestehen, mit 2000 kg hin zu kommen.... zumal in diesem Grundriss alles schwere vor der Achse angeordnet sein dürfte... Gruß Dieter |
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